Frauenkreise - weibliches Empowerment, Ausschlüsse und die Zukunft   Teil I

In diesem Artikel möchte ich über eine spannende Entwicklung reden, die ich in den letzten 10 Jahren in der feministisch/linken "Frauenszene" mitbekommen habe, über ein Thema, das gerade letztes Jahr in der US-amerikanischen Heidenszene angestossen wurde und seitdem heiß diskutiert wird. Die Frage ist, wie Frauengruppen/Frauenräume/Frauenkreise damit umgehen, dass Menschen zunehmend weniger gezwungen sind, ihre Geschlechtsidentität auf ihr bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht abzustimmen, und dass Geschlecht und die Geschlechtsidentität öffentlicher als vordem zu etwas wird, was Menschen selbst bestimmen wollen und auch bestimmen.

Also, konkret heisst das, dass es nicht mehr so einfach und selbstverständlich gesagt ist, wer oder was eine Frau ist. Und Kreise und Räume, die vor 10-12 Jahren noch selbstverständlich als Räume für Frauen und Kreise für Frauen verstanden wurden, erzeugen auf einmal Ratlosigkeit, verändern sich, oder - das gibt's natürlich auch - tun so, als wäre alles beim Alten und versuchen, die Entwicklungen so gut wie es geht an sich vorübergehen zu lassen.

Ich möchte in diesem Artikel von meiner subjektiven Wahrnehmung des Themas ausgehen, da ich nicht die Zeit hatte, die Diskussion in den USA erschöpfend zu behandeln, weil ich wahrscheinlich auch in Theorien von Gender und Geschlechtsidentität nicht auf dem neuesten Stand bin, weil ich seit 2-3 Jahren wenig in heidnischen Frauenkreisen unterwegs bin und auch an der queerfeministischen Szene und ihren Diskussionen eher passiv-bloglesend beteiligt bin, was mich nicht gerade zur Fachfrau für das Thema Aus- und Einschlüsse von Trans*menschen in irgendwelchen (heidnischen) Szenen macht.

Ich möchte den Artikel trotzdem schreiben, gerade als cis-weibliche, heterosexuelle Verehrerin der Göttin, weil ich mit der Frage von Spiritualität und dem oft in der spirituellen Szene grassierenden Biologismus, mit Gender und Frauenspiritualität schon ganz lange ringe und die Entwicklung vom Frauenraum/Frauenkreis hin zu einem offeneren, aber nicht weniger kraftvollen feministischen Raum total spannend finde.

weibercraft gender2 Ich hatte in meinem Leben eigentlich zwei Frauengruppen, die jeweils 2-3 Jahre Bestand hatten, die für mich sehr prägend waren. In der einen habe ich so gut wie alles begriffen, was ich über Feminismus, Queer Theory und Gender weiß, in der anderen habe ich so gut wie alles gelernt, was ich über Rituale und praktische Magie weiß. Leider ist es bis heute nicht drin, mir all das in einer einzigen Gruppe vorzustellen, aber wer weiß. Die eine Frauengruppe war ein studentisches Projekt, das sich die Aufgabe gestellt hatte, Frauenräume zu erforschen, es fand Ende der 90er Jahre statt. Die meisten von uns erforschten "herkömmliche" Frauenräume. Frauenzentren, autonom oder nicht, Frauencafés. Ein einziges Team von uns hatte sich die Aufgabe vorgenommen, einen neuartigen Raum zu erforschen: Ein Frauencafé hatte sich umbenannt in "Genderfuck-Café" und seine Räumlichkeiten unter feministisch-queeren Vorzeichen für alle möglichen Geschlechter geöffnet. Weil es das in Berlin, unserer Stadt, nirgends gab, musste das kleine Forscherinnenteam extra nach Bremen fahren, um dieses neuartige Genderfuck-Café zu sehen. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass das altehrwürdige Frauenzentrum bald auch bei uns seine Vorreiterrolle an queerfeministische, geschlechtsverwirrte Räume abgeben würde. Und ich hätte nicht gedacht, wie nett diese Praxis für mich als heterosexuelle "herkömmliche" Feministin noch werden würde.

Ich weiß natürlich nicht, wie lange und in welchem Umfang diese Fragen, die wir uns in unserem Forschungsprojekt stellten, schon in welchen Kreisen behandelt wurden. Aus dem luftleeren Raum kamen sich sicher nicht. Für mich waren sie eine neue Perspektive auf das Thema feministisches Empowerment. Und zunächst waren diese Fragen auch beängstigend und furchtbar unbequem. Denn, feministisches Empowerment war mir ein großes Anliegen, und darum ging es mir auch in meiner Spiritualität. Meine Göttinnenspiritualität hat mich als Frau gestärkt und ich musste zu einer Zeit in meinem Leben erstmal all den Dreck überwinden, den junge Frauen fressen müssen, wenn sie feststellen, daß ihnen zwar alles an Gleichheit und Freiheit versprochen wird, aber die Brüderlichkeit weiter eine solche ist, und sie weiter als Menschen zweiter Klasse behandelt und aus der Bruderschaft der "richtigen Menschen" ausgeschlossen werden. Und in dieser Situation fand ich das kontraproduktiv und sogar feindselig, wenn "wir Frauen" unsere Räume öffnen sollten für Andere, und sei deren Anliegen noch so politisch sinnvoll.

Mit diesen Ängsten war ich nicht alleine. Eine Frau aus dem Forschungsprojekt fragte bei einem Lesbenprojekt an wegen Sponsoring/Förderung des Projekts, und eine der Fragen, die zurückkamen an uns, war in etwa.. "Seid ihr welche von diesen Dekonstruktions-Schlampen?"
Damit waren die feministischen Kräfte gemeint, die die Kategorie Geschlecht als soziale Konstruktion hinterfragten und angriffen und demontieren wollten, und die damit auch die nach Geschlechtern getrennten Räume schlicht in Frage stellten. Was in der Folge ja auch geschah. In unseren Forschungsfragen kam zum Beispiel auch immer die Frage vor, wie die Frauen in den jeweiligen Frauenräumen damit umgingen, wenn Personen unklaren Geschlechts vor der Tür standen oder wenn sie unsicher waren, ob die Personen, die in die Frauenräume wollten, Frauen waren oder nicht. Und inwiefern Trans*frauen in den jeweiligen Räumen willkommen waren oder nicht. Wir haben uns durch das damals noch facebookfreie Internet gelesen und uns auf statischen bunten Webseiten darüber informiert, was Transgender ist. Und letztendlich haben wir uns alle auf eine Forderung geeinigt, die wir auf der Internetseite von Leslie Feinberg fanden:
Dass es nicht darum geht, dass sich Menschen gleichen biologischen Geschlechts, oder gleicher sexueller Orientierung zusammentun sollen, um für ihre Sache getrennt einzutreten (z.b. die Frauenbewegung getrennt, die Schwulen/Lesben getrennt, letztere vll. auch bei den Frauen, die Schwulen alleine oder mit den Trans*leuten oder die auch für sich..usw.) sondern daß es darum geht, zu erkennen, dass es viele marginalisierte Positionen gibt, und dass diese sich verbünden könnten. Trotzdem ist dann nicht alles ein bischen bluna und jeder mit jeder verbündet, sondern es gibt ganz klar eine hegemoniale Position und diese wird als solche analysiert. Es hiess nicht mehr: "Die unterdrückten Frauen gegen die bösen Männer" sondern es wurde klar, es gab viele verschiedene Weiblichkeiten und Männlichkeiten, und die politischen Allianzen verliefen dann entlang anderer Linien. Es hiess dann: "feministische Menschen aller möglichen Geschlechter gegen die Herrschaft der hegemonialen Männlichkeit".

Politisch gesehen, war das für mich in Ordnung, denn es blieb feministisch und es blieb letzten Endes der große linke Traum von der Gleichberechtigung und der Freiheit aller Menschen. Super. Das war also alles schick und okay. Auf dem Gebiet der Spiritualität war ich zu der Zeit (und später auch noch) so drauf, dass ich dem Ab- und Entwerten des Weiblichen die Heiligkeit und Ganzheit des Weiblichen entgegensetzen musste und wollte. Und das wollte ich mit Frauen tun. Zumindest wollte ich das nicht mit Männern tun, die aus ihrer privilegierten Position heraus ein wenig aus Spass mit der Göttin befassen wollten. Ich habe mich dann auch entsprechenden Gruppen angeschlossen und mit ein paar wenigen anderen Frauen auch selbst ein Ritualgrüppchen gebildet, das chaosmagisch unterwegs war. (Da chaosmagisch aber ein Begriff ist, bei dem mensch immer an eine bestimmte magische Richtung denkt, sollte ich lieber sagen, wir arbeiteten schamanisch. Was so auch nicht komplett stimmte. Vielleicht sollte ich chaotisch-intuitiv-schamanisch dazu sagen.) Diese Gruppen waren toll für mich und meine persönliche Entwicklung. Und trotzdem bin ich heute in fast keiner dieser Gruppen mehr aktiv.
Ich glaube, dass der Grund dafür der ist, dass meine Erkenntnisse und Erleuchtungen aus der anderen Gruppe, dem Frauenraum-Forschungsprojekt nämlich, sich auf die Dauer zu wenig in die heidnischen und hexischen Frauenkreise integrieren liessen. Dort gab es zwar hier und da Lesben, aber das hauptsächliche Gesprächsklima wurde von heterosexuellen Bildern und Symbolen durchzogen, und auch die Göttinnenbilder waren oft mit Bildern von Schwangerschaft und Mutterschaft verquickt. Von unserem chaos-schamanischen Feierzirkel abgesehen, waren mir manche "althergebrachte" Biologismen wirklich unbehaglich in diesen Frauenkreisen. Aber gut, ich war ja schon dankbar dafür, dass im Zentrum dieser Spiritualität wenigstens nicht ein Besamungsakt stand. (Und ich schreibe hier absichtlich nicht "Befruchtung", denn Befruchtung ist zu neutral, man kann das auch unsexuell auffassen, und das hätte den Punkt nicht rübergebracht.) Und was mir auch unbehaglich war, war die Frage nach der Weiblichkeit und wonach sich eine Frau in diesen Kreisen eigentlich definierte. Ein paar Mal kam das Thema am Rande auf, was eigentlich wäre, wenn denn Trans*frauen mitmachen wollen, aber da das eigentlich nicht der Fall war, verlief das Thema immer mangels Interesse im Sande.
Ich schrieb ja "eigentlich". Denn einmal gab es ja den Fall, dass ich jemanden zu einem Ritual einladen wollte, und diese Person war halt biologisch nicht weiblich. Das wurde dann von einer anderen Frau abgelehnt, mit etwa diesen Worten: "Wenn wir das machen, dann müssten wir ja alle Männer zulassen, und das will ich nicht."
Also das "dann könnte ja jeder kommen". Der Konflikt spitzte sich dann nicht weiter zu, da der Ritualkreis sich aus anderen Gründen zu der Zeit schon in der Auflösung befand und es dann gar keinen Kreis mehr gab, zu dem "ja jeder hätte kommen können", aber da war es wieder, das Problem: Für meine Hexenschwester gab es nur "uns Frauen" (die mit Möse und Gebärmutter) und "die Männer" (die mit dem Schwänzchen dran). Fertig war die Laube. All das andere, das Unbestimmte, das genauso und sogar noch stärker Marginalisierte und Schlechtgeredete, was einem Empowerment und einer spirituell heilsamen Atmosphäre noch stärker bedurft hätte als unsere Weiblichkeit, das gab es schlicht für sie gar nicht. Und eine solche (aus meiner Perspektive angestaubte) Sichtweise war für die heidnischen Frauenkreise, wie ich sie kannte, sehr typisch und prägend.

Und hier sind wir nun bereit zum Sprung über den großen Teich, nach Kalifornien, USA. Dort hatte sich im Februar 2011 nach einem dianischen Ritual auf der Pantheacon, zu dem nur biologisch weibliche Frauen willkommen waren, eine Diskussion über Ausschlüsse und Allianzen, und über den Platz, den die Heidenszene Trans*leuten bietet, entzündet, die eigentlich bis heute weitergeht. Als ich da in die Blogosphäre reinlas, war ich sehr positiv angetan, dass in den USA die Genderdiskussionen weitaus stärker in der Heidenszene angekommen waren, als das meinem Eindruck nach hier der Fall war, wo sich der Großteil der Pandea-Frauen nach wie vor in der Illusion sonnt, die mit der Möse sind halt die Frauen und die mit dem Schwänzchen sind die Männer und das wäre schon alles, was man wissen muss.

Deswegen würde ich gerne im nächsten Teil von der Kontroverse auf der Pantheacon, bzw. dem, was ich davon so gelesen habe, erzählen, und danach überlege ich mir, wie ich mir eine Praxis von Frauen*spiritualität vorstelle, die feministisch ist, die einen "Safe space" vor ignoranter, hegemonialer Männlichkeit bietet, aber offen ist für Frauen* jeglichen Geschlechts und Menschen die sich vielleicht auch nicht darauf festlegen lassen wollen, eine Frau zu sein und sich anderweitig definieren.
Naja, letzteres wird mir wahrscheinlich nicht gelingen, das wäre ja die eierlegende Wollmilchsau. Aber nicht zufällig sind es Frauenkreise und dianische Traditionen, die sich jetzt mit dieser Frage konfrontiert sehen. Das ist schlicht und einfach "unser" Problem als craftende Weiber in den nächsten Jahren, wie unsere Räume und Kreise mit offeneren Konzepten von Geschlechtlichkeit kompatibel sein werden.

weibercraft gender1 Kleiner Exkurs: Es ist unser Problem und nicht das von z.B. Männergruppen, die nicht in dem Maße analog zu Frauengruppen existieren. Der Grund dafür ist, dass Frauen- und Männergruppen nicht in einer symmetrischen, analogen Situation sind, sondern dass ein Machtgefälle und Machtstrukturen existieren, die bestimmen, dass nicht näher definierte Räume automatisch Räume sind, in denen "das Männliche" die Norm und daß Maßgebende ist. Damit ist der "default" Raum automatisch schon ein Männerraum, und es gibt natürlich auch weniger Bedürfnisse nach zusätzlichen Männerräumen bei Männern (ausgenommen marginalisierte Männlichkeiten, wie z.b. schwule Männlichkeiten). Das muß mit bedacht werden, denn es geht ganz klar um die Allianzen und Ausschlüsse in Räumen von marginalisierten Gruppen, ob das Frauen* sind oder queere Menschen oder People of Color, oder Räume von queeren Women of Color. Insofern hatten einige Dianic Elders die Frage schon richtig auf den Punkt gebracht bei der Pantheacon 2011, dass immerhin die einzigen Räume auf dem Spiel stünden, in denen Frauen* etwas "eigenes" hätten. Aber auf welchem Spiel stehen sie? Ich glaube nämlich nicht, dass wir Dianics/Pandea/Göttinnenkult-Anhängerinnen (und damit meine ich in diesem Moment die "herkömmlichen" cis-weiblichen spirituellen Gruppen und Räume) Macht verlieren, indem wir zu anderen marginalisierten Gruppen Querverbindungen und Allianzen schmieden.

Doch dazu geht es weiter im nächsten Teil, in dem es um die Ereignisse auf der Pantheacon gehen wird und folgenreiche Äusserungen der berühmten dianischen Hexe Z. Budapest.

 

Links und Quellen:



Ende Teil I

Distelfliege


Die dreifältige Göttin - Teil II 23.04.2017
Die dreifältige Göttin - Teil I 19.03.2017
Lilith - Ein Mythos - Teil II 17.09.2016
Lilith - Ein Mythos - Teil I 03.09.2016
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Auf den Schwingen des Gesangs - die vielen Gesichter der Rhiannon - Teil I 23.04.2016
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Wo ist hier meine Schublade, bitte?! - Teil I 19.07.2014
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"Burning Times" - Mythos oder Realität? - Teil VI 30.07.2011
"Burning Times" - Mythos oder Realität? - Teil V 25.06.2011
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