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"Burning Times" - Mythos oder Realität?   Teil X

Die große Hexenverfolgung, häufig auch Burning Times genannt, ist immer noch ein zentraler Punkt neuheidnischer Identität in der Auseinandersetzung mit einer christlichen und zunehmend konservativer werdenden Umgebung. Da ist es kein Wunder, dass gerade um die Deutung dieses Ereignisses intensive ideologische und geschichtspolitische Auseinandersetzungen stattfinden.

Feministisches Dispositiv

Nach dem Ende des deutschen Faschismus brachen in Deutschland alle Forschungen zum Thema Hexenverbrennungen plötzlich ab. Erst in den 70er Jahren beschäftigte sich die neue Frauenbewegung wieder mit dem Thema Hexen. Die Hexe war als Vorbild für die Frauenbewegung geeignet, da sie nicht nur das Opfer patriarchaler Gewalt, sondern auch eine „mächtige“ Frau war. Sie stand damit für Versuche der Frauenbewegung, sich nach Jahrtausenden patriarchaler Unterdrückung die eigene Geschichte wieder anzueignen und positive Rollenvorbilder zu gewinnen.

Wie viele undrückte Gruppen nahmen die Frauen einen diskriminierenden Begriff, hier Hexe, auf und wendeten ihn ins Positive. Auf einer Italienischen Demonstration gegen den Abtreibungsparagrafen in den 70er Jahren riefen die Frauen: „Tremate, tremate, le streghe son tornate!“ (ita. „Zittert, Zittert, die Hexen sind zurückgekehrt“, vgl. Bovenschen 1995, S. 36) In Kassel bezeichneten sich Frauen bei einer Walpurgesnachtdemo 1981 als Hexen.

Frauen versuchten auch, eigene Deutungen der Geschichte der Hexenverfolgungen zu finden. Dass es da manchmal zu Übertreibungen kam, war angesichts der extrem heftigen Auseinandersetzungen mit konservativen Teilen der Gesellschaft besonders in den 70er und 80er Jahren wohl unvermeidlich.

Als Vorläufer der feministischen Hexentheorien kann die britische Ägyptologin und Anthropologin Margarete Murray (1863-1963) gelten. In ihrem Werk „The Witch-cult in Western Europe“ (1921) glaubte sie, aus den Prozessprotokollen bei Hexenprozessen die Existenz einer organisierten heidnischen Sekte rekonstruieren zu können. In immer aggressiveren Angriffen gegen sie haben Historiker seit den 70er Jahren diese Theorien zurückgewiesen. Carlo Ginzburg und andere WissenschaftlerInnen konnten jedoch nachweisen, dass tatsächlich bedeutende Überreste des Heidentums lange Jahrhunderte nach der Christianisierung existierten, wenn auch nicht als organisierte explizit antichristliche Sekte.

Barbara Ehrenreich und Deirdre English beschreiben 1973 in ihrem Buch „Hexen, Hebammen und Krankenschwestern“ die Hexenverfolgung als Vernichtung der Weisen Frauen zugunsten einer männlichen Mediziner-Elite, der später die Verdrängung der Frauen aus der Geburtshilfe folgte.

Die Thealogin und Philosophin Mary Daly bezeichnete in ihrem sehr einflussreichen Werk Gyn/Ökologie (1976) die zahlreichen die zahlreichen von ihr so genannten Sado-Rituale des Patriarchats (darunter Witwenverbrennungen, Füßeeinbinden in China, Genitalverstümmelung, Hexenverbrennungen, amerikanische Gynäkologie) als Gynozid, als alltäglichen, banalisierten Frauenmord. Mit diesen werde der ursprüngliche Göttinenmord beim Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat immer wieder neu vollzogen und „die Göttin in jeder Frau“ getötet.

Es ist verständlich, dass solche Aussagen den Zorn von konservativen Historikern wie Wolfgang Behringer auf sich ziehen. Ob seine Vorwürfe, die angeblich von Daly verwendete Zahl von 9 Millionen Opfer der Hexenverbrennungen seien das Zentralstück ihrer These vom unterdrückerischen Charakter „des Patriarchats“, zutreffen, ist zweifelhaft (vgl. Behringer 2006). Zahlen spielen in Dalys Argumentation nur eine untergeordnete Rolle. Sie beschäftigt sich in Gyn/Ökologie nur in einer Fußnote (vgl. Daly 1980, S. 203) mit der Anzahl der getöteten Frauen in den Hexenverfolgungen und zitiert Quellen, die von 9 Millionen bis 30.000 reichen. Am Ende nennt sie eine mittlere Zahl von 200.000 Opfern und bezeichnet diese Schätzung als konservativ. Das entspricht dem Forschungsstand der 70er Jahre, in dem das Buch entstanden ist.

Auch stimmt es nicht, dass Mary Daly behaupten würde, die Hexenverfolgungen seien schlimmer als der Holocaust gewesen, weil in ersteren 9 Millionen Frauen zum Opfer fielen, dem Holocaust dagegen „nur“ 6,3 Millionen Juden. Sie bezeichnet vielmehr die Sado-Rituale als Vorbild für den Völkermord.

Erika Wisselinck, die Übersetzerin von Gyn/Ökologie bezeichnet die Hexenverfolgung in ihrem Buch „Hexen“ in der Tat als Holocaust. In einer Fußnote auf S. 8 begründet sie das wie folgt: „Holocaust: Das Wort stammt aus dem Englischen und steht dort für ‚Massenvernichtung (bes. durch Feuer)‘ (Langenscheidt). Es ist abgeleitet von ‚Holocaustum (griech.-lat. ganz verbrannt) Brandopfer‘ (großer Brockhaus). Es ist im Deutschen erst seit kurzem als Bezeichnung für die Massenvernichtung der Juden gebräuchlich geworden. Frauen halten es für legitim, auch die Massenvernichtung der Frauen durch Feuer als Holocaust zu bezeichnen.“ (Wisselinck 1986, S. 8)

Die Literaturwissenschaftlerin Silvia Bovenschen und die Soziologin Claudia Honegger stellen in den 70er Jahren in der Tradition der Frankfurter Schule einen epochalen Zusammenhang zwischen Hexenverfolgung, Naturaneignung und Frauenfeindlichkeit her.

In den 80er Jahren haben Historikerinnen (Monica Blöcker, Susanna Burghartz, Ingrid Ahrendt-Schulte, Claudia Opitz) eine Reihe von Fachstudien durchgeführt, die vom Feministischen Dispositiv inspiriert wurden. Diese Tradition brach allerdings in den 90er Jahren ab.

Nicht zum feministischen Dispositiv im engeren Sinne zählen Gunnar Heinsohn und Otto Steiger, die 1985 ihr extrem einflussreiches Buch „Die Vernichtung der Weisen Frauen“ veröffentlichten. Sie behaupteten darin, Ziel der Hexenverfolgung sei die Vernichtung von Verhütungswissen der Weisen Frauen durch Staat und Kirche, um die Kinderproduktion der Menschen zu steigern. Diese Behauptung wurde von Historikern sofort energisch zurückgewiesen. Auch die feministische Hexenforscherin Erika Wisselinck hält diese Thesen zwar für bedenkenswert, aber in der von Heinsohn / Steiger vertretenen Einseitigkeit für falsch. Auch die von ihnen angeführten Belegstellen im Hexenhammer hält sie für wenig überzeugend (vgl. Wisselinck 1986, S. 102ff).

Eine besondere Brisanz erhielten die Thesen von Heinsohn und Steiger durch das große Medieninteresse und die rege Aufnahme in der Bevölkerung. Einerseits wurden die Thesen von Ehrenreich / English in vergröberter und modifizierter Form einen breiteren Publikum bekannt, andererseits standen die Behauptungen von Heinsohn / Steiger in einem engen Zusammenhang mit hitzigen Diskussionen in den 80er Jahren über die Zulässigkeit der Abtreibung in der BRD. Im Spiegel-Artikel Femina = die weniger Glauben hat (Spiegel 43/1984) wurden die „Fruchtbarkeitsprediger“ Johannes Paul II („Kindernot durch Pillenverbot“) und Innocenz VIII („Folter gegen Verhütungswissen“) zusammen abgebildet. Des weiteren stellte der Spiegel einen Fall aus Göttingen, wo eine Frau wegen kirchenkritischer Parolen wie „Lieber befleckte Verhütung als unbefleckte Empfängnis“ und „Orgasmus statt Abendmahl“ zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde, in einem Zusammenhang mit den Hexenverfolgungen. Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass eine solche Berichterstattung konservative Gelehrte aufs äußerste verärgern muss.

Konservativ-Antifeministisches Dispositiv

Die moderne deutsche Hexenforschung, zu deren wichtigsten VertreterInnen in Deutschland Wolfgang Behringer, Walter Rummel, Eva Labouvie und Andreas Blauert zählen, entstand in den späten 80er Jahren in expliziter und unmittelbarer Auseinandersetzung mit den „bösen“ Feministinnen, mit Heinsohn / Steiger und den „EsoterikerInnen“, gemeint ist die Neuheidenszene.

Behringer, Labouvie und andere sind SchülerInnen des Sozialhistorikers Richard van Dülmen. Ihre Spezialität ist die Durchführung von Regionalstudien nach den Methoden der Sozialgeschichte und der historischen Anthropologie (vgl. Eichhorn 2006, S. 274). Schwerpunkt der Studien ist demnach das Verhalten der einfachen Bevölkerung in Zeiten der Hexenverfolgung.

Ursprünglich hatte das auf jeden Fall einen progressiven Aspekt. Inspiriert von der Sozialgeschichtsschreibung der DDR (z.B. Jürgen Kuczynski) nahm seit den 70er Jahren auch in der Bundesrepublik das Interesse an Sozialgeschichte zu. Im Zusammenhang mit Untersuchung der Hexenverfolgungen kann das aber auch bedeuten, dass Interessen der Herrschenden an diesen Verfolgungen nicht mehr wahrgenommen werden. Da Heinsohn / Steiger die Hexenverfolgung rational erklärten, mussten ernsthafte HistorikerInnen peinlich genau alle Aussagen vermeiden, die ihnen auch nur annähernd ähnlich seien könnten.

In den 80er Jahren sahen sich HistorikerInnen mit Interesse an der Hexenforschung einer zweifachen Gefahr ausgesetzt: Einerseits glaubten sie, um ihre Deutungshoheit auch gegen andere Disziplinen der Sozialwissenschaften kämpfen zu müssen. HistorikerInnen unterscheiden sich von anderen Sozialwissenschaften gerade durch ihren professionellen Umgang mit Quellen. Diese Fähigkeit sahen sie aber in den 80er Jahren entwertet, da sich viele WissenschaftlerInnen anderer Fächer (Soziologie, Literaturwissenschaft, Germanistik, Ethnologie etc.) mit dem Hexenthema beschäftigten, ohne Archivarbeit zu leisten.

Heinsohn und Steiger waren da nur die Spitze des Eisbergs (vgl. Eichhorn 2006, S. 293). Demnach verwundert es nicht, dass die beiden Autoren neben sachlicher Kritik auch aggressiven Angriffen ausgesetzt waren, die im Wissenschaftsbetrieb unüblich sind, wie: „besserwisserische Arroganz“, „atemberaubende Rundumschläge“, „grandioser Fehlschlag“ (Gerd Schwerhoff), „Vortäuschung wissenschaftlicher Dignität“ (Wolfgang Behringer), „Demagogen“ (Irsigler, 17(!) Jahre nach dem Erscheinen des Buches, vgl. Irsigler 2003, DirectMedia CD Hexen, S. 3412, Eichhorn 2006, S. 298)

Andererseits wurden HexenforscherInnen in den 80er Jahren auch von ihren FachkollegInnen mit den Zielen der Frauenbewegung identifiziert oder – noch schlimmer – ihnen wurde unterstellt, okkultistisch-magische Interessen zu verfolgen. Da diese Gruppen aus ihrer Sicht nur unwissenschaftlichen Müll produzierten und sie ihre Ziele ablehnten, mussten sie sich extrem scharf vom Feminismus abgrenzen. Das gilt besonders für Historikerinnen (vgl. Eichhorn 2006, S. 289).

Die Legitimität der Versuche von Frauen, sich ihre eigene Geschichte wieder anzueignen, wird rundweg abgestritten. Insbesondere kritisieren Historiker die Heranziehung der Hexenverfolgung als Beweis für die jahrhundertelange Unterdrückung und Verfolgung der Frau. Der Historiker Wolfgang Stenke beschuldigt die Frauen, die Geschichte als Steinbruch für ihre eigenen politischen Positionen zu benutzen (vgl. Eichhorn 2006, S. 298f). Er sieht und kritisiert also die Ideologieproduktion seiner GegnerInnen, ignoriert aber diejenigen Ideologien, die auf der Basis der eigenen konservativen Richtung der Geschichtsschreibung aufbauen.

Besonders aggressiv reagierten konservative HistorikerInnen, wenn es Frauen und Männer wagen, den christlichen Glauben abzulehnen und eigene, erdverbundene Wege der Spiritualität zu suchen. Stichworte, die in diesem Zusammenhang immer wieder fallen, sind Fortschrittsangst, Sinnsuche, Psychoboom, Esoterikwelle. Höhnisch kommentiert Eichhorn diese Entwicklung: „In Trance verfallend, sehen die neuen Hexen sich auf mittelalterlichen Marktplätzen im Rauch der Scheiterhaufen ersticken, sie winden sich unter der Folter und brechen in Tränen aus, wenn sie Verhörprotokolle lesen. Meistens wenden sich die Hexen von der offiziellen Frauenbewegung ab und schließen sich in kleinen Zirkeln zusammen. Die verständliche Folge ist, dass die Beschäftigung mit Hexen in weiten Kreisen als unseriös betrachtet wird.“ (Eichhorn 2006, S. 265f)

Diese Entwicklung führte dazu, dass der Konformitätsdruck innerhalb der akademisch anerkannten Historikerzunft verstärkt ist. Die akademischen Hexenforscher bilden ihren eigenen abgeschlossenen Kreis, ihr eigenes Denkkollektiv, zu dem der Zugang streng geregelt scheint. Während die Auseinandersetzungen nach außen sehr scharf geführt werden und sich Historiker gerne als Legendenkiller betätigen, was Ausmaß und Zeitpunkt der Verfolgung angeht, gibt es innerhalb des Kreises nur wenige ernsthafte Kontroversen. Die Trennlinie zwischen innen und außen erfolgt über die Einstellung zu gewissen Themenkomplexen der Hexenforschung (vgl. Eichhorn 2006, S. 229).

Fußnoten und Quellen
Silvia Bovenschen: Die aktuelle Hexe, die historische Hexe und der Hexenmythos, in: Claudia Opitz (Hrsg.): Der Hexenstreit, Freiburg im Breisgau 1995
Jaana Eichhorn: Geschichtswissenschaft zwischen Tradition und Innovation, Göttingen 2006
Jacob Grimm: Deutsche Mythologie, Wiesbaden 2003 (Erstauflage 1835)
Carlo Ginzburg: Hexensabbat, Berlin 2005
Barbara Ehrenreich / Deirdre English: Hexenkunst und Medizin im Mittelalter, in: Claudia Opitz (Hrsg.): Der Hexenstreit, Freiburg im Breisgau 1995
Mary Daly: Gyn/Ökologie. Eine Meta-Ethik des radikalen Feminismus, München 1980
Wolfgang Behringer: Neun Millionen Hexen, 2006, im Internet: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/826/ (Erstveröffentlichung 1998)
Erika Wisselinck: Hexen, München 1986
MartinM: Heinsohn – vom “Entfant terrible” der Hexenforschung zum “Klassenkämpfer von oben”, 2010, im Internet: http://www.nornirsaett.de/heinsohn1/
Gunnar Heinsohn / Otto Steiger: Die Vernichtung der weisen Frauen, Herbstein 1985
Jaana Eichhorn: Geschichtswissenschaft zwischen Tradition und Innovation, Göttingen 2006


Ende Teil X


Mara


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