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Ist die „Venus“ von Willendorf ein Fruchtbarkeitsidol?   Teil II
Forscher sind sich zwar nicht immer bei Forschungsprojekten in allen Dingen einig. Bei der „Venus“ von Willendorf jedoch spricht nahezu jeder von einem Fruchtbarkeitssymbol. Manche sprechen sogar von einer Göttin, andere von der „Urfrau“ oder der Verkörperung der Mutter Erde. Ähnliche Beurteilungen werden über andere Statuetten der gleichen Zeit gemacht.

Die kleinen Arme
Die kleinen, fast schon lächerlich wirkenden Arme der Statuette müssen dem Beobachter ebenso auffallen wie das Fehlen der Füße. Wozu brauchen wir die Arme und Hände?
Die Hände brauchen wir, um etwas zu "handhaben". Um etwas zu tun, um uns mit der Umwelt zu be-"fassen", sie zu er-"fassen". Und wozu brauchen wir die Arme? Nun, einesteils ebenfalls zur Kommunikation mit der Umwelt. Ohne Arme wären die Hände unbrauchbar. Aber dann kommt noch ein wichtiger Faktor hinzu: Mit den Armen können wir andere Menschen umarmen. Kinder können wir in den Arm nehmen, sie hegen und pflegen, sie trösten, ihnen Geborgenheit und Liebe geben. Dies sind die urweiblichen und mütterlichen Eigenschaften! Mutterliebe ohne Umarmung? Gibt es das überhaupt???
Wie könnte diese Frau Liebe und Geborgenheit geben können, wenn sie nicht einmal fähig ist, ihre Kinder in den Arm zu nehmen? Statt dessen hält sie ihren dicken Brüste fest. Sie ist ganz auf sich selbst ausgerichtet, nicht auf andere. Somit ist sie nicht das Urbild des Weiblichen, sondern das Gegenteil: Sie ist das Urbild des Egoismus. Sie zeigt eine Frau, die nur konsumiert, die so viel Nahrung in sich hineinstopft, dass sie nicht einmal mehr gehen kann und nicht einmal mehr fähig ist, andere Menschen zu umarmen. Statt dessen hält sie sich an ihren Brüsten fest. Ist das nicht ein typisches Merkmal unserer heutigen dekadenten Gesellschaft?

Auffallend ist ferner die Körperhaltung dieser Frau. Wenn man die Figur von hinten und von der Seite betrachtet, dann sieht man, dass der Kopf nach vorne geneigt ist. Dies ist keineswegs die Körperhaltung einer selbstbewussten und starken Frau, sondern genau das Gegenteil. Ebenso
ist die Haltung der Beine mit dem Zusammenpressen der Knie typisch für eine verschämte Frau. Also auch hier nicht das Kennzeichen von bewusster Weiblichkeit. Die Knie sind zusammengepresst, was fast einen ungeschickten Eindruck hervorruft. Die Körperhaltung rundet somit den oben beschriebenen Eindruck noch ab.


Wenn die Venus von Willendorf und andere Statuetten aus dieser Zeit kein Fruchtbarkeitssymbol darstellen und auch nicht das Ur-Weibliche – was bedeuten diese Frauenfiguren dann?
Da gäbe es die Möglichkeit, dass die Weisheit des Alters dargestellt werden sollte.
Dies ist jedoch unwahrscheinlich, denn die Fettleibigkeit verträgt sich wohl sehr schlecht mit Weisheit. Dass Übergewicht ungesund ist, das Leben verkürzt, den Betroffenen und denen, die sie pflegen müssen, weil sie sich nicht mehr selbst versorgen können, nur Mühe bereiten, dürfte doch sicher damals ebenso bekannt gewesen sein wie heute.
All die vielen in diesen Statuetten hineingedichteten positiven Eigenschaften treffen sicherlich nicht zu. Beim Betrachten dieser Figuren wird man über deren groteske Formen nicht hinwegsehen können. Etwas Positives hierin zu erkennen fällt tatsächlich schwer. Die zuerst ins Auge fallende Eigenschaft ist sicherlich die Fettleibigkeit. Somit kann man rückschließen, dass etwas über die Fettleibigkeit ausgesagt werden sollte.

Schauen wir uns mal Naturvölker näher an. Wir werden bei diesen Völkern kaum extrem dicke Menschen finden. Denn die Arbeit mit einfachen Werkzeugen ist zu anstrengend, der Nahrungserwerb, die Nahrungszubereitung, die Sorge um Behausung, Kleidung oder Brennmaterial nimmt zu viel Zeit und Kraft in Anspruch, sodass Fettleibigkeit bei diesen Völkern nicht bekannt ist. Sie tritt jedoch dann auf, wenn die Menschen mehr haben, als sie unbedingt zum Leben brauchen. Dieser Wohlstand kann natürlicherweise durch ein gutes Klima oder sonstige günstige Umstände gegeben sein. Trotzdem ist Fettleibigkeit unwahrscheinlich bei Menschen, die mit Steinwaffen und Steinwerkzeugen arbeiten und jagen müssen, die in Höhlen oder Erdhäusern leben und deren Lebensumstände extrem einfach sind. Möglich – und sogar wahrscheinlicher – ist es jedoch, dass Reichtum dadurch entsteht, dass Menschen andere Menschen ausbeuten und auf deren Kosten einen gewissen Wohlstand erreichen. Diese Ausbeutung kann sich auf andere Stämme oder Völker beziehen. Es kann jedoch auch sein, dass diese Ausbeutung innerhalb eines Volkes auftritt, indem Klassen erstellt werden und die „einfachen“ Arbeiter für eine „höhere“ Klasse arbeiten müssen. Diese höhere Klasse kann es sich dann leisten, dick zu werden. Ja, die Körperfülle kann dann sogar ein Statussymbol werden und kann deshalb angestrebt werden.

Vor 25.000 Jahren zogen noch große Herden von Mammuts durch Europa. Fleisch war reichlich vorhanden, denn ein Mammut bot für lange Zeit Nahrung im Überfluss. Als die Mammutherden verschwunden waren (vor etwa 10.000 Jahren), tauchten auch diese extrem fettleibigen Statuen nicht mehr auf. Die fettleibigen Darstellungen wurden alle in der Zeit der Mammutjagd gefunden.
Es ist also denkbar, dass diese Figuren den Wohlstand andeuten sollten. Warum aus dieser Zeit keine fettleibigen Männerabbildung vorhanden sind, wird noch eine offene Frage bleiben. Allerdings ist die Frage berechtigt, ob die Männer, die sich immer wieder als Jäger bewähren mussten, überhaupt dick werden konnten? War die Körperfülle somit ein Privileg der Frauen?
Auch diese Frage ist schwer zu beantworten. Dass allerdings die Frauen besonders geehrt wurden und dass die Gesellschaft damals matriarchalisch war, ist unwahrscheinlich. Denn der Lebensunterhalt lag ganz in den Händen der Männer. Ohne ihre Jagdfähigkeiten wäre das Volk verhungert. Dass die Männer unter diesen Umständen nicht mindestens ebenso geehrt und geachtet waren wie die Frauen ist mehr als unwahrscheinlich. Die Frauen wurden sicher auch geehrt wegen der Fähigkeit, Kinder zu gebären und auch wegen ihrer besonderen Fertigkeiten (Weben, Nahrungszubereitung etc.). Dass sie jedoch wichtiger waren als die Männer, das ist bei einem Volk, das fast nur von der Jagd lebt und zudem von der Jagd von Großwild, das besonderen Mut und Können erfordert, mehr als unwahrscheinlich.

Eine andere Antwort auf die Frage der Bedeutung dieser Figuren könnte sein, dass sie magische Bedeutung hatten und vor etwas schützen sollten. Ist es nicht naheliegend, dass sie gegen Fettleibigkeit schützen sollten und für die damit hervorgerufene Unfruchtbarkeit und Nutzlosigkeit eines Menschen? In einer Gesellschaft, die alle Kräfte und jeden gesunden Menschen benötigte, um in einer immer härter werdenden Umwelt zu überleben ist Fettleibigkeit eine ernsthafte Gefahr. Diese Statuetten waren also höchstens ein magisches Mittel für Fruchtbarkeit, indem man vor Völlerei und ihren Folgen sich zu schützen suchte. Oder vielleicht auch eine Warnung, eine Abschreckung. Die Statuetten waren also ein Mittel zum Abwehren der Unfruchtbarkeit und der Fettleibigkeit. Also genau das Gegenteil von dem, was auf unerklärliche Weise viele Forscher annehmen.
Eine Erklärung, warum viele Menschen so hinter dem Gedanken stehen, diese Figuren seien Fruchtbarkeitssymbole, könnte sein, dass sie selbst zur Gewichtszunahme neigen und dies mit diesen alten Figuren, denen sie göttliche Kräfte andichten, rechtfertigen wollen.

Eines ist für mich jedoch sicher: Ein Fruchtbarkeitsidol kann die „Venus“ von Willendorf nicht gewesen sein! Wenn sie schon ein Idol war, dann das Idol für Wohlstand und für den Materialismus. Und somit eigentlich ein sehr aktuelles Symbol für unsere Zeit. Allerdings in negativer Weise! Und ist es nicht erstaunlich, dass erst in den letzten 100 Jahren diese Statuen gefunden wurden? In einer Zeit also, in der das Konsumdenken und der Materialismus in extremer Weise zugenommen hat? Kann dies „Zufall“ sein oder wollen uns diese Figuren etwas mitteilen?
In diesem Zusammenhang ist es zusätzlich noch interessant zu wissen, dass die Präzession der Erde, also ihre Kreiselbewegung, rund 26.000 Jahre benötigt. Also genau das Alter, das diese „Venusfiguren“ haben. Wir stehen heute im Zyklus der Kreiselbewegung der Erde an derselben Stelle wie vor 26.000 Jahren, als diese Figuren geschaffen wurden! Die Frage drängt sich auf, ob diese Figuren heute nicht genau dieselbe Bedeutung haben wie damals. Nämlich zu warnen vor dem Konsumverhalten, dem übertriebenen Materialismus.

Könnten diese Statuen aus längst vergangenen Zeiten somit nicht auch eine Botschaft und Warnung für uns sein? Vielleicht waren sie damals schon eine Warnung, als man das Fortschreiten der Eiszeit bemerkte und intuitiv wahrnahm, dass die Jahre der Fülle, welche die Mammuts den Menschen bescherten, nicht ewig anhalten würden? Stehen uns heute nicht ebenfalls schwierige Zeiten bevor, in denen nur die Gesunden und Starken überleben werden? Und insbesondere solche Menschen, die sich wieder bescheiden können und auf das übertriebene Konsumverhalten verzichten können?

Einen wichtigen Gedanken über das Gegenteil der Fettleibigkeit möchte ich noch anfügen:
Ob bewusst oder unbewusst, es gibt in unserer Gesellschaft Menschen, die zum Gegenteil neigen und durch krankhafte Magersucht auffallen. Auch die superschlanken Models auf den Laufstegen sind ein Beispiel für das Gegenteil dieser fettleibigen Venus von Willendorf. Aber auch diese extreme Umkehrung zeigt nichts anderes als ein krankhaftes Verhalten. Denn die Verherrlichung des unterentwickelten Weiblichen ist ebenso ein Fehlen des Gleichgewichts wie es die Fettleibigkeit ist. Nur eben in die andere Richtung!

Zur Weiblichkeit gehören rundliche Formen. Aber keine Fettleibigkeit! Wie schwer ist es doch, das rechte Maß zu halten!


Aufgrund der Diskussionen über diesen Artikel im Forum möchte ich folgenden Hinweis geben:
Dieser Artikel ist keine wissenschaftliche Abhandlung und auch keine "gewollte" oder pseudo-wissenschaftliche Hinterfragung dieses Themas. Der Artikel war provokativ gedacht mit der Absicht, bestimmte Meinungen, die viele Menschen unüberlegt von Anderen übernehmen, zu hinterfragen. Dieses Hinterfragen möchte ich sogar auf einige wissenschaftliche Aussagen anwenden, insbesondere wenn es so schwierige - oder gar nicht - zu beweisende Themen wie Deutungen aus so lange zurückliegenden Zeiten betrifft. Man mag zwar wissenschaftliche Rückschlüsse ziehen, jedoch sollte man immer offen lassen, dass es auch andere Möglichkeiten geben kann und dass diese unter Umständen sogar das Gegenteil sein könnten. Die Betonung liegt auf "könnten".
Auch möchte ich zu bedenken geben, dass es selbst wissenschaftliche und anscheinend ausreichend untermauerte Erkenntnisse gibt und gab, die in einigen Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr haltbar sind, denn neue Erkenntnisse haben die alten als unrichtig erkennen lassen.
Somit sollte dieser Artikel zur Kritik anregen - nicht nur über den Inhalt dieses Artikels, sondern grundsätzlich zur Hinterfragung eingefahrener und zementierter Ansichten auch in anderen Lebensbereichen. Er sollte zur Offenheit führen und nicht zu einem Gefecht, welche Meinung nun die richgtige und welche die falsche ist.

Anmerkung der Redaktion:
Ein Beispiel dafür, wie wir uns im WurzelWerk die Kommunikation - auch über problematische Themen - vorstellen:
Forums-Diskussion zu diesem Thema


Werner


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