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Archetypen - Urbilder der Seele
Archetypen sind Urbilder der Menschheit. Seit Jahrtausenden sammeln wir Menschen Erfahrungen wie z.B. die Helle des Tages und das Dunkel der Nacht, deren ewiger Rhythmus sich tief in unserem Bewusstsein eingeprägt hat. Auch der Wechsel der Jahreszeiten oder die Unterschiedlichkeit der Geschlechter haben sich tief in unser Bewusstsein eingeprägt. Aus der Märchen- und Sagenwelt kennen wir Götter, Teufel, Engel oder Tiere wie den Bären oder den Wolf. (Rolf Kern)

Arche-Typus (aus dem Griechischen) - Das Zuerst Geprägte
Archetypen sind wieder in Mode. Ob in der Unternehmensberatung, der Tiefenpsychologie, der Astrologie, der Traumdeutung oder der Selbstfindungsgruppe für EsoterikerInnen. Ebenso vielfältig sind die Personen, die sich mit den mythischen Urbildern auseinander setzen und ihre ganz persönlichen Systeme der Kategorisierung erschaffen.
Der wohl bekannteste "Archetypenguru" ist Carl Gustav Jung, aber auch weniger bekannte, wenn auch nicht weniger interessante, AutorInnen haben ihre Gedanken veröffentlicht: Carolyn Hillyer, Angelika Aliti, Luisa Francia...

Bei der ganzen Fülle an Angeboten fällt es oft gar nicht leicht ein System auszuwählen, mit dem frau/man gut umgehen kann und wo frau/man sich gut wiederfindet. Ob das griechische oder germanische Pantheon mit ihren GöttInnenbildern, ob die chinesischen oder europäischen Tierkreiszeichen. Erlaubt ist, was gefällt!

Als ich mit meiner besten Freundin und Herzensschwester anfing mit Archetypen zu arbeiten, hatten wir ein sehr klares Ziel und damit auch eine sehr eindeutige Vorstellung, was wir von diesen Urbildern wollten. Einfach und klar sollten sie sein, ohne zu starken Eso-Einschlag und dazu geeignet Frauen (in diesem Fall unsere Zielgruppe) ein Handwerkszeug zu geben, mit dem sie ihr Verhalten, ihre Entscheidungen und ihre Identität hinterfragen konnten.
Ja, liebe Männer, ich hoffe, ihr lest hier trotzdem auch weiter, denn es geht hier vor allem um weibliche Archetypen, wenn auch nicht ausschließlich. Die Erfahrung, die wir für uns während unserer Workshops mit den Archetypen machten, haben nämlich Bedeutung für beiderlei Geschlechter. Also, dran bleiben!

Das Archetypensystem, an das wir uns hielten, ist auf vier Kerntypen reduziert, die - jeder für sich - wieder in andere , "feinere" Archetypen untergliedert wird können. Jeder Typus - Kriegerin, Königin, Zauberin und Liebende - hat eine helle und eine dunkle Ausprägung


Die Kriegerin
(Amazone, Kämpferin, Jägerin, Jungfrau in Waffen)

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Osten

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Element Luft

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Symbol: das Schwert

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Mythische oder historische Figuren (nach eigenem Ermessen ergänzbar): Penthesilea, Iulia Aurelia Zenobia, Artemis, Diana, Judith, Brunhild, Walküren, Jeanne d´Arc, Anne-Josèphe Théroigne de Mérincourt, G.I..Jane


Ich bin. Was brauche ich mehr? Was ich habe, ist verzichtbar. Ich bin bereit es zu opfern, immer wieder neu anzufangen und meinen Weg zu gehen, den ich für richtig halte. Wenn du mich begleiten willst, so sei mir willkommen, doch sei auch gewarnt: Ich werde nicht innehalten, wenn du mir nicht folgen kannst oder dir der Pfad zu steinig wird.
Nur meinen Zielen bin ich verpflichtet, nicht den Deinen! Und ich bin bereit das nötige Opfer zu bringen. Den klaren Schnitt auszuführen, um mich von dem zu befreien, was mich hält.
Wer mich gewinnen will, muss mich bezwingen. Nur wer sich würdig erweist, den dulde ich an meiner Seite als Gefährten und vielleicht sogar als meinen Geliebten.
Sei mir eine gute Gegnerin und ich werde dich als Schwester annehmen. Mit dir deinen Kampf kämpfen und den meinen.

Wie es aussieht, wenn Frauen sich diesen Archetypus in unserer Zeit zu eigen machen, ist vielfältig. Die knallharte Karrierefrau, die unabhängige Reisende, die Sportlerin, die Powerfrau auf der ständigen Suche nach sich selbst...
Oft ist es aber auch so, dass Frauen vor der Kriegerin und der Schärfe ihrer Entscheidungen zurückschrecken. Keine Kompromisse, kein Zögern, nur der klare Schnitt, der auch schmerzhaft sein kann, doch den zukünftigen Schmerz zu ersparen vermag (lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende).

Die dunkle Ausprägung ist die dunkle Schlachtenherrin oder aber die Kämpferin, die ihre Loyalität auf die "falsche" Seite gestellt hat. Ein durchaus nicht ganz abwegiger Aspekt ist die knallharte Karrieristin, die kein Gespür für die Wünsche oder Bedürfnisse anderer hat.


Die Königin
(Kaiserin, Mutter, Herrin des Landes)

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Norden

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Element Erde

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Symbol: Münze oder Schild

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Mythische oder historische Figuren (nach eigenem Ermessen ergänzbar): Hera, Freyja, Maeve, Guinevere, Katharina die Große, Elizabeth I., Maria Theresia, die Herzkönigin


Ich habe. Mein Land, mein Reich, meine Regeln. Ich bestimme hier, forme meine Welt nach meiner Vorstellung. Wenn ich entscheide, dann für das Wohl des Kollektivs und nicht das der einzelnen Person. Die Ressourcen verwalte ich klug und vorausschauend und ich behüte, was behütet werden muss.
Ich bin die Herrin des Hauses und des Garten, doch mache nicht den Fehler, mich mit einem Hausmütterchen zu verwechseln! In meinem Reich wirst du mir gehorchen und ich bestimme, ob du hier willkommen bist oder nicht.
Für das Wohl der Meinen bin ich auch bereit Opfer zu bringen. Neben mir bestehst du nur als Teil eines Ganzen, als Teil meines Reiches. Sei der König an meiner Seite, der Berater und Verbündete. Hilf mir, wachsen und gedeihen zu lassen, auf dass das Leben sich vermehre.

Dies ist ein sehr alter und ursprünglicher Archetypus, dem auch viele Muttergöttinnen entsprechen.
In unseren Breitengraden gab es im Verlauf der Geschichte viele Frauen, die diesem Typus entsprachen oder entsprechen, ob nun tatsächlich als "Landesmütter" oder aber als Königinnen ihres Hauses, über das sie die Schlüsselgewalt hatten. Diese Herrinnen ihrer kleinen Reiche verwalteten auch das Vermögen ihrer Ehemänner oder Söhne, regierten also aus dem Hintergrund.

Die dunkle Ausprägung dieser mythischen Figur ist in einem Klassiker der Weltliteratur verewigt. Die "Herzkönigin" in Alice im Wunderland erscheint als gnadenlose, alles kontrollierende Herrin, deren Untergebene ihr nicht aus Respekt oder Zuneigung gehorchen, sonders aus Furcht. Die finstere Königin ge-(miss-)braucht ihre Macht aus eigennützigen Motiven und ist ein eiskalter Machtmensch.


Die Zauberin
(Norne, Priesterin, Seherin, Medium, Hexe, Alte, Magierin, Weise)

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Süden

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Element Feuer

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Symbol: Stab (kann auch als Hüterin des Kessels im Westen auftreten)

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Mythische oder historische Figuren (nach eigenem Ermessen ergänzbar): Hekate, Medea, Calypso, Cassandra, Sybolle, Cerridwen, Morgan le Faye, Nimue, Gudrun (oder Kriemhild), die Nornen, Baba Yaga, Malefiz...


Ich verändere. Ich kenne das Lebensnetz und vermag den Faden zu spinnen. Mein Blick ist nicht nach außen gerichtet, sondern auf die Welten jenseits des Zaunes. Wer vermag das Lied des Lebens zu singen? Wer kennt das Geheimnis des Kessels mit seinem Trunk? Verstehst du das Rätsel der sich kreuzenden Wege? Und die Lehre der Schlange?
Welches Kraut vermag zu heilen oder zu zerstören? Beides liegt in meiner Macht.
Ich bin nicht alt, nicht jung. Jenseits der Grenze tanze ich meinen wilden Tanz, der Tod oder Leben bedeuten mag. Willst du von mir lernen, so musst du den Weg der Schatten gehen, ins Herz der Nacht, der zum Licht führt. Suchst du meine Hilfe, so sei gewarnt. Vielleicht werde ich dir nicht geben, was du willst. Ganz sicher aber das, was du brauchst.

Dieser Typus ist schwierig zu verstehen, weil der Weg sehr stark nach innen führt. In einer stark säkularisierten und nach außen orientierten Welt erscheint die Zauberin auf den ersten Platz verloren und ein wenig deplatziert. Doch weit gefehlt, Frauen, die ihre ganz ureigene Magie entdecken, wandern auf verrückten, leuchtenden und schillernden Pfaden durchs Leben. Ob als Beraterin, zu der alle mit ihren inneren oder äußeren (?) Leiden kommen oder als jene, die es vermag, den Kreis zu schließen, die Macht der Veränderung ist die stärkste Magie.

Hexen müssen fluchen können und so steht es wohl auch mit dem Archetypus der Zauberin. Dunkel ist sie aber, wenn sie vergisst, dass es außer Flüchen auch noch Segen gibt.
Eine andere problematische Ausprägung ist die Esoterik-Anhängerin, die den vermeintlichen Blick über den Zaun als Realitätsflucht benutzt und sich und die Welt dabei aus den Augen verliert.
(Kleiner Insiderwitz: Owajaho!!)


Die Liebende
(Nymphe, Muse, Poetin)

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Westen

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Element Wasser

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Symbol: Kelch

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Mythische oder historische Figuren (nach eigenem Ermessen ergänzbar): Isis, Aphrodite, Helena, Kreusa, Echo, Baucis, Lady Ragnell, Guinevere, Esmeralda, Mutter Theresa



Ich gebe. An meiner Seite wirst du ungekanntes Glück erleben, mein Kuss wird dein Innerstes berühren. Mein ganzer Körper ist Heilung.
Finde Frieden, wenn du deinen Kopf in meinen Schoß bettest! Fühle die Sanftheit meiner Umarmung, in der du dich ganz verlieren kannst.
Trage mein Bild in deinem Herzen, nie wird es dich loslassen. Ich will alles für dich sein und dich ganz erlösen. Alles für dich geben. Bis zum Ende der Welt will ich gehen für dich und hinabsteigen in die Tiefe der Unterwelt.
Meine Gabe vermag die Welt zu heilen, das Elend zu lindern. Den Fluch von den Unglücklichen nehmen und sie zu befreien. Was sollte tiefer gehen als meine Berührung? Wie willst du finden, wonach du dich so verzweifelt sehnst? Ohne mich und ohne meine Liebe?

All you need is love! Die Liebende ist Poesie, sie steht am Ende der bestandenen Queste und ihre Gabe ist fürwahr überaus kostbar: Glück. In ihrer dunklen Ausprägung ist sie die Sirene, deren dunklem Verlangen niemand widerstehen mag. Oder der Succubus, der das Herz für die Welt verdirbt.


Aus der Praxis
Und genau bei diesem Archetypus sind wir an dem Punkt angelangt, warum ich diese Art symbolischer Arbeit so überaus sinnvoll finde. Wir haben es mit einem Bild zu tun, das als Gegenüber überaus reizvoll ist. Eine solche Liebesgabe zu empfangen, welch größere Gnade kann es geben? Was aber bedeutet es die Liebende zu sein? Mit jeder Faser und ganz und gar? Natürlich ist es extrem von so einer Ausschließlichkeit auszugehen, doch bei den schon zitierten Workshops machte ich für mich eine interessante Entdeckung.

Wir ließen Frauen Erlebnisse erzählen, die ihnen Kummer bereitet hatten, ungelöste Situationen, aus denen sie keinen Ausweg gefunden hatten. In einem Rollenspiel ergründeten wir gemeinsam. als welcher Archetypus sie ihrer Meinung nach agiert hatten. Das Ergebnis war verblüffend: alle der Frauen stellten für sich fest, dass sie als Liebende agiert hatten. Wie bei so vielen Dingen gibt es hier also eine Dosis und die Frage, die sich stellte, war: "Wie viel "Liebende" ist gesund für eine Frau?" Wo ist die Grenze der grenzenlosen Liebe?
Und auch hier ein extremes Beispiel, unter den Teilnehmerinnen war eine Frau, die uns sagte, dass auch körperliche Aggression seitens ihres Geliebten sie nicht davon abhielten, weiter mit ihm zusammen zu sein. Sie glaubte fest daran, ihn durch ihre Liebe heilen zu können, ihn so sehr zu lieben, dass er sie eines Tages nicht mehr zu schlagen bräuchte. Ich überlasse es den LeserInnen selbst hier die Grenze zu ziehen, ich will es nicht für andere tun, und für mich selbst ist das längst geschehen.

Was ich aber als absolut genial empfand, war, den Frauen in diesen Situationen auch die anderen Archetypen zur Seite zu stellen und damit die Tür in eine neue Welt zu eröffnen. Was wäre, wenn... Nicht als dogmatische Weltverbesserei, sondern als Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten. Die Liebende sein zu dürfen, aber es nicht zu müssen, sich nicht zum Opfer zu machen durch eine Überdosis "gut sein".
Ganz subjektiv ist uns noch etwas aufgefallen, denn während ich hier die Listen der mythischen Figuren ungefähr gleich lang gestaltet habe, fanden wir auch in Geschichten und Legenden überdurchschnittlich oft den Mythos der Liebenden - auf Seiten der "Guten" versteht sich. Was natürlich gut und was böse ist, ist ein eigenes Thema und würde diesen ohnehin schon sehr ausführlichen Artikel endgültig sprengen.


Was aber ist mit den männlichen Helden?
Als was agieren sie? Meiner Meinung nach ist die Bandbreite hier breiter gefächert - Krieger und Könige treten ebenso auf wie Magier und Liebende. In den für mich schönsten Erzählungen handeln die Helden der Geschichte aber oft auf unerwartete Art und Weise und der stolze König, Krieger oder Zauberer besteht seine Queste, indem er ganz anders handelt und den Weg des Herzens wählt. Es kommt also tatsächlich immer auf die Dosis an - und auf die Freiheit der Entscheidung.


Lady Ragnell oder Das Ewige Rätsel der Frauen
Der König des Zauberlandes gewährte Artus eine Möglichkeit sich aus dem magischen Bann zu befreien. Er erlaubte dem Gefangenen sein Reich für die Dauer eines Sonnenlaufes zu verlassen. Wenn es ihm bis dahin gelang die Lösung zu einem Rätsel zu finden, so wäre er frei, wenn nicht, so müsse er zurückkehren und für immer im Zauberland bleiben. "Sag mir, Artus," sprach der König. "Was wünscht sich eine Frau am meisten?"

Als Artus durch den Wald zu seinem Schloss ging, traf er eine alte Frau, die dort am Wegesrand sass. Sie war so hässlich, dass es kaum etwas unter der Sonne zu geben schien, dass noch abstoßender war als sie. Ihr verwelkter Körper war von Warzen übersät und die Haut verschrumpelt und grau. Sie war bucklig, ein wilder Haufen weißer Haare verdeckte den Hügel auf ihrem Rücken und ihre dürren Hände wirkten wie Klauen. Ihre Augen schienen in trübem Gelb, ihr Mund als zahnloses Loch in dem Gesicht, das einem Totenschädel glich.
Das Weib aber wandte sich an den Ritterkönig und bot ihm ihre Hilfe beim Lösen des Rätsels an, aber nur unter der Bedingung, den edlen Ritter Gawain zum Mann zu bekommen. Artus aber lehnte die Hilfe ab, konnte er sich doch nicht vorstellen von seinem Neffen ein solches Opfer zu verlangen.

Als Gawain aber von der Not des Königs hörte, ging er in den Wald, um das alte Weib zu suchen und er bat sie, mit ihm auf sein Schloss zu kommen und seine Frau zu werden. Außerdem versprach er ihr, dass niemand dort sich über sie lustig machen werde und schwor ihr Treue.
Wenig später hielten sie Hochzeit, wie der Ritter es versprochen hatte, als dann aber die Vermählungsnacht kam, verließ ihn jeder Mut und er starrte verzweifelt in das Feuer des Kamins. Als er sich wieder zu seiner Gemahlin umwandte, war jede Hässlichkeit von ihr abgefallen, vor ihm stand eine wunderschöne, junge Frau mit Haut so weiß wie Milch und Haaren so gelb wie die Sonne. "Höre!" sprach sie. "Ich vermag meine Schönheit am Tag oder in der Nacht zu behalten. So entscheide dich. Willst du mich vom Sonnenaufgang bis zur Abenddämmerung schön, wenn deine Gäste und Freunde mich sehen und ich deinem Ansehen nütze. Oder soll ich in der Nacht schön sein, wenn ich nur deinem Auge schmeichle und wir das Lager teilen?"

Gawain überlegte lang, die Antwort auf solch eine Frage schien ihm fast unmöglich.
"Mach, wie du willst!", sagte er.
Da lächelte Ragnell: "Dann Geliebter, kann ich immer schön bleiben."


Und der Bann fiel von Artus ab, er hatte seine Freiheit wiedergewonnen und mußte nicht mehr in das Zauberland zurück.
Denn das ist es, was sich eine Frau am meisten wünscht: ihren freien Willen.

(Nacherzählt von: Karin El-Monir)


Striga


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