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Auf der Suche nach der europäischen Schamanentradition   Teil I

Martin begibt sich in seiner Artikelserie, die er dem Wurzelwerk dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat, auf die Suche nach dem Schamanismus im europäischen Kontext.

Versuch einer Annäherung in sechs Fragen

Schamanisch oder genauer gesagt, neoschamanisch arbeitenden Europäern wird oft der Vorwurf gemacht, sie begingen kulturellen Diebstahl an traditionellen Stammeskulturen. Diesen Diebstahl würden manche neoschamanisch Arbeitende mittels der „historischen Fiktion“, es gäbe „eigene Wurzeln“ des Schamanismus in Europa, bemänteln.
Ist also Neoschamanismus kultureller Diebstahl? Gibt es einen europäischen Schamanismus, beziehungsweise gab es ihn?

© Lucia  
© Lucia

Für jemanden, der sich nur oberflächlich mit dem Thema befasst, sieht die Entwicklung des Neoschamanismus oft ganz einfach aus:
Irgendwann, so um 1980, wurde es unter Esoterikern, spirituellen Sinnsuchern und Späthippies modern, sich mit Schamanismus zu beschäftigen.
Ein paar Jahre später fanden einige dieser meist indianisch inspirierten Neoschamanen es irgendwie blöde, fremde Kulturen nachzuahmen. Sie suchten nach eigenen Wurzeln, nach einem europäischen Schamanismus.

Nun gibt es zwei Versionen:
Die wohlwollende geht davon aus, dass die wackeren Neoschamanen tatsächlich irgendwo ein paar Überreste eines europäischen Schamanismus gefunden hätten, an die sie, mehr oder weniger gelungen, anknüpfen.
Die Anhänger der weniger wohlwollenden Version wollen wissen, dass europäischer Schamanismus Mumpitz und pures Wunschdenken sei, und dass Neoschamanen, gern pauschal „Plastikschamanen“ genannt, lügen oder bestenfalls sich selbst etwas vormachen. Ihre ganze Brisanz entfaltet diese Version, wenn sie mit dem Vorwurf des kulturellen Diebstahls kombiniert wird.

Ganz böse wird es erfahrungsgemäß, wenn vom „germanischem Schamanismus“ die Rede ist. Wer davon redet, fängt sich schnell das Wort „Gewäsch“ ein: Wer von germanischen Schamanen faselt, sei entweder betrunken, nicht bei Trost – oder heimlicher Nazi.
Eine durchaus nachvollziehbare Ablehnung, angesichts der kühnen und im doppelten Sinne blauäugigen Behauptungen über die „uralte“ (am besten Steinzeit oder noch ein paar Steine weiter) und „allumfassende“ „germanische Spiritualität“, wie sie sich auf rechtsextremen „Heimseiten“ und in den Büchern braunstichiger Esoteriker finden. Politisch und moralisch motivierte Ablehnung bringt uns aber in der Frage, ob es bei germanischen Völkern Schamanismus gab oder nicht, nicht weiter.

Für die neoschamanische Arbeit ist es grundsätzlich egal, ob es eine authentische alte europäische Schamanentradition gibt oder eben nicht. Sogar für die germanisch ausgerichtete Gemeinschaft Nornirs Ætt, in der auch schamanisch gearbeitet wird, ist das in der Praxis eher zweitrangig.
Dennoch ist die Frage nach dem europäischen Schamanismus im Allgemeinen und dem germanischen Schamanismus im Besonderen für uns nicht nur von akademischem Interesse.

Die erste, und meine Ansicht wichtigere Frage ist:

• Ist Neoschamanismus kultureller Diebstahl?

Die zweite Frage: “Gibt es einen europäischen Schamanismus, beziehungsweise gab es ihn?” unterteile ich in fünf Teilfragen, in denen ich mich schrittweise der Antwort annähere:
• Wer ist eigentlich ein Schamane, und wer nicht?
• Ist Schamanismus ein weltweites Phänomen?
• Gibt es schamanische Einflüsse in unserer „abendländischen“ Kultur?
• Gibt es in Europa „echten“ Schamanismus?
• Germanische Schamanen?


1. Ist Neoschamanismus kultureller Diebstahl?

Diese Frage ist für das Problem der „europäischen Schamanismustradition“ so wichtig, dass sie unbedingt am Anfang behandelt werden muss. Da es in Mitteleuropa offensichtlich keine ungebrochene schamanische Tradition gibt, ist der Neoschamanismus darauf angewiesen, von außereuropäischen Traditionen zu lernen. Ist dieses Lernen ohne kulturellen Diebstahl oder wenigstens ohne ein kulturelles Plagiat nicht möglich, ist die Frage nach dem „eigenen Schamanismus“ allenfalls von historischem Interesse.

  Bild
Stimmbare neoschamanische Schamanentrommel
Foto: Thursa



Hinter dem Vorwurf des „kulturellen Diebstahls“ beziehungsweise der „spirituellen Ausbeutung“ steht die Vorstellung, dass schamanische Techniken nur den Angehörigen bestimmter indigener Volksgruppen zukommen, verbunden mit Kritik an der „weißen Gesellschaft“, die neben der jahrhundertelangen kolonialistischen und post-kolonialistischen Ausbeutung nun auch eine spirituelle Ausbeutung indigener Völker begonnen habe. Bekanntestes Beispiel ist die „Kriegserklärung gegen die Ausbeuter der Lakota-Spritualität“ (Declaration of War Against Exploiters of Lakota Spirituality), die sich gegen „Plastikschamanen“ wendet.

„Plastikschamanen“ sind umgangssprachlich Scharlatane, die mit Versatzstücken aus „exotischen“ Kulturen arbeiten. Genauer: Plastikschamanen sind Menschen, die unzutreffenderweise behaupten, in das schamanische Wissen einer Stammeskultur eingeweiht zu sein, und aus dieser Amtsanmaßung Kapital schlagen. Das bedeutet, dass neoschamanisch Arbeitende nicht automatisch Plastikschamanen sind. Es können aber Angehörige einer traditionellen schamanistischen Stammeskultur Plastikschamanen sein – also durchaus auch „echte Indianer mit richtiger Stammesangehörigkeit“. Überwiegend aber sind es jedoch „weiße“ „Forschungsreisende“ und „Eingeweihte“, die gegen gutes Geld echte oder selbsterfundene Rituale anbieten, oder Bücher über ihre Version von (beispielsweise) „indianischer Spiritualität“ schreiben.
Im Falle solcher Hochstapler und Geschäftemacher ist die „Kriegserklärung“ fraglos berechtigt. Die „Kriegserklärung“ geht aber darüber hinaus. Spirituelle Praktiken wie Schamanimus stünden allein den schamanistischen Stammesgesellschaften zu, und niemandem sonst. Auch Formen des Neoschamanismus, die keine bestimmte Tradition nachahmen, wären Diebstahl am geistigen Erbe indigener Kulturen, so etwa der Core-Schamanismus des Ethnologen Michael Harner, dem Gründer der „Foundation for Shamanic Studies“.
Angesicht der weltweiten Verbreitung schamanischer Praktiken, zu der ich weiter unten mehr schreibe, ist es jedoch albern, den Schamanismus für einige wenige Kulturkreise zu beanspruchen. Ein wenig erinnerte dieser Teil der „Kriegserklärung“ an die Mahnung eines Afro-Amerikaners an einen „weißen“ Jazz-Musiker, er solle endlich aufhören, die schwarze Musik zu beklauen.

Schamanisches Arbeiten – egal, ob in einer traditionellen schamanischen Kultur oder im Rahmen eines „westlichen“ Neoschamanismus, hat, wie andere Kulturtechniken auch, zwei gleichermaßen wichtige Komponenten.
Die eine ist die Technik, das schamanische „Know How“: Wie induziere ich Trance? Wie gehe ich bei einer Seelenrückholung vor? Wie weit kann ich gehen? Welche Gefahren gibt es und wie erkenne ich sie rechtzeitig? Schamanismus ist kein harmloses Freizeitvergnügen, sondern eine anerkannt wirksame psychotherapeutische Methode – der (traditionelle) Schamanismus wurde von der WHO 2002 als psychotherapeutische Methode anerkannt.
Für das schamanische Arbeiten gilt, wie für andere Methoden der Psychotherapie: Keine Wirkung ohne Gefahren!
Die andere Komponente der rituelle und kulturelle Rahmen, in die die schamanische Arbeit eingebettet wird. Das geht weit über das „Set and Setting“ hinaus, also die richtige Einstellung und die richtige Umgebung. Ohne eine dem schamanisch Arbeitenden und seinen „Klienten“ vertraute mythologische Bildsprache lässt sich nicht schamanisieren.

Nun lässt sich die Technik bei schamanischen Kulturen, etwa den Tuva aus Zentralasien oder den Cherokee aus Nordamerika erlernen. Wobei die Betonung auf „Lernen“ liegt – all zu oft gingen Feldforscher wenig respektvoll mit den von ihnen besuchten bzw. heimgesuchten „primitiven Kulturen“ einschließlich ihrer Schamanen um.

Ein weiteres, leider immer noch aktuelles Problem, ist die angemaßte Deutungshoheit „westlicher“ Forscher über „eingeborene“ spirituelle Praktiken. Die Schamanen wüssten nicht wirklich, was sie da täten, da müsste erst ein westlich gebildeter Forscher kommen, und es mit seinem geschulten analytischen Blick durchschauen. Dieses Problem stellt sich sogar beim Core-Schamanismus, obwohl Harner an für sich respektvoll ist und nicht zur „weißen Arroganz“ neigt. Ein schamanisierender Europäer sollte nie aus den Augen verlieren, dass auch der Core-Schamanismus letzten Endes ein Konstrukt „westlichen“ Denkens ist.

Wer selbst zu einem Schamanen, welcher Kultur auch immer, geht und ihn bittet, von ihm lernen zu wollen, und der Schamane erkennt diese Bitte an und lehrt ihn, der begeht keinen kulturellen Diebstahl. Entscheidend ist dabei aber, außer der Freiwilligkeit, dass der „Schüler“ nicht sein „Copyright“ auf das, was er da gelernt hat, stempelt, oder nicht etwa unter „Urheber“ vermerkt: „Irgend so eine ganz brauchbare Tradition ansonsten rückständiger Wilder.“

Ein handgreifliches Beispiel für echten kulturellen Diebstahl ist es, wenn zum Beispiel pharmazeutische Unternehmen sich traditionelle Heilmittel indigener Völker patentieren lassen und damit gutes Geld verdienen – „natürlich“ ohne die „Primitiven“, von deren Wissen man profitiert, angemessen zu beteiligen. Das gilt im Prinzip auch für Heilverfahren wie den Schamanismus, aber auch für „Eingeborenen-Folklore“ – die eigentlichen Urheber gehen dabei meist leer aus.
Es gibt für einen heutigen Europäer, der schamanisch Arbeiten möchte, keine ernsthafte Alternative dazu, aus der spirituellen und religiösen Tradition anderer Völker zu lernen. Was nicht heißt, dass wir uns ungeniert – und vielleicht sogar ungefragt – daraus bedienen können. Das ist nicht nur ein Gebot der Fairness und des Respektes gegenüber fremden Kulturen. Wie ich schon erwähnte, funktioniert schamanisches Reisen nicht ohne eine vertraute mythologische Bildsprache. Rituale und Methoden, die zum Beispiel für eine Jägerkultur angemessen sind, unterscheiden sich zwangsläufig von denen einer Hirtenkultur, und diese wiederum von denen bei Ackerbauern. Dass traditioneller Schamanismus auch in einer modernen Industriegesellschaft funktionieren kann, zeigen beispielsweise die koreanischen Schamaninnen, aber auch die heutigen sibirischen Schamanen, die sich den Bedingungen des postsowjetischen Russlands erfolgreich angepasst haben. Davon kann der „Stadtschamane“ viel lernen, aber bloße Nachahmung würde, wegen der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe, einfach nicht funktionieren.

Es ist für eine erfolgreiche schamanische Arbeit hilfreich, uns auf unsere eigenen Kräfte und Traditionen zu besinnen. Aus dieser Perspektive ist die Frage nach dem „europäischen Schamanismus“ weniger akademisch, als es aus der pragmatischen Sicht eines neoschamanisch Arbeitenden vielleicht scheinen mag.
Es stimmt, unzählige Kulturen wurden und werden durch Europäer und Amerikaner europäischer Abstammung ihrer spirituellen und kulturellen Identität beraubt. Aber dabei sind die paar „Westler“, die sich mit „eingeborener“ Spiritualität mehr oder weniger ernsthaft auseinandersetzen, eine eher geringe Gefahr.
Ein Blick in die traurige und meist blutige Geschichte des Kolonialismus, einschließlich der Eroberung des amerikanischen Westens und des russischen Ostens und der neo-kolonialistischen Praktiken der Gegenwart zeigt, wie indigene Kulturen wirklich ihrer Identität beraubt wurden: Durch Landraub und Vertreibung aus den ursprünglichen Lebensräumen. Durch Missionierung – wozu außer der Christianisierung auch ideologische „Umerziehung“, wie in der ehemaligen Sowjetunion, aber auch beispielsweise die planmäßiges Entfremdung der Kinder von der Kultur ihrer Eltern durch Internatserziehung gehört. Dazu gehören auch Verbote der alten Zeremonien, durch Missionare oder per Gesetz. Nicht zu vergessen, dass nicht nur Bergbau und Rodungen, nicht nur Umweltverschmutzung und „Kulturimperialismus“ durch Massenmedien traditionelle Kulturen bedrohen, sondern auch der Tourismus, selbst wenn ein selbstbestimmter, „sanfter“ Tourismus andererseits viel zur Rettung des kulturellen Erbes der Bereisten beitragen kann.
Die, sicher oft gut gemeinte, Idee, sozusagen „Menschenschutzgebiete“ für bedrohte Völker einrichten zu wollen, ist näher betrachtet kolonialistisches Denken und Rassismus pur! Auch wenn solche Ideen unter dem Deckmantel eines wohlmeinenden „Etnopluralismus“ oder unter der falschen Flagge des Bioregionalismus daherkommen, ist es Apartheitdenken. Diese Ideen sind nicht allzu weit entfernt vom früheren rassistischen Südafrika mit seinen „Homelands“ und „Bantustans“.

Neoschamanismus kann unter Umständen tatsächlich „kultureller Diebstahl“ sein. Daher stelle ich folgende Faustregel auf:

• Von „fremden Traditionen“ lernen: Ja.
• Sich inspirieren lassen: Ja.
• Sie einfach kopieren: Nein!

Erst recht nicht akzeptabel ist es, Praktiken fremder Kulturen nachzuahmen und diese meist jämmerlichen Plagiate als „authentisch“ ausgeben. Diese Art Schwindel ist eine Masche der berüchtigten „Plastikschamanen“.


Ende Teil 1


Martin Marheineke


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