Mythologische Landschaften in Mitteleuropa    Teil IX


Das Matronenheiligtum von Nettersheim

TrägerInnen der Matronenverehrung

Von den 30 bis 40 im Matronenheiligtum von Nettersheim gefundenen Weihealtären konnten 10 soweit rekonstruiert werden, dass der Name des Stifters erkennbar ist. Auf acht der Weihesteine wird der Stifter als Beneficiarier bezeichnet und auf den restlichen zwei stand nur ein Name. Die in den Grundmauern des Bonner Münsters gefundenen Weihealtären an die Aufanien wurden teilweise von den höchsten Offizieren der in Bonn stationierten Legio I Minervia, ihren Frauen und von den obersten provinziellen Verwaltungsbeamten gestiftet.

In den übrigen Heiligtümern sind Angehörige der provinziellen römischen Oberschicht und Beneficiarier kaum vertreten. Die auf den Weihesteinen angegebenen Namen lassen darauf schließen, dass z.B. das Heiligtum von Nöthen/Pesch rein zivil geprägt war. In Morken-Harff überwiegt bei den Namen sogar das keltische Element. Offensichtlich waren die Träger des Kultes hier ausschließlich einheimischer Abstammung, von denen viele noch nicht einmal das römische Bürgerrecht besaßen. Die Namen sind höchstens notdürftig latinisiert. Irgendwelche Hinweise darauf, dass Dedikanten aus einem anderen Teil des römischen Reiches kamen, fanden sich bei keinem der Heiligtümer außer bei den Aufanien (vgl. Biller 2010, S. 282ff).

Aber auch der Aufanienkult war wohl ursprünglich einheimisch. Er ging nicht von Bonn, sondern vermutlich von Nettersheim aus, wo ihn die hier stationierten Beneficiarier adoptierten und wohl auch in Bonn bekannt machten. Hier stifteten hohe Militär- und Zivilbeamte dann besonders prächtige Weihealtäre und Statuen. Allerdings kann damit noch nicht die Ausbreitung des Aufanienkultes nach Jülich, Zülpich und Xanthen erklärt werden. Möglicherweisen galten die Aufanischen Matronen bereits vorher als besonders wirkmächtig.

Insgesamt wurden etwa 10% der den Matronen geweihten Altäre von Frauen gestiftet, also ungefähr 40 (vgl. Petrikovits 1987, S. 253).

Die TrägerInnen der Matronenverehrung wohnten in der unmittelbaren Umgebung der Tempelbezirke. Organisiert waren sie in Kurien. Das waren keine Männerbünde, wie Christoph B. Rüger irrtümlich annahm, sondern Kultgemeinschaften, also religiöse Vereinigungen, die ursprünglich auf eine an dieser Stelle siedelnde Großfamilie oder Sippe zurückgingen aber sich später wohl auch für nicht verwandte Neusiedler öffneten. Diese Kurien unterhielten die Matronenheiligtümer und feierten dort ihre Jahresfeste. Im Heiligtum von Nöthen/Pesch gab es neben dem Umgangstempel sogar eine Basilika als Versammlungsraum der lokalen Kurie (vgl. Biller 2010, S. 290).

Ausgrabungen und Lesefunde aus Nettersheim lassen darauf schließen, dass eine römerzeitliche Siedlung, vermutlich das antike Marcomagus, in der Nähe des Matronenheiligtums lag.


Bild: Matronenheiligtum © Mara

Kultformen

Die Formen der Verehrung waren, soweit bekannt, an römische Gottesdienste angelehnt und beinhalteten wohl gemeinschaftliche Opfer, ein Kultmahl und eine feierliche Kultprozession. Es wurden wohl hauptsächlich Obst, Getreide und andere Früchte geopfert, seltener Tiere wie Schweine. Auf einem Bonner Kultbild sind interessanterweise sechs Frauen abgebildet, die in einer feierlichen Prozession langsam voran schreiten. Ihre Köpfe wurden später wohl von den Christen ausgemeißelt, allerdings können sie keine so großen Hauben getragen haben, wie die Matronen auf den Standbildern. Häufig kamen auch individuelle Opfer vor. Auf den Weihesteinen sind sowohl Männer als auch Frauen dargestellt, die die Opfer vollziehen (vgl. Biller 2010, S. 301ff).

In unmittelbarer Nähe des Matronenheiligtums von Nettersheim fand sich ein Gebäude, dass bereits der Erstausgräber Lehner profanen Zwecken zuordnete. Es könnte die Wohnung eines Priesters oder einer Priesterin gewesen sein. Sichere Hinweise darauf gibt es allerdings nicht. Es wurden allerdings in Zülpich und Köln in Gräbern Stabaufsätze mit einer Minerva und einer Matronentriade gefunden. Das könnte ein archäologischer Hinweis auf eine Priesterschaft innerhalb der Matronenkulte sein. Frank Biller geht offenbar davon aus, dass diese Priester, wenn sie denn existierten, immer männlich waren (vgl. Biller 2010, S. 305). Die Möglichkeit von Priesterinnen diskutiert er erst gar nicht, obwohl auf den Matronenweihesteinen auch Frauen dargestellt sind, die Opfer darbringen oder in einer Prozession voranschreiten. Allerdings könnte er sich auf Tacitus berufen, der auch nur von Priestern der Nerthus berichtet.


Matronenverehrung bei den Kelten und Germanen

In der Provinz Germania inferior, insbesondere im Ubierland, lebte zur Römerzeit eine keltisch-germanische Mischbevölkerung. Deshalb fällt es schwer, die Matronen eindeutig einer dieser Volksgruppen zuzuordnen. Tatsächlich kamen sie in beiden Völkern vor, bei den Kelten v.a. als Weihealtäre und Terrakotten, bei den Germanen in Sagen und Überlieferungen von Kulthandlungen. Die Belegsituation ist also bei beiden Volksgruppen sozusagen komplementär.

Das Ubierland war zwar ein Zentrum der Matronenverehrung im römischen Reich, aber Matronendarstellungen in Form von Weihealtären und Terrakotten kamen auch in anderen keltisch geprägten Provinzen vor, insbesondere in der Gallia Narbonensis (dem heutigen Südfrankreich), der Gallia Lugdunensis (Zentralfrankreich), der Gallia Cisalpina (Norditalien und westlicher Alpenraum) und – weniger intensiv – der Germania superior (Süddeutschland, vgl. de Vries 2006, S. 120). Möglicherweise gab es die Matronenverehrung schon längere Zeit, sie wurde aber erst für uns sichtbar, als die Kelten den Brauch annahmen, ihre Gottheiten nach dem Vorbild der Römer in Ton und Stein darzustellen. Sagen über die gallischen Matronen sind nicht überliefert.

Die hier vorkommenden mütterlichen Göttinnen werden in antiken Inschriften als Matronae (523), Matres/Matrae (184), Parcae (72), Iunones (59), Deae (53), Cereces (46), Suleviae (39), Campestres (38), Proxumae (36), Fatae (35), Silvanae (28), Nutrices (18) oder Fontes (11) genannt. Bereits diese Namen deuten die Vielfalt der Nebenfunktionen an, die diese Mütter ursprünglich hatten. Die Matres gelten häufig als die Schutzgöttinnen von ganzen Stämmen und Völkern, wie etwa die Treverischen Mütter aus dem Raum Tier (vgl. Birkhan 1997, S. 513).

Weiheinschriften für Matres und Matrae einerseits und für Matronae andererseits sind komplementär verteilt. Die Matres/Matrae erscheinen bevorzugt in der Gallia Narbonesis, der Gallia Lugdunensis und der Germania Superior. In der Gallia Cisalpina und der Germania Inferior werden unsere Göttinnen meistens Matronae genannt (vgl. Birkhan 1997, S. 516).

Die Matronen hatten offenbar auch eine Beziehung zu Gewässern. Die Matronae Vacallinehae aus Nöthen/Pesch steht offenbar in einem Zusammenhang mit dem Flussnamen Waal. Der Name des Flusses Marne geht ebenfalls auf die Matronen zurück; er hieß in der Römerzeit Matrona.
Die Göttinnen treten entweder allein oder als Triaden auf und erscheinen fast immer thronend. Sie sind in Gallien meistens nach klassisch griechisch-römischer Mode mit Tunika und Palla bekleidet und tragen als Attribute Früchte in Körben und Schalen, teilweise auch Ähren oder ein Füllhorn. Gelegentlich werden die Göttinnen mit Kleinkindern auf dem Schoß bzw. spielenden Kindern in ihrer Nähe abgebildet. Solche Darstellungen kommen bei Terrakotten viel häufiger vor als bei Steindenkmälern. Andere Göttinnen werden als junge Frauen vom Typ der Venus Pudica dargestellt, die nur durch eine Fruchtschale als Matres zu erkennen sind.
Häufig werden die Matronen zusammen mit Tieren wie Hund, Schlange, Stier und Widder dargestellt. Oder auch mit Spinnrocken und Spindel sowie Gefäßen, aus denen Wasser quillt (vgl. Schauerte 1987, S. 62).
Wenn die Matronen als Triade dargestellt werden, sind in Gallien auch andere Kombinationen möglich, als im Ubierland. So werden manchmal drei identische Frauen mit offenen Haaren abgebildet oder aber zwei junge Frauen rechts und links und eine ältere Frau mit einer Haube in der Mitte.

Auf den gallischen Weihesteinen werden die Matronen – wie im Ubierland – meistens als Triade dargestellt, sehr selten auch als einzelne, als zwei, vier oder mehr Frauen. Diese Weihesteine wurden in Tempeln aufgestellt. Wie aus der Weiheformel VSLM ersichtlich ist, hauptsächlich in Erfüllung eines Gelübdes.

Es existieren aber sehr viel mehr Terracottenstatuetten als Weihesteine. In den ersten drei Jahrhunderten u.Z. wurden nach überschlägigen Berechnungen in den gallischen und rheinischen Töpferateliers 500.000 bis 1.000.000 Statuetten angefertigt, davon haben mütterliche Gottheiten einen Anteil von deutlich über 50%. Es handelt sich also schon fast um eine Massenproduktion. Hier ist der Anteil der einzelnen Gottheit deutlich höher. Wenn mehrere Frauen dargestellt werden, dann allerdings bevorzugt ebenfalls als Triaden.

Schauerte erklärt den hohen Anteil von Einzelgottheiten bei den Terrakotten damit, dass diese eher von den niedrigeren Volksschichten gekauft wurden und deshalb die Hersteller bestrebt sein mussten, sie für die geringen finanziellen Möglichkeiten dieser Schichten erschwinglich zu halten (vgl. Schauerte 1987, S. 60).

Terrakotten mütterlicher Gottheiten wurden hauptsächlich in Heiligtümern, in der Nähe von Quellen, bei Megalithen und allgemein bei Plätzen von besonders Ehrfurcht gebietendem Charakter gefunden. Weniger häufig auch in Gräbern und Privathäusern, wo sie dann nicht selten auf einem Hausaltar aufgestellt wurden. Diese Terrakotten wurden also häufig als Opfer dargebracht oder den Toten mitgegeben (vgl. Schauerte 1987, S. 89).

Der größte Teil Germaniens blieb außerhalb des römischen Reiches. Deshalb gibt es dort keine erhaltenen Matronendarstellungen. Dafür aber zahlreiche Sagen über eine Dreizahl von mystischen Frauen.

Als Disen werden im altnordischen verehrungswürdige, mystische Frauen bezeichnet. Matrona ist fast die exakte Übersetzung dieses Begriffs in das Lateinische. Nach der nordischen Mythologie sind die Disen geheimnisvolle Frauen, die den Menschen helfen, ihr Schicksal bestimmen und in einer nicht mehr klar erkennbaren Weise auch etwas mit ihrem Tod zu tun haben. In den Gesta Danorum wird berichtet, wie der Held Fridlefus das Schicksal seines Sohnes von drei in einem Tempel thronenden weisen Frauen erfahren möchte. Solche das Schicksal bestimmenden Gruppen von Frauen werden im Reginsmal (einem Teil der Liederedda) als Disen bezeichnet (vgl. Simek 2003, S. 126).

Den Disen entsprechen vielleicht die kontinentalgermanischen Idisen, die aus dem ersten Merseburger Zauberspruch und dem Namen Idistaviso, eigentlich Idisiaviso, also Frauenwiese, bekannt sind (vgl. Simek 2003, S. 127). Auf der Idisiaviso fand im Jahr 16 u.Z. eine Schlacht zwischen Germanen und Römern statt.

Eine ähnliche Funktion als Schicksalsfrauen hatten auch die Nornen, die der Edda zufolge als Dreiheit auftraten. Die Nornen sind Frauen, die in der Geburtsstunde das Schicksal für das Leben des Kindes bestimmen. In der Völuspa (ebenfalls ein Teil der Lieder-Edda) sitzen die drei Frauen Urd, Verdandi und Skuld (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) unter dem Weltenbaum Yggdrasil und bestimmen das Schicksal der Menschen.

Die Disen wurden auch kultisch verehrt, worauf die Bezeichnung Disablot („Disenopfer“) hinweist. In Skandinavien existieren zahlreiche Ortsnamen, die auf die Disen zurückgehen. Der Ortsname Dystingbo aus Norwegen bedeutet „Siedlung am Disen-Thing“ (vgl. Simek 2003, S. 126).

Beda Venerabilis berichtet davon, dass die Angelsachsen (zwischen 500 und 700 u.Z.) am 6. Januar das neue Jahr mit der Feier der „Modranicht“, also der Mütternacht begangen (vgl. Simek 2003, S. 127).

Allerdings gibt es in der germanischen Mythologie auch männliche Göttertriaden. Hier sind insbesondere die in den Erzählungen über die Erschaffung der Welt wichtigen Triaden Odin, Vili, Ve und Odin, Hönur, Loki zu erwähnen (vgl. Simek 2003, S. 108).

Hieraus und aus der Ikonographie der Matronen, in der zwei oder manchmal drei scheinbar identische Frauen dargestellt werden, schließen die meisten Wissenschaftler, dass die Matronendreiheit keine echte Dreiheit von Göttinnen mit unterschiedlichen Merkmalen, sondern eine Sekundärbildung einer ursprünglich männlichen Trinität ist. Einen weiteren Beleg hierfür sehen sie in der Tatsache, dass die Matronen bei offenbar identischer Bedeutung entweder als Einzelgottheit oder als Triade dargestellt werden.

Sie verweisen hier auf die Forschungen von Georges Dumézil, der bei seiner Analyse der indoeuropäischen Mythologie herausfand, dass sich deren Götter auf drei Funktionen zurückführen lassen, die den drei Ständen einer idealen indoeuropäischen Gesellschaft entsprechen, also Priester, Krieger und Bauern/Hirten. Daher komme die große Bedeutung der Zahl drei bei den indoeuropäischen Völkern (vgl. de Vries 2006, S. 157). Allerdings musste Dumézil zugestehen, dass die meisten Göttinnen, die ja zum größten Teil aus der alteuropäischen Kultur übernommen wurden, nicht in sein Schema passen (vgl. Gimbutas 2006, S. XVIII). Jan de Vries ist denn auch der Auffassung, dass die Matronenverehrung bei den Kelten zwar indoeuropäischen Ursprungs ist, aber zum Teil auch auf eine alteuropäische Kulturschicht zurückgeht (vgl. de Vries 2006, S. 123).


Ende Teil IX


Mara


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