Megalithkulturen in Nordhessen  Teil V

In dieser Folge der Serie „Mythologische Landschaften Mitteleuropas“ werde ich gleich mehrere heilige Orte vorstellen, die thematisch zusammengehören und zwar zwei Menhire und ein Steinkammergrab in Nordhessen. Sie werden der Wartbergkultur zugerechnet, einer lokalen Ausprägung der neusteinzeitlichen Megalithkulturen, die große Teile Europas und den Mittelmeerraum umfassten. Nordhessen liegt zwar nur am östlichen Rand der Verbreitung der Megalithkulturen in Europa und die lokalen Megalithmonumente sind nicht mit solchen wie Stonehenge in England oder New Grange in Irland vergleichbar.

Heutige wissenschaftliche Sichtweise

Die hier dargestellte Entwicklung der Megalithkulturen, die weite Verbreitung des „Mutterrechts“ (Matriarchat) in der menschlichen Vorgeschichte und der in Europa durch die indoeuropäischen Invasionen ausgelöste Übergang zum „Vaterrecht“ (Patriarchat) wurde bis zum Ende der 80er Jahre in den Wissenschaften noch sehr häufig vertreten. So auch im Überblickswerk Megalithkulturen (1978) der Archäologin Sibylle von Reden - erschienen im renommierten DuMont-Kunstverlag. Sie hatte ja den Anspruch, den aktuellen Forschungsstand zu diesem Thema abzubilden. Auf einem Kolloquium des Rheinischen Landesmuseums Bonn aus den frühen 80er Jahren zum Thema Matronen wurden ganz selbstverständlich die Kurgan-Hypothese von Marija Gimbutas sowie ihre Darstellung zu den Göttinnen Alteuropas referiert und als Grundlage eigener Forschungsarbeiten genommen. Ein Jahrzehnt später wäre das völlig undenkbar!

Auch heute noch wird diese Sichtweise von einigen WissenschaftlerInnen geteilt. Allerdings ist das kein Konsens mehr und die Mehrheit sieht die Dinge anders:

  • 1. Ein weitverbreitetes Matriarchat in der menschlichen Vorgeschichte habe niemals existiert, sondern sei eine Erfindung der Moderne. Da Verwandtschaftsbeziehungen mit Methoden der Archäologie kaum nachgewiesen werden können, ist die Interpretation der zahlreichen weiblichen Statuetten und Bildnisse des Neolithikums von großer Wichtigkeit für die Annahme eines vorzeitlichen Matriarchats. Deshalb setzen die KritikerInnen der Matriarchatstheorie bevorzugt hier an. Die zahlreichen Statuetten mit weiblichen Zügen stellen angeblich keineswegs die Große Göttin dar, wie das bisher weitgehend unbestritten angenommen wurde, sondern könnten auch völlig anders interpretiert werden. Das steigert sich bis hin zu so absurden Behauptungen, diese Statuetten seien in Wirklichkeit paläolithisches Sexspielzeug (Peter Ucko) oder bildeten Sumoringer ab (Cynthia Eller, vgl. Dashu 2000, Spretnak 2003, S. 106) Die Interpretation der weiblichen Figurinen als Sexspielzeug scheint sich inzwischen in der Archäologie als herrschende Meinung zu etablieren.
    Manchmal wird die Existenz von Darstellungen der Großen Göttin auch schlicht und einfach unterschlagen. So im Wikipediaartikel zum Steinkammergrab von Züschen: Obwohl das Heft von Irene Kappel als einzige Quelle der ausführlichen Beschreibung des Steinkammergrabes angegeben ist, kommt die von ihr an zwei Stellen erwähnte und als bedeutend eingeschätzte Dolmengöttin im Wikipediaartikel nicht vor. Das ist dann wieder ein Baustein von vielen für die Schlussfolgerung, dass es niemals eine grundlegend andere Gesellschaftsform gegeben habe und dass das Patriarchat schon seit Beginn der Menschheit existiert habe.

  • 2. Eine Invasion der Indoeuropäer, wie sie die Archäologin Marija Gimbutas in ihrer Kurganhypothese darstellt, habe niemals stattgefunden. Die frühesten neolithischen Ackerbauern Europas waren angeblich bereits Indoeuropäer. Ihr Ursprung liege keineswegs im der südrussischen Steppe, sondern entweder in Anatolien (Colin Renfrew) oder in Mitteleuropa selbst (Alexander Häusler). Häusler knüpft damit neuerlich an bisher diskreditierte nationalsozialistische Theorien zum Ursprung der Indoeuropäer an. Insbesondere die Theorie von Renfrew wurde in den 90er und frühen 00er Jahren sehr häufig vertreten und rezipiert. Allerdings zeigten sich ausgerechnet viele SprachwissenschaftlerInnen nicht sonderlich überzeugt, so dass sie gegenwärtig wieder etwas an Zustimmung verloren hat (vgl. Haarmann 2010, S. 156ff). Auch der einflussreiche Archäologe David W. Anthony kommt in seinem neuesten Buch zu der Schlussfolgerung, dass der Ursprung der Indoeuropäer in den südrussischen Steppen zu finden ist und dass sie aus den Steppen nach Europa hinein ausgebreitet haben. Er spielt allerdings den gewaltsamen Charakter dieser Ausbreitung herunter, bestreitet den matriarchalen Charakter Alteuropas und stellt Marija Gimbutas in eine Reihe mit Naziwissenschaftlern (vgl. Anthony 2007, S. 10, S. 225ff).

  • 3. Gemeinsamkeiten der europäischen Megalithkulturen sind auf analoge Entwicklungen zurückzuführen und nicht auf kulturellen Austausch.

  • 4. Die europäische Ethnologie beschäftigt sich gegenwärtig nur noch wenig mit vorindustriellen Bräuchen und Sagen. Im Zweifelsfalle – so habe ich den Eindruck – nimmt sie eine möglichst späte Entstehung des jeweiligen Brauchs an.

Diese Entwicklungen sind nicht so sehr auf neue Funde zurückzuführen, sondern auf eine andere Interpretation bestehender Funde.

Meiner Meinung nach ist es schon sehr auffällig, dass dieser Umschwung ausgerechnet dann erfolgte, als einige WissenschaftlerInnen wie Heide Göttner-Abendroth damit begannen, aus Forschungen zum Matriarchat auch politische Schlussfolgerungen zu ziehen und mit bestimmten Zweigen des Wiccatums, der Reclaiming-Traditions Starhawks und der Göttin-Spiritualität religiöse Richtungen entstanden, die auf diesen Erkenntnissen aufbauten. Sie üben in der Regel scharfe Kapitalismus- und Patriarchatskritik.

Andererseits kam heftige Kritik an der Matriarchatstheorie auch von feministischen Autorinnen wie Cynthia Eller. Sie und die Archäologinnen Margaret Conkey und Ruth Tringham argumentierten im Sinne von Simone de Beauvoires Werk „Das zweite Geschlecht“ von 1949 dass es nach der herrschenden Ideologie die Männer sind, die – „in der glücklichen Lage, von Schwangerschaft und Geburt befreit zu sein“, – Kultur schaffen. Die Frauen dagegen würden mit der Natur identifiziert und nicht als richtige Menschen angesehen. Die oben genannten Autorinnen halten deshalb auch nur jede Erwähnung einer Verbindung zwischen weiblichem Körper und religiöser Ehrerbietung für eine essenzialistische Begrenzung der Frau auf rein biologische Funktionen und akzeptieren damit implizit die im modernen Patriarchat in der Tat vorhandene Spaltung von Natur und Kultur (vgl. Spretnak 2003, S. 104f). Mit vergangenen oder gegenwärtigen matriarchalen Gesellschaften hat das freilich gar nichts zu tun. So schreibt Heide Göttner-Abendroth: „In matriarchalen Gesellschaften sind Frauen hingegen in keiner Weise auf ihre Gebärfähigkeit reduziert, sondern die frei entscheidenden Subjekte ihres Handelns, die Mutterschaft wählen können, oder auch nicht. Daher kommt in Matriarchaten auch kein Mutterkult vor.“ Vielmehr sei der Mutterkult ein typisches Merkmal patriarchaler Gesellschaften (Göttner-Abendroth 2003, S. 71).

Mit der zunehmenden sozialen Ungleichheit wuchs auch in den westlichen Gesellschaften das Bedürfnis, das gegenwärtig herrschende dominierende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, den Kapitalismus zu „naturalisieren“, also immer weiter in die Vergangenheit zurückzuversetzen. Vertreter der gegenwärtig dominierenden neoklassischen oder neoliberalen Wirtschaftstheorie behaupten dementsprechend, der Kapitalismus habe in der menschlichen Geschichte immer schon existiert, nur noch nicht ganz so perfekt, wie heute. Demnach könne es keine grundlegende anderen Formen des Zusammenlebens in der Vergangenheit gegeben haben, denn diese seien unnatürlich und von vorherein zum Scheitern verurteilt. Das ergebe sich auch aus Forschungen der Soziobiologie (vgl. Candeias 2004, S. 97ff). Ein Matriarchat hat in diesen Vorstellungen selbstverständlich keinen Platz.

Mir ist bewusst, dass diese Aussagen höchst umstritten sind. Sie können meiner Meinung aber plausibel erklären, warum die Matriarchatstheorie gegenwärtig so stark bekämpft wird.


Bild: Matronen-Weihealtäre
von Nettersheim, Copyright Mara

 

Literatur

David W. Anthony: The Horse, the Wheel, and Language, Princeton 2007
Mario Candeias: Neoliberalismus, Hochtechnologie, Hegemonie, Hamburg 2004
Horst Kirchner: Menhire in Mitteleuropa, in: Heide Göttner-Abendroth / Kurt Derungs (Hg.): Mythologische Landschaft Deutschland, Bern 1999 (Erstveröffentlichung 1953)
Karsten Koch: Wotanstein in Gudensberg: Menhir zu Maden, 2009, im Internet: http://www.nordhessen.de/de/wotanstein-menhir-zu-maden
Max Dashu: Knocking Down Straw Dolls,
a Critique of Cynthia Eller’s “The Myth of Matriarchal Prehistory”, 2000, im Internet: http://www.suppressedhistories.net/articles/eller5.html
Kurt Derungs: Brautstein und Ahnenstätte, in: Heide Göttner-Abendroth / Kurt Derungs (Hg.): Mythologische Landschaft Deutschland, Bern 1999
Jan de Vries: Keltische Religion, Bern 2006 (Erstveröffentlichung 1961)
Claus Dobiat: Der Menhir in Langenstein, Stadt Kirchhain, Kreis Marburg-Biedenkopf, Archäologische Denkmäler in Hessen 65, Wiesbaden 1987
Claus Dobiat: Grabhügel der Urnenfelderzeit auf den Lahnbergen bei Marburg, Archäologische Denkmäler in Hessen 52, 2., vollständig neu bearbeitete Auflage, Wiesbaden 2010
Rolf Gensen: Althessens Frühzeit, Führer zur hessischen Vor- und Frühgeschichte, Band 1, Wiesbaden 1979
Marija Gimbutas: The Language of the Goddess, New York 2006, (Erstauflage 1989)
Heide Göttner-Abendroth: „Verhindert sie mit allen Mitteln!“ Die Diskriminierung der modernen Matriarchatsforschung und die praktischen Folgen, in: AutorInnengemeinschaft: Die Diskriminierung der Matriarchatsforschung, Bern 2003
Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin und ihr Heros, Erweiterte Neuausgabe, Stuttgart 2011
Harald Haarmann: Weltgeschichte der Sprachen, München 2010
E. O. James: Der Kult der Großen Göttin, Bern 2003 (Erstveröffentlichung 1959)
Irene Kappel: Steinkammergräber und Menhire in Nordhessen, Führer zur nordhessischen Ur- und Frühgeschichte, Heft 5, 2., überarbeitete Auflage, Kassel 1989
Kurt Ranke: Rosengarten, in: Heide Göttner-Abendroth / Kurt Derungs (Hg.): Mythologische Landschaft Deutschland, Bern 1999 (Erstveröffentlichung 1955)
Sibylle von Reden: Megalithkultur, in: Heide Göttner-Abendroth / Kurt Derungs (Hg.): Mythologische Landschaft Deutschland, Bern 1999 (Erstveröffentlichung 1960)
Sibylle von Reden: Die Megalithkulturen – Zeugnisse einer verschollenen Urreligion, Köln 1978
Charlene Spretnak: Die wissenschaftspolitische Kampagne gegen Marija Gimbutas, in: Heide Göttner-Abendroth / Kurt Derungs (Hrsg.): Die Diskriminierung der Matriarchatsforschung, Bern 2003
Thomas Witzke, Megalithgräber und Menhire in Hessen, 2008, im Internet: http://tw.strahlen.org/praehistorie/hessen/madenwotanstein.html

Besuchshinweise

Der Megalith von Langenstein ist frei zugänglich (wenn in der benachbarten Kirche nicht gerade eine Hochzeit stattfindet J), ebenso wie der Wotanstein von Maden.

Das Steinkammergrab von Züschen war bis 1986 noch frei zugänglich. Zunehmender Vandalismus führte dazu, dass es überdacht und mit Gittern eingezäunt wurde. Bis 1999 konnte ein Schlüssel für das Grab gegen Kaution beim Regionalmuseum Fritzlar (s.u.) ausgeliehen werden. Dass ist inzwischen nicht mehr möglich, denn es kam weiterhin zu Einritzungen, Abschlagen von Ecken zur Gewinnung von Steinstaub für angebliche Heilzwecke und massiver Vermüllung nach dort abgehaltenen Ritualen und Feiern. Deshalb kann das Grab inzwischen nicht mehr ohne Aufsicht betreten werden. Allerdings können die meisten Einzelheiten auch durch das Gitter noch gut gesehen werden (siehe Fotos). Das Regionalmuseum Fritzlar bietet Führungen für größere Gruppen an.

Im Regionalmuseum Fritzlar (Am Hochzeitshaus 6-8, 34560 Fritzlar) sind einige Funde der Wartbergkultur zu sehen, darunter ein Abguss des eines Teils des Wandsteins des Grabes von Züschen mit dem Gesicht der Dolmengöttin. Das Museum ist geöffnet zwischen März und Dezember:

Dienstags bis Freitags 10:00 bis 12:00 Uhr 15:00 bis 17:00 Uhr
Samstags (Mai bis Oktober) 10:00 bis 12:00 Uhr 15:00 bis 17:00 Uhr
Sonntags - 15:00 bis 17:00 Uhr
Montags geschlossen

Webseite: http://www.regionalmuseum-fritzlar.de/
Im Hessischen Landesmuseum Kassel sind zahlreiche Funde der regionalen Megalithkultur ausgestellt, u.a. auch Abgüsse der Wandsteine des Grabes von Züschen mit Zeichen. Das Museum ist allerdings wegen Renovierungsarbeiten bis mindestens 2013 geschlossen.
Webseite: http://www.museum-kassel.de/index_navi.php?parent=1056


Mara


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