Frau-Holle-Teich auf dem Hohen Meißner   Teil II

Viele Menschen kennen Frau Holle als Figur aus dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm (Kinder- und Hausmärchen 24). Viel weniger bekannt ist, dass es auch zahlreiche Sagen um Frau Holle gibt und dass einige Orte besonders mit ihr in Zusammenhang gebracht werden, so der Hörselberg bei Eisenach in Thüringen, die Hollesteine bei Hessisch-Lichtenau, aber insbesondere der Frau-Holle-Teich auf dem Hohen Meißner.

Wer ist Frau Holle?

Dies ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Sagen um Frau Holle, insbesondere solche, die mit dem Hohen Meißner zu tun haben. Bereits diese Auswahl zeigt die erstaunliche Funktionsvielfalt dieser Gestalt:

  • Ihr Teich soll unendlich tief sein und der Eingang zu ihrer Unterwelt, in der sie einen paradiesischen Garten besitzt.
  • Sie tritt in unterschiedlicher Gestalt auf, als schöne junge Frau, als mütterliche mittelalte Frau und auch als Greisin.
  • Sie hilft insbesondere Frauen und Mädchen.
  • Sie gilt als Bringerin der Kinder, die aus ihrem Kindleinsbrunnen hoch auf dem Meißner hervorgehen.
  • Sie hat Macht über die Elemente. Sie gibt den Feldern ihre Fruchtbarkeit, sie führt im Herbst mit der Wilden Jagd über das Land an und lässt es im Winter schneien.
  • Sie ist insbesondere mit dem Flachsanbau und dem Spinnen des Flachses verbunden. In den Zwölften, also den Tagen zwischen Weihnachten und Dreikönig zieht sie im Lande umher und überprüft, ob die Mädchen und Frauen fleißig gesponnen haben, aber nun die Spinnruhe einhalten.

Die Germanistin Erika Timm kommt in einer neueren, sehr ausführlichen Untersuchung von 2006 zu der Schlussfolgerung, dass Frau Holle aus einem Neben- oder Tabunamen der kontinentalgermanischen Göttin Frija oder Frea hervorgegangen ist, deren Name zur nordgermanischen Frigg stimmt. Damit bestätigt sie entsprechende Schlussfolgerungen von Jacob Grimm in seiner Deutschen Mythologie, die in der folgenden Zeit von den meisten Gelehrten bestritten wurden (vgl. Timm 2006, S. 9).

Frija und später Frau Holle stehen in der Kontinuität mit den Großen Göttinnen Alteuropas, die Marija Gimbutas erforschte. Selbst der Patriarchalisierungsschub durch die Einwanderung der Indoeuropäer hat ihnen diese Größe nicht vollständig nehmen können. Um die Zeitenwende sind in Germanien viele Göttinnen bekannt, die einen (Teil)stamm oder eine Landschaft repräsentierten, wie die Sunuxsal, die Nehallania, die Hludana oder die Matronen Algabiae (die alles Gebenden). „Insgesamt darf man sie als zwar kleinräumige, aber funktional durchaus Große Göttin vom Isis-Typ ansehen“ (Timm 2006, S. 291). Einige der germanischen Stämme verehrten wohl hauptsächlich eine Göttin, wie z.B. die Nerthus oder die „Diana“ von Würzburg. Mit der Bildung von weniger als zehn kriegerischen germanischen Großstämmen kam es zu einer verstärkten sozialen Schichtung und einem neuen Patriarchalisierungsschub. Auf religiösem Gebiet führte dies zu einer Bedeutungszunahme Wodans. An die Stelle von zahlreichen lokalen Göttinnen trat jetzt eine gesamtgermanische Göttin, eben Frija, die zwar in einigen Gegenden immer noch als Große Göttin angesehen wurde, aber nun als Ehefrau des jetzt in den Vordergrund tretenden „Allvaters“ Wodan als diesem untergeordnet galt (vgl. Timm 2006, S. 296).

Nach der Christianisierung durfte der Name der Göttin Frija noch nicht einmal mehr genannt oder sie angerufen werden. Das galt als Götzendienst und damit als schlimmste Häresie. Frau Holle, ahd. die Holde, Huldvolle war ein Neben- oder Deckname von Frija. Im Unterschied zu den männlichen germanischen Göttern überlebten die Göttinnen in Form der weiblichen Volksglaubensgestalten wie Frau Holle oder Frau Perchta nach Erika Timm deswegen, weil die Frauen und Mädchen ein Numen benötigten, an das sie sich mit ihren weiblichen Wünschen und Sorgen wenden konnten (vgl. Timm 2006, S. 303). Da wären sie beim aggressiven Kriegsgott Wodan oder beim eifernden und strafenden Christengott, der ihnen für kleine „Verfehlungen“ schwerste Strafen auferlegte (siehe den Corrector Burchards von Worms, Serie Burning Times, Teil II), sicherlich an der falschen Adresse gewesen!

Dass es in vielen Sagen und Erzählungen von Frau Holle um das Spinnen und die Spinnstubenkontrolle geht, hat sicherlich damit zu tun, dass die Spinnstube praktisch der einzige Ort war, wo eine größere Zahl von Mädchen ungezwungen unter sich kommunizieren konnte. Nur dort konnten noch Sagen über weibliche Numina quasi halböffentlich weitergegeben werden. In Anwesenheit von männlichen Respektspersonen, z.B. des Hausherren oder des Pfarrers, wäre das nicht möglich gewesen (vgl. Timm 2006, S. 225). Gerade in Hessen, wo besonders viele Sagen um Frau Holle überliefert sind, hielten sich die Spinnstuben trotzt zeitweiligen Verboten in ländlichen Regionen bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.


An den Wassern der Tiefe

Warum aber häufen sich Erzählungen um die Frau Holle am Frau-Holle-Teich auf dem Hohen Meißner? Dieser Teich ist das höchste stehende Gewässer in einem weiten Umkreis von mindestens 60 km. Wie oben dargestellt, wurde er von den AnwohnerInnen noch um 1800 für unergründlich tief gehalten. Nirgends kamen in diesem Land die Wasser der Tiefe dem Himmel so nahe wie auf der Oberfläche des Teiches. Deshalb galt er als besonders numinos.

Die Verbindung von Unterwelt, Menschenwelt und himmlischer Welt ist ein Kernbestandteil der Motive der Sagen: Frau Holle soll in diesem Teich baden und in ihm verschwinden. Sie macht in ihrem Brunnen unfruchtbare Frauen fruchtbar und bringt aus ihm die neugeborenen Kinder. Sie holt auch Kinder, die ein besonderes Schicksal haben, in diesen Brunnen zurück. Unter ihm hat sie einen Garten von wunderbarer Fruchtbarkeit. Sie hat Macht über die Elemente und wirkt auch im Himmel.

Nach der Christianisierung konnten solche Vorstellungen zwar nachwirken, aber nicht mehr neu entstehen. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass Frau Holle bzw. ihre Vorgängerin Frija seit dem Heidentum den Teich okkupierten.

Die Verbindung von den Wassern der Tiefe mit dem Himmel als ein für die Heiligkeit des Ortes eminent wichtiger Umstand wurde von den christlich sozialisierten Wissenschaftlern bisher übersehen, denn nach christlicher Auffassung wurden der Himmel und die Tiefe ganz am Anfang der Schöpfung getrennt und sind seitdem speziell in ihrer ethischen Assoziation maximal voneinander unterschieden (vgl. Timm 2006, S. 136).

Frau Holle kann auch nicht eine Gestalt der niederen Mythologie, eine Art Nixe, gewesen sein; die hätte in jeden Teich gepasst. Eine Göttin aber hätte nach dieser Vorstellung den höchsten, besonders heiligen Teich okkupiert (vgl. Timm 2006, S. 139).

Dafür spricht auch, dass an diesem Teich nach Angaben des Pfarrers Julius Schmincke im 19. Jahrhundert zwei Goldmünzen aus der Zeit des Domitian gefunden wurden. Ausgrabungen von Karl Paetow aus den 1930er Jahren förderten zahlreiche Keramikscherben aus dem Mittelalter zutage. Offensichtlich haben sich die SpenderInnen extra an diesen Teich begeben und das für eine Einzelperson nicht unbeträchtliche Münzenopfer muss an ein bekanntes Numen gerichtet gewesen sein, sonst hätte man es auch im Tal vollziehen können (vgl. Timm 2006, S. 139).


Frau-Holle-Statue

Im Jahr 2004 wurde am Ufer des Frau-Holle-Teiches mitten in einem Naturschutzgebiet (!) eine vom Künstler Victor Donnhauser und der Kreativwerkstatt der Volkshochschule Witzenhausen hergestellte 3 Meter hohe Figur der jungen, badenden Holle aufgestellt. Dies löste eine heftige Kontroverse im Werra-Meißner-Kreis aus, sogar die Frauenbeauftragte des Kreises, Thekla Rotermund-Capar, musste sich mit dem Thema beschäftigen. Es wurde kritisiert, dass weder die zahlreichen Frauen, die sich seit längerem mit Frau Holle beschäftigen, noch NaturschützerInnen bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt wurden. Die Sorge war, dass die Statue zu viel „Remmidemmi“ an den Teich bringe und er zu einer Art „Disneyland“ verkomme. Diese Befürchtungen sind sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn berücksichtigt wird, dass der Frau-Holle-Teich direkt an einem Wanderparkplatz liegt. Während in früheren Jahrhunderten die Menschen noch mühsam zu Fuß den Berg besteigen mussten, um den Teich zu erreichen, so können sie heute direkt mit dem Auto dorthin fahren und Frau Holle wird möglicherweise nur noch als Märchenfigur wahrgenommen. Allerdings wurde über diese nachvollziehbare Kritik kaum berichtet, sondern die Presse stellte andere Stimmen in den Vordergrund, die die Statue für zu sexy hielten und sprach von einer Provinzposse. Inzwischen scheint aber die Kontroverse abgeebbt zu sein. Wie aus der Broschüre „Geheimnisvolle Frau Holle“ des Werra-Meißner-Kreises hervorgeht, haben sich immerhin die Befürchtungen, dass Frau Holle auf eine kitschige Disney-Figur reduziert wird, nicht bestätigt.


Verkehrshinweise

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Hohe Meißner fast nicht zu erreichen.

Mit dem Auto von Kassel die Deutsche Märchenstraße (B 451) in Richtung Großalmerode und Walburg, von dort führt eine Straße direkt auf das Gipfelplateau. Dort befinden sich zahlreiche Wanderparkplätze, darunter auch einer direkt am Frau-Holle-Teich.

Das Gipfelplateau lädt auf jeden Fall zum Wandern ein. Auch andere Orte auf dem Hohen Meißner werden mit Frau Holle assoziiert, auf die aus Platzgründen hier nicht weiter eingegangen werden kann, so die Badenstube am Westabhang, der Frau-Holle-Stuhl oder eine Wiese namens „Weiberhemd“ (siehe Broschüre „Geheimnisvolle Frau Holle“ und das Buch „Frau Holle und das Meißnerland“ von Karl Kollmann).


Literatur

Die mitgeteilten Sagen sind eine Zusammenstellung aus den Werken von Bechstein, Grimm (1816), Kollmann und Paetow.

Der Volkskundler Karl Paetow versuchte, alle bekannten Sagen um Frau Holle zu sammeln. Die Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth hat in ihrem Buch „Frau Holle / Das Feenvolk der Dolomiten“ diese Sagen neu erzählt und im Sinne der Matriarchatstheorie gedeutet. Im zweiten Teil des Buches erzählt sie die Fanes-Saga aus den Dolomiten nach.

Eine sehr wichtige Monographie zum Thema Frau Holle stammt von Erika Timm. Sie ist Germanistin und inzwischen emeritierte Professorin an der Universität Trier. In ihrem Buch „Frau Holle, Frau Percht und verwandte Gestalten“ vertritt sie die Theorie, dass Jacob Grimm im Wesentlichen Recht hatte und dass Frau Holle tatsächlich auf die germanische Göttin Frija zurückgeführt werden kann. Dies belegt sie mit einer Fülle von Material, das sowohl aus mittelalterlichen Quellen als auch aus sprachgeographischen Untersuchungen besteht. Das macht ihr Buch nicht ganz einfach zu lesen. Zudem ist es mit 54 Euro sehr teuer. Gutsortierte Universitätsbibliotheken sollten es jedoch vorrätig haben.

Ludwig Bechstein: Deutsches Sagenbuch, in: Deutsche Märchen und Sagen, Digitale Bibliothek, Band 80, Berlin 2003 (Erstauflage 1853)
Heide Göttner-Abendroth: Frau Holle / Das Feenvolk der Dolomiten, Königstein / Taunus 2005
Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder und Hausmärchen, in: Deutsche Märchen und Sagen, Digitale Bibliothek, Band 80, Berlin 2003 (Erstauflage 1857)
Jacob Grimm: Deutsche Sagen, in: Deutsche Märchen und Sagen, Digitale Bibliothek, Band 80, Berlin 2003 (Erstauflage 1816)
Jacob Grimm: Deutsche Mythologie, Wiesbaden 2003 (Erstauflage 1835)
Karl Kollmann: Frau Holle und das Meißnerland, Eschwege 2005
Karl Paetow: Frau Holle, Volksmärchen und Sagen, Husum 1986
Rudolf Simek: Religion und Mythologie der Germanen, Darmstadt 2003
Erika Timm: Frau Holle, Frau Percht und verwandte Gestalten, Stuttgart 2006
Naturpark Meißner-Kaufunger Wald: Geheimnisvolle Frau Holle, PDF-Datei
Ergänzende Darstellung des Märchens und der Sagen sowie Beschreibung zahlreicher Orte auf dem Hohen Meißner, die mit Frau Holle in Verbindung gebracht werden.


Mara


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