Malta - Drachenbluts Ausflug auf die Insel
Mitte August begab ich mich auf eine Reise ins Ungewisse. Malta, eine kleine Insel, ungefähr 180 km nördlich der Nordafrikanischen Küste, direkt unter Sizilien, machte auf mich irgendwie nie so den Eindruck als wäre sie einen Besuch wert, welch ein Irrtum.

Der Staat Malta - ein bisschen Länderkunde
Er besteht aus drei Inseln - Comino, Gozo und Malta. Malta ist 27 x 11 km groß, ohne Grundwasser und, sehr trocken. Gozo ist nicht mal halb so groß, hat eigenes Grundwasser und ist sehr grün. Comino ist ein kleiner Hügel, der zwischen den beiden Inseln aus dem Meer ragt.
Der Staat Malta hat ungefähr 380.000 Einwohner, die größtenteils auf der Hauptinsel leben. Lediglich die Ortsbezeichnungen lassen oft erkennen, dass man eine Stadt verlassen hat und schon in der nächsten steht, da aufgrund der doch relativ großen Bevölkerungsdichte die kleinen Städte schon alle zu einer ,,Großen“ zusammenwuchsen. Eine wunderschöne Insel mit besonderem Charakter - lasst euch folgenden Artikel auf der Zunge zergehen.

Malta importiert aufgrund mangelnder Rohstoffe sehr viele Artikel aus dem Ausland, aus Irland z.b. das Mineralwasser, aus Libyen das Erdöl. Die kleine Insel lebt hauptsächlich vom Tourismus und in Malta kommen und gehen pro Jahr eine Million von eben diesen. Malta gilt ab Frühjahr 2004 als Mitglied der EU-Familie.


Malta - Die Sprache
Malta ist eine der letzten gesprochenen semitischen Sprachen, welche zu 60 % aus Arabisch und zu 40 % aus einem Mix diverser romanischer Sprachen besteht. Interessant und bemerkenswert ist, dass die Männer den eher aggressiveren Aspekt der Sprache mehr herauskehren und die Verwandtschaft zum Arabischen unverkennbar wird, während, wenn die Frauen reden, es eher melodisch untermalt manchmal dem Italienisch sehr gleicht. Jedoch ist die Verständigung kein Problem, da jeder Malteser problemlos fließend Englisch spricht.


Malta - die Menschen
Die Menschen sind ein sehr freundliches, jedoch temperamentvolles Volk. Der arabische Einschlag in den Menschen ist kaum zu ignorieren, was sich in der gemütlichen, stressfreien und trotzdem effizienten Arbeitsweise widerspiegelt. Der Malteser - freundlich, aufgeschlossen, mit einer Spur kecker Frechheit. Alles in allem sehr modern und emanzipiert. Frauen haben hier wohl kaum irgendwelche Nachteile.
Daher scheint auch die Bevölkerung selbst nicht so klischeebehaftet zu sein, denn es ist normal, dass ein junges Mädchen sein Auto tuned und ein Mann einige Zeit im Bad verbringt um sich fürs Ausgehen zurecht zu machen. Die Homoszene ist in Malta ein klein wenig dürftig, aber dennoch gibt es ein eigenes Hotel und drei Bars. Positiv zu bewerten ist, das auch hier niemand doof guckt und man einfach toleriert wird, so wie man ist.


Malta - die Kultur
Malta war Jahrhunderte lang Brennpunkt auf dem verschiedenste Kulturen versuchten, Fuß zu fassen. Die damals ansässige Megalith-Kultur (später bei den Tempeln wird noch genauer darauf eingegangen) baute diverse Handelsbeziehungen zu den Phönikern auf, welche dann bei der späteren Besetzung durch das Römische Reich noch drastisch weiter ausgebaut wurden.
Ca. 60 n. Christus betrat der Apostel Paulus die Insel und brachte den Einwohnern die christliche Religion. Ca. 200 n. Christus zogen die Römer ab und 600 Jahre grauer Schleier hüllten sich um Malta, die Insel schien für den Rest der Welt vergessen.
Im achten Jahrhundert nach Christus eroberten die Araber die Insel und verkleinerten die Hauptstadt (aus Verteidigungsgründen) und nannten sie Mdina, wie sie noch heute heißt. Die Araber waren gewiss einer der Haupteinflüsse, welche die moderne Kultur heute prägen. Speziell Cafékultur & Glasblasekunst gelangten in Malta zur Blüte und sind heutzutage noch immer der Stolz der Insel (zurecht!).
Im zwölften Jahrhundert überrannten die Normannen die Araber und nahmen die Insel an sich, zum ersten Mal wurden intensive Beziehungen zu Mittel- und Westeuropa hergestellt. Sie brachten das Mittelalter nach Malta.

Auf dieser mediterranen Insel wurde im Laufe der Zeit dann der, ach so berühmte, christliche Johanniterorden gegründet, der Garde und Elite-Einheit der christlichen Geistlichen war. Die Insel wurde mehrere Male von osmanischen Heeren überfallen, die aber jedoch stets von den zahlenmäßig weit unterlegenen Maltesern zurückgetrieben und teils sogar vernichtend geschlagen wurden.

Für Malteser ist der Glaube das wohl wichtigste Zentrum in ihrem Leben, so sind sie so über die Maßen bescheiden, dass sie alle Siege, in denen die maltesischen Soldaten Übermenschliches zu leisten schienen, stets unter dem Scheffel des jeweiligen Ortsheiligen bzw. des Apostel Paulus stellten. Und so kam es auch zur entscheidenden Schlacht gegen die Franzosen, welche die Malteser unter der Herrschaft des Napoleon besetzten.
Als die französischen Besatzer begannen Heiligtümer und Kircheneigentum zu versteigern, war das Volk so aufgebracht, das sie den französischen Gouverneur vom Balkon des damaligen Palastes in Mdina in den Tod stürzten und das französische Heer weit zurückdrängten. Mit der Hilfe Englands wurden dann die ,,gallischen“ Besatzer ganz von der Insel vertrieben. Die Hauptstadt Valletta wurde gegründet und Malta lebte unter der britischen Krone bis 1979. Dies ist wohl der noch am lebendigsten kulturelle Einfluss, der noch immer deutlich zu spüren ist.

Die Malteser betrieben vor ihrem ersten Kontakt mit Paulus einen Urmutterkult, der den späten postdruidischen Kulten in Mitteleuropa sehr ähnelte. Sie bauten auch mehrere Megalith-Tempel, welche von oben aus betrachtet einen merkwürdig genauen Sonnenkalender darstellen. Die einzelnen Tempel sehen von oben eher aus wie eine hockende Frau. Und Tatsache ist, dass (und da spielt der arabische Einfluss auch massiv seine Rolle) die Frau als Mutter noch immer als einer der wertvollsten Juwelen des Lebens gilt.

Dadurch hat sich das Christentum, trotz späteren Einwirkens des Vatikans vollkommen anders entwickelt als auf dem europäischen Festland. So scheint Maria die wohl wichtigste Frau für die Malteser zu sein, da sie der Alten Mutter die sie früher als Hagar Qim (Hatscha Im gesprochen) verehrten, am ehesten entspricht. So ist z.b. Maria Himmelfahrt das größte Fest des Jahres, größer als Weihnachten oder Silvester. Mein Freund und ich hatten das Glück zu Maria Himmelfahrt in Malta zu sein und wir hatten sechs Tage lang jeden Abend ein wunderschönes Feuerwerk, meist von sieben verschiedenen Orten der Insel aus gestartet. Eine Augenweide, vor allem da dies einem Wettbewerb gleicht. Feuerwerk hat in Malta etwa den Prestigewert wie in Österreich eine Luxus-Automarke oder einen Pool.

Die Christen lebten zu Beginn noch in den Katakomben, wurden jedoch nach Zerfall des Römischen Reiches auf Malta sehr stark. Durch diese Umstrukturierung des Urmutterkultes auf einen massiven Marienkult, wurden die Malteser ohne groß christianisiert zu werden stark fromme Menschen. Dadurch wurde extrem viel Gedankengut der alten Kultur übernommen, was ihre wunderbare Toleranz und ihre Freude am Leben erklärt.


Malta - Die Baukunst
Die Baukunst wechselt in Malta wie ihre Besetzer, von Barock bis Romanik, von arabischer Baukultur bis traumhafter Gotik findet man auf der Insel alles. Den Einwohnern ist aber sehr hoch anzurechnen, dass egal welchen Stil sie haben, sie die Häuser nur selten mit schrillen oder grellen Farben übermalen. Sie versuchen möglichst natürliche bzw. den Steinen nachempfundene Farben für die Häuser zu finden, um nicht ein widernatürliches Landschaftsbild zu generieren.
Sehr viele Häuser sind nicht verputzt, das liegt nicht an irgendeiner Armut der Menschen, sondern eher daran, dass der Stein nach dem Schneiden noch feucht ist und erst über die Jahre im Haus trocknet, bevor man die Fassade verputzt.

Speziell die Engländer haben (wenn man den Flughafen betrachtet) das Land doch stark gefördert und mehr europäische Architektur in die Städte mithineingebracht, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das so klug war... aber na ja, darüber lässt sich streiten.

 
 
 
 

Malta - Die Tempel
Hier kommen wir zum wahren Grund, warum dieser Text in Orte der Kraft steht. Die Megalith-Tempel-Anlagen der alten Inselkultur! Ich möchte speziell auf die Tempel der Hagar Qim und der Mjnadra eingehen.

Hagar Qim (dt. Stehender Stein)
Hagar Qim gilt als die Venus von Malta, ihr zu Ehren wurde der gleichnamige Tempel ca. 2800 v. Chr ungefähr 11 km von Valletta entfernt auf einem Felshügel errichtet. Vom Tempel aus hat man direkten Blick auf das Mittelmeer und man befindet sich von diesem Punkt an genau 180 km vor der Libyschen Küste. Dieser Tempelkomplex ist auf einer Grundfläche von 600 Metern Länge und 300 Metern Breite angelegt. Von außen sieht er oval aus, jedoch erinnert auch die Form - aus der Luft betrachtet - sehr an die in dem Tempel gefundenen "hockenden Frauen“. In diesem Tempel wurde die Venus von Malta mit Opferungen von Tieren und Fruchtbarkeitsriten fast dreitausend Jahre lang verehrt.
Wie alle Tempel in Malta wurde auch dieser mitten auf einem Kraftplatz errichtet, bei dem mehrere Leylines sternförmig zusammenlaufen. Speziell zu Vollmond zeigt dieser Tempel eine ungewöhnlich hohe geomantische Aktivität, Menschen mit sensibler Haut nehmen es als leichtes Prickeln in der Luft war. Ebenso ist anzumerken, dass interessanterweise in diesem Teil von Malta sich trotz mangelnder Nahrung sehr viele Wespenstämme eingenistet haben. Insekten reagieren bekanntlich stark auf geomantische Einflüsse.

Sehr interessant ist die Ausstattung bzw. Architektur des Tempels. Versehen mit mehreren Höfen, bietet er Steinösen zum Festmachen der Opfertiere, sowie richtige "Türrahmen“ in denen früher auch Türen aus Leder (manche vermuten Stein) eingehängt wurden.
Das Zentrum bzw. das Heiligtum selbst des Tempels findet sich in der Mitte, wo zwei pilzförmige Altäre links und rechts des Durchganges zum Hinterhof stehen. Auf diesen wurden die Opfer dann vollzogen. Interessant ist auch die Einrichtung des Orakelraumes, verbunden durch ein "Orakel - Loch“ aus dem der in Trance geratene Priester zu dem Besucher sprach. Es ist zu bemerken das sieben Statuen der Sitzenden Frau gefunden wurden. Die etwas korpulente Frau symbolisiert mit ihren Rundungen die Fruchtbarkeit. Die Statuen sind im Museum in der Hauptstadt Valletta ausgestellt. Über einen gut gepflasterten Steinboden betritt man den Tempel und verlässt ihn wieder. Eine konsequent gerade Linie, die die Rundungen und die halbrunden Räume durchzieht.

Bemerkenswert ist auch, dass der gesamte Tempelkomplex überdacht und wirklich in separate Räume geteilt wurde, was für die Baukunst der damaligen Einwohner spricht. Ebenso die glattgeschliffenen Apsiden, durch die man teilweise heute noch immer kein Blatt Papier durchschieben kann.

Mnajdra
Dieses Monument steht ca. zehn Gehminuten näher am Meer und mehrere Höhenmeter unter dem Tempel Hagar Qim. Dieser Tempel ist vom selben Typus wie der "Schwestern-Tempel“ weiter oben und hat auch die gleiche Baustruktur, nur etwas größer.
Der Tempel selbst ist durchzogen von wunderschönen Punktromantiken, welche sehr geschickt und symmetrisch ausgemeißelt wurden. Er ist durch seine auffallend verschönerten Innenstrukturen und seine sehr weich-fließende Architektur einer der bekanntesten Tempel auf der Insel. Ebenfalls ist es das einzige Monument mit zwei Orakelräumen. Interessant ist auch die kleeblattförmige Ruine des ersten Tempels dieser Anlage, an der nordöstlichen Seite der beiden Haupttempel. Kostbare Funde waren hier zierliche Ton- und Topfscherben, die auf eine hohe Töpferkultur schließen lassen. Ebenso bekannt, der im Bild gezeigte Stein mit Punktromantik und Palmenblättermuster, dessen Zweck bis heute nicht geklärt ist.


Malta - Reisetipps
Man ist gut beraten, sich in Malta ein Auto zu mieten und die Insel selbst mit einem geeigneten Reiseführer zu erkunden. So groß ist die Insel nicht, als dass man sich groß verirren könnte und die deutschsprachigen Reiseleitungen sind nicht so gut organisiert wie z.B. die englischen. Wichtig ist, darauf zu achten die Reifen des Autos zu prüfen, bevor man es sich mietet, da die Reifen eine hohe Kilometerleistung aufweisen und oft null Bremswirkung zeigen.
Nähert euch den Maltesern freundlich und probiert ein einheimisches Wort zu sprechen, die Malteser freuen sich irrsinnig darüber, wenn man ihnen etwas Respekt und Freundlichkeit gegenüber bringt und kommen einem gleich viel mehr entgegen. Taxifahrten sollte man sich nur im Notfall leisten, da diese extrem teuer sind (Stand August 2003: 2,5 €/km)

Ich hoffe, mein Bericht hat euch die Insel etwas näher gebracht und euer Interesse geweckt. Es ist eine wunderschöne Insel mit einer interessanten Kultur und auf jeden Fall zu empfehlen, egal welche Art von Urlaub man geplant hat.


Drachenblut


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