Betreut von Anufa
Interview der TWPT mit Esra Free   Teil X

Das folgende Interview erschien auf der Webseite von: „The Wiccan/Pagan Times“ und es wurde umfassend als Bestandteil in Esras kleines aber durchaus feines und inspirierendes Buch integriert. Ein Interview das so ist wie die Autorin und Hohepriesterin selbst: schnörkellos, bodenständig, beherzt und keine provokativen Worte scheuend. „Wicca 404“ ist mit Abstand eines jener Bücher die manchem Wicca wie eine Offenbarung vorkommen mögen, und das andere völlig vor den Kopf stossen und verärgern kann und konnte. Nachfolgend wird man durchaus erkennen, warum dies so war und ist. Für mich ist es Pflichtlektüre die ich mir immer wieder in Erinnerung rufe, genauso wie ich das Interview immer wieder gerne lese und nun froh bin, es in die deutsche Sprache übersetzen zu dürfen. Dreamdancer, mit freundlicher Genehmigung von TWPT...

TWPT: Kannst Du uns Deine organische Theorie der Magie einmal näher erklären (so wie sie in „Wicca 404“ hervorgehoben wird)?

Esra: Wir haben eigentlich schon eine Grossteil davon im Gespräch abgedeckt. Wenn wir das Universum als den physischen Körper der grossen, kosmischen Göttin erkennen und all die Galaxien, Sterne, Planeten und Lebewesen innerhalb dieses Körpers als ihre lebendigen, inneren Organe wahrnehmen und als Zellen aus denen heraus ihr umfassenderes, grösseres Leben gewoben wird, dann wird Magie eine Wissenschaft des Verstehens. Eines Verstehens der skalaren Beziehung und organischen Verbindung in der das Leben und die Gesundheit aller Körper – der der grossen kosmischen Göttin, Gaias, und der einzelnen menschlichen Wesen, von Pflanzen und Tieren erhalten wird. Schneide Dich in den Finger und alle Ressourcen in deinem Körper werden aktiviert, leiten Gerinnungsstoffe und Antikörper an die Wundstelle, es werden Endorphine freigesetzt die deine Schmerzen lindern. Ähnlich braucht es eine effiziente Kommunikation um die Aufmerksamkeit der grossen Mutter Gaia auf unsere menschlichen Bedürfnisse zu lenken. Und genau das ist es, das ein gutes Ritual vollbringt. Es kommuniziert unser Bedürfnis an die Göttin, auf der entsprechenden Skala – für menschliche Bedürfnisse, an Gaia, für Gaias Bedürfnisse an das Universum – und auf diesem Weg wird die Heilreaktion eingeleitet. Ressourcen werden zu unserer Unterstützung aktiviert und eilen herbei. Unser Bedürfnis wird erfüllt. Das ist auch der Grund warum schale Rituale ohne richtigen Fokus auf eine klare Absicht nichts produzieren. Deshalb feuert gierige, egoistische Magie die angreift oder Ressourcen von anderen Zellen innerhalb dieses Körpers stiehlt auch immer wieder zurück. Magie ist kein Hokus Pokus. Sie ist kosmische Biologie. Sie ist eine Wissenschaft!

TWPT: Gegen Ende Deines Wicca 404 Buches kommst Du ja doch noch“zurück zur Erde“ in Deiner Erforschung von „Gaia und ihre Töchter“ . Macht das nun „Cosmic Wicca“ letztlich doch zu einer „Erdreligion“?

Esra: Wir Menschen sind in erster und vorderster Linie Zellen innerhalb des Körpers von Gaia und es ist sie der gegenüber wir zu aller erst loyal sein sollten und der gegenüber wir in der Verpflichtung stehen. Wir existieren nicht nur um uns selbst zu gefallen, sondern auch um unsere Funktion innerhalb ihres Körpers zu erfüllen. Keiner hat diesbezüglich die Wahl. Unsere Existenz ist untrennbar von unserer Funktion. Wenn wir atmen wandeln wir Sauerstoff in Kohlendioxyd so das die Pflanzen wiederum dieses einatmen und es wieder in Sauerstoff transformieren. Wenn wir essen verwandeln wir Kalorien in Kompost. Rund um diesen Planeten verschieben wir Ressourcen, arbeiten um gegenseitig unsere Bedürfnisse zu erfüllen ohne uns des darunterliegenden Lebensstroms und der Dynamik bewusst zu sein die uns dazu antreiben. Auf einem subtileren Level: jedes mal wenn unsere Gehirne sinnliche Eindrücke verarbeiten, visuelle, akustische, Berührungen, wenn wir an Konversationen teilnehmen, Träume träumen am Tag oder in der Nacht, wandeln wir stetig Energien für Gaia um und auch hier sind wir uns kaum des Zweckes bewusst den diese Aktionen erfüllen. Unsere einzig wirkliche Wahl im Leben ist es Gaia bewusst zu dienen, unseren kleinen menschlichen Willen mit ihrem grösseren planetaren Willen abzugleichen, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlergehen zu unserer obersten Priorität zu machen und daran zu arbeiten als Zellen in Ihrem Körper mit höchster Effizienz zu arbeiten. Oder uns stattdessen selbst zu vergöttern, unsere winzigen menschlichen Persönlichkeiten anzubeten, unsere Egos als Götter zu verehren und, in unserem Fokus auf Gier und Bedürfnis und „Gib Mir, Gib Mir“ Gaia letztlich dazu zu bringen unsere Verpflichtung mit Gewalt einzufordern. So ausgedrückt stellt sich die Frage, warum würde irgendjemand überhaupt auf die Idee kommen die zweite Variante zu wählen? Und doch ist das genau das was die Mehrheit auf unserem Planeten macht: sie bekämpfen Gaia anstatt ihr zu dienen. Sie verfolgen ihre eigenen Freuden und das Anhäufen von „Dingen“ auf Kosten unseres Planeten und allen Lebens auf ihm welches natürlich letztlich sie selbst mit einschliesst. Ja, Cosmic Wicca ist eine Erdreligion in dem Sinn das diejenigen die es praktizieren in Liebe und freiwillig Gaia dienen. Was es kosmisch macht ist die Erweiterung dieser Vision darauf das es selbstloses Dienen und die Unterstützung Gaias mit einschliesst. Eine Unterstützung die darauf abzielt das auch auch sie jene Bedürfnisse erfüllt bekommt die nichts mit uns selbst zu tun haben, Ihre Bedürfnisse im Massstab des Kosmos in dem sie lebt, und in dem sie ihren eigenen Pfad der spirituellen und biologischen Evolution durchwandert.

Cosmic Wicca ist auf gar keinen Fall „die Mutter im Stich lassen“. Es ist ein Weg in dem wir sie ehren indem wir die Wahl treffen selbst erwachsen zu werden, sie stolz zu machen, endlich aus der unruhigen Pubertät heraus zu wachsen, in der sich unsere Spezies befindet und uns endlich daran zu machen unseren eigenen Weg innerhalb der grösseren kosmischen Wirklichkeit zu erschaffen die Sie bewohnt. Cosmic Wicca ist eine Erdreligion mit einer Zukunftsvision. Es geht weniger darum herauszufinden wer wir sind als darum der zu werden der wir sein müssen um wirkungsvoll den wahren Bedürfnissen Gaias zu dienen und dadurch fähig zu werden unser höchstes Potential als Individuen und als Spezies zu erfüllen.

TWPT: Deine Theorie betreffend des männlich Göttlichen ist ziemlich kontrovers. Willst Du in Wicca 404 sagen das der Gott wie Wiccas und Heiden ihn kennen, gar nicht zu reden von Christen, Juden, Moslems, etc..., lediglich ein Symptom dafür sei das Gaia ihr Gleichgewicht verloren hat (oder gar ihre „Bälle“)?

Esra: Das Kapitel über den Gott in Wicca 404 hat tatsächlich weniger Kontroversen hervorgerufen als ich selbst es erwartet hätte. Kurz zusammengefasst erforscht das Kapitel , in einer jungschen Terminologie, wie die Tatsache das Gaia ein weibliches planetares Wesen ist zwangsläufig unsere Möglichkeit erschwert den Gott korrekt zu verstehen. Die meisten aller kulturellen Repräsentationen des Gottes bzw. des männlich Göttlichen – Jesus, Buddha, Allah, Yahweh, und sogar Thor, Odin, Ra, usw. - haben unter dieser unvermeidlichen Erschwernis eine gewichtige Last zu tragen. Die Chance unter diesen Voraussetzungen, von der weiblichen Oberfläche unseres Planeten aus einen klaren Blick auf den echten Gott der Wicca zu erhalten sind gering aus Gründen die ich in meinem Buch ausführlich erläutere. Addiere dazu tausende von Jahren kulturellen „Lärms“ und frauenfeindlichen Unsinns der von wütenden oder fehlgeleiteten Menschen zu diesem schiefen Bild des maskulin Göttlichen addiert wurde und so ist es wahrhaftig an der Zeit das wir uns daran machen zur Sache zu kommen und dieses Bild einer männlichen Gottheit zu verwerfen das sich in unseren Köpfen festgesetzt hat, und von vorne zu anzufangen. Es ist an der Zeit von der Pike auf zu beginnen! Ich dachte eigentlich das diese Idee einige anpissen würde, so in Richtung eines verärgerten Mobs der sich mit Heugabeln und Fackeln zu mir nach Hause aufmacht um mich zu lynchen, aber tatsächlich fiel die mehrheitliche Reaktion jener Menschen die aufgrund dieses Kapitels von sich hören liessen oder mir schrieben weniger hart aus als ich es mir dachte und keinesfalls schlimmer als auf andere Kapitel des Buches. Die meisten sagen sinngemäss „Ja, das ist wahr. Lasst uns damit beginnen. Raus mit dem Alten und her mit dem Neuen.“ Wir haben definitiv keine Angst vor Veränderung, wir Wiccas. Eine weitere grosse Stärke unserer Religion!


Ende Teil X


Dreamdancer


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