Täglich er-lebt nicht nur theoretisch gedacht   Teil III

In meiner ArtikelSerie „Mein Leben in und mit der Craft“ habe ich die theoretischen Grundlagen meiner Weltsicht als Hexe und Priesterin näher beschrieben. Gerade heute ist aber die Gefahr sehr groß, in philosophischen Betrachtungen stecken zu bleiben und kaum etwas davon ins tägliche Leben zu integrieren. Deshalb möchte ich diesen Mehrteiler genau diesem praktischen Umgang mit der Craft widmen.

Hin und her und wieder zurück … aber trotzdem immer weiter

Einen Begriff von mir selber zu haben ist, wie ich im Teil II erwähnt habe, für mich der Startpunkt für einen Entwicklungsweg.  Das erwähne ich deshalb extra noch einmal, weil diese Entwicklung in meinen Augen, solange andauern kann und hoffentlich auch wird, bis ich diese Inkarnation verlasse. Hier findet sich das Prinzip der Feste im Jahreskreis wieder! Ein Kreis, der genau betrachtet dreidimensional ist und dadurch zur Spirale wird …

Diesen Begriff von mir selber betrachte ich als etwas sehr Sinnvolles aber als Arbeitsgrundlage reicht das leider meist noch nicht wirklich aus. Persönliche Muster, blinde Flecken, Selbstbetrug – alles völlig normal, nichts desto trotz aber eher hinderlich!!
Eine gute Möglichkeit um eine Außensicht möglich zu machen, ist ein solider Freundeskreis. Da stellt sich dann aber meist rasch die Frage, was denn ein Freund tatsächlich ist. Seit „facebook“ ist es für mich sehr deutlich geworden, dass vielfach jemand, mit dem mensch „halt irgendwie in privatem Kontakt steht“ auch ein Freund wäre. Wie schon zu vermuten war, sehe ich das völlig anders. Ich unterscheide sehr klar zwischen Bekannten (mit denen ich einen sozial verträglichen Umgang pflege und mich ansonsten nicht weiter involviere – außer ich werde explizit darum gebeten!) und Freunden. Freunde dürfen sich von mir auch etwas erwarten, das wesentlich weiter geht als die normal gebräuchlichen sozialen Verbindlichkeiten. Dazu gehört etwas, das ich „das ausgelagerte Gewissen“ nenne. Dabei helfe ich dem anderen, daran zu denken, was er sich selber vorgenommen hat, quasi der Schalldämpfer für den hauseigenen Schweinehund.


Kleiner
Schweinehund

Derartige Freundschaftsdienste sind aber gerade heute viel verlangt und verlangen tatsächlich von allen Protagonisten viel an gutem Willen, Energie, Selbstdisziplin, Durchhaltevermögen und vor allem Reflexionswillen. Deshalb ist es natürlich auch möglich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Für manch einen mag das sogar die bessere Lösung sein, weil mensch damit auch hoffen kann, eben professioneller „geführt“ zu werden und sich unter Umständen eine sinnvollere Dynamik entwickelt (auf der anderen Seite sind eventuell die „Verbindlichkeiten“ weniger deutlich, weil mensch ja schließlich dafür zahlt und damit schon eine Leistung erbracht hat).
Wovor ich eher abrate ist, dass der Partner diese Rolle übernimmt!

Durch diese Außensicht kann es also gelingen die eigenen blinden Flecken zu erhellen und Muster deutlicher erkennen zu können. Selbstbetrug ist umso schwieriger, je mehr Menschen es gibt, die einen darauf aufmerksam machen, dass da etwas nicht schlüssig ist.
Die anderen haben immer Recht? Nein, natürlich nicht immer!!! Allerdings gebe ich doch zu bedenken – wenn etliche Menschen aus möglichst unterschiedlichen „Ecken“ mir sagen, dass ich nicht gesund aussehe, ich mich unter Umständen nur an meinen Anblick im Spiegel gewöhnt habe und tatsächlich kein gesundes Aussehen an den Tag lege. Ein Lebens- und Sozialberater gab mir einmal vor vielen Jahren einen wunderbaren Denkansatz:

Wenn dir Leute etwas „vorwerfen“, dann hat das meistens einen wahren Kern, einen Kristallisationskern. Es kann gut sein, dass du jemandem renitent vorkommst, weil du nicht das machst, was er gerne hätte, dass dir jemand Sturheit vorwirft, weil er dich nicht überzeugen kann oder dass dich jemand als arrogant bezeichnet, nur weil du mit ihm nicht ins Kino willst. Auf jeden Fall hast du dann die Fähigkeit „nein“ zu sagen, eine eigene Meinung zu vertreten und deine Vorstellungen durchzusetzen. Die Frage an dich selber wäre dann angebracht, ob Du das in dem Maße machst, in dem es sinnvoll ist!


Das hat mir einen Weg gezeigt, über den es möglich ist, sich selber zu entwickeln – Input von außen zu hören, zu reflektieren und das eigene Verhalten dann besser zu justieren. Manchmal bekomme ich immer noch Ansagen, in denen ich mich auf den ersten Blick nicht finde (dann versuche ich an den bereits erwähnten Kern der Botschaft zu kommen). Manchmal gibt es auch Situationen in denen mir jemand, der mir vor vielen Jahren dies oder das an den Kopf geworfen hat, heute sich selber relativiert und damit meine „Arbeit“ bestätigt. Eine Spirale, die sich immer weiter dreht und entwickelt …


Ich kann alles sein

Prinzipiell sehe ich das als durchaus möglich an – eine Frage des Aufwandes! Das Problem, das sich mir eher stellt ist „was will ich sein“ und „was muss ich tun/investieren um dorthin zu kommen“? Da wären wir dann wieder bei Magie und Zauber aber auch bei Technikwahn und Allmachtsphantasien, und im Sinne von „Aufwand“ hat alles einen Preis.
Der Preis, den ich für etwas  zu bezahlen habe, kann in den unterschiedlichsten Währungen zu berappen sein, Geld, Zeit, Energie, Eigenmacht, Gesundheit, Lebenszeit oder –qualität. Vieles ist möglich! Was ich in dieser Hinsicht als Basis ansehe ist eine Kosten-Nutzen-Rechnung.

Voraussetzung ist das oben schon erwähnte „Wissen um sich selbst“ auf dessen Grundlage diese ganze Rechnung stattfindet. Meine Gesundheit ist nicht die beste und meine Belastungsgrenzen sind eher niedrig – ist so ein Wissen um mich selbst mit dem ich vor etlichen Jahren, in den 80ern, konfrontiert war.
Also war der nächste Schritt mir zu überlegen, was da an Möglichkeiten greifbar wäre, und was mich das kosten würde. Nach Bestandsaufnahme meiner (natürlich) beschränkten Mittel war klar, dass ich mir keine Superkurklinik zur Generalsanierung leisten können würde. Also war die Auslagerung der nötigen Arbeit gegen Geld nicht machbar (mittlerweile bin ich extrem froh darüber, dass ich das Geld damals nicht einmal ansatzweise gehabt hätte, denn sonst wäre ich heute wohl chirurgisch heftigst umgebaut, chemisch aufgepäppelt und ziemlich technikabhängig).  Nach etlicher Denk- und Rechenarbeit kam ich zur Erkenntnis, dass der Weg dahin führen würde, schädigende Einflüsse massiv zu beschränken und gesundmachende Faktoren aktiv zu vermehren. Eigentlich nicht die geistige Glanzleistung, aber zumindest einmal ein roter Faden. Nach welchem System ich das tun sollte, stand damals noch nicht fest, aber dass es dabei so bodenständig wie möglich  zugehen sollte, war rasch klar, weil ja künstlich hergestellte Substanzen, technische Hilfsmittel und Co finanziellen Aufwand bedeutet hätten. Mittlerweile verdiene ich meine Brötchen als Shiatsupraktikerin (lebe selber so bodenständig wie möglich, den TCM Grundlagen entsprechend typgerecht und mit hoffentlich g´sundem Hausverstand), fühle mich wesentlich wohler und bin sowohl subjektiv als auch objektiv wesentlich belastbarer als ich es vor 20 Jahren war.

Schlussendlich hat diese Entwicklung auch viel Geld gekostet (eben über die Jahre hinweg), hat viel an Energie gekostet (aber auch gebracht). Der Weg war manchmal extrem mühsam (aber das war es vorher auch schon), hat Zeit en masse verschlungen (dadurch sind viele andere Sachen durch den Rost gefallen), mich manchmal auch ganz schön „fremdgesteuert“ (weil ich Dinge tun „musste“ die ich ad hoc nicht verstand und auch nicht tun wollte) und mich durchaus damit in meiner Eigenmacht beschränkt. Aber das Zwischenergebnis in dem ich mich zur Zeit befinde, war mir diesen Aufwand durchaus wert!


Was ist nötig?

Vielleicht ist noch in Erinnerung, dass ich in dieser Serie schon angesprochen habe, dass ich unnötiges Leiden (Quälerei liegt mir eher weniger)/unnötigen Aufwand (ich bin eher faul) möglichst vermeide. Diese Information ist für mich wichtig, um zu entscheiden, was ich wie zu tun bereit bin. Wieder ein Beispiel:

Eine Sprache zu lernen (weil ich Texte in Originalsprache lesen möchte) benötigt einfach gewissen Aufwand, sagt der Hausverstand. Ich für meinen Teil bin mir im Klaren, dass ich keinesfalls mit Grammatik- und Vokabellernen per se konfrontiert werden will – weil ich mir selber das kaum verkaufen kann. Dazu bin ich einfach zu faul!
Was ich tun kann ist anfänglich gemeinsam mit anderen Frage- und Antwortspiele zu veranstalten, später Hörspiele, Filme und Bücher zu konsumieren. Da lerne ich Vokabel mehr oder minder „nebenher“ und die Grundlagen der Grammatik fließen einfach mit. Ob das nun reicht um die mir anfänglich so wichtigen Texte auch zu verstehen, das stellt sich erst dann heraus. Vielleicht muss ich dann mit Grammatik oder Fachvokabeln nachbessern … Dann kann ich meine Texte lesen und auch verstehen.

Genau betrachtet kann es gut sein, dass der objektive Zeit- und Energieaufwand, den ich in Grammatik und Vokabel investiert habe, ident ist mit dem Aufwand, wenn ich gleich zu Anfang damit zugange gewesen wäre. Ich hätte es aber von Anfang an nicht zuwege gebracht! Durch Reflektion komme ich so nebenbei dahinter, dass ich ja so faul gar nicht bin, weil ich ja die Arbeit durchaus vollständig erfüllt habe, sondern nur eine andere Herangehensweise für mich nötig war um die Motivation zu behalten (was ein netter Nebeneffekt). Ergo habe ich zwar durchaus einen Hang zum Faulsein, aber da scheint noch etwas anderes zu sein, das mich behindert … und so geht es weiter und weiter in der Spirale!
Was nun aber auch naheliegend ist, dass ich unter Umständen nach einiger Zeit in dem Land, in dem diese Sprache auch gesprochen wird, feststelle, dass ich zwar den Text lesen kann, aber die Worte für mich erst die stimmige Bedeutung erhalten haben, nachdem ich einen Einblick in die Sichtweise der Native Speaker erhalten habe. Ich also die falschen Schlüsse aus den Texten gezogen habe … aber das steht wieder auf einem andere Blatt.

Was ich hier zeigen wollte ist, dass jeder der sich selber kennt, auch Wege finden kann, von hier nach dort zu kommen, sofern er das auch wirklich will und tatsächlich weiß, wo und was „hier“ und „dort“ sind.  Finden sich diese Wege nicht, dann ist meine Erfahrung, dass ich entweder nicht wirklich will oder mich selber irgendwo falsch einschätze. Eine gewissen Menge an Schmerz, Entbehrung, Leid sehe ich als durchaus (so weh es auch tun mag) nötig an, aber wie beim „Wissen über sich selbst“ ist mir persönlich die Balance sehr wichtig und die findet sich unter Umständen auf demselben Weg, den ich verwende um mir selber auf die Schliche zu kommen, wenn es um mein Innenleben geht.


Ende Teil III


Anufa


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