Betreut von Anufa
Täglich er-lebt nicht nur theoretisch gedacht   Teil II

In meiner ArtikelSerie „Mein Leben in und mit der Craft“ habe ich die theoretischen Grundlagen meiner Weltsicht als Hexe und Priesterin näher beschrieben. Gerade heute ist aber die Gefahr sehr groß, in philosophischen Betrachtungen stecken zu bleiben und kaum etwas davon ins tägliche Leben zu integrieren. Deshalb möchte ich diesen Mehrteiler genau diesem praktischen Umgang mit der Craft widmen.

Eins und eins ist zwei

Was ich noch nicht angesprochen habe ist das, was vielfach unter „Karma“ verstanden wird. Für mich ist es schlichtweg eine Frage von Ursache und Wirkung. Wie ich in den Wald rein rufe, so schallt es auch wieder zurück – wie meine Oma immer so gern sagte. So einfach und schlüssig ist es zwar (leider) im täglichen Leben nicht wirklich, aber für mich ist es trotzdem ein sehr wichtiger Punkt meines Alltags.
Es ist der Grund, warum ich mir, so gut ich es vermag, bei allem was ich tue überlege, was die Konsequenzen meines Tuns sein könnten und ob ich bereit bin/wäre diese zu tragen. Bin ich mir nicht sicher, ob ich die Konsequenzen tragen kann, dann lasse ich es (was auch immer ich tun wollte) lieber bleiben. Auch wenn ich mich gezwungen fühle, etwas zu tun, bleibt mir – in meiner Welt – nichts anderes über als die darauf folgenden Konsequenzen trotzdem zu tragen. Wobei ich nochmal betonen möchte, dass ich unter „Handlung“ sowohl das Tun, als auch das Nicht-tun verstehe. Denn auch wenn ich nichts tue, tue ich etwas! Wieder ist dazu aber auch zu sagen, dass ich niemals von Absolutem ausgehe. Es gibt immer Faktoren, die ich nicht überblicken, berechnen und voraussehen kann. Genauso ist es mit den Konsequenzen. Es wird immer welche geben, die ich nicht erkennen kann. Das ist für mich völlig normal im Leben. Was mir wichtig ist – mich so gut es mir eben völlig ehrlich möglich ist, damit auseinander zu setzen!

Wie am Beispiel der Gazelle oben (im ersten Teil) ein wenig klarer werden mag. Die Gazelle ist nicht das Opfer (obwohl sie für einen Löwen wohl in 99,9% der Fälle ausschließlich Beutetier sein wird) aber sie wird unter gewissen Umständen von einem Löwen, einer Hyäne oder einem anderen Raubtier getötet werden und wird dann zum Opfer. Sie kann besonders guten Instinkt haben, und das wird ihre Chance zu überleben wohl auch verbessern, aber es gibt ebenso Krankheiten, Dürren etc etc und dagegen hilft auch kein Instinkt.
Genauso kann ich alles Mögliche unternehmen um meine Gesundheit zu stärken, Sicherheit wird es dabei nicht geben. Allerdings stehen meine Chancen nicht krank zu werden höchst wahrscheinlich wesentlich besser als wenn ich darauf absolut keinen Wert legen würde. Was aber wieder nicht heißt, dass jemand, der ungesund lebt auf jeden Fall davon krank werden muss …

Das Prinzip von Ursache und Wirkung ist für mich die Basis mich selber und mein Leben zu gestalten, quasi nach Wahrscheinlichkeiten. Wenn ich mich entscheide ohne fixe Beziehungen zu leben, dann habe ich wahrscheinlich wesentlich mehr persönliche Freiheit, als jemand, der ein Leben mit eigenen Kindern führen will. Keines davon ist „einfach so“ das Paradies der Freiheit oder die Hölle der Fremdbestimmung aber beide können es – je nach persönlicher Einstellung, die dabei immer eine mehr als wichtige Rolle spielt, sein. Ursache und Wirkung …


War alles schon mal da

Reinkarnation gehört für mich auch zu diesem Komplex dazu. Manchmal stoße ich auf Aussagen wie, „wir können gar nicht anders als eine Beziehung haben, wir kannten uns schon in vielen Leben“ oder „bei dem Leben jetzt bist Du sicher nächstes Mal ein Regenwurm“. Beides (ob scherzhaft gemeint oder nicht) deckt sich nicht mit meiner Sicht der Dinge.
Die Sache mit dem Regenwurm käme für mich einer Bestrafung gleich und ein Prinzip ist, meiner Ansicht nach unparteiisch, urteilt und bestraft nicht. Wenn ich mir mit dem Hammer auf den Finger haue, dann kann das gut sein, dass ich einfach nur unaufmerksam war. Genauso kann es aber sein, dass ich auf jemand extrem zornig und deshalb unaufmerksam bin, weil ich dem gerade die Pest an den Hals wünsche. Es kann aber auch sein, dass ich mit jemandem Streit habe, der andere mir die Pest an den Hals wünscht, ich „ein schlechtes Gewissen habe“ und deshalb mir unaufmerksam auf den Finger haue. Es „trifft“ mich in diesem Fall ein Prinzip: Unaufmerksamkeit = blauer Fingernagel; aber dieses straft mich nicht.

Auf dieser Basis sehe ich auch Reinkarnation. Ich werde wahrscheinlich wiedergeboren werden, ob ich will oder nicht. Meiner Ansicht nach, passiert das, weil ich in diesem Leben nur eine gewisse Breite an Erfahrungen machen und nur bestimmte Fähigkeiten/Fertigkeiten erlangen oder bleiben lassen kann. Ich reinkarniere weder als Strafe noch als Belohnung, sondern es passiert einfach. Allerdings wirken sich andere Leben (frühere Leben würden einen Zeitschiene voraus setzen, von der ich nicht sicher bin, dass sie in diesem Bereich auch wirklich existiert...) auch auf dieses Leben hier aus - wie im Beispiel mit der Unachtsamkeit.
Deshalb gibt es für mich auch keine Veranlassung instant erleuchtet, unfehlbar oder heilig sein  zu wollen. Mir reicht es schon, in diesem Leben mein Leben so gut es eben geht zu leben und möglichst wenig Schaden dabei anzurichten. Bis zum nächsten Mal dann … oder eben auch nicht! Aber das ist real betrachtet einfach egal, weil es wahrscheinlich für mich als „Ich“ keinen Unterschied machen wird.


Wie wirkt sich das nun auf meinen Alltag aus

Karmische Verstrickungen im Sinne, dass ich böse oder unterlassene gute Taten aus einem anderen Leben abarbeiten müsste, spielen für mich keine Rolle. Es ist eher eine Erklärung für Vorlieben, Schwächen, Abneigungen und instinktive Verbindungen zu Plätzen und Menschen.
Es muss also nicht immer mit dem konkreten Gegenüber zu tun haben, wenn ich eine instinktive Abneigung empfinde – es kann aber so sein! Deshalb ist es mir dann ein Anliegen rauszufinden, wo der Haken sitzt. Wenn ich eine Affinität zu einem bestimmten Platz habe, dann versuche ich dahinter zu kommen, warum. Beide Beispiele haben Einfluss auf meine persönliche Befindlichkeit. Für mich ist Selbstbestimmung ein entscheidender Wohlfühlfaktor. Wenn ich instinktiv handle und diese Handlungen retrospektiv sinnvoll sind, dann kann ich das gut akzeptieren. Sind sie aber unsinnig oder sogar schädlich gewesen, dann werde ich anstreben rauszufinden warum ich „falsch“ reagiert habe und weiters rausfinden wollen, wie ich sinnvolles Reagieren erlernen kann. Es reduziert für mich die Lebensqualität an einer irrationalen Furcht vor Hunden zu leiden und deshalb instinktiv ständig nach Hunden Ausschau zu halten (um sie meiden zu können) nur weil mich als Kind mal eine gebissen hat…

Manchmal allerdings ist es auch nötig sich mit einem Status Quo für kurze oder längere Zeit abzufinden, weil die Energie für Veränderung nicht vorhanden ist, mensch mit anderen Dingen vollauf beschäftigt ist oder, oder, oder.

Wie aber entscheide ich, was ich nun tun soll und was nicht – wo ich für mich selber gute Ausreden finde und wo Rechtfertigungen berechtigt sind?


Wer bin ich denn??

Introspektion, Selbsterkenntnis und das Beschäftigen mit dem, was ich glaube zu sein, ist eine unabdingbare Sache um diese Aufgaben in Angriff nehmen zu können.
Um Dinge an und in mir ändern zu können, muss ich die Übersicht haben und auch im Auge behalten, was alles vorhanden ist und wie ich gestrickt bin. Für mich würde es z. B. keinen Sinn machen mich mit Belohnungsmodellen der einfachen Art (wenn ich zuerst das mache, dann erlaube ich mir nachher dieses) zu Handlungen bringen zu wollen. Erfahrungsgemäß funktioniert das nicht, weil ich mir damit eher die Belohnung verleide als eine unangenehme Sache getan zu kriegen. Ich kann ungeliebte Dinge tun, wenn ich darin einen wirklichen Sinn und vor allem einen erwünschten Effekt erkennen kann.

Also, wenn ich einmal einen Begriff davon habe, wer ich bin und wie ich funktioniere, dann kann ich auch Dinge an mir ändern. Das macht mir das Leben wesentlich schmackhafter (im Sinne von klarer, schlüssiger, befriedigender, spannender) und es fühlt sich für mich lebenswerter an … Wenn ich schon hier auf dieser Welt gelandet bin, dann bin ich der Ansicht, dass ich die Zeit hier nach Maßgabe auch möglichst lebenswert verbringen kann und nicht unnötig leiden muss!


Ende Teil II


Anufa


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