Betreut von Anufa
Interview der TWPT mit Esra Free   Teil VII

Das folgende Interview erschien auf der Webseite von: „The Wiccan/Pagan Times“ und es wurde umfassend als Bestandteil in Esras kleines aber durchaus feines und inspirierendes Buch integriert. Ein Interview das so ist wie die Autorin und Hohepriesterin selbst: schnörkellos, bodenständig, beherzt und keine provokativen Worte scheuend. „Wicca 404“ ist mit Abstand eines jener Bücher die manchem Wicca wie eine Offenbarung vorkommen mögen, und das andere völlig vor den Kopf stossen und verärgern kann und konnte. Nachfolgend wird man durchaus erkennen, warum dies so war und ist. Für mich ist es Pflichtlektüre die ich mir immer wieder in Erinnerung rufe, genauso wie ich das Interview immer wieder gerne lese und nun froh bin, es in die deutsche Sprache übersetzen zu dürfen. Dreamdancer, mit freundlicher Genehmigung von TWPT ...

TWPT: Hier ist ein Zitat aus „Wicca 404“ -

Ebenso wenig postulieren Wicca solche wilden übernatürlichen Vorstellungen wie die einer ausschliesslich männlichen Gottheit oder (obwohl viele Wicca Autoren diesen Begriff – meiner Meinung nach – gedankenlos verwenden) eines erschaffenen Universums oder gar eines „Baustein Schöpfers“ irgendeiner Art. . Bezugnehmend auf die physikalische/natürliche Welt denn „Schöpfung“ als Begriff zentriert sich um eine Auslegung/Diskussion in einem jüdisch christlichen Kontext. Und meines Gefühls nach sollten Wicca überall sofort aufhören diesen Begriff zu benutzen.

Wenn das Universum nicht „erschaffen“ wurde, wie entstand es dann? Woher kam es?

Esra: Das ist ein kritischer, theologischer Punkt. Die tatsächliche Frage die Wiccas sich selbst stellen sollten ist: „Sind Planeten, Sterne, Galaxien, usw. lebendig? Sind es lebendige Wesen mit Bewusstsein? Oder sind es einfach tote Steine und gedankenloses Feuer das sich durch den Raum bewegt, nur dank des Anziehens und Abstossens mechanischer Kräfte? Wenn wir kein Problem damit haben die Erde, Mama Gaia, als lebendiges, über-bewusstes planetares Wesen wahrzunehmen, welchen Grund haben wir dann dieses Verstehen auf alle Körper des Universums auszudehnen? Auf Superstrukturen wie Galaxien, auf das Universum als Ganzes? Warum verschliessen wir uns diesem Verständnis so oft? Ich denke, wir interessieren uns einfach nicht für andere Planeten, Sterne oder Galaxien. Unser Interesse für die Natur endet am Rand unserer eigenen Biosphäre, ein fehlgeleitetes Vorurteil das wir hier bereits in voller Länge diskutierten. Ein Punkt den ich in „Wicca 404“ anspreche ist jener, das jedes Mal wenn Wiccas einen Kreis ziehen und die Wächter der Wachtürme anrufen, sie eigentlich die Aufmerksamkeit stellarer Intelligenzen auf sich ziehen, über-bewusster lebendiger Sterne. Das ist es was die Wächter sind. Dass das Universum lebt, das es der physische Körper der grossen kosmischen Göttin ist mit all seinen Galaxien, Sternen, Sonnensystemen und Planeten und jenen die auf diesen Planeten leben so wie wir, verbunden und zusammen arbeitend als lebendige Organismen und Zellen innerhalb IHRES Körpers, ist ein Kern, eine pantheistische Tatsache,tief pulsierend im lebendigen Herzen Wiccas. 101-Bücher greifen dies selten bis nie auf was dazu führt das es viele aufrichtig Praktizierende gibt die auf einem 101-Level hängen bleiben weil es einfach keine fortgeschritteneren Lehren veröffentlicht gibt oder sie keinen Zugang dazu bekommen, und sie somit dazu verdonnert werden einen „Pfad ohne Herzen“ zu verfolgen. Ich meine das jetzt in keiner Weise beleidigend. Aber es ist einfach eine Tatsache! All dieses 101 wer/was/wann/wo/wie dieser Welt kann nicht schlüssig, bedeutend, in einer das  Leben und unsere Sicht der Welt transformierenden Art und Weise daherkommen ohne dieses pantheistische, verbindende, kosmische „Wie“. Unser Bestreben als Wiccas sich mit Körper und Geist mit den Zyklen der Natur in Einklang zu bringen ist ein gutes Beispiel dieser Dynamik. Ein Grossteil der Wicca, vielleicht sogar die Mehrheit, ich weiss es nicht genau, ist nach diesem Einklang bestrebt weil es sich einfach gut anfühlt mit dem Jahreskreis zu gehen, bewusst mit den Mondphasen zu arbeiten, mit den dazu passenden Ritualen zu schaffen, usw...  Es vermittelt ihnen ein tolles Gefühl! Es bereitet ihnen Vergnügen, erlaubt ihnen sich mehr mit der Erde verbunden zu fühlen, bringt sie in Berührung mit den unter der Oberfläche strömenden Energien der Natur und ihrer Kräfte. Es ist nichts falsch daran dieses Vergnügen zu empfinden, es sind tiefe, leidenschaftliche Aktivitäten und sie sollten genossen werden.  Aber unser Vergnügen ist nicht der Grund warum diese Einstimmung auf den Jahreszyklus so wichtig ist. Wie wir uns fühlen ist völlig nebensächlich! Wir arbeiten daran uns mit Körper und Geist in Einklang mit den Zyklen und Jahreszeiten der Natur zu bringen, weil Gaia lebendig ist und wir Zellen in IHREM Körper sind. Wenn wir unseren kleinen menschlichen Willen mit IHREM grösseren planetaren Willen in Einklang bringen, wenn wir unsere individuellen und Gruppenzyklen und Zeiten mit den IHREN synchronisieren werden wir besser funktionierende Zellen, bessere Diener IHRER Gesundheit und IHRES Wohlbefindens. Und wenn Gaia gesund ist, ist SIE besser in der Lage IHREN planetaren Willen mit jenem der Sonne in Einklang zu bringen, mit jenem des Sonnensystems und darüber hinaus mit der Galaxie und so weiter und so weiter und so weiter bis auf den Level des „Alles das ist“ - der grossen kosmischen Göttin in ihrer Fülle und Vollkommenheit. Erinnere dich daran das Gaia selbst nicht auf der Erde lebt. Sie lebt im Weltraum und somit geschieht IHR Werk des planetaren Angleichens und der Einstimmung in Relation zu den Zyklen von Sonne, Mond, solaren Planeten und ferner Sterne – und deshalb ist es auch unser Werk, denn wir arbeiten nicht an unserer individuellen Agenda wenn wir Wicca Rituale abhalten und Magie praktizieren, wir arbeiten immer innerhalb IHRER. Nimm zur Kenntnis das jeder Wicca Sabbat zyklische Veränderungen der Erde in Beziehung zur Sonne zum Inhalt hat. Jeder Esbat hat den Mondzyklus im Mittelpunkt. Wenn unser Wille mit dem IHREN in Übereinstimmung steht, wird das was wir für uns wollen sehr oft mit dem das SIE für uns will zusammenfallen. Und glücklich zu sein, Liebe, und Sicherheit sind sicher unter diesen Dingen und so funktioniert unsere Magie, manchmal gar spektakulär. Aber niemals wenn und weil wir Dinge auf eine „gib mir, gib mir, gib mir mehr“ Art wollen.diese Art der Magie funktioniert niemals! Wenn wir nicht in Übereinstimmung mit IHR sind und aus der Schwingung geraten, können wir bösartige Verletzungen in uns selbst und an Gaia herbeiführen weil wir gegen die Mächte der Natur arbeiten nur um unsere eigenen menschlichen Egos und deren Bedürfnisse zu erfüllen. Wie „Gollum“ in J.R.R. Tolkein's „Der Herr der Ringe“..... Mein Schattzzzzzzzzzzzzzzzz...... Schau doch mal was menschliche Gier, das „nur sich selbst dienen“ und institutionalisierte Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlergehen der Umwelt und anderer lebender Wesen der Erde als Ganzes angetan hat! Wir stehen deshalb am Rande einer globalen Umweltkatastrophe. Gier und das nur auf sich selbst fokussiert sein sind hässliche, hässliche Dinge! Der lebendigen kosmischen Göttin zu dienen ist fleischgewordene Schönheit. Und das ist alles worum es in Wicca geht! So funktioniert die Realität und wenn dieses pantheistische Kernelement im Verständnis innerhalb Wiccas dem Eingeweihten vorenthalten wird, macht all dieses 101 Zeugs nicht wirklich Sinn! Wenn wir nicht wissen warum wir das was wir tun eigentlich tun, oder was eigentlich das zu erreichende Ziel wäre das es zu erreichen gilt, in unseren Leben, in unseren Ritualen, in unserer Magie, dann haben wir die Tendenz dazu blindlings in eine geistlose Wiederholung leerer Formeln abzudriften. In leere Rituale und Traditionen in der wir Wort für Wort wiederholen, Handlung für Handlung abspulen, einwandfrei, aber mit nur minimalem bis überhaupt keinem Einfluss auf Gaia weil schlicht die Absicht dahinter fehlt, der Fokus verloren geht und sich die Aufmerksamkeit verstreut. Wenn es uns dabei zum Beispiel nur um unser Vergnügen geht, kann es durchaus vorkommen das wir unsere Absicht nicht dorthin lenken wo sie eigentlich sein sollte, auf SIE, die Sonne, den Mond, die Pfade der Macht die alles auf einer höheren Stufe miteinander verbinden. Die Wiederholung leerer Formen  ohne das Verständnis von deren tieferer Bedeutung und ihres Zwecks ist eine fast genaue Beschreibung des Begriffes „Aberglaube“. Wenn Wiccas in ihrem Verständnis des Weges auf einer 101 Stufe stehen bleiben tendiert ihre Praxis dazu in eine abergläubische und leichtgläubige Aufrechterhaltung der jeweiligen Tradition überzugehen. „Wir dürfen niemals von den Lehren unserer Vorfahren abweichen! Unsere Tradition ist die einzig Wahre in Wicca! Tarot Karten müssen in einem Seidenbeutel und dieser in einer Holzbox in der nordöstlichen Ecke unseres Heimes aufbewahrt werden und nur so ist es richtig....“ Blah Blah Blah. All das ist bedeutungsloser Aberglaube! Total leerer Schwachsinn! Aber wie soll man ohne die ganze Wahrheit das falsche daran erkennen? Also nochmal: die umfassende Verbreitung von 202, 303 und 404 Wissen ist wichtig und bedeutend für das Überleben unserer Religion!

Du fragtest nach Ursprüngen. Darauf habe ich bisher nicht geantwortet. Oder doch? Aber dieses drum herum reden hat uns nun über Umwege an einen Punkt geführt an dem eine bedeutungsvolle Antwort überhaupt möglich wird. Die Erde lebt. Der Mond, die Sonne, Planeten, Sterne, Galaxien und so weiter und so weiter sind lebendig und funktionieren zusammen als miteinander verbundene und unabhängige Zellen und Organe des Körpers der grossen Göttin. Okay wir haben das bereits festgestellt: die fundamentale pantheistische Sicht der Realität in Wicca. Nun sieh Dich einmal um, genau hier auf der Erde, genau hier in unserer Biosphäre, der grünen Welt die wir mit den Pflanzen und Käfern und Biestern teilen die die Oberfläche unserer Erde wie ein lebendiger ineinander verwobener Teppich bevölkern. Kannst Du auch nur ein einziges lebendiges Wesen innerhalb dieses grossen, kochenden, dampfenden Kessels aus Leben auf der Erde ausmachen, das von jemandem erschaffen wurde? Mal die Fiktion und beiseite gelassen, Frankensteins Monster beiseite gelassen: kann irgendwer, irgendwo ein einzelnes lebendiges Wesen herausfiltern das aus toter Materie erschaffen wurde? So wie Maurer eine Wand bauen, Ziegel um Ziegel um Ziegel? Natürlich nicht. Eine Wand kann erbaut werden, aber eine Wand lebt nicht im herkömmlichen Sinne. Lebende Dinge kommen aus lebendigen weiblichen Körpern der gleichen Spezies. Immer. Wir können das mit unseren eigenen Augen sehen, jeden Tag in dieser Welt, wenn wir die wahre Natur in Aktion wahrnehmen. Diese Beobachtung drängt uns eine fundamentale thealogische Sicht einfach auf! Entweder sind die Erde, die Milchstrasse, das Universum lebendig und wir deshalb aus einem zutiefst natürlichen, lebendigen, organischen Prozess heraus geboren, oder sie sind tote Materie, kosmische „Ziegel“ die von irgendeiner transzendentalen Maurergottheit da draussen Stück für Stück aufeinander gesetzt werden. Du kannst nicht beide Sichtweisen vertreten. Du solltest wählen. Selbst wenn Du im Geiste eine weibliche, transzendentale Gottheit da mit toter Materie im Universum werken lässt tötest Du mit dieser Sichtweise den Körper. Das Universum kann nicht beides sein: erschaffen und lebendig. Ein totes Universum interessiert mich nicht! Es tötet die Magie und ich weiss aus eigener Erfahrung das die Magie sehr wohl sehr lebendig ist in der Natur, und das auf jedem nur erdenklichen Level! Die Göttin ist lebendig und Magie ist im Gange („The Goddess is alive and magick is afoot“), um Buffy Sainte-Marie zu zitieren. Und lebendige Dinge sind geboren. Nicht erschaffen!


Ende Teil VII


Dreamdancer


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