Interview der TWPT mit Esra Free   Teil VI

Das folgende Interview erschien auf der Webseite von: „The Wiccan/Pagan Times“ und es wurde umfassend als Bestandteil in Esras kleines aber durchaus feines und inspirierendes Buch integriert. Ein Interview das so ist wie die Autorin und Hohepriesterin selbst: schnörkellos, bodenständig, beherzt und keine provokativen Worte scheuend. „Wicca 404“ ist mit Abstand eines jener Bücher die manchem Wicca wie eine Offenbarung vorkommen mögen, und das andere völlig vor den Kopf stossen und verärgern kann und konnte. Nachfolgend wird man durchaus erkennen, warum dies so war und ist. Für mich ist es Pflichtlektüre die ich mir immer wieder in Erinnerung rufe, genauso wie ich das Interview immer wieder gerne lese und nun froh bin, es in die deutsche Sprache übersetzen zu dürfen. Dreamdancer, mit freundlicher Genehmigung von TWPT...

TWPT: Du betonst in „Wicca 404“ das Wicca für gewöhnlich fälschlicherweise als „Erdreligion“ bezeichnet wird, obwohl es doch tatsächlich eine Naturreligion sei, und die Natur an sich den ganzen Kosmos mit einschließt. Könntest Du das für uns ein wenig weiter ausführen?

Esra: Das ist eine wichtige Unterscheidung die aus meiner Sicht so gut wie gar nicht gemacht wird, geschweige denn das es auf dem 101 Level des Wicca in irgendeiner Form erklärt werden würde. Sehr wenige Wicca würden etwas gegen die Behauptung haben, dass die Welt als ein lebendiges, überbewusstes, planetares Wesen verstanden wird. Sie – Gaia – ist unsere wahre Mutter, die biologische genauso wie die spirituelle Quelle der ganzen Menschheit, wie auch der Pflanzen und Tiere und Insekten und Zellen und sogar all der „unsichtbaren Bewohner“ denen wir in unserer Praxis als Wiccas oft begegnen, wie Naturgeister, Dryaden, dem Feenvolk, etc... Wir alle entspringen dem Bauch Gaias und kehren in ihn zurück, physisch genauso wie metaphorisch. Jeder Moment unseres Lebens, unserer Leben spielt sich innerhalb der tröstlichen Grenzen IHRES warmen und nährenden Körpers ab. Wenn die meisten von uns das Wort „Natur“ benutzen, dann meinen wir die Erde, Wälder, Flüsse, Wüsten, Ozeane. Wir meinen damit die Tierwelt und den Wind, Donner und Regen. Das ist jene Natur die wir meistens direkt erfahren, in der sich tausende von Generationen und die menschliche Spezies entwickelt haben. Wir fühlen uns ziemlich bequem und sicher bei dem Gedanken eine Erdreligion zu praktizieren die innerhalb dieses Vertrauten, innerhalb Mutters liebevoller Umarmung stattfindet.

Aber Gaia lebt nicht auf der Erde. Sie lebt im Weltraum, innerhalb einer innigen Beziehung zur Sonne, dem Mond, allen Planeten unseres Sonnensystems, der Milchstraße.... Das ist „Natur“ aus  IHRER Perspektive. Dieser Unterschied ist wichtig. Genauso wie wir unsere spirituellen Reisen hier auf der Erde unternehmen ist es Gaia die im Kontext einer größeren, kosmischen Natur dort ihr zu Hause hat das IHRE physische und spirituelle Evolution als planetares Wesen ermöglicht und ausmacht. Und genau in dem Umfang in dem wir absichtlich oder unbewusst für den Fakt blind bleiben das Gaia, so wie wir, ihren eigenen evolutionären Weg geht, erschaffen wir trotz aller Liebe und guten Absicht mit unserer Abhängigkeit eine Sperre die ihren Fortschritt blockiert. Unsere Mutter liebt ihre Kinder, aber ein Teil unserer Liebe für sie sollte sich dadurch äußern das wir die Notwendigkeit akzeptieren, erwachsen zu werden.

Es ist genau wie der Übergang den wir in Bezug auf unsere eigenen Eltern erleben während wir älter werden. Als kleine Kinder sehen wir unsere Eltern als Götter, allmächtig, allwissend. Tief innen, unbewusst, nehmen wir sie auch mit diesem einzigartigen, obsessiven, kindlichen Selbstfokus  wahr, der völlig und natürlich, vor allem auch angebracht ist in der frühen Kindheit, aus dem wir aber hoffentlich im Laufe unserer weiteren Entwicklung herauswachsen. Wir nehmen sie als unser wahr, als Erweiterung unseres Selbst, einzig und allein dazu da unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Wir verstehen noch nicht das sie selbst eigene, echte Leben führen die nichts mit uns zu tun haben. Man sagt das ein Neugeborenes in seiner Welt glaubt das es mit jedem Schrei seine Mutter neu erschafft, mit jedem Mal wenn es Hunger oder Durst hat, oder  sich wieder einmal eine Luftblase sich durch die Gedärme bewegt. Schreie und die Mutter erscheint. Füttert. Schenkt Behaglichkeit. Es ist als würde man einen Zauber weben.

Ältere Kinder wiederum erfahren oft eine enorme Enttäuschung wenn sie sich darüber bewusst werden, das ihre Eltern Jobs haben, Freunde, Hobbys, was auch immer, und das, wenn die Gegenwart des Kindes und die Interessen der Eltern in Konflikt geraten, der Babysitter kommt. Es geht nicht nach Johnnys Willen... Tränen... Tamtam... Die Götter müssen verrückt sein. Was ist mit mir?

Wenn wir dann Teenager sind haben wir meist herausgefunden das unsere Eltern fehlbare menschliche Wesen sind – allerdings setzen wir dieser Erkenntnis als Teenies selten das notwendige „so wie wir“ hinten an denn wir haben meist noch ein ziemliches Stück Weg vor uns bevor wir über unsere eigenen Schwächen Bescheid wissen. Wir glauben wir seien perfekt und unsere Eltern nerven nur. Sie haben einfach mit allem Unrecht! Oh, wir können die nur sooo doof sein?
Und genau das ist die Stufe in der wir uns als Menschheit als Spezies gerade befinden: in einer pubertären Phase unserer Entwicklung! Wir sind wie Teenager die zu Hause bei Mama leben und alles kritisieren was sie tut, unsere Augen verdrehend bei jedem Hinweis darauf das vielleicht wir selbst und unser fehlgeleitetes Verhalten größere familiäre  Probleme verursachen könnten als wir bereit sind dafür Verantwortung zu übernehmen. Mama macht nichts richtig. Wir wissen alles, sie weiss gar nichts – obwohl wir in unserem Leben noch nie einen Job hatten oder auch nur eine Rechnung selbst beglichen hätten. Wir werfen unsere Abhängigkeit zurück, mitten in Mutters Gesicht und der einzige Grund warum sie uns das durchgehen lässt ist, das sie uns liebt und weiß, wir werden irgendwann aus dieser Phase herauswachsen....

Und als Individuen tun wir das meistens auch. In unseren Zwanzigern stellen wir fest das Mama und Papa  in einer Welt leben von der wir wenig oder gar nichts realisierten während der Zeit in der wir  von ihnen abhängig waren. Wir werden selbst unabhängig und leisten ihnen in dieser Welt Gesellschaft. Wir bilden unsere eigenen Karrieren, finden Partner, beginnen den ganzen Prozess von vorne in dem wir selbst Kinder in die Welt setzen... Wir werden Erwachsene. Wenn wir Glück haben, beginnen wir eine völlig neue Beziehung mit Mutter und Vater, eine Beziehung in der wir gleichgestellt sind. Wenn wir nicht mehr von ihnen erwarten Götter für uns zu sein und einfach Erweiterungen von uns selbst und unseren Bedürfnissen, dann haben wir die Freiheit uns wieder von neuem in sie zu verlieben als die witzigen, fehlbaren, liebenswerten, echten menschlichen Wesen die sie wirklich sind und immer waren. Es sind nicht sie die sich veränderten und reifer wurden. Es sind wir!

Was das in Bezug auf Gaia, die lebende Erde, unsere wahre physische und spirituelle Mutter bedeutet ist, das wir Menschen als Spezies ein Alter erreicht haben in dem es einfach nicht mehr angebracht ist Mama Gaia einfach als Erweiterung und Erfüllerin unserer Bedürfnisse wahrzunehmen, als einen Besitz, einzig und allein dazu da uns zu füttern, uns Behaglichkeit zu schenken und hinter uns her zu räumen! Sie hat ihr eigenes Leben und es ist für uns an der Zeit erwachsen zu werden und Sie dieses Leben leben zu lassen. Es wäre an der Zeit für die Menschheit, unserer Mutter Gesellschaft im Kosmos zu leisten, der natürlichen Umgebung und Welt in der SIE lebt, sich bewegt und innerhalb der sie ihr Wesen hat. Es ist jetzt allerhöchste Zeit und schon lange überfällig das wir in unser Verständnis von „Natur“ den weiteren Kosmos mit einbeziehen der IHR Zuhause ist, und wir unsere Arbeit in eine Richtung lenken die unser Verhalten nach IHREN Bedürfnissen in diesem Kontext ausrichtet, anstatt nur aus dem beschränkten, selbstbetonten Umfang heraus zu agieren der uns zu eigen ist. Wicca als „Erdreligion“ greift zu kurz. Es ist genau wie mit einem Kind das im Glauben lebt es gut zu meinen und die Eltern zu lieben, das aber nie die Stärke entwickelt um das zu Hause zu verlassen und dieses bleiben dann mit dem Satz „Mama braucht mich“ rechtfertigt oder schlimmer noch mit „Ich kann das einfach nicht“ und das so nicht nur das Leben der Eltern sondern auch sein eigenes einschränkt. Es wird nicht erwachsen und entwickelt sich nicht weiter, also können diese es auch nicht. Beide Generationen bleiben in der Zeit stecken, sie können sich nicht in für sie angebrachteren Rollen weiter entfalten.

Diese Sache, das Kinder ihr zu Hause nie verlassen und nicht ausziehen, ist fast schon eine Epidemie in den USA. Ich denke das ist symbolisch für ein größeres Problem das unsere ganze Spezies herausfordert und durch uns, Gaia. Nahezu jedes wirkliche Problem das unsere Welt hat ist ein Symptom für diese Entwicklungsverzögerung unserer Spezies. Überbevölkerung, schwindende Ressourcen, Essensmangel und jener an sauberem Wasser, Umwelt GAU hervorgerufen durch das Abfackeln der Regenwälder und unkontrollierte Industrialisierung, Militarisierung, usw. Das sind alles Zeichen dafür, dass wir aus dem Nest wachsen. Wir werden zu groß um uns im „Grünen Ei“ einzuschließen, wie Otter Zell so wortgewandt feststellte. Unsere Ressourcen sind nur beschränkt und diese Beschränkung würgt uns wenn wir uns der Vorstellung eines Lebens unserer menschlichen Rasse außerhalb der dünnen Biosphäre unserer Erde verweigern. Das ganze Universum besteht aus Ressourcen. Der Glaube an Begrenztheit und Mangel ist blasphemisch auf einer kosmischen Skala. Wenn wir scheitern oder uns einer kosmischeren Sichtweise verweigern, die uns selbst und die Erde betrifft, wird das mögliche Ergebnis das Gleiche sein als wenn ein Baby im Bauch sich der Geburt verweigert oder daran scheitert geboren zu werden. Mama, Baby, oder beide würden sterben. Das ist eine total unnötige Tragik die wir verhindern können und es ist mein Glaube das Wicca in dieser Zeit unserer Geschichte aus genau dem Grund ins Sein geboren wurde um sicherzustellen, das wir genau das tun, das wir eine Totgeburt vermeiden und uns selbst als gesunde, schwungvolle kosmische Spezies zur Welt bringen. Wir Wicca sind die Stimme von Mutter Gaia, hier um in gewissem Sinne ein bisschen Verstand in unsere selbstgefällige Spezies zu knallen, bevor es zu spät ist. Auf diesem Level in dem Game bedeutet Liebe zu unserer Mutter, Gaia, erwachsen zu werden, auszuziehen und sie ihr eigenes Leben leben zu lassen. Für die Menschen mag das eine Weile dauern, vielleicht hunderte von Jahren, aber wir reden hier über geologische Zeit – hundert Jahre ist nicht einmal ein blinzeln innerhalb Gaias Zeitrechnung. Wir können das! Aber wir werden wahrscheinlich nicht einmal den Versuch unternehmen, werden nicht einmal im geringsten damit beginnen uns in die richtige Richtung zu bewegen bevor wir nicht die Notwendigkeit zur Veränderung verstehen und akzeptieren. Und dieses Verständnis wird uns nicht ansatzweise dämmern, wenn wir uns weiter damit begnügen „Natur“ nur als die Verkörperung der Prozesse zu verstehen, die sich innerhalb dieser dünnen und zerbrechlichen Biosphäre unseres Planeten Erde abspielen. Natur ist überall! Für uns, für Gaia müssen wir diese Tatsache umarmen und annehmen. Wenn wir daran scheitern oder uns dem verweigern, egal wie sehr wir darauf bestehen das wir die Erde lieben, Gaia anbeten, die Natur verehren, solange wird unsere Untätigkeit Schaden anrichten. Und Du weißt ja was die Wiccan Rede zum Thema „schaden“ meint ...


Ende Teil VI


Dreamdancer


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