Sein oder nicht sein - behalten oder weg damit?

Wie jedes Jahr beschäftige ich mich um Samhain herum mit Themen, denen ich in den helleren, freundlicheren Monaten des Jahres nur zu gern ausweiche.

Alle Jahre wieder

Wenn die Tage merklich kürzer werden, sich die Blätter verfärbt haben und vom Herbstwind von den Bäumen und Sträuchern gerissen am Boden wirbeln, beginne ich meine alljährliche Bilanz zu ziehen. Als "Langzeitheidin" haben sich die altbekannten Jahreskreisfeste schon so in mir verankert, dass oft noch vor dem jeweiligen Datum, manchmal schon vor dem passenden Wetterumschwung, das Thema des Festes in meinem Leben massiv präsent wird. Heuer bin ich bereits seit etlichen Tagen damit beschäftigt heraus zu finden, was in mir und um mich "schlachtreif" ist und den sich anbahnenden Winter in der jetzigen Form nicht überleben kann und soll.

Schlachtfest in Fischbach 1944Aber vielleicht sollte ich dieses "Schlachtreif" etwas näher erklären?
Mein Jahreskreis hat quasi drei Ernten: Lammas (die Kornernte), die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche (Mabon, das Fest der reifen Früchte) und Samhain (Halloween, das Schlacht- und Ahnenfest). Zur Kornernte oder auch Schnitterfest wird, wie der Name schon sagt, das Korn geschnitten. Die letzte Garbe dient mir dabei im Ritual als Manifestation des sich opfernden Gottes. An Mabon steht das im Vordergrund, was von Natur aus reif mehr oder minder direkt in meine Hände fällt. Ein Fest der Fülle, mit nur einem winzigkleinen bitteren Beigeschmack des nahenden Winters, repräsentiert von der Muttergöttin mit dem Füllhorn. Zu Samhain ist es meine Aufgabe zu entscheiden, was ich mit den mir zur Verfügung stehenden Ressourcen sinnvoll "über den Winter" bringen kann. Genau so wie zur Zeit meiner Großeltern, wenn das Futter verknappte, diejenigen Tiere geschlachtet wurden, die am schwächsten waren, wie es kurz vor dem Winter üblich war.

Analog dazu betrachte ich mein Leben und versuche bestmöglich abzuschätzen, was mehr Energie benötigen würde, als ich zu geben im Stande bin. Was erfordert mehr Fürsorge als ich aufbringen kann und was konsumiert mehr Zeit als ich zur Verfügung habe? Das sind die Fragen, die ich mir gerade zu dieser Zeit stelle. Oftmals unterstützt mich das Leben noch nachdrücklich dabei, indem ich mir etwas Virales einfange und dann für das Tagesgeschehen ohnehin ausser Gefecht gesetzt bin. Während der täglichen Routine aus Arbeits- und Freizeitstress sind vielfach Gedanken an Themen wie diese so gut wie unmöglich - weil es einfach sowieso viel zu viel zu bedenken und zu tun gibt...


Ich muss alles können dürfen?

Sofern ihr, werte Leser, hier nun mitlesen könnt, ist anzunehmen, dass ihr sowohl Zugang zu einem Computer habt als auch die Fähigkeiten einen solchen zu benutzen (vom Lesen-können wollen wir garnicht erst sprechen!!). Somit möchte ich uns alle hier zu denen zählen, die mehr oder minder in einer Welt der Fülle leben. Natürlich verglichen mit denen, die täglich einen Kampf um das pure Leben auszufechten haben (Reichere und besser Gestelltere gibt es klarer Weise fast immer ...). Gerade in unserer Gesellschaft der Fülle erlebe ich immer wieder, dass es erbitterte Gefechte gibt um das Recht, alles tun können zu dürfen. Es muss mir freigestellt sein, was ich mit meinem Leben anfange, was und wie lang ich arbeite, welcher Arbeit ich nachgehe, was ich in meiner Freizeit tue oder lasse etc pp. Davon ist wohl keiner vollkommen frei. Trotzdem finde ich es sehr sinnvoll einmal nach zu sehen, was ich mit meiner Freiheit denn so anfange. Macht es wirklich Sinn, wie ich meine Freiheiten nutze?

Diese Gedanken möchte ich wieder in Relation zum Jahreskreis setzen:
Zeit und Energie (und damit Lebenskraft!) zu opfern, um andere zu "nähren" ist in meinen Augen eine der Qualitäten von Lammas. Ob ich nun Teil einer Familie bin und für meine Kinder sorge, einen Angehörigen pflege, karitativ tätig bin oder Dienst an der Allgemeinheit leiste, das alles nährt andere auf die eine oder andere Weise. Selbst wenn ich bei einem Verein die Buchhaltung mache oder einmal im Jahr für meine Gemeinde Grünflächen säubere, auch das ist Arbeit für "Alle". Durch dieses Tun gehe ich auch manchmal bewusst oder unbewusst Verpflichtungen ein, weil ich damit Verantwortung übernehme und andere sich darauf verlassen, dass ich die auch weiter ausfülle. Ein weiteres Thema von Lammas, mich den Konsequenzen zu stellen, die durch Verpflichtungen für mich entstanden sind.
Allerdings sollte das auch alles, wie in der Natur, "Früchte" tragen. Damit ist nicht gemeint, dass mir die Dankbarkeit der anderen in den Schoss fallen sollte, sondern dass ich durch das, was ich tue ebenfalls auf die eine oder andere Art genährt werden sollte. Meine Erfahrung ist, dass wenn ich Dinge gerne tue (egal ob ich nun mich verpflichtet fühle, sie zu tun, andere das von mir erwarten oder ich sie "freiwillig" erledige) das allein schon einen positiven Effekt auf mich hat. Bleibt dieser aus, dann mache ich mir zu dieser Zeit im Jahr Gedanken darüber, was ich verändern könnte. Wenn der Effekt meiner Arbeit rational betrachtet, gegeben ist und meinen Vorstellungen entspricht, ich aber trotzdem keine "Nahrung" daraus ziehen kann, dann läuft eindeutig etwas falsch und ich sollte das Projekt neu überdenken. Ist der Effekt in meinen Augen nicht gegeben und lässt auch das Echo von außen zu wünschen übrig, dann kann ich nur noch eine Entscheidung treffen - meine Arbeit ehestmöglich einzustellen oder anders anzulegen.

Verzetteln wir uns alle nicht öfters mal in viel zu vielen Projekten oder Beschäftigungen, die im Endeffekt nur aus Gewohnheit aufrecht erhalten werden? Muss ich alles tun, nur weil ich es kann (oder könnte)? Von Mitgliedschaften über Versicherungen bis hin zu Bekanntschaften, die aufrecht erhalten werden, weil einem bloß der Antrieb, der Nerv oder die Courage fehlen sie aufzulösen, ist die Bandbreite der Verbindlichkeiten, die wir schon mal mit uns rumschleppen ziemlich weitläufig. Macht das Abo wirklich Sinn, wenn ich sowieso kaum dazu komme mir das Magazin auch tatsächlich durchzublättern (geschweige denn, es genussvoll zu lesen!)? Wird es mir und meiner Bekannten gerecht, wenn ich schon zum x-ten Mal mit schlechtem Gewissen ein Treffen absage, weil wieder etwas Wichtigeres dazwischen gekommen ist, so wie die letzten Monate auch schon? Ist es mir und meinem Partner gegenüber fair, wenn ich lieber Überstunden mache als beizeiten nach Hause zu gehen, weil ich mich insgeheim vor dem Schweigen vorm Fernseher drücken will?
Da ich nun auch schon zu den ältere Semestern gehöre, könnte ich aus eigener Erfahrung noch viele andere Baustellen aufzählen. Allen gemeinsam ist, dass sie einem das Leben mühsamer machen, als nötig und dass es "nur" einer ehrlichen Entscheidung bedarf um aus diesem Teufelskreis der Gewohnheiten und kleinen Feigheiten auszusteigen.


Ich darf mich limitieren!

Ist das Futter zu knapp, dann wird das schwächste Schaf geschlachtet, bevor die anderen auch noch kränkeln. Genauso darf ich mich von Projekten oder auch Menschen trennen, die mich mehr kosten, als ich aufwenden kann.
Nur um sicher zu gehen: es ist sinnvoll und auch nötig dass jeder von uns Verantwortung übernimmt, Konsequenzen trägt und Dinge, zu denen er sich entschlossen hat, durchzieht. Hier spreche ich aber von Situationen in denen es wichtig ist zu erkennen, was weiter tragbar ist und was nicht und von der Fähigkeit, die nicht mehr tragbaren Verantwortlichkeiten klar und deutlich abzugeben. Samhain ist dazu eine wunderbare Zeit. Der Winter limitiert automatisch Möglichkeiten (oder hat es generationenlang getan) und somit bin ich schon fast gezwungen ein wenig zurück zu schrauben.

Aber nicht nur der Zyklus der Jahreszeiten sondern auch der des menschlichen Lebens spielt hier für mich eine wichtige Rolle. Für Kinder ist es nötig Verantwortung kennen zu lernen und sich so langsam auf die lebeswichtigen Verantwortlichkeiten vorzubereiten. Für Erwachsene, die das bereits gelernt haben sollten, ist es wichtig erkennen zu können, welche Verpflichtungen sinnvoll erfüllt werden und welche eben auch nicht und daraus auch die Konsequenzen zu ziehen. Wie ich es sehe, müssen all diese Fähigkeiten erlernt werden und in diesem Bewusstsein bin ich auch der Ansicht, dass sie lebenslang geübt werden sollten um wirklich flüssig gelebt werden zu können.
Das "Sich-trennen" ist eine Fertigkeit, die von Erwachsene oftmals nur schlecht beherrscht wird. Entweder wird beim ersten Anzeichen von Bauchgrummeln alles hingeschmissen oder es wird verbissen bis zu irgendeinem bitteren Ende festgehalten - ob es sich um Partnerschaften, Hobbies, Andenken oder auch Gewohnheiten handelt. Dabei schließe ich natürlich die spirituellen und religiösen Gewohnheiten in keinster Weise aus! Auch hier gilt für mich der selbe Grundsatz - wenn es keine ersichtlichen/spürbaren Effekt bringt und mich nur in unzureichender Weise nährt, wird es erst überdacht, dann überarbeitet und wenn alles nichts hilft, dann wird es "geschlachtet". Ich hatte eine Zeit in der ich bewusst keine Rituale gefeiert habe, einfach um festzustellen, ob das Leben dann dasselbe wäre. Da sich nach einiger Zeit ein Hunger einstellte, eine Sehnsucht und ein definitives Gefühl der Leere, war die Abstinenz nicht von Dauer. Allerdings hat sich dadurch meine Performance verändert und mein Blickwinkel auf Rituale verschoben. Seit dieser Zeit betrachte ich sie unter dem Maß der Notwendigkeit. Was ist für mich (sofern ich allein feiere!) wirklich nötig, das "must have"? Alles andere mehr fällt unter das Motto "schön, wenn es da ist, aber wenn nicht, dann auch schön".

Phasen der Limitierung sind für mich einn Regulationsmechanismus. Ich konzentriere mich dabei auf das für mich Wesentliche und die nicht essentiell wichtigen Dinge verlieren an Bedeutung. Nicht dass ich ein wenig Luxus und Schöngeist nicht zu schätzen wüsste, aber wenn beides grade eben nicht verfügbar ist, dann ist die Funktionalität und die Freude am Tun trotzdem vorhanden - wäre das nicht so, dann würde ich mir wieder ernstliche Gedanken über die Sinnhaftigkeit meines Tuns machen.

Womit wir wieder beim Jahreskreis wären...


SchlachtplatteEs geht auch wieder aufwärts und nach außen

... merklich spätestens im nächsten Frühjahr. Allerdings wächst es sich besonders gut, wenn die Kräfte im Winter ein wenig geschont wurden. Und wenn die Sau erstmal geschlachtet, eingesalzen und zu Wurst verarbeitet ist, dann bessert das die Winterkost schon ganz deftig auf (als Vegetarier möchte ich das gerne bildlich verstanden wissen!). Wenn etwas stirbt, dann kann etwas anderes durch diesen Tod weiterleben oder etwas Neues entstehen. Einzig wichtig ist erkennen zu können, was schlachtreif ist (oder notgeschlachtet werden muss...) und was bei guter Pflege als Grundstock für die neue Herde im Frühjahr dienen kann.


Anufa


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