Eingeweiht - initiiert - oder sowas wie?!   Teil II


Ein Thema, das seitdem ich mich als Heide bezeichne immer wieder zu heißen Diskussionen führt: die Initiation. Wie immer werde ich versuchen ein paar Denkanstöße zum Thema zu geben und hoffe natürlich auf Euer Feedback in der Eule, dem ThemenForum zur Rubrik.

Daraus folgt für mich auch, dass es bei einer Einweihung nicht nur auf den einweihenden Hohepriester/die einweihende Hohepriesterin ankommt sondern genauso auf den Rest des anwesenden oder nicht anwesenden Covens - von der Upline (denjenigen, die in der Lineage vor einem initiiert wurden) mal ganz abgesehen. Das gehört imho zur Funktionsweise einer Initiation dazu!!
Es ist so zu sagen die Aufgabe eines jeden im Coven sich in entweder konkret abgesprochener oder "diffus geschwisterlicher" Weise um einen neuen Erstgrad zu kümmern. Manche Coven wählen den Weg des Bürgen als Tutor, was soviel heißt, dass derjenige der für den Neuankömmling bürgt sich de facto bereit erklärt ihn auch auf seinem Weg und bei seinen Aufgabenstellungen beizustehen (wir sprechen hier nicht von "sie für ihn zu lösen"!!) In manchen Coven gibt es die Funktion des Bürgen nicht und das Hohepriesterpaar übernimmt diesen Job ganz automatisch oder der jeweilige Erstgrad bekommt einen Mentor zugeteilt. In wieder anderen gibt es keine Organisation in dieser Hinsicht und es wird auf die vollkommene Eigenverantwortung gesetzt oder es gibt so etwas wie Lerngruppen für die Neuen. Jedes dieser Modelle hat Vor- und Nachtteile und wird für den Einen besser und für den Anderen schlechter geeignet sein, je nach persönlichem Hintergrund. Jemand der zu Unsicherheit neigt, der wird sicher mit einem Tutor besser zu Rande kommen wenn es um das Erlernen der Grundfähigkeiten und - fertigkeiten, die im jeweiligen Coven nötig sind, geht, als jemand, der sich selber als "einsamer Wolf" definiert. Allerdings ist dabei wieder interessant, welche Aufgabenstellungen sich allein schon durch die Selbstdefinition ergeben...

Wie ich schon sagte, bin ich der Ansicht, dass eine 1° Intiation die "Lizenz zum Lernen" ist. Somit steht alles an Material des Covens dem Erstgrad zur Verfügung. Vielleicht gibt es einen Lehr- oder Lernplan, vielleicht gibt es auch nichts außer dem Book of Shadows (das von Erstgraden abzuschreiben ist - zumindest im trad. Wicca!!) vielleicht gibt es aber auch Dinge wie eine Sonntagsschule für Hexen, wie ich sie vor etlichen Jahren für meinen Coven ausgerichtet habe. Auch hier gibt es mal wieder nichts, was es nicht gibt.

Besonders hinweisen möchte ich aber auch auf den etwas unscharfen Teil des etwaigen Lehr- und Lernplanes - die persönliche Entwicklung. Wie im ersten Teil des Artikels möchte ich mich gern selber zitieren, weil ich nicht wüsste, wie ich es besser ausdrücken könnte.

Wenn ich studiere und alle meine Prüfungen zusammen habe, dann erhalte ich einen Titel (der mich als jemand ausweist, der fertig studiert hat). Dieser Titel macht mich allerdings, in meinen Augen, um keinen Deut besser als jemanden, der nicht studiert hat.
Der Wissenstand mag in einem bestimmten Segment ein anderer sein, aber davon sind menschliche Qualitäten meiner Erfahrung nach oft unberührt. Das ist der einzige Unterschied, den ich zwischen Lernprüfungen und Einweihungen sehe. Nach einer Einweihung sollte sich tatsächlich auch eine persönliche Entwicklung menschlicher Qualitäten zeigen.

Für mich bedeutet Initiation eine bestimmte Lernaufgabe auf allen Ebenen erkannt, bearbeitet und gemeistert zu haben - nicht mehr aber auch nicht weniger.

Was genau an Persönlichkeitsentwicklung vom Einzelnen gefragt sein mag, das zeigt meiner Erfahrung nach das Leben. Gerade nach der Einweihung treten oftmals Persönlichkeitsbugs heftiger zu Tage als sie es bis dahin getan haben. Ein paar kleine Beispiele möchte ich erwähnen.


Erstgraditis, Hündchensyndrom und Co

Etwas, das vielfach zu mehr als komischen Situationen führt ist die "Erstgraditis". Das ist eine Verhaltensweise, die von meiner Großmutter oft als "päpstlicher als der Papst" umschrieben wurde. Damit ist gemeint, dass ich schon sehr viele Erstgrade kennen gelernt und auch selber im Coven gehabt habe, die mehr als strikt das umgesetzt haben, was sie dachten, dass der Inhalt dessen wäre, was sie gerade selber erst gelernt hatten. Wer also nicht täglich seine Elementenmeditationen machte, das CovenBoS (Book of Shadows) nicht in weiten Bereichen auswendig zitieren konnte, nicht mindestens die Lebensgeschichte von G. B. Gardner mit allen Eckdaten parat hatte und zumindest alle seine Bücher incl. der von Murray, Leland etc etc etc ppppp gelesen hatte, der war einfach nicht wirklich Wicca oder hatte eindeutig eine schlecht unzureichende Ausbildung genossen.
Obwohl gerade das sehr mühsam sein kann, bin ich der Ansicht, dass das genauso zum Erstgrad gehört wie das Hündchensyndrom. Manch Erstgrad wird von seinem Tutor, seinen Hohepriestern oder seinen Mentoren geradezu abhängig. Jedes Wort, das sie verlieren wird im goldenen Rahmen an die Wand genagelt und als der Weisheit letzter Schluss behandelt. Jeder Fehler der passiert, wird übersehen oder wegerklärt und jeder Zufall als göttliche Fügung angesehen, die natürlich durch die weisen und absolut unfehlbaren Elders/Hohepriester/innen herbeigerufen wurde. Bei sozialen Treffen wird auch nur der kleinste Anflug von Kritik Außenstehender in Grund und Boden gestampft und der gleissende gerüstete Ritter ist bereit mit der Lanze im Anschlag auf sein weißes Ross zu springen um den natürlich immer ungerechtfertigten Angriff in Grund und Boden zu stampfen.
Beide Erscheinungen und noch so einige andere betrachte ich als völlig normal und in der Entwicklung des Einzelnen durchaus sinnvoll (und auch in der Entwicklung aller anderen im Coven, die gezwungen sind, damit dann auch sinnvoll umzugehen), quasi systemimmanent.

Allein diese zwei Beispiele werden vielleicht die Eltern pubertierender Sprösslinge zum Grinsen bringen - oder vielleicht werden sie auch mit einem wehmütigen Lächeln an die Zeit der "unfehlbaren Eltern" zurückdenken... Sollte sich jemand über den Ablauf von "Verliebtheit" Gedanken gemacht und diese in der Praxis beobachtet haben, dann werden auch hier Gemeinsamkeiten nicht von der Hand zu weisen sein.
Der Beispiele wären noch Legion die beiden Obigen sollten nur zur Illustration dienen, was ich unter nötiger Persönlichkeitsentwicklung verstehe. Genau darum, diese Bugs bestmöglich aufzulösen, geht es unter anderem eben auch (nicht nur, denn sonst wären wir wieder bei der vielzitierten Encountergruppe!!). Es reicht für mich nicht, eine Divinationstechnik zu beherrschen, die Grundlagen der Craft zu kennen, rudimentäre Literatur gelesen und das BoS fertig abgeschrieben zu haben, solange die "Oberen" immer noch "vergöttlicht" oder die "MitWicca" ob ihrer Fehlbarkeiten gering geschätzt werden.

Das Wissen um diese Dinge halte ich generell für wichtig, weil dann unter Umständen sowohl die Betroffenen leichter in der Lage sind, diese Dinge anzusehen (wenn sie darauf auch noch hingewiesen werden, was imho in einem halbwegs funktionierenden Coven der Fall sein sollte!!) und daran auch zu arbeiten als auch die MitCovener sich immer wieder selber spiegeln können, um zu sehen, ob diese Anfängerschwierigkeiten auch wirklich erledigt sind. Mensch sollte nicht glauben wie hartnäckig und wandlungsfähig manch ein Bug gestrickt ist...
Ganz besonders wichtig finde ich, dass Covenleiter und diejenigen die sich als Tutor, Mentor oder einfach MitCovener zurecht finden wollen/müssen sich mit diesen Themen beschäftigen, weil dann viele zwischenmenschliche Probleme nicht erst eskalieren müssten - und manch ein Coven soll schon an genau diesen Problemstellungen gescheitert sein. Vielfach vereinfacht es den Umgang mit diesen Erscheinungen, wenn mensch sich sicher sein kann, dass die Dinge eben so sind (das aus gutem Grunde) und nicht ursächlich jemand daran "Schuld" hat oder generell von bösem Willen gesprochen werden sollte.

Konkrete Tipps

Konkrete Tipps gebe ich ungefragt eher ungern, aber da in diesem Medium ich eher gezwungen bin von mir aus zu agieren, habe ich für Erstgradinitiierte ein paar Hinweise zusammen gestellt:

1. Wundert euch bitte nicht, wenn euch MitCovener oder Priesterschaft auf Bugs hinweisen, das gehört zu ihrem Job (wundert euch eher, wenn sie es nicht tun, weil niemand perfekt ist und immer etwas da ist an dem gearbeitet werden kann/soll) und ist (sofern der Coven funktionstüchtig ist!!) weder abwertend noch "persönlich böse" gemeint.

2. Startet den Versuch Euch von außen zu betrachten und den Fakt im Hinterkopf zu behalten dass ihr auf dem neu eingeschlagenen Weg wie Kinder seid (mit genau denselben Verhaltensweisen, wie Kinder sie auch in den verschiedenen Altersstufen zeigen). Das darf schon so sein - auch wenn ihr mehr oder weniger lang zu den Erwachsenen zählt!

3. Bleibt nicht in diesen Verhaltensweisen hängen. Es ist sinnvoll sie mal bewusst zu durchleben aber es macht auf Dauer keinen Sinn sich darin zu suhlen. Das hält erfahrungsgemäß weder das Covengefüge noch euer Selbstwert lange aus...

Für Covenleiter oder Hohepriesterschaft greife ich auf meine persönlichen Erfahrungen zurück... und zitiere mein privates BoS.

1. Nimm nichts persönlich aber höre gut zu!
Ich verwende unangenehme Situationen soweit es mir möglich ist dazu, mich selber im Spiegel der anderen zu sehen. Um beim Beispiel zu bleiben: natürlich hat der Erstgrad durchaus recht, wenn er meint, dass ich meine ElementenMeditationen nicht täglich mache (ich bin mittlerweile auch nicht mehr davon überzeugt, dass das nach 10 Jahren noch nötig ist, weil ich sie durch andere Übungen erweitert habe z. B.) aber der Hinweis, dass ich unter Umständen für mich selber zu wenig mache, der ist durchaus gerechtfertigt...
Wenn ein Anderer an meinen Lippen hängt, dann ist das durchaus schmeichelhaft, aber ich bin gleichzeitig dazu angehalten das was ich sage genau abzuwägen und immer wieder die Gelegenheit wahrzunehmen auf meine eigenen Fehler ein Auge zu haben und gegebenenfalls auch darauf dezidiert hinzuweisen (ohne in Wehleidigkeiten zu enden "ich bin halt so, dass muss jeder akzeptieren!!") Auch ich bin nicht perfekt - oder eher ich am Allerwenigsten.

2. Verwirf Dinge die dich nicht spiegeln und arbeite mit denen die es tun!
Wenn ich gut zuhöre, was mir jemand an den Kopf wirft, dann habe ich die Chance mich durch dessen Augen zu betrachten. Dann steht es mir immer noch frei, eigenmächtig zu bestimmen, was ich mit der Information mache. Entweder bin ich bereit damit zu arbeiten - meist dann wenn ich finde, dass durchaus mehr als ein wahrer Kern enthalten ist, oder ich entscheide mich dafür, den Anwurf als Eigenmaterial des anderen zu sehen (als Projektion auf mich). Allerdings ist mir im zweiteren Fall durchaus bewusst, dass Projektionen nur dann greifen, wenn sie einen wahren Kern haben. Die Eigenschaft Entscheidungen treffen zu können und dann auch Konsequenzen zu ziehen kann durchaus vom Einen oder Anderen als unnachgiebige Härte empfunden werden aber es kann auch tatsächlich unnachgiebige Härte sein - es ist dann mein Job den Knackpunkt raus zu finden.

3. Es geht um die Sache und Du kannst Dich dadurch entwickeln
Vorranging ist für mich die Sache, in dem Falle die Craft und meine persönlichen Eitelkeiten, Wünsche und Bedürfnisse treten da eher in den Hintergrund. Das ist ein Feature aber auch eine Falle. Denn es geht zwar in erster Linie um die Sache, aber wenn ich mich selber verliere/vernachlässige oder unter den Teppich kehre, dann leidet auch die Sache darunter. Wieder ist meine Erfahrung, dass der Mittelweg der sinnvollste ist und dass ich wesentlich bessere Arbeit leiste, wenn ich als Mensch "rund" bin. Also ist es auch im Dienst der Sache, wenn ich daran arbeite "rund" zu sein!


Anufa


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