Die dunkle Nacht der Seele   Teil IV

Ein poetischer Name für einen Zustand gefühlter abgrundtiefer und umfassender innerer Verzweiflung. Kein Licht am Ende des Tunnels - was ist Licht überhaupt?? Tunnel?? Welcher Tunnel, da ist ein riesengroßes, grenzenloses schwarzes Loch...

Haben Dunkle Nächte einen Sinn?

Wie so oft und nicht nur in diesem Artikel, habe ich auch für diese Fragen keine konkreten Antworten zur Verfügung, sondern nur Denkmodelle, in denen jeder Leser selbst seine eigenen Wahrheiten finden kann – oder auch nicht.

In meiner Weltsicht haben all diese Krisen einen Sinn und zwar sowohl für den Coven als auch für den betroffenen Einzelnen. Sie gehören zur Entwicklung dazu und sorgen dafür, dass wirklich nur diejenigen auf Dauer im System leben bleiben, die sich dort auch profund wohlfühlen und im System selbst konstruktiv tätig sind. Genannte Krisen sind in meinen Augen Prüfsteine, Stolpersteine, die dazu da sind mir die Frage zu stellen, ob das was ich glaube und tue nicht nur ein lustiges, nettes Konzept (ähnlich dem heute verbreiteten Rollenspiel) ist, das zwar intellektuell mehr oder weniger befriedigend aber im Grunde völlig austauschbar ist. Aber wieder Vorsicht vor Interpretationen!!
Prüfsteine sind für mich ein normaler Teil des Lebens und existieren nicht um mich zu bestrafen, mich von außen zu testen oder mich zu bewerten. Sie dienen mir einzig und allein zur Standortbestimmung und zur eigenen Kurskorrektur (sofern nötig). Ich werte mit dem was ich schreibe auch die unterschiedlichen Systeme nicht. In meinen Augen kann jedes System für den einen oder anderen Menschen nett und lustig aber eben austauschbar sein und genau dasselbe System für einen anderen durchaus der Weisheit letzter und erfüllender Schluss. Stolpersteine sind nicht dazu da mich an etwas zu hindern, sondern zwingen mich dazu den gewohnten Trott zu verlassen (wenn mensch nicht mehr fähig ist die Routine aufrecht zu erhalten, dann ist die Gelegenheit einfach greifbarer, über genau diese Routine mal zu reflektieren, bevor mensch sie neu angeht - oder die Idee hat, sie zu verändern …).

Um wieder von mir zu sprechen: wenn ich ins Loch gefallen bin und sich aus unerfindlichen oder findlichen Gründen das Licht endlich wieder zeigt, „mein“ System für mich immer noch schlüssig ist, dann kann ich auch weiter darin leben und mich in und an diesem System weiterentwickeln. Meist ist die Einbindung dann stärker als sie es je war, das Aufgehen im All-Einen noch um ein Stück erfahrbarer geworden. So wie die Luft nach einem Gewitter besonders „rein“ schmeckt.
Bei meiner ersten Dunklen Nacht hatte ich, aus dem Nichts, das Gefühl des All-Einen - für mich absolut unverständlich und überraschend, eine Art Urvertrauen, dass es keinen besonderen Sinn braucht um hier zu sein, sondern dass ich selbst diesem Leben einen Sinn geben sollte, wenn ich es erfüllend leben will. Vür mich wurde klar, dass der Sinn nur etwas ist, das mein Intellekt benötigt, mein tatsächliches Sein aber nicht, weil ich bin.  Bis jetzt ist es so, dass mein gewähltes System, die Craft mir immer noch passt. Nach jeder Dunklen Nacht hat sich dieses Band wieder neu manifestiert (bzw. erweitert) und ist mit der Zeit auch immer stärker geworden. Wäre das nicht der Fall, würde ich auch heute noch (oder wieder) zu den Suchenden gehören.

Meine Zusammenfassung: Sinn hat die Sache „Leben“ dann, wenn ich ihr einen Sinn gebe und für mich hat sie ihn ausschließlich dann.


Ein kurzer Ausflug in die Schuld

Gerade beim komplexen Thema menschlicher Interaktion, und nichts anderes ist ja auch ein Coven, ergeben sich immer wieder Gespräche über Schuld. Die Frage nach dem „Wer ist denn nu´ Schuld dran?!“, nachdem es zu einer prekären Situation gekommen ist, die obligate Suche nach einem Schuldigen.
Für mich eine völlig irrelevante Frage. Die Betrachtung unter dem Blickwinkel von Aktion-Reaktion und Tun-Konsequenz finde ich wesentlich produktiver (denn nur so kann sich ein neuer Zugang entwickeln und meist systemimmanente, immer wieder auftretende Schwierigkeiten können anders angegangen werden). Schuldzuweisungen sind in meinen Augen, in Fragen menschlicher Interaktion nicht nur objektiv kaum zu treffen. Sie führen, subjektiv getroffen eher zu Pattsituationen, die keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten bieten, als zu Startpositionen für tatsächliche Veränderung. Es ist meiner Erfahrung nach in den seltensten Fällen Eine/r schuld.
Für mich sind Probleme in Gemeinschaften ein Weg mich selbst und das was ich tue so zu verändern, dass das Leben für mich lebenswerter wird. Das tue ich, indem ich mir ansehe was ich unter welchen Bedingungen wie getan habe und was dabei rausgekommen ist. Ausserdem bedingt Schuld für mich zusätzlich ein Tun unter Absicht und da ich annehme, dass gerade im Covenkontext kaum jemand sich selbst oder anderen Schaden zufügen wollen wird, diskutiere ich nicht über Schuld sondern über Tun und Konsequenzen.
Auch dieses Thema kam bei bereits genannten Forumsdiskussionen als Dauerbrenner zur Sprache und deshalb will ich noch ein wenig mehr Input dazu liefern um vielleicht ein paar Zusatzperspektiven zu beleuchten.

Hier ein Originalzitat von Distelfliege, das in meinen Augen wunderbar auf den Punkt bringt, wo der Schuh vielfach drückt.

Es gibt eben einen kleinen, feinen Unterschied!! zwischen der Sichtweise, daß man schuld an einer Krankheit sei, oder der Sichtweise, daß man für sein Wohl selbst verantwortlich ist.
Das ist nicht das gleiche!!

Daraus ergibt sich für mich die Frage: Fühlen sich Betroffene auch angegriffen (wie sie es aus mehr oder minder verständlichen Gründen tun, wenn über Probleme und ihre möglichen Lösungen diskutiert oder gar politisch inkorrekter Weise von Schuld gesprochen wird), wenn „Eigenverantwortung  zum persönlichen Wohl“ diskutiert wird, anstatt „Eigenverantwortung zur Lösung eigener Probleme“?? Ich schreibe hier jetzt auch bewusst von Problemen, weil ich z. B. nicht denke, dass jeder bei perfekter Gesundheit sein müsste. Krankheit ist, meiner Sicht nach, nur ein Problem von vielen, mit dem mensch sich im Leben konfrontiert sieht. Ich schreibe von „Wohl“, der persönlichen Lebensqualität und die ist wahrlich auch im Krankheitsfalle möglich!! Womit wir wieder den Kreis zur Anfangsfrage geschlossen hätten. 


Und – was mach ich jetzt mit dem ganzen Gelabere?


Ein generelles Statement zu allem was ich aus eigener Feder veröffentliche: Alles was ich schreibe soll mir und eventuell auch anderen dazu dienen, neue Blickwinkel zu erschließen. Indem ich beschreibe, wie ich agiere und reagiere, meine Erfahrungen teile, habe ich die Hoffnung Feedback zu bekommen (das diesmal ausnahmsweise einmal reichlich vorhanden war!!) und damit die Gelegenheit, auf Bugs aufmerksam zu werden, die mir ansonsten eventuell entgangen wären oder die ich mir mühsam hätte erleben müssen. Aber zurück zum Thema und das gleich am „gelebten Beispiel“.

Was mache ich also persönlich mit all diesen Überlegungen?
Hat mein System nach der Bergabfahrt einer Dunklen Nacht, auf einmal Löcher? Lassen sich auf einmal Dinge nicht mehr schlüssig erklären? Greife ich bei manch einer Stelle ins Leere – dann ist das für mich ein Zeichen dafür, dass sich das System überholt hat. Die Haut passt mir dann nicht mehr und ich bin gut beraten mir einen neue wachsen zu lassen, wenn sich die alte schon als zu eng, löchrig und zu dünn erwiesen hat.
So sehr ich dann auch die alte Sicherheit herbeisehnen mag, stellt sich das Gefühl der Verbundenheit nicht wieder ein, dann ist es Zeit daraus Konsequenzen zu ziehen. Fehlt nach dem Auftauchen aus einer Glaubenskrise die Lust im angestammten System zu Hause zu sein, wirklich stofflich darin zu leben und zu arbeiten, dann ist es Zeit mich wieder auf die Suche zu machen… Wobei ich explizit die Lust anspreche - nicht die Gewohnheit, das Sicherheitsdenken oder die Angst vor Veränderungen. Soll das was wir tun nicht befriedigen, ganz tief, innen drinnen?? Soll ich nicht von dem was ich tue in meinem Innersten berührt und davon erfüllt sein?
Natürlich hat auch diese Herangehensweise (wie jede andere auch!) ihre Fallstricke!! Offensichtlich ist dabei die Gefahr zum ewig Suchenden zu werden – weil immer woanders das Gras grüner, die Luft lauer und das Leben problemloser erscheint. Zweifel, Rückschläge oder Zusammenbrüche werden als Zeichen wahrgenommen, wieder mal ein Haus weiter zu ziehen. Genau hier kommt wieder der Spiegel des Covens ins Spiel. Bei gutem Wind ist es möglich durch den Input der Covengeschwister zu durchschauen, dass eventuell des Rätsels Lösung der Widerwillie gegenüber persönlicher Veränderungen sein könnte und nicht die schlechten Weidegründe. Oder der Coven gibt genügend Rückhalt (indem sie weiter praktizieren, was dem Verzweifelten nicht mehr zugänglich ist) um allein durch das Anwesend-Sein wieder die Freude am spirituellen Tun erleben zu können. Es gäbe und gibt noch viele mögliche Varianten…


Zum Schluss kein guter Rat

Wie nun allerdings die Unterscheidung zu treffen ist, in welchem Fall es für den Einzelnen nötig ist das System zu wechseln, in welchem Abwarten, die bessere Option und in welchem ein Verbleiben sinnvoller ist – dafür kann es wohl kaum Patentrezepte geben.
Ein Fluch unserer Zeit scheint mir zu sein, dass die Nachkriegsgenerationen Eigenverantwortung eingefordert haben (wenn ich Christ wäre, dann würde ich meinen, dass das in einigen Aspekten dem Baum der Erkenntnis entspricht), der Geist nun nicht mehr in die Flasche zurück zu bekommen ist (das wohl auch ernsthaft keiner wünschen wird) und der Schluss daraus ist, lernen zu müssen, mit dieser Eigenverantwortung zum eigenen (in erster Linie) Wohl und (in zweiter Linie) zum Wohl der Umwelt (und damit wieder zum eigenen, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte…) umzugehen. Der moderne westliche Mensch ist heute ob der Lebensumstände in unserer Gesellschaft angehalten jeden Teil seines Lebens selbst zu entscheiden (oder teuer zu bezahlen, das nicht tun zu müssen) und das ist eine nicht zu verachtende Lernaufgabe.

Eigenverantwortung ist kein Kinderspiel, sie kann aber ebenso lohnend wie mühsam sein. Die Konsequenzen meines Tuns, in Kauf nehmen zu müssen, ist ein geringer Preis, im Vergleich zur Freude, die es macht, sich selbst leben zu können. Sicher kann dieser Schritt überwältigend anstrengend erscheinen, und er birgt naturgemäß auch die Gefahr zu scheitern. Jedes Scheitern beinhaltet aber auch die Möglichkeit zu reflektieren und Richtung oder Performance zu überprüfen bzw. gegebenenfalls zu adaptieren.

Wie neigt sich die Waage? In der einen Schale all die Bedenken, Ängste, Hemmungen und in der anderen die Chance auf die innere Befriedigung immer mehr „mensch selbst“ sein zu können...


Anufa


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