Die dunkle Nacht der Seele   Teil III

Ein poetischer Name für einen Zustand gefühlter abgrundtiefer und umfassender innerer Verzweiflung. Kein Licht am Ende des Tunnels - was ist Licht überhaupt?? Tunnel?? Welcher Tunnel, da ist ein riesengroßes, grenzenloses schwarzes Loch...

Gemeinsam sind wir stark?

Das bringt uns wieder in die Gegend der oftmals bekrittelten und besonders gegenüber der Craft gerne angekreideten „Elitenbildung“… Wer nun meint, dass mensch einer Elite angehören würde, wenn er in einem Coven aufgenommen wird oder etwa um in einem Coven sinnvoll arbeiten zu können zu einer Elite gehören müsste, der hat ein völlig anderes Weltbild als ich es hier beschreibe und mein Eigen nenne.
In einem Coven zu arbeiten hat Vor- und Nachteile. Es macht aber weder einen besseren noch schlechteren Menschen allein oder in einem Coven zu arbeiten. Jede Erfahrung, die mensch in einem Coven machen könnte, ist auch im „normalen Leben“ zugänglich. Es sind nur die Herangehensweisen anders. Dieses „Anders“ als besser oder schlechter zu werten halte ich für alles andere als sinnvoll! Manches Mal sind Erfahrungen einfacher im Covenkontext zu machen und manchmal es dort sogar noch schwieriger als in anderen Umfeldern.

Als Beispiel: Es ist, meiner Erfahrung nach, schlichtweg am Beginn des Weges einfacher innerhalb eines bestehenden Systems (sei es nun ein „Fernlehrgang“ aus einem Buch oder ein real und jederzeit zugänglicher Coven) Selbstreflexion anzugehen als in freier Wildbahn und ganz allein auf mich gestellt. Einfach deshalb, weil es vielen leichter fällt unangenehme Aspekte der eigenen Persönlichkeit wahrzunehmen, wenn mensch die Leute, die einen darauf hinweisen mag und/oder ihnen vertraut. Auf der anderen Seite ist alles nichts, wenn es einem nicht gelingt diese Erkenntnisse auch ins tägliche Leben zu übertragen. Da ein Coven zu einem Teil so etwas wie eine geschützte Umgebung darstellt, verleitet das oftmals dazu, sich selbst in den Sack zu lügen, dass die Fähigkeit ja sowieso schon in diesem Rahmen unter Beweis gestellt wäre und problemlos gelebt werden könnte, wenn es denn drauf ankommen würde.

Ein nettes Schlagwort, dass die Gruppe gemeinsam stärker wäre, das aber in der Realität gerade im Krisenfall nicht viel hergibt – außer Missverständnissen nach außen und innen. Denn hier gilt eher, dass die Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied.

Meine Vermutung warum es zum Geruch der Elitenbildung und zu anderen Negativkonnotationen überhaupt kommt ist, dass Covenleiter sich die Covenmitglieder (sinnvollerweise) aussuchen. Etwas, das ich nicht nur gut verstehe sondern auch ganz klar und explizit selbst vertrete.
Der Sinn dahinter ist eine möglichst homogene (bitte nicht zu verwechseln mit „gleichgeschaltet“!!) und tragfähige Gruppe zu bilden, die meiner Meinung nach nötig ist um überhaupt ein Klima für persönliche spirituelle Weiterentwicklung innerhalb einer Gemeinschaft schaffen zu können. Hier meine Leitsätze:

  1. Jeder ist sich selbst und den anderen gegenüber in Worten, Taten und Gedanken so ehrlich wie irgend möglich (intellektuelle Seite/Luft).
  2. Bei Einstieg hat jeder ein definiertes Ziel vor Augen (von dem die anderen auch wissen und mit dem sie einverstanden sind und das idealerweise mit der Covenbasis übereinstimmt!!) und kommuniziert auch kleine Kurswechsel oder Unsicherheiten so bald sie ihm selbst bewusst werden. Im Gegenzug sind alle anderen dazu aufgefordert Unstimmigkeiten sobald sie sie bemerken, ebenfalls zu kommunizieren. Alle im Coven sind Menschen mit Vorzügen, Unzulänglichkeiten, Fehlern und Talenten. Alle arbeiten daran sich so zu sehen, wie sie tatsächlich sind (und nicht daran, ein Bild aufrecht zu erhalten, wie jeder gerne wäre!!) (zielstrebiges Handeln/Feuer).
  3. Jeder hat Dinge zu lernen und jeder hat auch Dinge, die er lehren könnte. Jeder hat Talente, die er einbringen kann aber es hat auch jeder Bedürfnisse, die zu manchen Zeiten nur andere erfüllen können (ausgleichendes Element/Wasser).
  4. Jeder behält sowohl das eigene „Heil“ wie auch das der Gruppe im Bewusstsein (nährender Aspekt/Erde).
  5. Jeder ist in erster Linie seinem Selbst verpflichtet (nicht zu verwechseln mit Ego-Ich!!) (Wahrhaftigkeit/Spirit)

Nach diesen Betrachtungen wird nun verständlich sein, wenn es in manch einem Coven Auswahlkriterien gibt, die als zu streng, elitär oder sogar als diskriminierend empfunden werden können, in einer Zeit in der jeder Mensch alles dürfen muss. Dabei ist in meinen Augen aber immer ein Punkt wichtig im Auge zu behalten: Coven sind keine öffentlichen Räume, die allgemein zugänglich sein müssten. Coven haben keine öffentliche Bildungsaufgabe und müssen somit auch nicht den Anspruch erfüllen, jeden der das möchte aufnehmen zu müssen. Coven haben das Recht zu entscheiden, was sie für sich akzeptieren wollen und womit sie Umgehen wollen und können oder eben nicht und Covenleiter haben das Recht sich manch einer Anforderung auch nicht gewachsen zu fühlen!


Diskriminierung Kranker??

Nach diesem Ausflug in die Covenstruktur hier nun die Anbindung ans Thema… Je nach selbstgewählter Richtung des Covens erklärt mein kleiner Exkurs nun vielleicht auch, warum es in einigen Coven oder Traditionen üblich ist, Suchende mit bereits bestehenden Problemen erst nach erfolgter Behandlung (oder sogar überhaupt nicht!!) aufzunehmen. Wie die Diskussion zum Thema im WurzelWerk-Forum für mich sehr deutlich gezeigt hat, ist die Abgrenzung zwischen klinisch diagnostizierter (und damit eventuell medikamentös behandlungspflichtiger) Depression und diversen Krisen (die mensch als durchaus zur Entwicklung zählende Erscheinungen betrachten könnte, was ich persönlich z. B. tue!!) schon für Fachleute und Betroffene schwierig – und somit für den Laien wohl kaum zu treffen.

Die Frage stellt sich heute immer öfter - wie also vorgehen? Politische Korrektheit versus sinnvolle Voraussetzungen?? Eine Lösung wäre für mich die bereits erwähnte Ehrlichkeit. Genauso wie es in unserer Zeit Krankheiten gibt, die real und nachweislich für andere ob der Ansteckungsgefahr zu einem Problem werden können (von Hepatitis C bis zu HIV) ist es nicht nur sinnvoll, diese Art von Infektionskrankheit von Seiten des Kranken her, bei den hoffentlich vor einer fraglichen Covenaufnahme anstehenden Treffen, zur Sprache zu bringen. Es ist von Seiten des Suchenden aus in meinen Augen nur fair, ebenso auf etwaig bestehende psychische Probleme hinzuweisen und dem Coven dann zu überlassen, ob er sich im Stande sieht damit sinnvoll umzugehen oder eben nicht. Damit erweist derjenige nicht nur dem Coven einen Dienst sondern auch sich selbst!! Was würde es für einen Sinn machen z. B. eine Suchterkrankung wie Alkoholismus zu verschweigen und dann bei jedem Ritual entweder das Risiko eines Rückfalles in Kauf zu nehmen oder fadenscheinige Gründe erfinden zu müssen, warum mensch den Kelch nicht mit allen anderen teilen kann? Erfahrungsgemäß ist es wesentlich einfacher und natürlich auch ehrlicher, schlichtweg auf die Erkrankung hinzuweisen und dem Coven zu überlassen, wie damit umgegangen werden kann. Entscheidungsfreiheit für alle – ist in dem Falle meine Devise und das ist nun einmal nur unter Ehrlichkeit von allen Seiten möglich! Für Taktik und Strategie sollte gerade bei derartigen Themen kein Platz sein.

Sollte sich nun ein Coven außer Stande sehen, mit der Herausforderung, die jede Krankheit in der Realität (und auch Covenarbeit findet im täglichen Leben statt) mit sich bringt, umgehen zu können, ist auch in diesem Falle die Entscheidung gegen den Suchenden wesentlich fairerer als eine Covenaufnahme unter der Prämisse, dass sich einige oder sogar alle schon von Anfang an überfordert, nur um der politischen Korrektheit Willen. Dass das von außen betrachtet natürlich den Anschein der Diskriminierung erwecken kann, sollte allen Mitwirkenden mehr als klar sein! Genauso wie Aufnahmekriterien den Anwurf des Elitarismus nach sich ziehen können… und es in vielen Fällen auch tun werden. Das Bild liegt zu einem Teil im Auge des Betrachters und gerade bei Entscheidungen, die gruppenintern nach ganz bestimmten (den Außenstehenden nicht zugänglichen) Regeln getroffen werden, wird dieses Bild oft (auch manchmal durchaus aus guten Gründen) negativ ausgelegt. Dessen sollten sich sowohl Suchende als auch Coven durchaus bewusst sein.


Also doch – gemeinsam sind wir stark??

Gehen wir also wieder einen Schritt weiter. Wenn ich denn in einem (nach meiner Vorstellung!!) funktionierenden Coven eingebunden bin, dann sollte mir das genügend Rückhalt geben mich in die Dunkelheit fallen lassen zu können – sofern ich denn in eine Dunkle Nacht schlittere, was früher oder später noch fast jedem passiert ist (und deshalb für mich auch zur Entwicklung dazu gehört) – und dann taucht das nächste Paradoxon auf. Denn genau dann wird es höchstwahrscheinlich auch passieren, dass dieser Coven mich nicht hält. Genau das gehört zu genau dieser subjektiv existenzbedrohenden Krise dazu. Mensch ist dann völlig einsam und von allem und allen getrennt!!
Damit soll nicht gesagt sein, dass jemand böswillig oder aus Unvermögen sein Aufgabe nicht erfüllt, ein Hilfsbedürftiger im Regen stehen gelassen wird oder etwas in der Art. Damit will ich ausdrücken, dass der Betroffene das Gefühl hat völlig allein dazustehen! Genauso wie er seine Verbindung zum All-Einen nicht mehr wahrnehmen kann, kann er die Verbindung und Verbundenheit der anderen nicht mehr wahr- geschweige denn annehmen. Dabei ist ausschließlich die subjektive Sicht entscheidend und völlig uninteressant, was objektiv greifbar wäre.
Dass dieser Zustand dann sowohl für den Betroffenen als auch den ganzen Coven eine Belastung darstellt und in vielen Fällen heftige Spuren hinterlässt, brauche ich wohl nicht noch einmal extra zu betonen. Viele Coven sind genau daran schon zerbrochen und etliche Menschen wieder zu alten Glaubenssystemen zurückgekehrt oder zu anderen gewechselt. Auch darüber sollten sich sowohl diejenigen, die in einen Coven wollen oder diejenigen, die Covenarbeit leisten im Klaren sein. Covenarbeit ist nicht nur Arbeit am eigenen Selbst sondern auch Arbeit am Gruppenselbst und das setzt sich nun einmal aus den Inputs aller Covenmitglieder zusammen. Deshalb mein Tipp, dass sich sowohl die Covenleiter als solche als auch der ganze Coven (als Einheit) und auch der Suchende bewusst sein sollten, was für Belastungen schon mal im Vorfeld abzusehen sind und wie es um die Tragfähigkeit des Covens bestellt ist. Schonungslose Offenheit ist dabei erfahrungsgemäss besonders schmerzhaft (weil persönliche und gruppenimmanente Unzulänglichkeiten dabei deutlich werden) aber gleichzeitig mehr als hilfreich - manchmal sogar für den Coven überlebensnotwendig. Das stellt mich wieder vor die Tatsache, dass die Tragfähigkeit vom schwächsten Glied abhängt (und das nicht an der realen Person festgemacht werden muss, sondern durchaus auch die Covenperson betreffen kann).


Ende Teil III


Anufa


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