Betreut von Anufa
Die dunkle Nacht der Seele   Teil II

Ein poetischer Name für einen Zustand gefühlter abgrundtiefer und umfassender innerer Verzweiflung. Kein Licht am Ende des Tunnels - was ist Licht überhaupt?? Tunnel?? Welcher Tunnel, da ist ein riesengroßes, grenzenloses schwarzes Loch...

Bin ich allein damit oder kann ich das kommunizieren??

Diese Frage taucht gerade in spirituellen Diskussionen immer wieder auf. Kann ich Definitionen finden, nach denen ich sicher sein kann, ob etwas das mir jemand erzählt auch tatsächlich dem entspricht von dem ich jetzt gerade rede? Gibt es über derartig intensive Erlebnisse überhaupt eine sinnvolle Möglichkeit des Austausches mit anderen? Die Perzeption dessen was geschrieben oder anderweitig kommuniziert wird, hängt meiner Erfahrung nach zu einem hohen Prozentsatz vom persönlichen Erleben dessen ab, der die Information empfängt und nur zu einem eher geringen Teil von demjenigen, der sie zur Verfügung stellt. Worte werden schlichtweg nicht objektiv wahrgenommen sondern in den Kontext der aktuellen persönlichen Befindlichkeiten gebracht und subjektiv interpretiert.
Meiner Erfahrung nach gibt es eine Möglichkeit über diese Hürde zu interagieren, aber anders, als wir sie vom wissenschaftlichen Diskurs her gewohnt sind. Erlebnisse und die daraus gezogenen persönlichen Konsequenzen ähneln sich bei denen die sie tatsächlich durchlebt und nicht nur er- oder durchdacht haben. Ist die Kommunikationsebene nicht gegeben (weil beispielsweise die persönlichen Bilder in denen gedacht wird nicht kompatibel sind), passen die Puzzlesteine nicht ins persönliche Bild. Allerdings wertet das weder das eine noch das andere ab, sondern ist einfach das was es ist – etwas anderes!! Da es in meinem Augen nur auf die persönliche Wahrnehmung ankommt sind Klassifizierungen und Wertungen in diesem Bereich völlig sinnlos, nicht zuletzt deshalb, weil sie sowieso keinen Effekt nach sich ziehen.

Um dem Dilemma nach Definitionen und daraus vielfach entstehenden Wertungen (das scheint in der menschlichen Natur zu liegen) zu entkommen, werden oft Bilder verwendet um zu beschreiben, wie es im Innen aussieht. Wer je Gedichte von Otto zur Linde oder Sylvia Plath gelesen hat, der weiß, wovon ich spreche…
Aber nicht jede depressiv oder melancholisch anmutende Lyrik ist auch das, was zu der schlussendlich positiven Erfahrung führt die auf eine überstandene Krise vielfach folgt – es gibt auch den zweiten Weg, den der Aufgabe bzw. des Selbstmordes. Aber führt uns das dann nicht wieder unweigerlich zu der Frage, welche Art der Krisenerfahrung denn nun die „richtige“ wäre, in die schon angerissene Wertung??
Nicht unbedingt, da es für mich, die ich gerade in einer Krise stecke wohl kaum erheblich ist, ob derjenige, dessen Ergüsse ich lese eine ähnliche oder sogar gleiche Krise durchlebte oder sich nur gefühlsmäßige Ähnlichkeiten ergeben, die meine persönliche Realität der Einsamkeit mildern. Das hat einen einfachen Grund – in meinen Augen ist die persönliche Realität der Einsamkeit sowieso nur eine subjektiv vorhandene Empfindung, die genauso gut durch die Empfindung des All-Eins-Seins ersetzt werden könnte, wenn mensch denn können würde… Ergo führt der Umweg, sich und seinen persönlichen Schmerz im vermeintlich oder tatsächlich ähnlichen Schmerz eines anderen gespiegelt zu sehen dazu, dass die Einsamkeit gemildert wird, weil es noch zumindest einen zweiten Menschen gibt, der Ähnliches oder Gleiches artikuliert, wie ich selbst fühle. Womit wir wieder dort wären, dass die Welt schlichtweg genauso ist, wie ich sie wahrnehme und es demzufolge von meiner Wahrnehmung abhängt, wie die Welt für mich ist und nur eher peripher die objektive Realität (so es eine solche überhaupt gibt) ins Spiel kommt. Sehe ich bei jemandem etwas Ähnliches, dann bin ich nicht einsam, sehe ich es nicht, BIN ich es. Allein die intellektuelle Erkenntnis, dass es zig Millionen Menschen auf diesem Planeten gibt und es somit quasi unmöglich ist etwas zu fühlen, was niemand sonst fühlt, reicht zwar dem Intellekt aber nicht der Gefühlswelt und dem persönlichen Innenleben. Was mich zur Verbindung mit dem Schlagwort „Tradition“ führt…


All-Eins ist der Einzelne nicht einsam

Ein Hauptkennzeichen meiner „dunklen Nächte“ war immer, dass ich mich vollständig einsam fühlte, von allem und jedem getrennt, auf mich allein zurückgeworfen und verlassen von allen und allen, was mir je lieb war. Meine Götter antworteten nicht mehr, der Kontakt zu anderen Menschen war unmöglich, die emotionalen oder feinstofflichen Verbindungen lahmgelegt und ich dümpelte allein auf meiner winzigen Eisscholle, die keinerlei Bewegungsspielraum bot mitten im schwarzen Eiswasser. Das was vorher an All-Eins-Sein unterschwellig einfach da gewesen war, war mit einem Schlag nicht mehr greifbar und wie niemals dagewesen. Aus dem Leben war jeglicher Sinn gewichen und alles, aber auch alles war in Zweifel zu ziehen, kein Rückhalt mehr vorhanden durch Konzepte oder Erfahrungen. Am Schlimmsten war aber für mich, dass ich ab einem bestimmten Tiefpunkt keinerlei Impulse mehr verspürte etwas an diesem Zustand zu ändern. Das Eis hatte mich scheinbar bis in meinen innersten Kern ergriffen und alles Lebendige erfrieren lassen.
In dieser Situation einen sozialen Rückhalt zu haben und zwar einen unbarmherzigen, war meist durchaus hilfreich, wenn auch nicht immer…

In einer Tradition, wie zum Beispiel der Craft zu stehen, bietet im Idealfall zumindest innerhalb des einzelnen Covens die Sicherheit, dass eine von allen ähnlich wahrgenommene Realität gegeben ist. Wie beim Krankenhausseelsorger, der sich in vielen Fällen besonders sinnvoll um die Angehörigen seiner Konfession kümmern kann, weil eine gemeinsame Sprache der Bilder und Konnotationen vorhanden ist. Auch ein psychologisch bestgeschulter Geistlicher stünde auf verlorenem Posten, wenn er versuchen würde mich davon zu überzeugen, dass ich nach meinem Ableben im Reich Gottes, im Himmel, sein würde und somit alles wieder in schönster in Ordnung wäre. Ich denke nicht, dass ich in einer Extremsituation die Kraft aufbringen könnte, seine Bilder in die meinigen zu übersetzen und dann auch noch Trost darin zu finden… Wie schon angedeutet bin ich der Ansicht dass, Kommunikation erleichtert wird, wenn mensch von einem gemeinsamen Bedeutungspool ausgeht.
Aber nicht nur die gemeinsame Sprache erleichtert die Kommunikation persönlicher Krisen und bringt so deren Bewältigung in greifbare Nähe, sondern es trägt auch das tätige Feedback der Coven“geschwister“ seinen Teil dazu bei – das wollte ich mit dem Begriff „unbarmherziger sozialer Rückhalt“ andeuten. Dazu habe ich schon im Vierteiler über die Craft aus dem Blickwinkel trad, Covenarbeit ein paar Worte verloren.

Durch den ehrlichen und doch liebevoll bleibenden Spiegel der Covengeschwister (der ergo als Grundlage des Covens gegeben sein sollte) wird eine Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gefördert oder zumindest unterstützt. Auf diese Weise können Selbstlügen und den eigenen Problemen gegenüber eingeschränkte Sichtweisen eliminiert werden.

Ein Coven in diesem Kontext ist eine Gemeinschaft von Menschen, die sich bewusst auf eine Situation eingelassen haben, in der sie Gedanken, Sein und tatsächlich „Freud und Leid“ miteinander teilen – allerdings nicht um der Gemeinschaft selbst Willen (sonst würde eine Encountergruppe daraus werden!!) sondern um dem Einzelnen die Chance zu geben, seine persönliche Art von spirituellem Leben zu finden und zu praktizieren. Dass dazu ein gerüttelt Maß an Selbstreflektion, Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und dergleichen nötig ist, das versteht sich wohl von selbst.
Nochmals betonen möchte ich, dass das natürlich wie immer nur eine Sichtweise ist, nämlich die meinige und es tatsächlich mehr Covenkonzepte gibt, als mensch sich vorstellen kann. Was es aber nicht gibt, ist eine generalisierte Aussage, was denn nun ein richtiger Coven wäre und was nicht und es gibt auch niemanden, der sich anmaßen könnte, zu sagen, „das ist aber kein richtiger Coven“.

Ende Teil II


Anufa


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