Me, my Coven and I   Teil III
... oder: Wir haben uns alle soo lieb ... oder doch nicht??
Weil das Thema „Gruppenarbeit“ in Forendiskussionen und auch auf Stammtischen (von „Ich suche einen Coven“ Hilferufen mal ganz abgesehen) immer wieder auftaucht, möchte ich mich diesmal etwas ausführlicher damit beschäftigen.

In die Vergangenheit geschaut
In unserer ziemlich kommunikativen Zeit (zumindest ist durch moderne Technik, angefangen beim Buchdruck bis zum www, das Handwerk der Kommunikation wesentlich erleichtert worden...) haben wir das Glück, direkt von Menschen Dinge in ihren eigenen Worten erfahren zu können, die wir nicht mehr kennen konnten. Diese Möglichkeit will ich jetzt nutzen und Doreen Valientes Sichtweise zum Thema Coven in meinen Artikel mit einzubeziehen. Doreen war Gardners zweite Hohepriesterin und hat sowohl durch ihre Lyrik das Book of Shadows als auch die Craft bleibend geprägt. Hier also ihre eigenen Worte und meine Übersetzung davon...

Doreen Valiente
Ich überlege, ob die alte Covenstruktur sich nicht überlebt hat. Sie hat in jener Zeit, zu der wir gezwungen waren im Untergrund zu sein, für diese Zwecke gute Dienste geleistet. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Covenstruktur das war, was die Alte Religion tatsächlich am Leben erhalten hat. Aber ich denke, dass sich das alles gerade ändert. Heute werden wir mehr und mehr zu Individualisten. Zum Einen waren viele der traditionellen Coven Familienangelegenheiten, die Leute lebten im selben Dorf und zogen nicht viel herum, womöglich über Jahrhunderte. Dort wussten sie ziemlich gut, wem sie trauen konnten und wem nicht. Sie hätten gewusst, dass Onkel Harold ein alter verschlagener Sonstwas war und Cousin Herbert seine Oma für ein Butterbrot verkaufen würde. Sie hätten gewusst, wem sie trauen konnten und wem nicht, weil sie diese Leute kannten. Genauso hättest du nicht versuchen können ihnen einzureden, dass du der große Herr Obermagier bist oder der große Obermufti, weil sie gesagt hätten, „Vergiss es! Wir haben dich schon gekannt, als Du noch im großen Wurschtkessel geschwommen bist!!“ Das waren die Umstände unter denen die alten Coven gegründet worden waren. Sie waren stark, weil sie auf Hexenblut gebaut waren und weil sie auf Leute bauten, die wussten, wem sie vertrauen konnten und wem nicht. Sie waren fast ein Produkt der Erde selbst.

Ich denke, dass Coven sich verändern müssen. Anstatt dass Politik dazukommt, wobei es größtenteils nur die Frage ist, wer Oberhexe werden wird, werden sie auf wesentlich individuellerer Basis organisiert werden. Leute werden allein oder mit zwei drei Gleichgesinnten praktizieren. Statt großer Coven wie es sie früher gab, wird es viel kleinere Gruppen geben und die werden alle ihr eigenes Ding machen. Ich denken nicht, dass das schlecht ist, wenn es sich in einer Art generellem Rahmen abspielt. Ich bin niemand, der glaubt, dass es eine Art Orthodoxie gibt mit der jeder konform gehen muss.
Nun, Gerald war besorgt, dass die Craft aussterben würde, weil die meisten Leute in der Craft alt waren. Wie er mir sagte, waren er und Dafo so ziemlich die jüngsten im New Forest Coven und er fürchtete sehr, dass sobald sie gegangen wären, niemand mehr weitermachen würde. Zu dieser Zeit fürchteten Eltern sich davor, ihre Kinder einzuweihen und so warteten sie, bis die halbwegs erwachsen waren. Wohlgemerkt, nicht dass ich das für eine schlechte Sache hielte. Ich denke nicht, dass Kinder in etwas hineingezwungen werden sollten, nur weil die Eltern das auch machen. Aber er befürchtete sehr, dass wenn sie keine jüngeren Leute involvieren würden, die ganze Sache aussterben würde. Und das wollte er nicht sehen! Ob das nun passiert wäre oder nicht, wenn er sich nicht eingemischt hätte, das ist eine gute Frage. Aber das war der Hintergrund für seine Suche nach Öffentlichkeit.
(Ein Fireheart-Interview von Michael Thorn, 1991)

Doreen, als eine bis ins hohe Alter Neuem gegenüber offene Person, hat es wie so oft auch in diesem Interview verstanden den Zeitgeist zu erfassen und gleichzeitig die Relation zur Vergangenheit, zu den Anfängen und Wurzeln im Auge zu behalten.
Allerdings sehe ich auch eine Art Gegenbewegung zur vielgelebten Individualität. Vielerorts werden immer wieder Stimmen laut von Leuten, die sich nach der „großen Gemeinschaft“ sehnen. Gerade in den elektronischen Medien schießen mit einer beeindruckenden Regelmäßigkeit Heidengemeinschaften wie Pilze aus dem Boden, nur um mit einer fast ebenso beeindruckenden Regelmäßigkeit wieder zu verschwinden. Wobei wir bei der durchschnittlichen Lebenszeit angekommen wären und ich bei meiner alten Leier, dass diese Lebenszeit nur dann tatsächlich nennenswert sein wird, wenn Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber die Basis allen Tuns bildet. Sich über die eigenen Motive klar zu sein, sie zu kommunizieren, zu ihnen zu stehen und dann möglichst noch danach zu handeln, ist für mich ein Erfolgsgarant. Natürlich kein Garant dafür, dass die einzelne Gruppe überlebt, aber ganz sicher einer für die persönliche Entwicklung desCovenmitgliedes. Aber zu dieser Beobachtung vielleicht später noch mal ein paar Worte. Jetzt möchte ich die Linie von Doreen ein wenig weiterverfolgen – die der Individualisierung und um den Aspekt der Wunschfamilie erweitern.


Die natürliche Größe eines Covens – 1?
Wer Terry Pratchett gelesen hat, ist höchstwahrscheinlich dabei auch über die drei Hexen, Granny Weatherwax, Nanny Ogg und Magrat Garlick gestolpert und kennt somit dieses Bonmot auch schon. Für die in der Scheibenwelt nicht Bewanderten: Magrat ist die, von einer neuen Sichtweise des Hexentums beeinflusste, Schülerin der Hexe Nanny Ogg.

"It's up to each individual witch to take on a girl to hand the area over to when she dies. Witches are not by nature gregarious, at least with other witches, and they certainly don't have leaders." Wyrd Sisters

Eines schönen Tages erzählt Magrat den beiden Althexen davon, dass sie gerne einen Coven gründen würde. Da weder Nanny noch Granny je was davon gehört haben, erklärt sie auch brav, was das denn sei. Worauf dann die beiden Althexen der Meinung sind, dass das neu wäre, weil die natürliche Größe eines Covens bei Hexen sich mit „eins“ beziffern würde.

"Your average witch is not, by nature, a social animal as far as other witches are concerned. There's a conflict of dominant personalities. There's a group of ringleaders without a ring. There's a basic unwritten rule of witchcraft which is 'Don't do what you will, do what I say'. The natural size of a coven is one. Witches only get together when they can't avoid it." Witches Abroad

Vielleicht nicht ganz so aus der Luft gegriffen, wie mensch vielleicht gerade von einem Fantasyroman erwarten würde...
Gerade zu diesem Punkt gibt es schon einen noch nicht so weitläufig publizierten Artikel, geschrieben von Julia Philips. Julia hat mir freundlicher Weise erlaubt daraus zu zitieren und so habe ich einige Textpassagen übersetzt, weil ich es selbst auch nicht hätte besser sagen können.

Julia Philips
Die Struktur eines Covens variiert, hat aber generell ein oder zwei Leiter und eine Anzahl an Mitgliedern, mit den unterschiedlichsten Graden an Erfahrung. In dieser Weise hat der moderne Coven die Stammesfamilie ersetzt und seine Mitglieder erfüllen familiäre Rollen, die in den jeweiligen Familien, in die sie selbst geboren worden sind, nicht mehr verfügbar sind.
Einige Forscher haben festgestellt, dass viele moderne Hexen aus zerrütteten Verhältnissen stammen; sie hatten während der prägenden Jahre keinen stabilen Familienhintergrund erfahren. Da ich selbst aber viele Hexen kenne, auf die das nicht zutrifft, denke ich, dass das nur eine Teilbegründung sein kann und auch das nur für einige Leute.
Menschlichkeit an sich scheint stammesbezogen zu sein; jedes übliche Band zwischen Menschen wird generell in der Erschaffung von Kulten oder Subkulturen resultieren, in denen sich Gleichgesinnte aneinander binden. Sie errichten ihre eigene soziale Ordnung (generell eher hierarchisch), haben ihre eigene gemeinsame Sprache und sind oftmals an ihrem Verhalten oder Erscheinungsbild erkennbar.

Hexen finden sich aus so ziemlich denselben Gründen in Coven zusammen; wir stehen abseits der allgemeinen Gesellschaft aufgrund unseres Glaubens und unserer Praktiken. Indem wir uns mit anderen treffen, die ähnlich denken und fühlen wie wir selbst, gibt uns das genauso Gelegenheit Ideen und Fertigkeiten zu teilen als auch unsere Craft zu praktizieren.
Ein moderner Coven bietet ein familienähnliches Umfeld, in dem die „Elders“ (die Alten) aufgrund ihrer Erfahrung denen, die das Hexentum erlernen wollen, Ermutigung, Unterstützung und Rat geben können. Wie alle Familien haben Coven eine sehr einzigartige und individuelle Art das anzugehen. Genauso wie keine zwei Familien dieselben sind, so sind es auch keine zwei Coven.
Einige Coven sind von Leuten geführt, die einen wissenschaftlichen Einschlag haben und wie es auch in einer Familie der Fall sein würde, so charakterisiert das die Art und Weise in der die “Kinder” aufgezogen werden. Andere Gruppen orientieren sich wieder an einem einfacheren Ansatz und die mündliche Überlieferung spielt in der Art in der dieser Coven strukturiert ist eine große Rolle.
Manche kombinieren diese zwei Annäherungen auch und so sind die Variationen dieser Basisthemen mannigfaltig.


Ende Teil III


Anufa


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