Betreut von Anufa
Me, my Coven and I   Teil II
... oder: Wir haben uns alle soo lieb ... oder doch nicht??
Weil das Thema „Gruppenarbeit“ in Forendiskussionen und auch auf Stammtischen (von „Ich suche einen Coven“ Hilferufen mal ganz abgesehen) immer wieder auftaucht, möchte ich mich diesmal etwas ausführlicher damit beschäftigen.

Was überleg ich mir im Vorfeld und die Perspektiven davon
Was bringt mir so ein Coven dann?? Eine Elferfrage!! Covenleben kann alles bringen, was mensch sich so in einsamen Stunden erträumt, aber es gibt keinen einzigen Parameter an dem festmachbar wäre, dass es dies oder jenes generell und für jeden standardisiert bringen muss.
Gehen wir mal vom real möglichen „besten Fall“ aus.

Wenn ein Coven so funktioniert, wie ich persönlich mir das vorstelle (und es den Göttern sei Dank auch schon erlebt habe, wenn auch nur für abgezirkelte Zeiten und mit einer relativ geringen Anzahl an Mitwirkenden...), dann bietet dieser Coven eine Art Heimat für die Seele. Daher kommt wahrscheinlich auch der Familienaspekt, der in Gesprächen von etlichen Covenmitgliedern in den Vordergrund gestellt wird. Mensch teilt mit anderen Menschen seine intimsten Gedanken und teilweise auch seine intimsten Erlebnisse - weil beim Ritual ja jeder "sein" und nicht "darstellen" sollte. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich an Einsamkeit leide und eine Ersatzfamilie suche - vielfach habe ich dann auch Konzepte von Freundschaft oder Nähe im Kopf, die real nicht lebbar sind.
Es entsteht durch die Arbeit meist eine Nähe, die nicht einmal in einer Freundschaft (in der mensch sicherheitshalber meist doch noch die eine oder andere Maske anbehält) besonders häufig zu finden ist. Die Mitglieder eines derartigen Covens haben das Gefühl, dass sie alle an einer gemeinsamen Sache arbeiten, in einem gemeinsam aufgebauten Universum leben, mit dem Coven quasi eine Wesenheit erschaffen haben und beleben, die mehr ist als die Summe der Einzelmitglieder. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich in Wahrheit nicht bereit bin, auch "das Herdentier" zu geben, sondern vornehmlich darin Erfüllung finde, wenn ich zwar Echo erhalte, aber nichts "vorgeschrieben" bekommen kann oder mich stets vorbehaltlos unterordne.
Das Gefühl der Einheit lässt sich auch an real greifbaren Ergebnissen festmachen, die oftmals die Ergebnisse der Soloarbeit weit übertreffen. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich hauptsächlich darauf aus bin, egal auf welchem Weg ausschließlich die für mich optimalsten Ergebnisse zu erzielen.
Es entsteht eine Art „Gruppenvertrauen“, weil jeder beim Erzielen der Ergebnisse seinen Teil dazu beitragen hat und somit sicher sein kann, Teil des Ganzen zu sein (der auch fehlen würde, wenn er nicht da wäre - also niemand beliebig austauschbar ist). Finger weg von Covenprojekten, wenn ich Nähe und Offenheit nicht mit allen Konsequenzen bewusst erleben will und Schwierigkeiten habe, mich anderen Menschen gegenüber wirklich zu öffnen.
Jeder Einzelne findet und gibt Rückhalt bei Problemen oder Fragestellungen. Daraus folgt, dass auch jeder seinen Platz wirklich ausfüllt und sowohl in der Lage ist, tatsächliche Hilfe zu geben als auch konkret um Hilfe zu bitten, wenn es nötig sein sollte. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich entweder an chronischer Bedürftigkeit oder einem Samariterkomplex leide.
Ehrliche Antworten, um den Covengeschwistern Dinge von außenstehender Warte betrachten zu lassen, sind dabei üblich und „soziale Antworten, um des guten Friedens oder des guten Auskommens Willen“ eher unüblich. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich Schwierigkeiten habe meine Meinung zu finden, zu meiner Meinung zu stehen, meine Meinung adäquat auszudrücken oder dafür bekannt bin, keine anderen Meinungen zu akzeptieren.
Durch diese Gruppendynamik erübrigen sich Minderwertigkeitsgefühle ebenso wie persönliche Höhenflüge, weil jeder einen Platz hat und an diesem durch sich selbst und unterstützt von allen anderen wachsen kann und soll. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich ein Problem mit meinem Selbstwert, meiner Selbständigkeit oder meiner Kritikfähigkeit habe.
Covenarbeit bedeutet für jeden Zeitaufwand und Hingabe (so pathetisch das klingen mag in mancher Leser Ohren). Coventermine sind keine Pflichttermine (im Sinn von "da muss ich ja auch noch hin; das muss ich ja auch noch erledigen, etc.). Ein Coven ist kein Hobby, sondern ein Lebensprojekt. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich zu den ewig Gehetzten gehöre, die sich selbst die Klopause abzwacken müssen, weil sie derartig viel um die Ohren haben!
Ein Coven hängt von jedem einzelnen Mitglied ab und je unrunder die einzelnen Mitglieder sind, desto unrunder wird auch die ganze Covenpersönlichkeit (die ja ein Spiegel jedes Einzelnen ist). Kompensation von Macken Einzelner ist selten ein Weg, den ein Coven längere Zeit überleben könnte. Deshalb ist jeder dazu angehalten selbst an seinen Macken zu arbeiten und gegebenenfalls um Hilfe zu bitten, falls die eigenen Möglichkeiten nicht ausreichen. Finger weg von Covenprojekten, wenn ich vornehmlich auf der Suche nach einer Encountergruppe bin, um meine persönlichen Probleme in den Griff zu kriegen oder mir die heile Welt per se erwarte.


Wozu soll ich mir dann noch Gedanken machen... soo perfekt bin ich nicht!!
Das klingt nun natürlich alles sehr trocken, strikt und grimmig. Wunderwutzis sind wir alle nicht, niemand ist perfekt und jeder darf Fehler machen. Ich habe diesen Teil deshalb so drastisch beschrieben, weil ich deutlich aufzeigen wollte, welche Fallen an Selbstbetrug, rosa Brillen, wunderschöner Traumvorstellungen es so gibt. Genau das verurteilt nämlich viele Covenstarts schon zum Scheitern, bevor sie großartig Zeit hatten, sich zum Covenleben entwickeln.
Mein Tipp: wenn ich bereit bin, mein Leben tatsächlich und real der Craft zu widmen, mensch könnte auch "weihen" dazu sagen (mich den Anforderungen nach bestem Wissen und Gewissen zu stellen und ich dazu auch die realen Möglichkeiten habe), mir vorstellen kann, allein zu arbeiten aber auch im Kontakt mit anderen Menschen aufzugehen, ohne mich selbst zu verlieren - dann ist es durchaus sinnvoll sich auf die Suche nach einem Coven zu machen. Ist der eine oder andere oben genannte Suchgrund aus der "Finger-weg Kathegorie" als Nebengeräuch vorhanden, dann ist das nur natürlich und wichtig für sich selbst, sich darüber im Klaren zu sein.

Obwohl ich der Meinung bin, dass für jeden von uns ganz bestimmte Erfahrungen gemacht werden müssen (dem ganz persönlichen Leben entsprechend und kaum zu verallgemeinern), ist es natürlich legitim sich die Umstände dazu so gut es geht selbst auszusuchen. Deshalb hier ein paar Gedanken zu den Eckdaten, auf die ich eventuell Licht werfen kann, bevor ich mich in das Wagnis Coven stürze.
Bin ich mir klar darüber, was ich in einem Coven beitragen kann und welche Anforderungen ich an die anderen stelle? Kann ich meine Anliegen formulieren? Bin ich bereit die Covenentität mit zu gestalten, indem ich meinen Teil zum Covenleben beitrage (nicht mehr als ich tatsächlich beitragen will und nicht weniger als für den Coven selbst sinnvoll ist)? Habe ich in meinen Leben genügend Zeit, Raum und Energie übrig um den neuen Anforderungen gerecht zu werden? Bin ich fähig mich einer bestehenden Gruppe so anzupassen, dass ich mich selbst nicht aufgebe, das Gefüge aber auch nicht um meiner Willen "vorsätzlich" ummodeln zu wollen?

Das sind nur ein paar Fragen, die mir persönlich immer weitergeholfen haben, wenn die Sehnsucht nach der vielgewünschten spirituellen Familie wieder einmal groß war. Noch einmal betonen möchte ich dabei den Faktor "Ehrlichkeit". Nur wenn ich mir selbst über mein wahren Motive völlig im Klaren bin, ist die Chance gegeben, dass ich zu einem erfolgreichen Covenleben beitragen kann.


Über den Coven weiß ich nix??
Nachdem ich nun ziemlich deutlich beschrieben habe, was denn der Einzelne so an sich betrachten sollte - ist es nur sinnvoll auch darüber nachzudenken, wie ein Coven aussehen könnte und welche Informationen mensch sich beschaffen sollte...
Es gibt einige Punkte an denen mensch recht klar erkennen kann, wie eine Gruppe gestrickt ist. Fragen, die eventuell interessant sein könnten und deren Beantwortung einen Einblick ins Covenleben erlauben, ohne etwaige Eide zu verletzen. Fakten, die bei Treffen beobachtbar sind, sagen ebenfalls sehr viel über die Leute im Coven und den Coven selbst aus.
Was sind die Hauptaufgaben, die dieser Coven sich gestellt hat? Wie ist die Arbeit strukturiert (wer macht was, wie viel Zeit und Energie ist für welchen "Job" zu investieren)? Treffen die Covenmitglieder sich nur zur spirituellen Arbeit oder auch sozial? Wie sind die Treffen strukturiert (wie lang dauern sie, was steht alles am "Programm")? Wie präsentieren sich die Vertreter des Covens und wie schaut die Covenstead aus? Welche Verbindungen hat der Coven und wie werden diese gepflegt?

Es darf auch sein, dass mir eine Gruppe nicht zusagt. Aber auch wenn mir nur ein Mitglied von Grund auf unsympathisch ist, ich mich in der Nähe einzelner Covener (abgesehen von anfänglicher Nervosität...) schlecht fühle oder niemand auf Fragen oder Bedenken meinerseits adäquat reagiert, macht es meist keinen Sinn Mitglied in diesem Coven werden zu wollen. Wenn es so läuft, wie es imho laufen sollte, dann werden die Covener ziemlich viel Zeit miteinander verbringen und ständige Reiberein oder Sympathiedefizite lassen sich auf Dauer nicht einfach wegstecken. Sollte es im Coven Regeln geben, mit denen ich mich nicht identifizieren kann, dann macht es ebenfalls kaum Sinn darüber zu verhandeln, der Coven ist dann schlichtweg nicht der passende. Genauso wie der Coven das Recht hat einen Suchenden ganz einfach abzulehnen, so hat auch der Suchende das Recht, für das Gespräch zu danken, sich zu verabschieden und zurückzuziehen.


Ende Teil II


Anufa


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Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen - Teil III     Dr. Rita Voltmer, 14.10.2006
Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen - Teil II     Dr. Rita Voltmer, 30.09.2006
Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen - Teil I     Dr. Rita Voltmer, 16.09.2006
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Ein Vortrag am MerryMeet - Teil I     Janet Farrar & Gavin Bone, 19.08.2006
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Einige Bemerkungen zum System „Wicca“     Magister Botanicus, 06.05.2006
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Die Craft – aus einem Blickwinkel der traditionellen Covenarbeit - Teil III     Anufa, 05.11.2005
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