Me, my Coven and I   Teil I
... oder: Wir haben uns alle soo lieb ... oder doch nicht??
Weil das Thema „Gruppenarbeit“ in Forendiskussionen und auch auf Stammtischen (von „Ich suche einen Coven“ Hilferufen mal ganz abgesehen) immer wieder auftaucht, möchte ich mich diesmal etwas ausführlicher damit beschäftigen.

Beginnen werde ich diesen Mehrteiler mit einem Zitat aus einem meiner früheren Artikel

Ein kurzes Wort zum Coven
Die Kultform des trad. Covens hat einige entscheidende Vorteile, besonders, wenn das Ziel - zu lernen, sich selbst real als Teil des All-Einen zu erfahren – folgerichtig die Erweiterung der eigenen Persönlichkeit beinhaltet. Durch den ehrlichen und doch liebevoll bleibenden Spiegel der Covengeschwister (der ergo als Grundlage des Covens gegeben sein sollte) wird eine Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gefördert oder zumindest unterstützt. Auf diese Weise können Selbstlügen und den eigenen Problemen gegenüber eingeschränkte Sichtweisen eliminiert werden.
Diese Persönlichkeitsentwicklung ist genauso wie das Erlernen magischer Praktiken nur ein Nebeneffekt der spirituellen Praxis. Rücken diese Nebeneffekte bleibend in den Vordergrund, vermindert sich erfahrungsgemäß die spirituelle Verbundenheit, was wiederum den Coven als solchen und dadurch wieder den Einzelnen schwächt und in seiner Entfaltung behindert.
Wieder hoffe ich, dass es diese kurze Passage es einfacher macht, nachzuvollziehen, dass allein zu praktizieren ein durchaus gangbarer und auch ohne Zweifel zeitweilig unausweichlich notwendiger Weg ist. Für die Craft ist die Arbeit in der Gruppe aber von gleichrangiger Bedeutung, wie die Arbeit, die jedes einzelne Mitglied allein leistet. Das Feedback einer Gruppe (die über den Hintergrund eigener adäquater Erfahrungen verfügt) kann in meinen Augen durch keine noch so effektvolle Einzelmethode ersetzt werden. Den Fleck auf meiner Stirn sehe ich eben auch nur im Spiegel...

Wie ja aus dem terminus technicus „Coven“ schon ersichtlich, bezog ich mich dabei vornehmlich auf eine in der Craft verbreitete Gruppenform, eben den Coven. Da es aber weder eine genaue Beschreibung oder gar Anleitung gibt, wie denn ein Coven zu sein bzw. was er zu tun hätte, sehe ich kaum einen zementierten Unterschied vom Covenprinzip zum Prinzip jeder anderen funktionierenden magischen Arbeitsgruppe oder jeder anderen sozialen, auf Freiwilligkeit beruhenden Gruppe auch.


Mach ich meins allein oder such ich mir andere, die auch meins machen?
Wenn es um spirituelle Themen geht, gibt es wohl kaum jemanden, der sich die Frage, ob mensch sich nicht in der Gruppe leichter täte, nicht schon mal gestellt hat. Gruppenarbeit ist ein Topic, das seitdem ich mich mit dem Thema Spiritualität auseinander setze, regelmässig und für jeden, den ich bis dato getroffen habe, mal auftauchte. Theorien, Liebe, Begeisterung, Hingabe, Spaß, Lebensmodelle und Freude wollen ja schließlich auch geteilt werden, ebenso wie Schmerz, Zweifel, Ärger und Angst und zwar mit real existierenden und vor allem inkarnierten Menschen...
Am Sinnvollsten erscheint es mir, sich selbst einmal die Frage zu stellen, was mensch sich denn von dieser Gruppe erwarten würde und vor allem auch, was mensch denn für diese Gruppe bereit wäre zu tun. Also eine ähnliche Fragestellung wie sie vielfach in freundschaftlichen Gesprächen über Liebesbeziehungen auftaucht. Ein Coven lebt genauso wie eine Lebensbeziehung von der Zusammenarbeit, einem gemeinsamen Ziel, der Suche nach Konsens und/oder der freiwilligen Selbstverpflichtung aller Beteiligten, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen. Damit haben wir auch geklärt, dass ich mich ausschließlich auf dieses Gemeinschaftsmodell beschränken möchte. Also werden ich finanziell entlohnte Lehr- und Lerngruppen, Kurse, Seminare, Jahresausbildungen und dergleichen außen vor lassen.

Generell gibt es meiner Erfahrung nach, spirituelle Gruppen betreffend, auf der einen Seite die Macher – also solche, die vordergründig gerne einen bestimmten Bereich "betreuen", Verantwortung übernehmen und etwas eigenständig tun wollen und solche, die vornehmlich konsumieren wollen. Dieses Bild findet sich auch in vielen Vereinen, die absolut nichts mit Spiritualität zu tun haben... Das Verhältnis ist dabei eindeutig zu Ungunsten der Macher! Das ist ein Grund, warum ich bereits die Fragestellung nach „was bin ich bereit für die Gruppe zu tun“ erwähnt habe.
Es wird hoffentlich für jeden verständlich sein, dass sich eine funktionierende Gemeinschaft nur dann herausbildet, wenn das Verhältnis zwischen Machern und Konsumenten ausgewogen ist. Am sinnvollsten erscheint es mir persönlich natürlich, wenn jeder einen gewissen Anteil der anfallenden Arbeit, Pflichten, die es nunmal gibt um eine Gruppe lebensfähig zu halten, übernimmt und je nach Wissen und Können sozusagen einen Spezialbereich betreut, auf anderen Gebieten dann aber den Part des Empfangenden einnehmen kann. So bleibt der Ausgleich gewahrt und es bluten nicht einige wenige aus, während andere freiwillig kaum etwas beitragen.

Bei den „Alternativreligösen“ kommen dann noch einige Parameter dazu...
Es geht oft mal darum „etwas“ zu lernen (zumindest im Vordergrund ) - aber das soll vielfach nicht wie in einem Gesangsverein "nach Dirigent" sondern auf "einer Ebene" passieren (sonst stünde mensch ja schneller in der Sektenecke als mensch sich das vorstellen kann). Wie das dann allerdings tatsächlich stattfinden kann, zeigt sich erst mit der Zeit ... also in der meist maximalen Gruppenlebenszeit von unter drei Jahren.
Was genau gelernt werden soll, ist auch immer wieder diskutabel (und das im wahrsten Sinn des Wortes, denn es wird oftmals mehr drüber diskutiert, was denn überhaupt Sache wäre, als an der Aufgabenstellung selbst zu arbeiten.). Im „Wissenskontext“ wird auch heute noch "stufenweise" ausgebildet - es kann keiner verlangen, dass jemand ein Diktat schreiben sollte, bevor er überhaupt das ABC erlernen konnte... Wenn aber nicht feststeht - oder klargestellt ist, was das ABC und was ein Diktat ist, dann wird´s so richtig schwierig... Dann sind wir bei Diskussionen über Macht, Hierarchie, Basisdemokratie und menschlicher Gleichheit angelangt.


Was bringt mir der Zirkus überhaupt?
Diese Frage taucht erfahrungsgemäss in vielen Fällen erst dann auf, wenn eine Gruppe nicht so funktioniert, wie sich der Fragende das anfänglich vorgestellt hatte. Also werde ich versuchen mal ein wenig Licht darauf zu werfen, was für Erwartungen überhaupt Sinn machen könnten und welche schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind. Auch hier muss ich aber wieder betonen, dass es für mich am meisten Sinn macht, sich in diesem Kontext überhaupt nichts Konkretes zu erwarten (was sich jetzt mehr als schräg anhören mag...), denn es kann alles passieren oder auch nichts - ganz egal, was ausgemacht oder versprochen wurde. Hier greift wieder das Beziehungsbeispiel.
Wenn ich mir erwarte, dass mein Mann mich ewig lieben wird, wir eine beidseitig befriedigende und schöne Beziehung führen werden, alles in rosa Wolkerl bis wir beide, natürlich gleichzeitig tot vom Hocker kippen – dann ist die Chance auf realistische Verwirklichung in unserer Gesellschaft und unserer Zeit erfahrungsgemäss leider mehr als gering!
Wenn ich mir erwarte, dass wir gemeinsam aus der momentanen Verliebtheit (vorausgesetzt die gibt es überhaupt und es liegen der Paarbildung nicht ganz andere Motive zu Grunde) unter Einsatz von Herz, Hirn und Arbeit für eine gewisse Zeit (wie lange die auch sein mag) eine tragfähige Beziehung erleben – dann stehen die Chancen schon besser.
Wenn ich mir erwarte, dass ich durch die Beziehung (also durch den anderen) auf einmal zum glücklichsten Menschen werde, sich all meine bisherigen Probleme in Luft auflösen oder schlichtweg der andere meine Probleme erledigt, dann ist ein Scheitern schon genauso vorprogrammiert, wie im umgekehrten Fall; in dem ich mir erwarte der Heilsbringer und Mutter Theresa des anderen zu sein.

Mein Tipp: wenn ich mir von einem Coven erwarte, dass er mir auf meinem Weg zu mir selbst und zu meiner ureigenen Spiritualität weiterhelfen wird, dann stehen die Chancen gut.
Wenn ich mir erwarte, dass ich dort wie in einer Schule eine Priesterausbildung serviert bekommen, mir erwarte, die Ersatzfamilie zu finden (für eine Familie, die ich nie wirklich hatte), einen unzerstörbaren Freundeskreis (weil ich im „realen Leben“ kaum soziale Kontakte habe, auf die ich mich auch verlassen kann), mir erwarte, der Idealvorstellung von Gemeinschaft zu begegnen und dort dann in Gemeinschaft die Welt zu retten (oder zumindest den Mutter-Theresa-Trieb befriedigen zu können) – dann wird die Enttäuschung groß sein und das ist imho auch gut so.
Warum? Weil es sich dabei nur um Täuschungen handeln kann– all diese Ansprüche sind mehr als weltfremd und damit so gut wie unerfüllbar. Was sich leicht daran erkennen lässt, dass die Sehnsucht vieler Menschen nach genau diesen Traumbildern immens groß ist, es aber meines Wissens keine bestehende Institution, Gemeinschaft oder Gruppe gibt, die es länger als ein paar Wochen/Monate geschafft hätte, diese Bilder auch nur ansatzweise aufrecht zu erhalten.


Erfahrungsgemäss ist die erstgenannte Herangehensweise auch oftmals anstrengend, schmerzvoll und mühsam, aber sie bringt das erwünschte Ergebnis: ich lerne mich, meine Reaktionen, meine Möglichkeiten und Unvermögen in einer derartig klaren Form kennen, dass ich sie kaum mehr unter den Teppich kehren kann und mich somit entwickeln muss (sollte ich mir beim Zähneputzen weiter ins Gesicht schauen wollen...). Ist das nicht das Ergebnis, das ich erziele will - nichts wie weg und bloß nicht weiterlesen!!

Jetzt werden wahrscheinlich einige denken: Na wofür brauch ich dann einen Coven, das kann ich ja im täglichen Leben genauso haben. Darauf kann ich nur antworten: Völlig richtig!! Ein Coven kann nichts bieten, was nicht auch auf andere Weise im Leben erlernbar und erlebbar wäre, aber er ist eine Möglichkeit; eine von vielen – nicht mehr aber auch nicht weniger.
Wenn ich aber das Wagnis eingehen will, dann kann ich jedem jetzt schon versprechen, dass das Entwicklungspotential dadurch meist wesentlich klarer wahrgenommen und vor allem, bei gutem Wind, auch angenommen werden kann.


Ende Teil I


Anufa


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