Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen - Versuch einer Klärung   Teil II
Die Geschichte der Hexenverfolgungen gehört ohne Zweifel zu jenen historischen Themen, die große Aufmerksamkeit innerhalb wie außerhalb der mit ihrer Erforschung befassten Wissenschaften erfahren.

In Spanien erließ der Hohe Rat der Inquisition (supremà) 1536 eine Direktive, nach welcher der "Hexenhammer" mit seinen gerichtspraktischen Empfehlungen für eine Enttarnung und Ausrottung der Hexensekte nicht als maßgebliche Richtschnur zu gelten habe. Auf Empfehlung des spanischen Inquisitors Don Alonso Salazar Frias beendete die Suprema außerdem Anfang
des 17. Jahrhunderts die baskischen Hexenjagden, die im französischen Teil des Baskenlandes schon so viele Opfer in weltlichen Hexereiverfahren gefunden hatten.
Mit der vorsichtigen Verfahrensweise der Inquisitoren war eine Bevölkerung, die immer wieder auf Hexenprozesse drängte, oft nicht einverstanden. So brach - ausgelöst durch Hagelstürme, Heuschreckenplagen und Dürre - in den Jahren 1618/19 in Katalonien eine regelrechte Hexenpanik aus, in deren Folge dutzende Frauen als angebliche Hexen gehängt wurden. Diese Hexereiverfahren sind - obwohl allein der Spanischen Inquisition eine Rechtsprechung in diesen Fällen zugestanden hätte - illegal von weltlichen, lokalen Gerichten geführt worden. Manche Versuche der vor Ort entsandten Inquisitoren, die Gefangenen zu retten, endeten ergebnislos: Während der Inquisitor zur einen Ecke der Stadt hineinritt, entführten die Gerichtsbüttel auf der anderen Seite die inhaftierten Frauen aus dem Gefängnis, um sie auf freiem Feld zu erdrosseln.

Diese mäßigende Haltung der einzelnen Inquisitionsbehörden gegenüber dem Hexereidelikt darf natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie auf der anderen Seite Juden, Ketzer und (angeblich) nur zum Schein bekehrte Mauren beziehungsweise Juden unnachsichtig verfolgten. Nicht "die Kirche" als gesichtslos gedachter Machtapparat, sondern gelehrte Theologen und Inquisitoren, Beichtväter und Prediger, hohe Geistliche und einfache Dorfpfarrer aus allen konfessionellen Lagern waren in die Verfolgungen involviert, jedoch in unterschiedlichen Rollen. Ganz sicher war das Hexereiverbrechen von Theologen erfunden worden. Die gerichtliche Verfolgung angeblicher Hexen erfuhr durch sie in Predigten und Schriften die höchste Legitimation; denn Gottes Ehre konnten nur gewahrt, sein Zorn besänftigt und die Zerstörung seiner Schöpfung abgewandt werden, wenn die Teufelsdiener - entmenschlicht und als Ungeziefer oder Geschmeiß bezeichnet - ausgerottet wurden.
Doch findet man auf der anderen Seiten unter Theologen und Geistlichen auch Retter und Tröster von gefangenen angeblichen Hexen, wie auch entschiedene Gegner der Verfolgungen - genannt seien hier nur Cornelius Loos, Friedrich Spee, Anton Prätorius und Matthias Meyfarth. Nicht zuletzt fanden die Hexenjagden auch nicht wenige Opfer aus den Reihen der Geistlichen.

Einsicht
Die Hexereiverfahren der Frühen Neuzeit sind in ihrer absoluten Mehrzahl von weltlichen Gerichten nach Maßgabe des zeitgenössischen Strafrechts als legale Prozesse geführt worden.


Dritte Fehlsicht: "Während der Hexenverfolgungen sind 9.000.000 Menschen hingerichtet worden"
Längst widerlegt ist die Annahme, während der großen Hexenverfolgungen seien neun Millionen Menschen verbrannt worden. In die Welt gesetzt wurde diese Zahl durch den Quedlinburger Stadtsyndikus Gottfried Christian Voigt (gest. 1791), der in einer abenteuerlichen Hochrechnung - ausgehend von einigen Hexenprozessakten, die er im städtischen Archiv fand - für den völlig willkürlich festgelegten Zeitraum von elf Jahrhunderten "Hexenverfolgungen" bis in seine Zeit mit insgesamt 9.442.994 Hinrichtungen "er-mittelt" haben wollte. Die protestantisch geprägte Aufklärung wie auch die macht- und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen zwischen dem protestantischen Zweiten Kaiserreich des 19. Jahrhunderts und dem Papsttum instrumentalisierten diese Zahl, um die katholische Kirche und ihre Anhänger zu desavouieren. Vergleichbares geschah während des Nationalsozialismus. Ungeprüft lebt der "Neun-Millionen-Mythos" auch heute noch fort, wie Ausgaben des "Stern" aus den Jahren 1982 und 1986 zeigen. Auch Hingerichtetenzahlen, die zwischen Hunderttausend und einigen Millionen schwanken, beruhen allein auf reinen Vermutungen.
Zu beachten bleibt weiterhin, dass die Hexenjagden nicht gleichmäßig verteilt in allen Teilen Europas stattfanden. So verhinderte die calvinistische Kurpfalz grundsätzlich jede Verfolgungstätigkeit, die reformierten Generalstaaten oder die lutherischen Reichsstädte wie Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber standen den Hexenjagden eher ablehnend gegenüber. Doch im protestantischen Mecklenburg wurden rund 4.000 Verfahren (mit 2.000 Hinrichtungen) geführt. Besonders treten die geistlichen Kurfürstentümer Trier (mindestens 1.000 Verfahren), Mainz (circa 2.000 Verfahren) und Köln (über 2.000 Verfahren) mit hohen Verfolgungsraten hervor. Nicht weniger intensiv waren die Hexenjagden in den fränkischen Hochstiften zwischen den Jahren 1626 und 1630 (Bamberg: circa 900 Verbrennungen; Würzburg: circa 1.200 Hinrichtungen). Insgesamt werden mittlerweile für das Deutsche Reich mindestens 25.000 Hinrichtungen angenommen, zuzüglich derjenigen in den Herzogtümern Lothringen (circa 3.000
Verfahren) und Luxemburg (circa 3.000 Verfahren) sowie in der Schweiz (circa 4.000 Verfahren). Zurückhaltender ging man in den europäischen Peripherien gegen die angeblichen Hexen vor. In ganz Skandinavien wurden insgesamt annähernd 2.000 Menschen hingerichtet (Schweden: 300; Finnland: 115; Norwegen: 350; Dänemark circa 1.000). Während im katholischen Irland so gut wie keine Hinrichtungen vorkamen, verurteilte man in England etwa 300, im calvinistischen Schottland dagegen rund 1.000 Menschen wegen angeblicher Hexerei zum Tode. Im bevölkerungsreichen Flächenstaat Frankreich kam es nach neueren Schätzungen
bei einer Einwohnerzahl von rund 20 Millionen möglicherweise nur zu 400 Hinrichtungen.

Einsicht
Die kritische Quellenanalyse und Forschung zeigt, dass es europaweit ungefähr 50. - 60.000 Hinrichtungen gegeben hat, wobei die Konfession der Gerichtsherren für die latente Bereitschaft, Hexenprozesse zuzulassen beziehungsweise zu führen, offenbar nur eine untergeordnete Rolle spielte. Auch ohne populistische Übertreibungen kann ausdrücklich festgehalten werden, dass die Hexenprozesse "... eine der schlimmsten von Menschenhand angerichteten Katastrophen der europäischen Geschichte" (Behringer/Jerouschek) waren.


Vierte Fehlsicht: "Opfer der Hexenverfolgungen wurden nahezu ausnahmslos Frauen, darunter viele Hebammen und Heilerinnen"
Ohne Zweifel sind den europäischen Hexenverfolgungen mehrheitlich Frauen zum Opfer gefallen, wenngleich es Gegenden gab, wo wesentlich mehr Männer als Frauen hingerichtet wurden. So adaptierte man in Island nicht das klassische westeuropäische Hexenstereotyp; zwischen 1604 und 1720 wurden hier 110 Männer, aber nur zehn Frauen wegen Hexereidelikten angeklagt. In Estland und Finnland bezichtigte man ebenfalls weitaus mehr Männer als Frauen der Hexerei. Während des 16. Jahrhunderts findet sich auch im westschweizerischen Waadtland ein Verfolgungsgebiet mit einem hohen Anteil männlicher Angeklagter.
Prinzipiell wurden in katholischen Regionen bis zu 30 Prozent Männer hingerichtet, während in protestantischen Gebieten und Territorien (wie zum Beispiel Schweden, Dänemark, den Niederlanden, England und Schottland) 80 bis 90 Prozent weibliche Hingerichtete nachzuweisen sind (Schulte). Eine Erklärung für diesen signifikanten Unterschied liegt in der uneinheitlichen Übersetzung der fatalen Bibelstelle Exodus 22 Vers 17 (Vers 18 nach älteren Bibelausgaben). Legitimiert durch das Tridentinum benutzte die katholische Vulgata das männliche Genus ("die Zauberer sollst du nicht leben lassen"), während Luther die aus dem hebräischen Original stammende - grammatikalisch richtige - weibliche Form anwandte. Damit ging für Protestanten als getreue Bibelexegeten die Hexerei grundsätzlich von Frauen aus. Wenngleich das von vor allem frühneuzeitlicher Dämonologen ausgebildete und übrigens auch von Gegnern der Verfolgung (Johann Weyer, Friedrich Spee) adaptierte Hexenstereotyp die arme, alte, verwitwete Frau als angebliche Teufelsbuhlerin in den Vordergrund stellte, wurde dieses Opfermuster jedoch schon bei frühen Verfolgungen wie auch den späteren massenhaften Hexenjagden gegen Ende des 16. und im Laufe des 17. Jahrhunderts immer wieder durchbrochen. Junge, verheiratete Frauen, Kinder, Jugendliche, Männer, Amtsträger und Geistliche gerieten zunehmend in den Hexereiverfahren unter Anklage.

Mitverantwortlich für die unbestreitbare hohe weibliche Hinrichtungsquote waren das geschlechtsbezogene Magieverständnis und nachfolgend der besondere Zuschnitt der Hexenlehre, die den Frauen geradezu arbeitsteilig die dämonisch besetzte Zauberei zuschrieb. Die spezifisch weiblichen Pflichten der Nahrungszubereitung, Geburtshilfe, Kindererziehung, Krankenpflege, Versorgung des Milch- und Kleinviehs legten es scheinbar nahe, die Schuld an Todesfällen und Schädigungen in diesem Bereich den Frauen zuzuschreiben.
Gleichwohl gehörten weder heilkundige Frauen, noch in der Geburtshilfe tätige Nachbarinnen oder städtische wie dörfliche Hebammen zu den bevorzugten Opfern der Hexenverfolgung. Auch unter Einrechnung einer Dunkelziffer blieb die Mehrzahl der Geburtshelferinnen völlig unbehelligt. Dagegen waren Hebammen als Sachverständige an Hexereiverfahren beteiligt, wenn es galt, inhaftierte Frauen zu untersuchen, die angaben, schwanger zu sein.

Einsicht
Obwohl diese Mär heute immer noch in unkritischen (Print)medien klischeehaft verbreitet wird, gehörten Hebammen und Heilerinnen nicht zu den bevorzugten Opfern der Hexenjagden.


Ende Teil II


Dr. Rita Voltmer


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