Einige Bemerkungen zum System „Wicca“
„Wer vergisst, wo er herkommt, dem wird diktiert, wo er herkommen soll.“

Konstruktive Kritik ist innerhalb einer Gesellschaft Teil der interaktiven Kommunikation ihrer Mitglieder. Sie wird als solche, je nach Freiheitsgrad des gesellschaftlichen Systems, mit Sanktionen belegt, geduldet oder im Idealfall offen gefördert. Dies gilt natürlich auch für die differierenden soziokulturellen Strukturen innerhalb eines solchen Systems bis hinunter zu gewachsenen familiären Strukturen und Konstrukten.


„Wicca“ – geschichtlich
Gerald B. Gardner entwickelte in den 1940gern das Konstrukt "Wicca". Es darf mittlerweile wohl als eine Form der Soziokultur betrachtet werden und unterliegt damit auch den oben erwähnten Freiheitsgraden bezüglich kritischer Betrachtungen von „Innen“, also von innerhalb des Systems „Wicca“ wie auch von Außen, also von außerhalb des Systems „Wicca“.
Ursprünglich angelegt war „Wicca“ als eine Form von „Geheimgesellschaft“, welche aber im Laufe der Evolution des Systems durch Veröffentlichungen mittles Vorträgen, Interviews und Büchern – auch von Gardner selbst – nicht mehr als eine Solche existiert; auch wenn einige Vertreter innerhalb der sog. „Szene“ dies noch heute so wahrnehmen. Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts hat vom System „Wicca“ Kenntnis erhalten und natürlich finden sich Menschen, die mit dem System in Berührung kommen, darin wieder. Ebenso ist das System dadurch nicht nur einer Kritik von Innen unterworfen, sondern auch einer kritische Betrachtung von „Außen“, also von der sie umgebenden Gesellschaft, einer Gesellschaft, die von manchen Vertretern innerhalb der „Szene“ ebenso kritisch betrachtet und bewertet wird.

Doch statt dessen sich ein fruchtbarer Dialog, ein Austausch oder auch kritische Diskussionen stattfinden können, ist es, gerade bezüglich des Versuches einer konstruktiven Kritik am System egal ob von „Innen“ oder „Außen“, in der „Szene“ üblich, sich seine Vorurteile nicht durch Fakten verwässern zu lassen; sprich, es hat sich eine Form von kämpferisch anmutender maligner Argumentationsresistenz etabliert. Kritiker innerhalb des Szene werden üblicherweise ausgegrenzt und als „out group“ markiert, kritische Betrachtungen aus der Gesellschaft als neue Form der „Hexenjagd“ hochstilisiert - anstatt Kritik sachlich zu diskutieren.


Mein persönlicher Werdegang
In den 80gern war ich Mitgründer und Mitglied eines Kreises, der sich Chaos-Coven nannte und rituelle Abläufe und religiöse Vorstellungen, an das von Gardner entwickelte System pflegte. In den 90gern wurde ich in den sog. 1. Grad initiiert, von einem mittlerweile in diesem Kreis mitarbeitenden „Traditional Wicca“ und einer jungen Frau aus diesem Kreis. Ersterer hatte eine eigene Initation 2. Grades in des System „Wicca“ und war somit berechtigt, eine solche Initiation durchzuführen – nominell war ich damit in das System „Wicca“, so wie Gardner es beschreibt, aufgenommen. Es folgten einige Jahre, in denen ich mit und in dem System „Wicca“ arbeitete – nicht ohne immer wieder das System von Innen kritisch zu betrachten bzw. bestimmte Vorgehensweisen auch argumentativ in Frage stellte. Ich erhielt in dieser Zeit – so zumindest wurde mir gesagt – dann auch den sog. 2. Grad.
Dieser Werdegang soll keinesfalls dazu dienen, aufzuzeigen, dass ich ein „Wicca“ der ersten Stunde bin, sondern dass ich eine Evolution habe, die mich mit dem Themenkreis „Wicca“ in Verbindung gebracht hat und dass ich innerhalb dieser Zeit – auch durch die Teilnahme an nationalen und internationalen Veranstaltungen von und mit „Wicca“ - durchaus in der Lage war, mir ein Bild von der sog. „Szene“ zu machen, welches mehr als nur oberflächlich ist.

Meine Kritik an dem System „Wicca“ – über den Begriff Religion oder Kult mag streiten wer möchte; ich für meinen Teil urteile nach dem geltenden Recht, welches aussagt, dass eine anerkannte Religion in Deutschland eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist – war immer eine differenzierte und oft eine, die sich manchmal weniger an dem System, wie an Personen, die sich als „Wicca“ bezeichneten, festgemacht hat.
Meine Kritik am System „Wicca“ machte sich während dieser Zeit vor allem daran fest, dass bei gemeinschaftlichen, internationalen Veranstaltungen u.a. die Behauptung aufgestellt wurde, dass nicht in das System „Wicca“ initiierte Menschen von nicht weiter definierten „Energien“, die in einem von Jenen errichteten „magischen Kreis“ entstünden, einen Schaden davontragen würden und deswegen keine „Nicht-Wicca“ bei einer solchen Veranstaltung teilnehmen dürften. Womit ich immer einverstanden war und bin, ist die Feststellung, das nicht in das System „Wicca“ Initiierte an solchen Veranstaltungen nicht teilnehmen dürften, weil sie eben keine „Wicca“ seien.

Diese Ausführung führt zu einem Hauptpunkt, der immer wieder Anlass für Diskussionen war – und ist!:

Wie also ist das System „Wicca“ definiert bzw. gibt es eine grundlegende Definition dafür, was „Wicca“ ist.

Die Anregung zu einer allgemeingültigen Definition stieß und stößt auch heute noch auf verhementen Widerstand. Wenn es aber keine allgemeingültige Definition für das System „Wicca“ gibt oder geben darf, ist eine Feststellung wie - Ich bin „Wicca“ oder „Das ist „Wicca“ - redundant und in höchstem Maße paradox – in der Tradition jenes aristotelischen Syllogismus, der feststellt, dass alle Pferde Schimmel sein müssen.
Wofür braucht mensch eine Legitimation über Initiationslinien oder ähnliche Konstrukte, wenn andererseits eine von vielen „Wicca“ anerkannte „Selbstinitiation“ gibt oder oft einfach nur die Behauptung „Ich bin Wicca!“ als Definition für die Zugehörigkeit zur „Szene“ genügt?
Daraus folgt, wenn eine allgemeingültige Definition abgelehnt wird und allgemein akzeptiert wird, dass jeder für sich selbst das System „Wicca“ individuell definieren darf, darf auch jedmensch, der das in dieser Form für sich in Anspruch nimmt, an gemeinsamen Veranstaltungen von „Wicca“ teilnehmen – alles andere wäre inkonsequent oder führt unweigerlich zu einer sehr fragwürdigen Diskussion über dort „erwünschte“ oder „unerwünschte“ Menschen, die auf der Basis von noch fragwürdigeren Argumenten geführt werden.


So habe ich für mich entschieden: „Ich bin kein „Wicca“!
– und zwar nicht deshalb, weil meine Evolution mich dazu macht oder ich keine derartigen „Einweihungen“ habe, sondern aus der freien Entscheidung heraus, das ich mich in einem definitorisch freien Raum nicht mit jedem anderen Menschen identifizieren will, der diesen Begriff für sich in Anspruch nimmt.
Eine „ketzerische“ Bemerkung am Rande: Wenn sich jemand, dessen politische Gesinnung ich als sehr fragwürdig einstufe, (British Traditional?) „Wicca“ -Priester / -Priesterin in das System „Wicca“ initiieren läßt bzw. von diesen in das System iniitiert wird, dann ist er „Wicca“ per definitionem – und es ist völlig unerheblich, welche politischen oder ideologischen Ziele er verfolgt. Das ist ein systemimmanenter Bug, der folgerichtig mit der Verweigerung einer allgemein gültigen Definition in Kauf genommen werden und mit dem das System „Wicca“ leben muss. Und weiters: Wenn sich ein in „ Iniitierter“ entschließt, nun „Klingon Wicca“ zu praktizieren oder seine Coven „Radikahl German Wicca“ nennt, so muss das System dies ebenfalls kritiklos hinnehmen; getreu der Maxime, das jemensch für sich bestimmen kann, was „Wicca“ für ihn bedeutet.

Die Problematik in einer solchen Verweigerungshaltung bezüglich einer allgemeingültigen Definition für das System „Wicca“ liegt auf der Hand: So lange ein Ausschlußkatalog (als Beispiel: „Wir sind keine Satanisten!“) neben der Verweigerung einer Definition (als Beispiel: „Jedmensch kann „Wicca“ sein!“) liegt, sind beide Kriterien redundant – wenn ich niemensch per definitionem ausgrenze kann man auch das System nicht eingrenzen.
Erschwerend kommt bei dieser Sachlage hinzu, dass zu weiten Teilen die Legitimation, wer „Wicca“ ist, per individuellem houtgout und persönlichen Animositäten, politisch gesteuerten Seilschaften oder brüchigen emotionalen Bindungen verläuft; letztere gründen sich nach meinen Erfahrungen auch im zwischenmenschlichen, gefühlsbedingten Bereich oder schlicht auf Opportunismus. Dies spiegelt sich u.a. auch in jener, kürzlich in einem „Wicca“- Forum gemachten Aussage wieder, das oben angesprochenen nationale und internationale Veranstaltungen eigentlich „Familientreffen mit Gästen“ seien und völlig losgelöst von von jedweder initiatorischen Linie. Und wer zur Familie gehöre, das bestimmten die Veranstalter jener Treffen.


Definition über ein künstliches Feindbild?
Obige Aussage erweitert die Kritik um einen weiteren Punkt, welcher schon oft, vor allem von Religionswissenschaftlern, thematisiert wurde. Mensch kann sich ob dieser Strukturen nicht des Eindrucks erwehren, das für die „Wicca-Szene“ auch ein systembedingtes Feindbild existieren muss, mittels welchen sie sich – um einer Definition von innen nach außen aus dem Wege zu gehen – nach Innen definiert und legitimiert.
Die oft in Diskussionen gemachte Aussage: „Wir sind eben einfach anders!“ verursacht nicht nur mir ein permanentes Bauchgrimmen, wenn – wie ich meine, legitim – mehrfach Vergleiche gezogen werden, zwischen „Wicca“ und ideologischen Systemen jedweder – auch extremistischer – Koulör. Die Art und Weise der Ausgrenzung von Kritikern, Andersdenkenden oder Andersgläubigen, welche auch im internen Bereich von „Wicca“ durchaus üblich ist, und der Stilisierung Jener, zu einer Art „Feindbild“, welche gegen des System „Wicca“ arbeiten würden, legt diesen Schluss nahe.

Diesen Vorwurf muss sich das System „Wicca“ dann kritiklos gefallen lassen, wenn es nicht integrativer Bestandteil einer Gesellschaft sein will, aus der es entstanden ist und innerhalb jener es existiert. Und es muss sich ebenso kritiklos gefallen lassen, das es von den Medien manipulativ benutzt wird um – je nach persönlicher oder politischer Einstellung des jeweiligen Mediums – als Sekte, Kult, verrückte, oder gar extremistische Vereinigung dargestellt zu werden


Magister Botanicus


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