Betreut von Anufa
Die Craft – aus einem Blickwinkel der traditionellen Covenarbeit   Teil III
Im sogenannten Neuheidentum ist „Wicca“ wohl ein Teilbereich, der besonders durch die Medien einiges an Bekanntheit erworben hat. In diesem Vierteiler fasse ich zusammen, was ich unter "Craft" verstehe, welchen Blickwinkel ich vertrete und wie ich täglich damit lebe.

Schriftlich überliefertes Wissen
Im vielzitierten Book of Shadows findet sich ein mehr oder minder ausgefeilter und umfassender Grundstock an Information und "Kochrezept"(es handelt sich dabei auch nicht um ein Buch, sondern um viele Bücher – selbst wenn es um Gardner´s „Original“ geht, gibt es mehrere Versionen, die in unterschiedlichen Jahren und bei verschiedenen Coven entstanden und Verwendung fanden).
Dieser Grundstock ist sicherlich von großem Interesse, weil er das „Woher“ beleuchtet. Es ist für mich wichtig, auch die Anfänge so gut es eben geht, zu kennen und daraus die Entwicklung nachvollziehen zu können, die bereits stattgefunden hat; natürlich auch, um Fehler, die bereits gemacht wurden, tunlichst zu vermeiden anstatt sie zu wiederholen. Für meine täglich gelebte Praxis ist dieser Teil der Überlieferung trotzdem nur von eher geringem Praxiswert. Er fließt eher in die zu Grunde liegende Philosophie ein. Es werden somit von mir bestimmte Elemente beibehalten, weil sie schlichtweg funktionieren und zusätzlich meine Linie einer bestimmten Tradition zugeordnet werden kann. So drücke ich auch meine Wertschätzung meiner spirituellen Familie gegenüber aus. Welche Teile das sind, das ist von Tradition zu Tradition und teilweise auch von Linie zu Linie unterschiedlich. Sinnvoll ist es natürlich, die für die jeweilige Linie typische „Urversion“ des BoS auf jeden Fall in möglichst unveränderter Form zu tradieren.

Für mich geht es z.B. in den Sabbaten um das Verdeutlichen der zyklischen Entwicklungen der Natur und der Entwicklung des Menschen als Teil dieser Natur – also um den Anteil der menschlichen Mysterien im Ablauf der Rituale und keineswegs um das wortgetreue Wiederholen von einmal geschriebenen Ritualtexten. Wieder hängt hier sehr viel vom erlernten Zugang des Einzelnen ab.
Ich habe in meinem Muttercoven diese Abläufe so nahe und intensiv miterleben dürfen, dass es mir in den meisten Fällen vergleichsweise leicht fällt, derartige Eindrücke auch in meinem Coven weiterzugeben. Was ich dabei versuche verständlich zu machen, wird aber nur zu einem kleinen Prozentsatz in überlieferten Worten bestehen. Wir bereiten rituell Situationen vor, die zu bestimmten Erfahrungen führen können und sollen, wenn sie von den Covenmitgliedern in einem mehr oder minder ähnlich gestalteten Setting durchlebt werden. Das wiederum spiegelt sich für viele in bereits gemachten Lebenserfahrungen wider und zieht so Erkenntnisse nach sich. Allerdings ist dazu eine solide Basis an Vertrauen absolut unabdingbar. Erster Schritt dazu ist die Übereinkunft, die bei der Initiation getroffen und die von beiden Seiten verlässlich eingehalten wird. Deshalb herrscht auch oft die Ansicht vor, dass ohne Einweihung in den Coven kaum sinnvolle Arbeit geleistet werden kann. Das ist beispielsweise in meiner Initiationslinie Tradition, in anderen mag das wieder ganz anders gehandhabt werden. Die vielzitierte Verbundenheit zwischen den Mitgliedern eines Covens entsteht durch die gemeinsam gemachten Erfahrungen, die auch vielfach auf ähnliche Weise ins jeweilige Leben integriert werden.
Das bringt uns gleich zum nächsten Mythos, der auf tausend verschiedene Arten interpretiert wird.


Die Initiation, die Einweihung

Eine Initiation, wie ich sie verstehe, ist die rituelle Aufnahme eines Einzelnen (durch andere) in ein bestehendes energetisches und/oder tatsächlich materiell existierendes Konstrukt oder System.
Das setzt zwei Dinge voraus: erstens, dass derjenige, der eingeweiht wird, tatsächlich eine dementsprechende Erfahrung macht - nämlich die Erfahrung angenommen und aufgenommen zu werden (und das emotional, intellektuell und körperlich nachvollziehbar, also unleugenbar und unwiderruflich) und somit die Erfahrung, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen; und zweitens, dass die Voraussetzungen für diese Erfahrung von den Aufnehmenden so gestaltet werden, dass dieses Ergebnis überhaupt möglich ist (das setzt beispielsweise voraus, dass alle Anwesenden über diesen Erfahrungshorizont selbst verfügen!).
Somit erklärt das auch, warum es durchaus unterschiedliche Rituale für derartige Zeremonien geben kann, die aber alle zu ähnlichen bis gleichen Ergebnissen für die Aufnahme des Einzelnen in einen Coven führen können. Wie ich schon erwähnte, sind die Mysterien in meinen Augen menschlich und absolut nicht auf eine bestimmte Religion oder Tradition beschränkt. Nur wenn es darum geht in einer bestimmten (dann auch mehr oder minder klar umrissenen) Tradition oder gar Einweihungslinie zu bleiben, werden sich verbalisierte Komponenten oder Handreichungen finden lassen, die innerhalb des Systems tieferen Sinn erschließen und unverändert tradiert werden. Womit wir wieder beim bereits besprochenen Organigramm wären.

Wenn ich in einen Coven initiiert werde, dann werde ich (sofern das Ritual sinnvoll angelegt, von beiden Seiten die ehrliche Bereitschaft vorhanden und dieser Coven selbst einer bestimmten Initiationslinie verbunden ist!) auch in diese Linie aufgenommen sein und das emotional auch wahrnehmen können. Das bedarf dann folgerichtig wieder einer irgendwie gearteten Bestätigung von Seiten der Linie, um das Gefühl des Aufgenommenseins real greifbar zu machen. Arbeitet dieser Coven zusätzlich noch einer bestimmten Tradition folgend, dann werde ich auch in die Tradition eingeweiht. In diesem Fall zieht eine Initiation wahrscheinlich auch irgendwann eine irgendwie geartete Bestätigung durch „Fremde“ (also andere Mitglieder der Tradition, die mensch noch nicht kennt) nach sich. Fehlen Puzzlesteine in diesem Bild, wird das höchstwahrscheinlich im weiteren Verlauf zu Problemen in der Gruppe, der Linie und/oder der Tradition führen.
Somit stehen wir wieder vor dem Faktum, dass kaum etwas sein muss oder vorausgesetzt werden darf, aber vieles sein kann und nachvollziehbar auch ist.

Um es noch mal sicher zu stellen: es geht dabei weder um Geheimwissen, das weitergegeben werden würde, noch um das Erlernen übernatürlicher Fähigkeiten, die nirgendwo sonst erlernt werden könnten, sondern schlichtweg um das Beschreiten eines ganz bestimmten spirituellen Weges, das auf ganz bestimmte Weise unter bestimmten Voraussetzungen und mit bestimmten eindeutig wahrnehmbaren und nachprüfbaren Ergebnissen geschieht. Womit wir schon beim nächsten Schlagwort wären – der Geheimhaltung.

Schlagwort „geheim“
Zu heftigen Diskussionen führt vielfach das Thema der Geheimhaltung. Wie überall gibt es auch hier die unterschiedlichsten Ansätze. Es existieren meiner Erfahrung nach Dinge, besonders jene, die sich auf persönlich gemachte Erfahrungen gründen, die kaum sinnvoll kommuniziert werden können. Alles was weitergegeben werden kann sind verbale Bilder, die jedoch erst vom Hörer interpretiert werden müssen (was ohne passende Erfahrungen von Seiten des Zuhörers meist ziemlich schief geht) – das ist der Umgang mit Mysterien, den ich bereits erwähnt habe. Das wären für mich somit auch keine Geheimnisse in dem Sinne, weil ich die Information ja nicht verbal oder schriftlich weitergeben kann, also gar nichts geheim halte.

Für die tatsächlich existierende Geheimhaltung ist mir ist in erster Linie wichtig, dass die Persönlichkeit des Einzelnen und ebenso die des Covens geschützt wird, was bei Diskussion persönlicher Daten und Einzelheiten in der Öffentlichkeit wohl kaum gegeben wäre. Es gibt genügend Bereiche im täglichen Leben, die vor genau dieser Sachlage stehen (Bankgeheimnisse, Schweigepflicht für Ärzte, Therapeuten, Anwälte etc., das Beichtgeheimnis der christlichen Kirchen und vieles mehr), deshalb benötigt dieser Ansatz wohl kaum weiterreichende Erklärung und müsste jedem einleuchten.
Zusätzlich gibt es für mich so etwas wie ein Betriebsgeheimnis – das ich allerdings etwas ausführlicher darstellen möchte, weil dieses Betriebsgeheimnis nach anderen Regeln funktioniert. Der Coven als solcher und der Tempel im Besonderen ist für mich eine Art virtueller Raum (der je nach Konstellation ziemlich manifest werden kann, wie beim materiellen Tempel für jeden ersichtlich). Wie mein Wohnzimmer sollte dieser Raum aber nicht für jedermann oder gar die Allgemeinheit zugänglich sein. Wenn ich davon ausgehen könnte, dass es auf weiter Flur keinerlei Übergriffe gäbe und nur Leute mein Haus betreten würden, die vorher eingeladen wurden, dann könnte ich auch meine Haustüre unverschlossen lassen. Leider kann ich davon nicht ausgehen, und so bin ich auch von staatlicher Seite her angehalten, eine Haustüre mit Schließmechanismus zu installieren (trotzdem es beispielsweise real Gesetze gegen Diebstahl, Einbruch, Einschleichen und dergleichen gibt, liegt es an mir, Vorkehrungen zu treffen, unbefugtes Eindringen zu verhindern, da ich mich sonst mitschuldig mache, was bei Eintritt des schlimmsten Falles eines Verbrechens, zu Strafminderung für den Täter führt!).
Meiner Sichtweise folgend sind z. B. Rituale und wie sie im Detail durchgeführt werden, Schließmechanismen für Tempel und/oder Coven und können in Verbindung mit persönlicher Bindung als Anker dienen, um sich ungeladenen Zutritt zu verschaffen. Diese Sichtweise ist Teil meines magischen Weltbildes, in dem energetischen Vorgängen reale Ergebnisse zugestanden werden.

Wieder geht es dabei um Selbst- und Gruppenschutz und nicht um Geheimniskrämerei. Ein standardisiertes und ohnehin jedem zugängliches Ritual mit anderen zu diskutieren, ist aus dieser Sichtweise heraus allerdings völlig unproblematisch. Ebenso habe ich keine Probleme mit der Diskussion von philosophischen Konzepten oder generellen Mechanismen, die zur Anwendung kommen kommen können oder könnten.
Wogegen ich persönlich sehr wohl etwas habe, ist der vielfach bestehende Anspruch, der gerade an die Craft gestellt wird, konkrete Rezepte und Anleitungen geben oder diskutieren zu müssen oder andernfalls in eine politisch inkorrekte Ecke gestellt und automatisch des Machtmissbrauchs und des überbordenden Egoismus bezichtigt zu werden. Es geht hierbei nicht um Profit, Vorteile oder Machtausübung, sondern wieder um den schon zitierten Schutz des Covens und der Mitglieder und um die Gewährleistung eines möglichst für alle Beteiligten sinnvollen Ergebnisses.


Ende Teil III


Anufa


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Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen - Teil I     Dr. Rita Voltmer, 16.09.2006
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Ein Vortrag am MerryMeet - Teil I     Janet Farrar & Gavin Bone, 19.08.2006
Wie wär´s mit Trance?     John Boye, 27.05.2006
Einige Bemerkungen zum System „Wicca“     Magister Botanicus, 06.05.2006
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Interview mit Janet und Gavin - Teil I     Janet Farrar & Gavin Bone, 11.02.2006
Die Craft – aus einem Blickwinkel der traditionellen Covenarbeit - Teil IV     Anufa, 12.11.2005
Die Craft – aus einem Blickwinkel der traditionellen Covenarbeit - Teil III     Anufa, 05.11.2005
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Die Craft – aus einem Blickwinkel der traditionellen Covenarbeit - Teil I     Anufa, 15.10.2005
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