Die Craft – aus einem Blickwinkel der traditionellen Covenarbeit   Teil I
Im sogenannten Neuheidentum ist „Wicca“ wohl ein Teilbereich, der besonders durch die Medien einiges an Bekanntheit erworben hat. In diesem Vierteiler fasse ich zusammen, was ich unter "Craft" verstehe, welchen Blickwinkel ich vertrete und wie ich täglich damit lebe.

Ob in der Fernsehserie „Charmed“ die drei „echten“ Hexen (durch Geburt in eine Hexenfamilie als solche schon geboren) einem Coven von Wiccas beistehen und sich über den mangelnden magischen Output der dortigen Mitglieder wundern oder ob das 2 874ste Buch über „Wie werde ich Hexe/Wicca“ im Internet oder einem Jungmädchenmagazin vorgestellt wird – das Thema zieht scheinbar immer noch Leser oder Seher in Massen und Mengen an. Der Trend „Wicca“ hat besonders in der jüngeren Bevölkerung in den letzten Jahren geradezu geboomt, weil es scheinbar modern geworden ist, sich als Hexe oder zumindest als magieinteressiert zu sehen. Es gibt aber auch ein anderes Bild.

In manchen Bereichen der modernen Spiritualität ist jemand, der sich selbst als Wicca tituliert oder als Hexe bezeichnet, unter Umständen von Anfang an schon „unten durch“ und Persona non grata, die eines Gespräches nicht für würdig befunden wird. In manch anderem Bereich muss mensch quasi schon mal Wicca gewesen sein, aber diese „Kindheitsspinnerei und Verirrung“ bereits bravurös überwunden haben, um mitreden zu dürfen.
Für manche (meiner Erfahrung nach eindeutig die Minderheit) ist die Craft aber tatsächlich ein gangbarer Lebensweg, eine durchaus brauchbare Weltsicht und eine mögliche spirituelle Heimat, die im Stande ist, persönliche Entfaltung zu fördern und damit ein sinnvolles Lebenskonzept zu entwickeln.


Geschichtliches, tatsächlich von Anfang an?
Die geschichtliche Seite der Craft war von Anfang an mit etlichen blinden Flecken und Unsicherheitsfaktoren durchzogen und wimmelt von Legenden, die sich der objektiven Sichtung lange entzogen haben und es teilweise immer noch tun. Gerade in den letzten paar Jahren haben einige Autoren die Sachlage um die Entstehung des „modernen heidnischen Hexentums“ trotzdem oder gerade deshalb, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln heraus neu beleuchtet und einige der sich bereits etabliert habenden Märchen entlarvt.
Das macht für mich ziemlich klar ersichtlich, dass es für einen Mysterienkult, für eine nun doch seit fünfzig Jahren bestehenden Tradition, keiner künstlichen Mystifizierung bedarf, eher ganz im Gegenteil. Die menschlichen Mysterien, die Mysterien der Natur sind (so weit ich es erfahren konnte) für alle Religionen von Bedeutung und die Fragen nach dem Woher, dem Wohin und dem Wozu werden wahrscheinlich von allem Menschen auf der ganzen Welt, unbeachtet der spirituellen Ausrichtung, irgendwann einmal gestellt. Künstliche Mystifizierung verbirgt keine Antworten, sondern wirft eher unnötige Fragen auf.

Am Sinnvollsten sehe ich es an, Gerald Brousseau Gardner (1884 – 1964) als den Hauptprotagonisten bei der Entstehung der Craft zu definieren. Wie in Ronald Hutton´s „The Triumph Of The Moon“ nachlesbar ist (p. 205) scheint Gardner ein Mann gewesen zu sein, der sich zeitlebens für übernatürliche Phänomene interessierte und deshalb über Religionen und das Okkulte weitreichend belesen war. Aber er besaß auch eigene Erfahrungen mit spirituellen Strömungen seiner Zeit von Freimaurerei über Buddhismus, Golden Dawn und magischen Stammesritualen (durch seine Zeit in Übersee) bis hin zu Spiritismus. 1936 setzte er sich in London zur Ruhe und wurde lt. seiner Biographie („Gerald Gardner: Witch“ von Jack Bracelin) im September in einen bestehenden Hexencoven eingeweiht. Mit diesem arbeitete er bis Ende 1940 zusammen. Schon vorher schrieb Gardner sein Buch „A Goddess Arrives“, das 1939 veröffentlicht wurde und viele Beschreibungen von Philosophie oder Ritualistik enthält, die sich auch in späteren tatsächlichen Ritualpassagen wiederfinden (sehr schön zusammengefasst von Philip Heselton „Wiccan Roots“ p. 41-51).
1946 lernte G. B. Gardner, Aleister Crowley kennen und schrieb sein erstes Buch; wieder eine fiktive Geschichte „High Magic´s Aid“ (veröffentlicht 1949). Das in England bestehende Gesetz „Witchcraft and Vagrancy Acts“ wurde 1951 aufgehoben, und so war es ihm ab dieser Zeit möglich, mit seinen Informationen über das Hexentum, weiter reichend als bisher, an die Öffentlichkeit zu gehen, ohne Verfolgung von Rechts wegen befürchten zu müssen. „Witchcraft Today“, somit das erste auch so bezeichnete Sachbuch, veröffentlichte er als Anthropologe, der das Glück gehabt hatte, eine überlebende initiatorische heidnische Religion in England entdeckt zu haben und so auch authentisch beschreiben zu können. Dazu muss aber fairer Weise gesagt werden, dass wohl kein ernstzunehmender Wissenschaftler Gardners Anspruch auf die Entdeckung einer überlebenden Hexentradition, selbst zu seiner Zeit für voll genommen hat. Die Sichtweisen, die er beispielsweise mit Margaret Murray teilte, waren zu seiner Zeit schon sehr einfach angreifbar und konnten so natürlich ihren Anspruch auf Wissenschaftlichkeit über die Zeiten nicht retten. Nichtsdestotrotz konnte er aber seine Vorstellungen durch teilweise wissenschaftliche Bücher, von unter anderen Murray und Leland, untermauern.

Trotzdem also die wissenschaftliche Beweisführung zum Scheitern verurteilt ist, will ich aber deutlich erwähnt wissen, dass die Behauptung Gardner´s, in einen bestehenden Coven initiiert worden zu sein, durchaus plausibel und keineswegs widerlegt ist – nur scheint dieser (oder zumindest der Großteil des schriftlich tradierten Materials!) nicht in einer überlebenden ländlichen Hexentradition zu wurzeln, sondern eher in Bereichen, aus denen auch die moderne Esoterik in ihrer Gesamtheit hervorgegangen ist. Dass sich Reste von „alten Überlieferungen“ darin finden, ist kaum bestreitbar und durch den Blick des Historikers betrachtet, mehr als logisch.
Da Gardner, neben seinem Interesse für spirituelle Systeme, mit großer Leidenschaft besonders in der Erforschung von Volkstraditionen der britischen Inseln tätig war, finden sich natürlich Massen an Bräuchen, Sichtweisen und Utensilien, die in einigen Gegenden und Zeiten real und auch nach wissenschaftlichem Standard nachweislich existiert hatten und in der Volksmagie Gebrauch fanden oder teilweise sogar noch finden. Ob und in welchem Maße diese Einzelkomponenten aber untereinander, vor allem in wissenschaftlich fundierter Form, in Verbindung gebracht werden können, das wage ich nicht zu entscheiden. Dazu gehört als eines von vielen Beispielen die vieldiskutierte Verwendung des Wortes „witch“, die meiner Meinung nach schlichtweg aus der Vorstellung der Epoche der Romantik, von der Hexe als einer „kräuter- und magiekundigen Heilerin“ der vor- und frühchristlichen Zeit, rückverfolgbar ist. Garniert mit der Ansicht, dass Hexen zu allen Zeiten eher im Verborgenen agiert hätten, teilweise gefürchtet und als gefährlich angesehen waren, aber doch auch konsultiert wurden und so eine Aura des Arkanen und Übersinnliche, schon durch das Wort hervorgerufen wurde (und auch teilweise noch wird) - war sicher ein netter Nebeneffekt.
Allein diese wenigen hier erwähnten Fakten in Kombination gesehen, stellen die Problematik der historisch korrekten und wissenschaftlich belegbaren Verifizierung eines „alten und überlieferten Systems“ recht klar da. Auf der einen Seite ist wohl selbst bei negativster Einschätzung eine gewisse „volksnahe Sicht- und Vorgehensweise“ unbestreitbar, aber auf der anderen Seite ist eine geschlossene alte Tradition nie und nimmer faktensicher beweisbar.

All diese Erkenntnisse ändern jedoch nichts an der Schlüssigkeit und Funktionalität des Systems an sich, das sich mir als traditionelle Craft präsentiert. Leider ändern sie aber auch nichts an der, in meinen Augen, teilweise pervertierten Entwicklung, die mancherorts eindeutig stattgefunden hat (und auf die ich mich noch eingehend beziehen werde).
So möchte ich diesen kurzen geschichtlichen Ausflug mit der Feststellung beenden, dass die Bezeichnung „Wicca“ in Verbindung mit einem initiatorischen Mysterienkult, getragen von PriesterInnen und Hexen, erstmals mit Gerald B. Gardner vor rund fünfzig Jahren auftauchte. Das zugrundeliegende System beruht meiner Ansicht nach auf dem Glauben an Reinkarnation, an die Beseeltheit der Natur, an die Einheit all dessen, was existiert und dem Erleben dieses All-Einen, als vom menschlichen Geist nicht fassbare göttliche Entität. Die Mysterien der Natur (somit auch die des Menschen) werden rituell erlebt, auf diesem Weg bewusst ins Leben integriert und tragen schlußendlich zur Entfaltung und Entwicklung der Persönlichkeit des Einzelnen und der Gemeinschaft bei.

Bevor ich mich dem Status Quo zuwende, möchte ich nochmals erwähnen, dass ich hier aus dem Blickwinkel einer Priesterin der Craft und covenleitenden Hohepriesterin schreibe (also, dass das, was ich schreibe, sich strikt auf meine persönliche Sicht der Dinge und somit nur teilweise auf den traditionellen „gardnerischen“ Teil der Craft und ebenso teilweise auf die Initiationslinie bezieht, in der ich eingeweiht wurde und der ich mit Herz und Hirn verbunden bin).


Ende Teil I


Anufa


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