Hieros Gamos - Spiritualität in der Sexualität oder nur eine gute Ausrede für ungehemmten Sex?   Teil II
Sexualität und damit verbunden auch die Entstehung des Lebens, scheinen in allen Kulturen und zu allen Zeiten, neben dem Tod, ein Mysterium gewesen zu sein, das auch heute seine Faszination nicht verloren hat. Ganz im Gegenteil!

Die Craft
In der traditionellen Craft, wie ich sie sehe und praktiziere, spielen unter anderem die Mysterien des Lebens und des Todes eine grundlegende Rolle. In meinem System bilden Gott und Göttin zwei Pole und gleichzeitig gemeinsam ein Ganzes (das All-Eine - ein monistischer Ansatz) ganz so, wie es im menschlichen Bereich (auf die Fortpflanzung bezogen) auch ist. Die Menschheit besteht zu einem sehr hohen Prozentsatz aus Männern und Frauen. Der Anteil an Hermaphroditen dürfte wohl auch heute noch ziemlich gering sein und sie dürften sich wohl kaum eigenständig und aus sich heraus vermehren; ein Faktum, das sich kaum leugnen lässt (zumindest noch nicht!!). Deshalb spielt natürlich auch Sexualität in meiner Art Spiritualität zu sehen und zu leben eine nicht unwesentliche Rolle. Ohne Sexualität gäbe es kein Leben (zumindest noch nicht!!) und ohne Sexualität gäbe es somit auch mich nicht. Die Welt wie wir sie kennen, könnte ohne Sexualität ebenso wenig existieren.

Aus der Beziehung der Götter zueinander und aus ihrer Entwicklung aneinander, lässt sich der Jahreslauf einer bestimmten Gegend ebenso ableiten, wie der Lebenslauf des einzelnen Menschen.
Wie vor sehr langer Zeit im Zwischenstromland, zelebriere ich auch heute noch Hieros Gamos (Heilige Hochzeit, Großer Ritus oder wie immer mensch dieses Ritual nennen will) - die tatsächliche und/oder symbolische Vereinigung von Gott und Göttin im rituellen Kontext.
In der Craft, wie in jedem anderen System auch, gibt es somit viele Schichten, in denen Sexualität zu finden ist. Viele Symbole sind dem Ursprung nach sexueller Natur. Diese Symbolik kann allerdings nur sinnvoll eingesetzt werden, wenn dem Anwender auch die dazugehörigen Erfahrungen zugänglich sind. Der „heilige Gral“ kann viele Bedeutungen haben, wie einige von uns vielleicht erstmals im „Sakrileg“ von Dan Brown erfahren haben...

Natürlich ist ein Großer Ritus nicht einfach eine alltägliche sexuelle Begegnung, deren Örtlichkeit einfach vom Schlafzimmer in den Tempel oder die freie Natur verlagert wurde, sondern etwas, das Teilbereiche der indischen Kultur nachweislich schon seit langer Zeit kennen und auch beschreiben, etwas das im Zwischenstromland als öffentliches Ritual zelebriert wurde - ein symbolischer Akt genauso, wie ein spirituelles Ereignis oder eine magische Praxis.

„Jeder ist bei sexueller Vereinigung erregt, aber sehr wenige können diese Ekstase in einen spirituellen Pfad transformieren.“ Mahasiddha Saraha.

Daran ist ersichtlich, dass es nicht nur um ein „Mysterienspiel“ geht, sondern unter stimmigen Voraussetzungen Entwicklungen ausgelöst werden können, die über die Auswirkungen der alltäglichen Sexualität weit hinausgehen.

Ekstase, in dieser Darstellung nun als sexuelle Ekstase, ist Mittel zur Transformation. Diese Ekstase wird auch von mir in den unterschiedlichsten Ausprägungen als Weg angesehen und verwendet, um schlußendlich mit dem All-Einen in Kontakt zu treten, mich kurzfristig in der Einheit aufzulösen.
Dabei kann die Quelle dieser Ekstase mannigfaltig sein und ich denke, dass die Craft, wie ich sie sehe und praktiziere ein derartig breiter Weg ist, dass mensch sich um einen Mangel an Techniken zur Erreichung der einen oder anderen Form von Ekstase kaum Gedanken machen muss - und jede Form der Ekstase führt ans selbe Ziel. Ekstase als solche kann also imho weder gelernt noch gelehrt werden – sie geschieht einfach, wenn die Voraussetzungen passen. Was gelehrt oder erfahren werden kann und auch sollte, sind die bereits angesprochenen unterschiedlichen Möglichkeiten, die es für jeden von uns gibt, in diesen Zustand zu gelangen. Je nach persönlichem Strickmuster, sind manche Methoden für diesen einen bestimmten Menschen geeignet und andere wiederum für einen anderen weniger oder für manche überhaupt nicht. Danach sollte sich dann auch die Auswahl des Systems richten, in dem mensch zu arbeiten gedenkt. Dabei ist es immer sinnvoll im Auge zu behalten und zu bedenken, dass jeder Coven seine eigenen Wege zu dieser Ekstase beschreitet und die Rolle der Sexualität (als eines der Mittel, diese Ekstase zu erreichen) in jedem Coven eine andere sein kann und garantiert auch sein wird.


Was brauch ich denn alles?
Körperfreundlichkeit, Offenheit, Vertrauen und persönliche Integrität sind nur einige wenige, der Eigenschaften, die von Bedeutung sind, um einen sinnvollen Umgang mit sich selbst und anderen Menschen in einem Gruppengefüge zu gewährleisten – umso mehr, wenn derartig tiefe Quellen, wie die der sexuellen Energien angezapft werden.
So wie ich die Craft erfahren habe, wird deshalb großer Wert auf persönliche Entwicklung gelegt und das ist auch der Grund, warum viele Coven die unterste Altersgrenze mit der Volljährigkeit ansetzen (vielfach sogar wesentlich höher). Je mehr Lebenserfahrung jemand schon gesammelt hat, desto einfacher wird es, in den gemachten Erfahrungen die spirituelle Komponente zu entdecken, diese dann herauszuarbeiten, zu betonen und quasi als Werkzeug zu entwickeln.
Erinnern wir uns an eine zufällige und von außen betrachtet völlig unverbindliche Berührung von jemanden, in den wir als Teenager unsterblich verliebt waren und die dadurch ausgelösten Gefühlswallungen. Erinnern wir uns an den ersten erlebten Orgasmus überhaupt oder später an den ersten mit einem Partner gemeinsam erlebten Orgasmus. All diese Erfahrungen, einmal gemacht, haben einen großen Wert für ekstatische Arbeit. Anhand dieser Erlebnisse können wir erforschen, was energetisch in unserem Körper passiert. Wir können lernen, wie Energie und im speziellen Fall Sexualenergie geleitet wird und schlussendlich können wir trainieren, das auch bewusst zu steuern und als Vehikel zu nutzen.

Sexuelle Energie findet sich ja nicht nur in dem, was wir explizit als „Sex“ bezeichnen. Sexualität entwickelt sich, wie wir zumindest seit Freud wissen, in den unterschiedlichsten Phasen. Vieles kann Sexualenergie zum Fließen bringen, angefangen beim Schmecken und Tasten - geendet...

Die privaten sexuellen Vorlieben und Abneigungen sind dabei vom Prinzip her ebenso unerheblich, wie die vom einzelnen „privat“ praktizierten oder bewusst nicht praktizierten Arten des Sexuallebens. In unserer Zeit und Weltgegend dürfte es heute kaum mehr nötig sein, seinen sexuellen Vorlieben ein religiöses Mäntelchen umhängen zu müssen, um sie auch ohne Scham und unnötige Begrenzungen ausleben zu können.
Um ein wenig in die Situationskomik abzuschweifen - die hie und da kolportierten Massenorgien scheitern schon an der Größe der meisten Coven (die prinzipiell unter 13, meist aber um die sieben oder acht Mitglieder haben) und am meist eklatanten Männermangel. Das mag sich zwar für den einen oder anderen Mann verführerisch anhören, allerdings ist dabei zu beachten, dass ein trad. Coven entweder von einer Priesterin oder im Idealfall von einem Priesterpaar geleitet wird. Das erschwert es Männern ungemein, sich nur um sexueller Abenteuer Willen als Hahn im Korb einzunisten. Für Liebhaber von Orgien oder Sensationsgierige empfehlen sich wohl deshalb Swingertreffs wesentlich eher als die ohnehin mehr als mühsame und langwierige Suche nach einem trad. Coven... Tatsächlich sind derartige Aussagen umso humoristischer, je mehr Erfahrungen mensch gesammelt hat.

Wie schon erwähnt, geht es bei Hieros Gamos nicht um Sex per se, sondern um eine transformatorische Erfahrung. Dazu gehören, wie im indischen Tantra, persönliche Erfahrungen, erlernte Techniken und auch bestimmte Regeln, wie Sichtweisen und Einstellungen, damit ein tatsächlich einschneidendes spirituelles Erleben auch real (und nicht nur in der Wunschvorstellung!) stattfinden kann.
In vielen Fällen wird diese Heilige Hochzeit in ausschließlich symbolischer Form praktiziert, was aber den Effekt einer Erfahrung nicht zwingend mindern muss. Natürlich setze ich hier wieder voraus, dass die Ausführenden über entsprechende Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen!


Bloß theoretischer Sex??
In einem meiner Artikel habe ich Sex bereits als Beispiel für die Arbeitsweise und den Aufbau von Mysterientraditionen genommen. Ich habe dabei die Prinzipien der Arbeit in einer derartigen Tradition mit Sex im Generellen verglichen.

Sex innerhalb eines Liebesverhältnisses ist nun mal mit Selbstbefriedigung oder käuflichem Sex nur in der Technik verwandt – vom Outcome her aber wohl kaum verwechselbar. Prostituierter Sex (ob nun aktiv oder passiv) wird einem sicher etwas über Sexualität beibringen können. Ebenso lehrt mich Selbstbefriedigung essentielle Dinge über meinen eigenen Körper. Das alles mag für den einzelnen mehr oder weniger wichtig und sinnvoll sein, aber so wichtig und sinnvoll es auch nur sein kann, es ist niemals gleichzusetzen mit der Erfahrung von liebevollem und erfüllendem Sex in einer partnerschaftlichen Beziehung.
Natürlich ist es das Recht jedes Menschen abzulehnen, diese Erfahrung machen zu wollen - aber für mich macht es keinen Sinn zu sagen "Mit gekauftem Sex kann ich all diese Erfahrungen auch machen, dazu brauche ich keine Beziehung!", weil sich das definitiv mit meinen Erfahrungen nicht im geringsten deckt.

Dieses Beispiel lässt sich auch auf den Großen Ritus anwenden. Ich kann hier viel schreiben, nur werde ich erfahrungsgemäß damit immer vor demselben Problem stehen. Wer die Erfahrungen eines derartigen Rituals nicht schon selber gemacht hat (und damit meine ich nicht, mal daneben gestanden zu haben, sondern die Grundlegende Erfahrung selbst gemacht zu haben!), der wird nicht oder bestenfall nur unvollständig einordnen können, wovon ich tatsächlich spreche.
Wer die Erfahrung der darin enthaltenen spirituellen Komponenten noch nicht selber gemacht hat, der wird in seiner Vorstellung immer wieder beim dem landen, was in seiner Erfahrungswelt verankert ist und das dannals seinen Maßstab ansehen. Bewusste körperliche Vereinigung um der Transzendenz Willen erschließt sich meiner Erfahrung nach nur über das Erleben und nicht über die wissenschaftlich theoretische Betrachtung allein.
Wird dieser Weg bewusst gewählt, dann ist er zwar weder ungefährlich noch einfach aber doch seit vielen Generationen und in etlichen Kulturen erprobt. Damit ist er durchaus gangbar. Er ist eine harte Herausforderung, weil viele Voraussetzungen erfüllt sein müssen, sowohl von einme selbst als auch vom Partner, um überhaupt die Chance zu haben, zu einem sinnvollen Ergebnis zu gelangen. Wie gesagt - es ist möglich, aber eine einfache, schnell zu erlernende oder gar anspruchslose Technik zu transzendenten Erfahrungen schaut meiner Erfahrung nach eindeutig anders aus (sollte es sie überhaupt geben...).


Nähere Infos zu: ZEGG, Otto Mühl, Sexualität in der röm. Antike und Theorien über Leben und Liebe in der Antike


Anufa


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