Es menschelt unter Menschen
Wie die Wirklichkeit im Wicca-Kult konstruiert sein mag, das ist eine Überlegung, die besonders mich als Wicca natürlich aufhören lässt. Wohl bin ich mir bewusst, dass jegliches spirituelle System ein Wirklichkeitskonstrukt ist, trotzdem interessiert mich immer wie das, was sich heute Wicca nennt, aus einer anderen Perspektive als der meinigen aussehen mag.

Da schon einige Rezensionen zu Oliver Ohanecians (im WuWe Forum als „Uhanek“ präsent) Buch „Wer Hexe ist, bestimme ich“ in Arbeit sind oder bereits geschrieben wurden, will ich mich eher damit beschäftigen, welche Gedanken mir nach der Lektüre durch den Kopf geistern. Um meinen Blickwinkel ein wenig zu konkretisieren: Ich bin trad. Initiierte Wicca, habe eine Ausbildung in einem trad. Coven genossen, stehe nach wie vor mit meinem ehemaligen Hohepriesterpaar – so nennen wir die covenleitenden Personen in meiner Tradition - in sehr enger Verbindung (sowohl kommunikativ als auch emotional) und leite selber einen trad. Coven.
Ethnologische und wissenschaftliche Einsichten finde ich immer mehr als spannend, da ich mich nicht zu den Wissenschaftlern und Ethnologen zähle (ich kann weder ein abgeschlossenes Studium aufweisen, noch profunde wissenschaftliche Ausbildung), also auf die Informationen von solchen die „wissen“ angewiesen bin, wenn es um belegbares, akademisches Wissen geht. Meine Erfahrungen habe ich selber gemacht – aber wo nehm ich generelles, theoretisches Wissen her??


Ist es überhaupt möglich, generelles Wissen
über einen Kult zu haben, ohne tiefe innere Beteiligung?
Ohne tatsächliche persönliche Involvierung (und damit meine ich nicht das Zusehen. Lesen oder Zuhören, sondern wie es in meiner Erfahrung nach nunmal üblich und sinnvoll ist, den Zustand nach einer bleibenden Einbindung in die Gruppenstruktur!) ist gerade das imho nicht möglich. Was ich objektives Wissen nenne, findet sich beispielsweise in mathematischen Gefilden (wo alle, die sich damit beschäftigen, dieselben Annahmen, Vorgehens- und Sichtweisen sich zu eigen gemacht haben). Sobald es aber um ein derartig komplexes Thema wie einen Kult geht, noch dazu einen, der gelebt wird, hat sich die Objektivität schon erledigt... was ja auch vom Autor deutlich angemerkt wird.
Also fußt die Recherche auf Literatur, eigenen Erfahrungen und persönlichen Aussagen einzelner Personen, die kolportiert werden. Nur – wird dadurch Wicca beschrieben?? Ja, es wird etwas beschrieben, das sich Wicca nennt. Ist das also nun das Wicca?? In meinen Augen nicht, da es für mich keine allgemeingültige Beschreibung oder Definition von Wicca gibt. Halt, doch, es gibt eine!! Nämlich, dass alles Wicca ist, was jemand Wicca nennt, weil es keine Definition gibt, die allgemein anerkannt wäre, was denn Wicca wäre.
Das erklärt auch, warum es für mich schwierig ist zu verstehen, wie etwas beschrieben werden soll, das im Grunde von jedem einzelnen Individuum anders definiert, mit anderem Inhalt und anderem Sinn erfüllt und auf ein anderes Ziel hin praktiziert wird. Eigentlich war ich der Meinung, dass jeder, der auch nur ansatzweise die im deutschsprachigen Raum geführte Diskussion um die "Wicca Trademark" verfolgt hat, wissen hätte müssen, dass ein Konsens in der Definition nie und nimmer möglich ist (weil er auch dem, was z.B. von mir eine Basis der Craft verstanden wird, entgegen laufen würde). Aber dazu später...

Selbst in der Entwicklungsgeschichte der Craft (oder wieder genauer gesagt dem, was ich als Wicca darunter verstehe) ist von außen betrachtet nur eines erkennbar – ein Sammelsurium der unterschiedlichsten Ideen, Vorstellungen und Sichtweisen (die in der einen oder anderen Ausformung in so gut wie jeder „esoterischen“ Richtung auch vorkommen). Wie unterschiedlich sind diese Dinge dann erst in dem, was sich heute „Wicca“ nennt?? Vielleicht gibt es deshalb immer wieder Hinweise auf „Blut-und-Boden-Phantasien“ einerseits und extreme feministisch-politsche Denkweisen andererseits; „ich mach wo will“ Tendenzen einerseits und vermeintlich deutlich sichtbare faschistoide Tendenzen andererseits; strikte hierarchische Strukturen, die Machtmissbrauch quasi unabdingbar nach sich ziehen müssen einerseits und andererseits „Unfassbarkeit“ aus Mangel an Leuten, die das Sagen haben. Diese Extrempaare könnte ich noch Stunden um Stunden fortsetzen, meiner Erfahrung nach liegt die Realität aber in der Mitte – dort wo die erwünschte Viabilität zu Hause ist...

So ist es auch möglich, dass für fast jede Ansicht, jede Reaktions- oder Sichtweise Material gefunden werden kann, welches das, was man als Wicca beschreiben möchte auch als Wicca beschreiben kann. Es gibt hunderte von Büchern zum Thema "Wicca" und somit mangelt es nicht an Quellen. Allen gemeinsam ist aber, dass all diese Quellen zusammengefasst ein Bild ergeben, wie ich es bereits beschrieben habe - ein buntes Sammelsurium von Vorstellungen und Sichtweisen ohne tatsächlichen Zusammenhang an Struktur, Basis oder gar Inhalt.


Wicca ist nicht fassbar
Das, was sich heute selbst Wicca nennt oder von außen als solches bezeichnet wird, ist schlichtweg nicht fassbar, weil es derartig inhomogen, dezentralisiert, undefiniert und individuell geworden ist, dass eine Rubrik in der das Phänomen diskutiert werden kann, guten Gewissens schlichtweg nur mit „Wicca ist, was ich so nenne!“ tituliert werden könnte – somit betrachte ich den Titel „Wer Hexe ist, bestimmte ich“ als völlig den Tatsachen entsprechend. Jeder der behauptet, das das Wicca wäre, hat ein neues Puzzelsteinchen zu dem Wicca dazugelegt und das Bild verändert. Leider ist aber imho mit den Jahren die Vorlage verloren gegangen und so wird fröhlich weitergepuzzlet... Somit kann, in meinen Augen und anhand der Fakten logisch betrachtet, überhaupt nicht diskutiert werden, was oder wer denn Wicca wäre.
Sinnvoller Outcome: es gibt etwas, das sich als Wicca in der Gesellschaft etabliert hat, das aber wie ein Chamäleon, je nach befragtem Individuum, Farbe, Aussehen und Inhalt ändert. Eine leere Hülle, die beliebig gefüllt werden kann oder auch nicht. Aber das ist nicht mein Leben als Wicca, womit wir wieder bei der Beliebigkeit wären. Meine Ansicht ist nämlich unter wissenschaftlichem Gesichtspunkt genauso beliebig, wie jede ander auch - ich habe weder die Möglichkeit noch das Recht zu verlangen, die Wahrheit zu vertreten.
Also müsste das Thema geändert werden in "...Wicca wird hier besprochen" und da ist ein Besprechen schon mal völlig witzlos, wenn es sich um trad. Craft handeln soll - weil eben da ohne genannte Involvierung kein Bild zu erwerben ist, das der Realität auch nur in die Nähe käme. Sobald diese Involvierung aber stattgefunden hat, sollte (so meine Erfahrung!!) das Bedürfnis, trad. Wicca in der Öffentlichkeit so offenzulegen, dass es für jedermensch einsehbar und nachvollziehbar wäre, zum Erliegen kommen - schlichtweg, weil einem dann, wieder meine persönliche Erfahrung, die Sinnlosigkeit des Unterfangens erst völlig bewusst wird.

Vor genau dieses Problem stellt mich heute Uhaneks Buch, so wie es Aidan Kelly im englischsprachigen Raum schon vor vielen Jahren getan hat.
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass ich sehr wohl ähnliche Dinge, wie sie in manch einem Kapitel zu lesen sind, erlebt habe. Allerdings nicht in dem trad. Kontext in dem ich seit Jahren lebe und arbeite und auch nicht im großen Rahmen, sondern als Einzelerscheinungen bezogen auf einzelne Personen. Trotzdem ich derartige Dinge weder für sinnvoll halte, noch persönlich goutieren will oder gar selbst praktizieren würde, ist es für mich als Wicca trotzdem unmöglich zu sagen, dass Uhaneks Beschreibungen garnicht auf Wicca zutreffen kann... Einzig und allein kann ich konstatieren, dass das, was da beschrieben wird mit dem, was ich liebe und praktiziere wenig bis nichts zu tun hat.
Es gibt keine Definition was Wicca wäre, wie also sollte gerade ich sagen können, dass dies oder jenes nicht Wicca wäre?!

Wenn es jemand als Wicca bezeichnet, dann ist es Wicca!! Ob mir das gefällt oder nicht, steht dabei nicht zur Debatte. Faktum, das ich beobachte ist, dass in unserer Gesellschaft und Zeit die Mehrheit siegt, egal ob sie „Recht“ hat oder nicht und die Beliebigkeit hoch im Kurs steht. Das betrachte ich generell als eine gesellschaftliche Tatsache und keine, die gerade für das hier beschriebene Wicca typisch wäre.


The Wiccan way contra den der Wiccaner??
Wie immer kann ich nur darüber sprechen, was ich annehme, was meine Beweggründe sind und was meine Basis darstellt. Das führt unter Umständen zwar wieder dazu, dass wir in der Ecke „ich tu wo will“ landen, diesbezüglich betrachte ich mich aber als eine Pendelstation in Richtung „ich tu, was ich für unabdingbar nötig halte“ im Gegensatz zu „ich mach was mich grad g´freut oder juckt“.
Eine Basis bilden für mich zum Beispiel Freiheit, Vertrauen und Selbstverantwortung. In der anfänglich verwendeten Organisationsform – jeder Coven ist spirituell autark und autonom - ist jeder Coven frei, das zu tun, was für die Entwicklung der Gemeinschaft und die Erreichung der Covenziele am sinnvollsten erscheint; soweit ein Beispiel zur Freiheit. Die Selbstverantwortung schützt davor, dabei Schaden anzurichten oder zu erleiden und das Vertrauen ist nötig, damit die ganze Sache überhaupt im Gruppenkontext funktionieren kann. Soweit die Theorie! In der Praxis menschelt es in diesem System ebenso wie in jedem anderen auch. Was kein Wunder ist, es wurde ja auch von Menschen geschaffen und wird von Menschen gelebt.

Das erklärt dann wahrscheinlich auch ganz deutlich, warum ich beispielsweise mit der Veröffentlichung privater Daten auch definitive Probleme hätte, wenn ich nicht durch einen Eid gebunden wäre. Das ist, was mir besonders sauer aufstößt, wie schon bei einigen anderen „Enthüllungsbüchern“ zuvor. Falls ich auf einer Swingerparty einen konservativen Politiker treffe, dann betreibe ich auch keinen Aufdeckungsjournalismus, selbst dann nicht, wenn ich persönlich gute Gründe dafür habe (aus dem privaten Bereich kennen wir das alle wohl zur Genüge durch die alle nasenlang stattfindenden Rosenkriege) – aber ich habe eben scheinbar auch andere Werte und Vorstellungen als sie heute modern geworden sind. Falls ich auf eine „normale“ Party eingeladen bin, hingehe und dann feststelle, dass sich das zu einer Swingerparty entwickelt, dann kann ich mich entweder entscheiden zu gehen, zu beobachten oder mitmachen, je nach Gusto. Was ich aber nicht machen würde ist, darüber dann im Nachhinein zu schreiben. Aber wie gesagt, ich habe eine andere Vorstellung von Integrität als sie heute verbreitet ist...
Es gibt durchaus kritische Bücher, die ich als sehr gelungen und für jeden der Interesse am Thema hat, als wertvoll erachte. Ob sich das um Philip Heselton´s „Wiccan Roots“ oder um Ronald Hutton´s „The Triumph of the Moon“ handelt, beide kommen ohne das Breittreten (mehr oder minder geschmackloser) privater Details aus und beleuchten die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe dessen, was ich als trad. Craft beschreiben würde. Allerdings hat diese trad. Craft wieder nur sehr am Rande, wenn überhaupt mit dem zu tun, was in der Öffentlichkeit vielfach als Wicca präsentiert wird. In den erwähnten Büchern werden auch Fakten aufgedeckt, die bis zum Erscheinungsdatum des jeweiligen Buches unter „Insiderwissen“ gehandelt wurden, was natürlich zu den üblichen Diskussion, was denn nun eidgebunden wäre und was nicht, führten. Damit hatte und habe ich keinerlei Problem - die Blickwinkel sind eben unterschiedlich und es ist nichts exekutierbar, weil die Autorität einzig beim einzelnen Coven liegt.
Abgesehen davon, dass in einem meiner Kreise wohl kaum jemand stehen würde, der sich als „ich will mir das mal ansehen und dann drüber schreiben“ geoutet hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich als Anwesende mit der Beschreibung eines Abends (eines explizit als privat bezeichneten Treffens) einverstanden gewesen wäre, ganz egal wie anonymisiert die Sache wäre.


Unmöglich lebbar und wenn doch, dann nur
weil Ausnahmen was Gscheites draus gemacht haben?

Dass das System der Craft, in dem ich mich bewege, nicht viabel wäre, das wage ich mit Recht zu bezweifeln, weil es für mich seit gut 20 Jahren lebbar ist. Zusätzlich ist es nicht nur für mich lebbar, sondern ebenso für etliche andere – von denen allerdings die meisten vorziehen nicht namentlich in Publikationen aufzutreten und somit folglich auch wenig Gewicht in der öffentlichen Meinung haben. Allerdings sei hier gleich ein kleiner Ausblick in die Zukunft erlaubt: Ich erstelle eben die Fragen für ein Interview (das zwar ob der Anonymität der Befragten nicht von großer wissenschaftlicher Beweiskraft sein wird und somit natürlich sicher auch von Sekeptikern als irrelevant eingestuft werden), das vielleicht aber trotzdem dazu geeignet ist, diese Gangbarkeit (die im Buch genannte Viabilität) ein wenig besser zu repräsentieren.
Dass das Wicca, das in Uhanek´s Buch diskutiert wird, nicht viabel ist, das wundert mich keineswegs, weil es schlichtweg nichts außer einer Anhäufung unterschiedlichster Sichtweisen, Denkmodelle und Lebensweisen geworden ist, die imho durchaus jederzeit mit „Neuheiden“ oder „Pagans“ oder „Esoteriker“ ersetzt werden könnte. Was aber wiederum nicht sagt, das nicht in diesem Sammelsurium ebenso die eine oder andere viable Struktur zu finden wäre.


Aber damit beißt sich die schwarze Katze
gerade gepflegt in den Schwanz ...

Wer in einer Tradition steht, der bekommt automatisch durch die Arbeit im Coven einen Begriff davon, was dieses Leben in der Craft bedeuten kann (das ist u.a. der Sinn der Covenstruktur) und gibt diese Sichtweise folglich auch weiter. Vieles wird gelebt und nicht geschrieben oder gesagt. Learning by watching and doing, sozusagen.
Wer seine Einsichten im Alleingang erwirbt, der gibt diese weiter. Wer sich sein Modell aus Büchern erarbeitet, der gibt dieses weiter. Das "weiße Rauschen der Beliebigkeit" entwickelt sich früher oder später ganz von allein, wenn vornehmlich erlerntes Wissen und nicht erprobte Lebensmodelle weitergegeben werden – in meinen Augen ein folgerichtiger Prozess, der unsere ganze Gesellschaft betrifft.
Wie bitte sollte all das je unter einen gemeinsamen Nenner gebracht werden, von wem und vor allem wozu??!!


Anufa


Ein Treffen mit Dayonis - Teil I 20.05.2017
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