Den ScheinWerfer auf Grundsätze richten - oder grundsätzlich mal mit Scheinen werfen?!
Geld regiert die Welt - das ist ein geflügeltes Wort, welches gerade in Zeiten wie unseren (die Arbeitslosigkeit steigt, die Geschäfte gehen auch nicht mehr so gut und fast alle müssen sich nach der Decke strecken) in vieler Leute Ohren klingelt. Geschäftemacherei macht vor dem Bereich "Spiritualität" nicht halt. Manchmal schaut es schon fast so aus als ob gerade in diesem Bereich besonders guter Profit zu machen wäre...

Traditionelles Wicca kostet kein Geld
In der Tradition in der ich initiiert wurde und auch arbeite, ist es üblich Erfahrungen in einem bestimmten Kontext zu machen und so das traditionsspezifische Wissen und Können zu erarbeiten - in einem Coven. Das bedeutet, dass jeder von seinen Covenelders (das können nun die leitende Priesterschaft oder auch länger praktizierende Covenangehörige sein) eine Ausbildung erhält und so über die Zeit seinen ganz persönlichen Weg innerhalb der Craft erlebt, im wahrsten Sinn des Wortes.
Dafür darf kein Geld verlangt werden. Dieser Passus ist ein explizit so in der Tradition weitergegebenes und prinzipiell auch von allen in dieser Tradition Lebenden, anerkanntes Faktum.

Natürlich kann es auch nicht die Aufgabe der Priesterschaft sein, den Coven finanziell ganz allein zu erhalten, deshalb gibt es vielfach eine Covenkasse in die jeder das einzahlt, was sein Anteil zum Unterhalt des Covens (wohlgemerkt nicht Unterhalt der Priesterschaft!!) sein soll. Von diesem Geld werden dann Kerzen, Räucherwerk. Mahlzeiten etc. finanziert. Dieses Konstrukt dient der Qualitätssicherung und auch als Sicherstellung, dass niemand übervorteilt oder korrumpiert wird. Weder soll die leitende Priesterschaft in die missliche Situation kommen, durch Zuwendungen welcher Art auch immer „in Stimmung gebracht“, mit unterschiedlichem Maß zu messen und unterschiedliche Anforderungen zu stellen, noch sollen Covenmitglieder dazu verführt werden zu denken, dass sie sich etwas erkaufen könnten.
Außerhalb des Covens wird weder wiccatypisches Wissen noch werden wiccatypische Technik weitergegeben. Vorträge über z.B. Wicca als Weg werden, wenn überhaupt, meist ebenso im kleinen Kreis und kaum je als Beruf und somit auch ohne finanzielle Interessen gehalten. Kurzum sage ich, dass das traditionelle Wicca, welches ich kenne und liebe kein Geld kostet. Mit einem zwinkernden Auge kann ich behaupten, dass es sehr wohl „Blut, Schweiß und Tränen“ kostet, aber es gibt keine Kurse und keine Lehrgänge in denen das vermittelt werden könnte, was für mich Wicca ausmacht.


Was ist das Besondere?
Was also ist es genau, das in meinen Augen in Kursen weder weitergegeben noch erlernt werden kann? Meiner Erfahrung nach ist es das Praktizieren von bestimmten Ritualen und das magische Arbeiten in familiären Kontext. Es gibt viele Arten Rituale zu zelebrieren und magisch zu arbeiten, aber diese Sichtweise ist für mich eine der „wiccatypischen“ Ausprägungen von Gemeinschaft, die sich Coven nennt. Dabei kommt es unter anderem darauf an, sowohl materiell als auch immateriell einen geschützten Raum, Zusammenhalt, kurz eine Gruppenperson zu schaffen. Dazu ist es nötig, dass sich jeder einzelne dessen auch bewusst ist und auch jeder einzelne das passende Werkzeug und dessen Gebrauch parat hat, um diese Ziele zu erreichen.
Als Beispiel: Bei einer Buchdiskussionsgruppe ist wahrscheinlich eines der „Ziele“, Menschen, die gemeinsam Erfahrungen gemacht (dasselbe Buch gelesen) und einige Zeit unter denselben Umständen verbracht haben (dieses Buch lesend) zur Diskussion ihrer Erfahrungen und Gedanken an einen Tisch zu bringen. Wenn in dieser Gruppe nun Menschen sind, die das betreffende Buch nicht gelesen haben, sondern nur bei einer Diskussion dabei sein wollen (um sich das Lesen zu sparen, um in Gesellschaft zu sein, um sich im Winter aufzuwärmen oder was auch immer...), wird die Atmosphäre wahrscheinlich anders sein und auch die Gruppendynamik, als wenn alle gelesen haben und sich drüber auch austauschen wollen. Natürlich ist das keine Frage der Wertung!! Anders ist anders und kann einem sowohl besser als auch schlechter gefallen. Für mich ist nur die Zielsetzung in diesem Beispiel wichtig. Wenn die von Anfang an klar definiert ist, dann ist es möglich, dass sich Täuschungen oder unpassende Vorstellungen gar nicht erst entwickeln.

Aufgabenverteilung ist eine andere prägende Sache. In einem Coven haben die einzelnen Mitglieder (ihren Fähigkeiten entsprechend) die unterschiedlichsten Aufgaben für die Gemeinschaft zu erfüllen – als Beitrag zur Entstehung und zum Erhalt dieser Gemeinschaft. Das erschafft ein Gemeinschaftswesen, welches aus den Einzelteilen zusammengesetzt ist, die jedes einzelne Covenmitglied zur Verfügung stellt. Das ist in meinen Augen auch der Grund, warum die meisten Gruppen kaum länger als zwei oder drei Jahre überleben – weil die Bilanz des „Gebens und Nehmens“ unausgeglichen ist. Die Kunst liegt darin, dass jeder der seinen Beitrag leistet, das nach bestem Wissen und Gewissen tut und vor allem ohne Denken an Rentabilität oder Profit... generelle Bedürftigkeit ist dabei ein großes Hindernis. Ein Coven mit starkem Kern ist meist in der Lage die Bedürftigkeit eines einzelnen Mitgliedes auszugleichen, aber auf Dauer wird das wohl kaum sinnvoll sein. Verheerend ist es meiner Erfahrung nach aber, wenn sich eine Gruppe an Bedürftigen zusammen findet und zunehmend verzweifelt versucht eine heile Welt zu erschaffen, um die eigene Leere zu füllen. Dieses für mich sehr ungesunde Schema sehe ich auch in vielen der zwischenmenschlichen Beziehungen. Das „Erkaufen“ von Beziehungen und Rangordnung ist zwar schon im Tierreich (bei Affen zum Beispiel) gegeben, aber für die Erschaffung einer Gruppenperson finde ich dieses Vorgehen nicht besonders hilfreich. Ohne diese Gruppenperson habe ich aber noch kaum eine Gruppe magisch arbeitender Menschen über längere Zeit existieren sehen.
Der Einstieg in eine Gruppe mit den Hauptmotiv „Ich will etwas“ ohne das Bewusstsein des „Ich bringe etwas mit“ ist schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt, wenn es nicht Mechanismen gibt, dem Neueinstiger seinen Wert klar zu machen und ihn aufzufordern, seinen Teil qualitativ passend, verlässlich und vor allem auch freiwillig beizutragen.


Geld, das Symbol
Wenn ich genau hinsehe, dann ist Geld eigentlich nur ein Symbol – auch im ganz normalen täglichen Leben. Geld an und für sich ist völlig bedeutungslos, wenn wir uns nicht auf eine bestimmte Bedeutung einigen. Also ist Geld ein Symbol. Wenn ich das nun weiterspinne, dann wird sehr deutlich, warum Geld (für mich!) in der Covenarbeit keinen Wert haben sollte. Hier ist handgreifliche Beteiligung gefragt und symbolische Beteiligung wird die Gruppenperson auch nur symbolisch nähren oder schlimmstenfalls sogar korrumpieren.
Natürlich ist Geld, wie ich schon erwähnte, auch für den Erhalt eines Covens nötig (weil imho anders der organisatorische Aufwand einfach zu groß wäre), aber diese Last sollte gleichmäßig auf alle Covenmitglieder verteilt sein und auch so wahrgenommen werden. Als ein Beitrag, den sowieso alle leisten, der zur Grundversorgung gehört und somit auch nichts Besonderes ist. Dieser Beitrag ist keine Bezahlung und somit auch mit keinerlei Rechten verbunden (und das sollte für jeden absolut klar sein). Was als Beitrag zu sehen ist, ist dieses „Blut, Schweiß und Tränen“ das ich ebenfalls schon angesprochen habe. Eines der Zauberworte ist Verbindlichkeit! Bezahlung schafft im Normalfall Verbindlichkeiten und Abhängigkeiten. Ich bezahle für etwas und natürlich erwarte ich mich auch etwas als Gegenleistung. Wenn ich das, wofür ich vermeintlich bezahlt habe nicht bekomme, dann habe ich das Recht das einzufordern - notfalls unterstützt mich das Gesetz dabei. Diese Art von Verbindlichkeit ist für eine Covenperson im wahrsten Sinn des Wortes mörderisch.


Coven ist kein Kurs
Nach diesen paar Sichtworten wird nun hoffentlich deutlich, warum ich der Meinung bin, dass eine Arbeitsmethode und ein pesönliches Zusammentreffen, das für einen Coven typisch wäre, in einem Kurs kaum erreicht werden kann... Im Setting eines Kurses ist weder gefragt, dass jeder von sich aus etwas beiträgt, noch wird von Anfang an klar gestellt, dass es um die Erschaffung einer Gruppenperson gehen sollte – nicht nur ein „gib Geld und nimm was Du kriegst“, wie es in den meisten Fällen Usus ist. Wicca ist meiner Erfahrung nach aber zum Großteil an diese Gruppenperson, den Covenkontext gebunden, weil eben viele Erfahrungen nur in diesem Kontext, eben durch dieses bestimmte Setting auf diese ganz bestimmte Art gemacht werden können.
Sex innerhalb eines Liebesverhältnisses ist nun mal mit Selbstbefriedigung oder käuflichem Sex nur in der Technik verwandt – vom Outcome her aber wohl kaum verwechselbar. Prostituierter Sex (ob nun aktiv oder passiv) wird einem sicher etwas über Sexualität beibringen können. Ebenso lehrt mich Selbstbefriedigung essentielle Dinge über meinen eigenen Körper. Das alles mag für den einzelnen mehr oder weniger wichtig und sinnvoll sein, aber so wichtig und sinnvoll es auch nur sein kann, es ist niemals gleichzusetzen mit der Erfahrung von liebevollem und erfüllendem Sex in einer partnerschaftlichen Beziehung.
Natürlich ist es das Recht jedes Menschen abzulehnen, diese Erfahrung machen zu wollen - aber für mich macht es keinen Sinn zu sagen "Mit gekauftem Sex kann ich all diese Erfahrungen auch machen, dazu brauche ich keine Beziehung!", weil sich das definitiv mit meinen Erfahrungen nicht im geringsten deckt.


Anufa


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