Betreut von Anufa
Wicca oder Wicca®
Eine Instanz in der Szene ist er über die Jahre geworden: Magister Botanicus. Und immer für eine Überraschung gut. Mit seiner jüngsten Initiative hat er allerdings so ziemlich die gesamte Szene aufgeschreckt: Er will „Wicca“ rechtlich schützen lassen. Nicht für sich: denn er stellt sich vor, dass das verbriefte Recht von einem demokratisch bestimmten Rat verwaltet werden könnte.

Er hat die Nase voll davon, dass kommerzgeile Abzocker nun auch beginnen, „den Kult der Großen Mutter“, „The Old Religion“ für sich als sprudelnde Finanzquelle zu erschließen und damit die „Craft“ als Religion in der Öffentlichkeit rücksichtslos zu diskreditieren.
Allerdings möchte er, dass „Wicca“ hierzu erst einmal definiert wird. Und genau damit tut sich die Szene schwer. Immerhin: Diskussionen haben begonnen, so zum Beispiel im österreichischen „WurzelWerk“, aber auch auf dem bekannten deutschen Web-Forum von Maddalina mit dem Namen „Hexenzirkel.org“.

Über die Hintergründe sprach Theo Erlemann für das STEINKREIS-Magazin mit Magister Botanicus (MB).


STEINKREIS: Wenn ich es richtig verstanden habe, hast Du den Begriff 'Wicca' rechtlich schützen lassen. Was war der Grund dafür, was ist Deine Idee, die dahinter steckt?
MB: Ich habe für den Begriff Wicca Markenschutz in den Klassen 41, 44 und 45 - und die Idee war, vielleicht damit etwas zu bewegen, was in Richtung einer Definition von Wicca geht und wie eine kommerzielle Vermarktung des Begriffes bewertet werden soll. Dabei will und werde nicht ich definieren oder bewerten - sondern dies soll in einem offenen Diskussionsforum geschehen und ist zunächst bis Mabon 2004 für alle, die sich daran beteiligen mögen, offen.

STEINKREIS: Hast Du das nur mit Wicca gemacht, oder auch mit anderen Richtungen, wie 'Schamanismus' usw.?
MB: *grinst* Nein, nur mit dem Begriff Wicca. Die Bezeichnung Schamanismus lässt sich - leider - nicht schützen, weil dieser Begriff schon seit langer Zeit auch eine öffentliche Bedeutung hat, d.h. in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen ist.

STEINKREIS: Was heißt übrigens ''Markenschutz 41, 44, 45?
MB: Der Markenschutz bezieht sich auf die Klassen 41, 44 und 45 - die entsprechenden Klassenbeschreibungen können auf der Homepage des Deutschen Marken- und Patentamtes eingesehen werden. Hauptsächlich geht es bei diesen Klassen um kommerzielle Angebote religiöser Erziehung, Aus- und Fortbildung in Form von Seminaren, Büchern und auch mittels elektronischer Medien usw.

STEINKREIS: Geht es Dir also vor allem darum, die Religion vor kommerziellen Ausschlachtern zu schützen? Oder was waren sonst die Gründe dafür?
MB: Meine Absichten gehen in diese Richtung - nur müsste zunächst von denjenigen, die sich als Wicca bezeichnen, geklärt werden, ob es sich dabei um eine Religion mit gemeinsamen Grundlagen oder um eine ganz individuelle spirituelle Erfahrung handelt. Zum anderen, und das möchte ich hier nochmals betonen, wäre ich froh, wenn man sich auf ein Gremium, eine Einzelperson oder auch einen Rat von Elders einigen könnte, die den Markenschutz beaufsichtigen - wie auch immer dann diese Wahrnehmung oder auch Nicht-Wahrnehmung des Markenschutzes aussehen mag.

STEINKREIS: Wie gehst Du damit um, wenn Wiccas, die Dich nicht kennen, vergrätzt sind, weil die meinen, dass einer, der sich selbst nicht als Wicca bezeichnet, letztlich bestimmt, wie Wicca definiert wird?
MB: Nun, das sehe ich recht locker - da es noch keinerlei wirklich grundlegende Definition von Wicca gibt, kann sich ja jedmensch Wicca nennen oder es auch lassen. Und wie oben schon gesagt, nicht ich definiere. Außerdem habe ich nie behauptet "Ich bin Wicca" oder "Ich bin kein Wicca", da ich eine solche Aussage erst dann machen kann und werde, wenn eine grundlegende Definition des Begriffes gefunden sein sollte.

STEINKREIS: Nun haben wir ja bei den Wiccas diejenigen, die in die originären Gardnerian- bzw. Alexandrian-Linien initiiert sind; die wissen: wir gehören 'zur Familie'. Die könnten sich das mit der Definition ja ganz einfach machen: wer in diese Linien initiiert ist, also zur Familie gehört, ist Wicca, fertig. Aber diese *formale* ziemlich strikte Definitionslinie der 'Familienzugehörigkeit' auf der einen Seite bietet demgegenüber *inhaltlich* größtmögliche Interpretationsbreiten und Experimentierfelder auf der anderen Seite, was eine inhaltliche definitorische Festlegung schwierig werden lässt. Denn egal, wie man's macht - man ist Wicca, nämlich weil man initiiert ist und nicht, weil man's so oder so praktiziert. Aber für all diejenigen, die letztlich von den Leuten aus diesen Linien inspiriert sind (von den Initiierten nämlich, die als erste die Bücher drüber geschrieben haben) und jetzt Wicca machen, ohne selbst zu diesen Linien zu gehören (und jetzt selbst wiederum Bücher schreiben), die haben natürlich wirklich einen *inhaltlichen* Definitionsbedarf, um sich zu vergewissern, ob sie nun Wicca machen oder nicht. Oder wie siehst Du das?
MB: Exaktamente, das ist auch meine ganz persönliche Sichtweise - wobei ich auch in der laufenden Diskussion schon darauf hingewiesen habe, dass ich bei einer *inhaltlichen* Definition von Wicca die Gefahr des spirituellen Dogmatismus sehe, während sich bei der *formalen* Definition jeder wiederfinden könnte, dem ein solcher Formalismus behagt und derart praktizieren möchte.

STEINKREIS: ...wobei eine *formale* Definition ja auch überflüssig wäre, denn wer da nicht seine Linie hieb- und stichfest vorweisen kann und irgendwas von 'Großmütterchen Dismess' faselt, hat sich bei den traditionellen Wiccas ja gleich als Lügenbold ge-outet. Spannender wird es ja bei den freifliegenden Wiccas. Denn einerseits gibt es weder bei den traditionellen noch bei den freifliegenden Wiccas eine zentrale Institution, die beschließen könnte, was nun "Wicca" ist und was nicht. Hinzu kommt zweitens, dass 'Wicca' ursprünglich ja als Mysterienreligion (also als Erfahrungsreligion) gedacht war und nicht als Offenbarungsreligion, und damit allgemeinverbindliche Dogmen da gar keinen Platz haben können. Zumindest solange nicht, wie man die Erfahrungsreligion nicht zu einer Quasi-Offenbarungsreligion mutieren lassen will, etwa mit einem „Heiligen Buch der Definitionen“. Der erste Punkt ist ein Problem, der zweite scheint im grundsätzlichen Widerspruch zu Definitionen zu stehen. Hast Du einen Fingerzeig, wie die Szene damit umgehen bzw. das lösen könnte?
MB: Das ist in der Tat eines der größten Probleme, die ich ebenfalls bei einem Definitionsversuch sehe, deswegen wird's jetzt etwas länger. Aber gehen wirs mal an - was macht eine Erfahrungsreligion bzw. eine Mysterienreligion aus? Es bedeutet doch nichts anderes, als das ein Mensch "das Mysterium" erfährt. Was aber ist nun "das Mysterium"? Ich würde sagen, das dieses Mysterium u.a. darin liegt, das ein Mensch grundsätzlich dazu in der Lage ist, eine wie auch immer geartete Einsseinserfahrung zu machen mit dem, was manche "die Natur" andere "das Universum" und wieder andere "das Göttliche" nennen würden. Und - das ist ist ein weiterer wichtiger Punkt - eine derartige Erfahrung verändert definitiv diesen Menschen nachhaltig. Das heißt nun erstens, es gibt Techniken, die von einem personifizierten Lehrer vermittelt werden oder Techniken um "spirituelle" - also nicht im menschlichen Sinne Personen - Lehrer zu finden, um diese Erfahrung als solche vorzubereiten und ebenda auch wahrnehmen zu können. Dies schließt nicht aus, das es auch Menschen gibt, die eine solche Erfahrung machen ohne jemals einen "Lehrer" zu haben, aber das ist doch wohl eher die Ausnahme, wie die Regel. Humseldrum würde ich also sagen können, dass es in "Wicca" und natürlich auch in anderen Religionen oder Kulten (so man "Wicca" als Religion oder Kult betrachten würde) ganz spezifische, vermittelbare Techniken gibt, die jeder Mensch erlernen kann, um solcherart Erfahrungen zu machen. Jene Techniken kann man zwar in Büchern beschreiben und es gibt mit Sicherheit auch Menschen, die so diese Techniken bis zur Perfektion erlernen können, aber dies sind ebenfalls genau solche Ausnahmefälle, wie es Menschen gibt, die sich ein mathematisches Verständnis und Vorgehensweisen nur aus Büchern erlesen können.
Zum Zweiten wird sich eine solche Einsseins-Erfahrung meiner Erfahrung nach - so sie denn wirklich eine war und nicht nur ein Wunschgedanke - in allen Bereichen des Lebens eines Menschen auswirken. Dieser Mensch ist/wird dadurch verändert, in seiner Person, in seinem Empfinden, also werden externe und interne Prozesse ausgelöst, die nun wiederum verstanden und umgesetzt werden müssen. Auch dafür gibt es in "Wicca" – zumindest habe ich das so verstanden – vermittelbare Techniken, die gelehrt werden können oder Methoden, um diese Prozesse so zu steuern, das sie sich nicht selbstzerstörerisch auswirken. In "Wicca" gibt es deswegen - so zumindest nehme ich das wahr - das Instrument der Initation. Diese ist, im Gegensatz zu einer häufig geäusserten Meinung, eben kein Rollenspiel, sondern eine religiöse, spezifische und ganz individuelle Vorbereitung auf eine Mysterienerfahrung UND! danach Begleitung und Zurverfügungstellung von individuellen Methoden, die spezifisch für "Wicca" sind, um mit dieser Erfahrung zu arbeiten eg. sie entsprechend dem Individuum umsetzen und in sein Leben integrieren zu können.
Genau aus diesem Grunde wäre für mich auch der Begriff und die Möglichkeit einer "Selbstinitiation" in "Wicca" - im Gegensatz zu einer "Selfdedication", die einem Menschen zwar möglicherweise an Inhalte/ Formalismen von "Wicca" anlehnen lässt, aber eben nur dies - zu hinterfragen. Denn eine solche "Selbstinitiation" würde für mich bedeuten, dass ich in der Lage wäre, eine multiple Schizophrenie zu kontrollieren, nämlich, dass ich Helfer und Helfender, Initiant und Priester gleichzeitig wäre. Ich halte dies nicht für unmöglich, aber auch hier trifft dies wohl eher nur für eine sehr geringe Zahl von Menschen zu. Jetzt sehe ich wieder diese Videos und höre die Stimmen: "Aber die Göttin / der Gott hat mich initiiert!" Ohne Zweifel ist dies ebenfalls möglich und ich möchte das durch meine etwas flapsige Beschreibung auf gar keinen Fall abwerten - aber in was initiiert sie / er? Mit Sicherheit in ein Mysterium, aber in "Wicca"? Dies würde doch im Umkehrschluss bedeuteten, dass jedmensch, der eine Gotteserfahrung gemacht oder ein Mysterium durchlebt hat, automatisch auch "Wicca" wäre oder dass es dezidiert "wiccaspezifische" Gottheiten gäbe. Und Letzteres wäre nun wiederum der Gefahr eines spirituellen Dogmatismus ausgeliefert und einer Offenbarungsreligion nicht unähnlich.

STEINKREIS: Wie gehst Du mit Wiccas um, die den Begriff, der ihre Religion umschreibt, gar nicht definiert haben wollen?
MB: Ganz locker - wenn sich im Laufe der Diskussion herausstellen sollte, dass eine Mehrheit existiert, die Wicca als ihre Religion bzw. spirituelle Ausrichtung oder ihren Kult bezeichnen und nicht definieren wollen, was dies in situ bedeutet, dann ist das eben so. Wenn sie dann damit einverstanden sind, dass Wicca eine definitorische Leerstelle ist, also nichts bedeutet oder bezeichnet außer einem individuellen houtgout...

STEINKREIS: Nun haben sich ja tatsächlich mittlerweile die Initiierten wie auch die freifliegenden Wiccas überwiegend gegen eine Definition von 'Wicca' ausgesprochen - u.a. auch mit der Einschätzung, dass die Nachteile einer allgemeingültigen Definition (und gegen die Allgemeingültigkeit wandte man sich ja, nicht dagegen, dass es Definitionen von Wicca gibt!) die Vorteile, die eine für alle gültige Definition bieten kann, in vielerlei Hinsicht überwiegen.
MB: Ich persönlich kann diese "Nachteile" nicht nachvollziehen - aber wie Du schon sagst, überwiegt die Mehrheit, die sich gegen eine allgemeingültige Definition ausgesprochen hat.

STEINKREIS: Unabhängig, ob nun Definition oder nicht, ist 'Wicca' jetzt durch Deine Initiative rechtlich geschützt. Du sagtest ja schon vorhin, dass Du die Marke nicht für Dich selbst haben wolltest, sondern an ein Gremium geben willst, durch welches sie verwaltet werden soll. Aber wie soll so ein Gremium organisiert sein? Könntest Du Dir auch vorstellen, dass bspw. der Steinkreis solch ein Gremium, in dem Du dann ja auch wärest, sozusagen beherbergen könnte, als formaler Rahmen sozusagen?
MB: Der KB (meine Frau) hat da einen für mich sehr ansprechenden Vorschlag gemacht, der auch rechtlich gangbar wäre. Man könnte hergehen und einem Gremium, welches die Wortmarke verwaltet, zunächst für eine Zeitlang (vielleicht für 1 Jahr und einen Tag?!) eine Verwaltungslizenz erteilen. Angedacht könnten hier sein - und zwar als gemeinsame Lizenzträger! - juristische Personen wie etwa die PF Deutschland und der Steinkreis e.V. sowie tatsächliche Personen wie etwa Maddalina oder Fred Lamond. Eine solche mehrfache Verwaltungslizenz (die mittels schriftlicher Verträge geregelt werden würde) wäre zunächst auf Zeit und selbstverständlich ohne Kosten für jeden Lizenznehmer - ich würde allerdings vorschlagen, das eine Form ehrenamtlich verwalteter Fonds gebildet würde, der etwaige Gewinne, die sich aus der Lizenznahme ergäben, sammelt, damit die Wortmarke daraus auch nach Ablauf des 10jährigen Markenschutzes erneuert werden kann; andere, gemeinnützige Projekte unterstützt werden könnten oder rechtliche Differenzen geregelt werden könnten. Ich selbst wäre - so denn dieser Weg ein gangbarer wäre - lediglich der Lizenzgeber; ich würde keinerlei Einfluss auf die Ausübung des Markenrechtes während dieser Zeit ausüben und hätte nur eine beratende Funktion, wenn dies gewünscht würde. Nach Ablauf der angedachten Lizenznahme wäre dann gemeinsam zu entscheiden, wie es mit der Wortmarke dann weiter geht - und ich gebe hiermit bei meinen heiligen Eiden, die ich geleistet habe, das Versprechen, dass ich keinerlei kommerzielle Interessen an der Wortmarke erhebe oder erheben werde.

STEINKREIS: Denkst Du, dass Deine Initiative in der Szene mittel- und langfristig in Deinem Sinne wirksam werden kann?
MB: Nun, die Diskussion ist am laufen. Da ich mit meiner Initiative nur einen Anstoß geben wollte, wird sich weisen was jene Menschen daraus machen, die für sich selbst das Label "Wicca" beanspruchen.


Neues über die Tret-Mark
Mit „Wicca oder Wicca®?“ war ein Beitrag im letzten STEINKREIS-magazin (Nr.46) übertitelt, in dem ein Interview mit Magister Botanicus geführt worden war, der „Wicca“ als Trademark angemeldet hatte. Zum einen hatte er sich eine Diskussion erhofft, die dazu führen würde, „Wicca“ allgemeingültig zu definieren. Zum anderen wollte er damit verhindern, dass geldgierige Geschäftemacher und Szeneabzocker mit dem Begriff ihren Reibach machen könnten. Denn wie man hörte, gibt es bereits eine Hochglanzpostille, die diesen Namen im Titel trägt, zum anderen soll angeblich auch „das Autorenkollektiv Thea“ mittlerweile mit diesem Namen schwanger gehen.
Die Diskussion wurde in verschiedenen Foren geführt, unter anderem im österreichischen „Wurzelwerk“ und im „Hexenzirkel.org“. Erstaunliches kam dabei zutage: so war man sich sowohl bei den freifliegenden wie auch bei den traditionellen Wiccas überaus einig, dass eine allgemeingültige Definition von „Wicca“ nicht gewollt sei. Die Gründe waren vielfältig, einer der Gründe war jedoch wohl, dass man befürchtete, eine Definition „nach außen“ könne maßgebend für die verschiedenen Definitionen „nach innen“ werden, und mit solchen Standards schien sich niemand sonderlich wohl zu fühlen.
Auch, wenn sich Magister Botanicus offenbar ein anderes Diskussionsergebnis gewünscht hätte, so hatte er doch mit seiner Initiative eine breite Diskussion im deutschsprachigen Raum angeregt, die in ihrem Ergebnis doch immerhin insofern erfreulich war, als freifliegende wie traditionelle Wiccas in einem nicht unwesentlichen Punkt zu einer gleichen Meinung gekommen waren. Weniger erfreulich allerdings war, dass sich Magister Botanicus (sau)dumme Kommentare anhören musste, wie etwa, dass er „ein Feind der Wicca“ sei. Derart mit Dreck beworfen müsste man sich wundern, wenn er es nicht spätestens jetzt würde…

Dennoch stellte MagBot seine Integrität unzweifelhaft unter Beweis: denn als sich die ablehnende Haltung der Wiccas zu diesem Projekt abzeichnete, nahm er das zum Anlass, die Anmeldung der Trademark zurückzuziehen. Und das, obwohl er sich ja gar nicht an ein solches Mandat hätte halten müssen.
Aber das dicke Ende kommt immer zum Schluss: denn auf diesen Moment hatte einer der initiierten Wiccas wohl nur gewartet. Kaum dass MagBot die Trademark entsprechend dem Votum der Wiccas hatte löschen lassen, meldete er sich als Anwärter auf die Marke an. Noch Fragen?


Ein Kommentar sei an dieser Stelle aber noch angebracht: die Marke sichert die Rechte daran, den Begriff Wicca für kommerzielle Seminare zu nutzen. Kein ernstzunehmender Wicca wird aber für die Weitergabe von Wissen in Bezug auf Wicca kommerzielle Seminare anbieten. Denn die Wiccas haben ihr Wissen über Wicca umsonst bekommen, sie haben dafür selbst auch kein Geld zahlen müssen. Wer also etwas über Wicca erfahren möchte und auf seiner Suche auf kommerzielle Seminare stößt, sollte sein Geld lieber zum Fenster hinaus werfen. Und sich auf die Suche nach seriösen Wiccas machen. Die Redaktion ist gerne bei der Suche behilflich.


Das Interview mit Magister Botanicus führte Theo Erlemann im September 2004. Das WurzelWerk bedankt sich ganz herzlich bei Theo vom STEINKREIS e.V. für die Erlaubnis diesen Artikel online stellen zu dürfen.


Theo


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