Betreut von Anufa
Über Wissen versus Weisheit
Ardriana Cahill hat anlässlich eines Spruches von Karen Follett in Llewellyn´s "Witches´Spell-a-Day Almanac" diesen Artikel verfasst, den ich nicht widerstehen konnte zu übersetzen.

Über Wissen versus Weisheit
Wissen ist nur der Bote, der uns zur Weisheit geleitet, nicht aber die Weisheit selbst. Man kann Wissen erwerben, aber nicht nach Weisheit suchen - man begegnet ihr, oftmals wenn man es am wenigsten vermutet und erkennt sie dann als verwandt. Das Wissen setzt uns auf die Spur der Weisheit, aber die Weisheit ist experimentell; sie ist eine Wahrheit, die man selbst in der externen Welt erkennt, die aber schon vorher in der eigenen Innenwelt wohnt. Weisheit kann man nicht "lernen" - man kann sie nur erwecken. Das Wissen gibt uns dazu das Werkzeug, aber niemals sollten wir die Werkzeuge für den Schatz halten. In meinen Augen predigen viele Religionen die Werkzeuge und reden so die Weisheit zu Tode, indem sie versuchen sie so zu reduzieren um einen einfachen und leichten Gebrauch möglich zu machen. Verschmäht diese Angewohnheit. Kahlil Gibran sagte, dass Höhe und Tiefe sich näher sind als dem Mittelweg. Lass dich nicht in die Irre führen - es gibt keine Fast-food-Outlets für Weisheit. Die Einfachheit kann am besten verstanden werden, indem man die endlosen Verbindungen in der Komplexität findet. Einfachheit kann nicht in einem Propheten, einem Buch, einer Religion oder einer Schule gefunden werden. Sie findet sich im ganzen Leben, indem man von allem lernt - Leuten, Büchern, Erfahrungen, Schmerzen, Vergnügen, der Gegenwart und aus vergangenen Zeiten. Mein Vater sagte einmal, dass Menschen aus allem lernen können, sogar aus dem Text auf dem Etikette einer Dose Erbsen.


Das Göttliche und wir
Die Weisheit außerhalb des eigenen Selbst zu suchen heißt, sich vom Göttlichen in sich selbst zu isolieren und ebenso sich von all den Menschen, die das Göttliche in sich schon erfahren haben. Es ist eine vollkommen andere Sache zu sagen, dass man an das Göttliche in allen Dingen glaubt als tatsächlich zu erfahren, dass es wahr ist. Es ist eine vollkommen andere Sache zu sagen, dass man das Göttliche in sich selbst akzeptiert, während man fortfährt sich selbst als dem Göttlichen unterwürfig zu behandeln. Westliche Religionen drängen ihrem Gefolge die Göttlichkeit durch Versprechen von Freude und Schmerz auf. Sie verlangen auch Demut von unserem untertänigen, sündhaften Selbst. Stolz ist eine Sünde und wir müssen uns im Namen der Dankbarkeit selber schmälern. Wir sind unrein, mangelhaft und wagen es nicht den Göttern zu begegnen. Wir knien, müssen uns niederwerfen und wir verkünden unsere Wertlosigkeit.

Heidnische Weisheit will uns eher dazu bringen, uns vor den Göttern aufzurichten, indem wir anerkennen, dass wir die Gefäße für ihre Segnungen sind. Wir sind die Gefäße für ihre Geschenke und so bescheren sie uns auch das Geschenk des Lebens. Heidnische Weisheit will uns dazu bringen, die Größe die in uns liegt ganz zu erfahren und fordert uns auf, diese Größe in uns zu erwecken, als Ehrung der Götter. Dann können wir voller Stolz um unsere Anstrengungen, unser höheres Selbst ausgegraben zu haben, dastehen, auch wenn wir uns bewusst sind, dass wir auf diesen Schatz kein Urheberrecht besitzen. Wir erkennen es an, dass dieses Material aus dem wir schöpfen, ihr Geschenk an uns ist. Sogar unsere Fähigkeit dieses zu tun, ist ihr Geschenk an uns. So verstehen wir die volle Kapazität der Menschheit mit Dankbarkeit. Wo immer jeder einzelne darum strampelt, das zu erreichen, fehlt das Wissen, wie dieses höhere Selbst ausgegraben werden kann. Ich werde es euch sagen, das kann niemals geschehen indem man die Götter anfleht für einen die Arbeit zu erledigen. Es ist der einzige Grund, warum wir uns hier auf der Erde befinden, um das ganz alleine zu erreichen.

Wissen ist intellektuell – Weisheit ist göttlich. Je mehr ihr euch um Wissen bemüht (alles Wissen) desto mehr Weisheit werdet ihr erfahren. Aber, wie mich meine jüngste Tochter, als sie gerade einmal vierzehn Jahre alt war, gelehrt hat, Wissen und Weisheit verwenden zwei vollkommen unterschiedliche Organe um mit uns zu kommunizieren. Das eine wird gewusst und das andere wird gefühlt. Das Göttliche spricht zu uns durch die Seele, nicht durch den Geist. Wissen ist nur das Tor zur Weisheit, außer man ist ein Prophet oder ein Verrückter. Aber neidet ihnen nicht den scheinbar einfachen Erfolg, sie leben weder lang noch leben sie gut.

Wenn dir Weisheit enthüllt wird - erklärt sie sich nicht selbst – sie enthüllt sich selbst in voller Blüte, wie Manna vom Himmel auf einem silbernen Teller. Sie erwacht im Inneren als allumfassend Flut warmer Helligkeit oder wie ein Blitz, der dich erschreckt und versteinert. Deshalb nennen die Weisen sie auch Erleuchtung. Weisheit verlangt nicht nach Verdauung, Befreiung, Debatte oder Zerlegung durch Glauben oder Vernunft. Sie atmet in dir als ruhige Sicherheit und vollkommener Frieden. Genau dann erkennst du durch den Geist, dass dieses Wissen immer schon in dir war, und es bloß darauf gewartet hat, von dir gefunden zu werden. Von Kopf bis Fuß hast du alles was du brauchst um einzigartig zu werden.


Meine Erfahrung
Weil ich in drei Philosophien großgezogen wurde, wurde ich geboren und studierte quasi vergleichende Religionswissenschaften, mit meine Mutter als Heidin/Katholikin und meinem Vater als Buddhisten. Dieser Schönheitsfehler in der westlichen gegenüber der östlichen Philosophie, die Göttlichkeit den Anhängern aufzunötigen, erfordert, dass die Anhänger darin trainiert werden, wie sie das Göttliche wahrzunehmen haben. Sie lehren, dass Gott im Außen sei – außerhalb des Menschen, in spirituellen Gefilden lebend. Sie lehren ihren Anhängern, dass es das Ziel im Leben sei, das Göttliche zu verinnerlichen und dass das nur durch Wissen erreicht werden könne: Schriften (Worte), Gesetze (Worte) und bittende Gebete (Worte). Viele der Anhänger versagen bei der Erreichung dieses göttlichen Zieles, weil Wissen die Sprache der Menschen ist. Dieses Versagen ist durch den langsamen Rückgang der Gläubigen in den letzten Jahren zu belegen. Die östliche Philosophie lehrt, dass das Göttliche nur in Lebendigem wohnt – nur im Leben – nur in dir. Östliche Philosophen werden geboren und erreichen dabei schon das Ziel der westlichen Philosophie. Während du lebst, bist du der Verwalter des Göttlichen in dir. Das Wissen sagt dir, dass dein Vermögen zu lieben, der Beweis dafür ist, dass die Seele existiert und deine Seele ist der Beweis, dass das Göttliche existiert. Jedoch ist Liebe keine intellektuelle Erfahrung; das allein sollte schon darstellen, welches Vehikel das Göttliche benutzt um Weisheit zu enthüllen.

Es gibt Weisheit in der Natur und Wissen in der Wissenschaft. Die Natur lehrt uns was funktioniert und was nicht funktioniert. Das Wissen lehrt uns, wie wir unsere Sinne gebrauchen, die Natur beobachten, wie wir sie auswerten, wie die Lektionen des Lebens aufzeichnen können, und wie andere vor uns genau dasselbe getan haben. Zuerst lernen wir Lebensweisheit durch Erfahrung, (normalerweise schmerzliche Erfahrung) und dann, während wir wachsen, erkennen wir die Weisheit im Leben an Beispielen. Durch Wissen und Weisheit beseitigen wir die Angst, die vom Unverstand hervorgerufen wird. Wir fangen an zu verstehen, wer wir sind und warum wir hier sind. Wir erkennen das Straucheln anderer, während sie nach ihrem Weg suchen, mit Großzügigkeit, und wir entwickeln ein scharfes Bewusstsein und die Liebe für das Wunder, das sich Leben nennt – das inkludiert auch uns selbst.


Der Weisheit Schluß
Es gibt keinen Zauberspruch um das zu erreichen. Weisheit ist eine lebenslange Erfahrung. Du musst Wissen suchen um die Weisheit zu erwecken. Je mehr wir wissen, desto mehr wird uns klar, was wir nicht wissen. Je weiser wir werden, desto mehr spüren wir, dass es noch viel mehr Weisheit zu entdecken gibt. Mit jedem Schritt, werden wir im Angesicht des anderen größer, wir werden größer im Angesicht der Götter und darauf folgt, dass die Götter in uns auch größer werden. Indem wir dieses Wissen erfahren, finden wir wahre Bescheidenheit und Frieden von innen nach außen.

Aber verwendet den Zauberspruch trotzdem, um diese erste Tür zu öffnen.


Mein herzlicher Dank gilt Ardriana, die so freundlich war, ihren Artikel zur Übersetzung zur Verfügung zu stellen. Blessed be, Ardriana and my heartfelt thanks! Anufa


Ardriana Cahill


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