Betreut von Anufa
Hexenbilder damals und heute - oder heute wie damals?   Teil II
Das Wort "Verfolgung" ist durch die Zeiten und Kontinente mit dem Wort "Hexe" scheinbar untrennbar verbunden.

Warum Verfolgung?
Okkultismus und Geisterbeschwörung hat es wahrscheinlich gegeben seit es Menschen gibt. Aus diesem Grund gibt und gab es, passend dazu, auch Menschen, die Angst haben. Sie fürchten sich vor der Macht jener, denen sie okkulte Kräfte oder Verbindungen zu übernatürlichen Mächten zutrauen oder denen dieses schlichtweg nur nachgesagt wird. Wer etwas kann, das einem selbst unmöglich erscheint, der ist zu fürchten, weil er oder sie mehr Macht besitzt als andere Menschen und somit gefährlich werden kann.
Deshalb sind die Zeugnisse über die Verfolgung von Zauberei zeitlos und kulturübergreifend. Schon in der römischen Antike gab es nachweisbar umfangreiche Verfolgungen von Zauberern, mit vielen Opfern, darunter viele Christen - was dann in der Verfolgung der Ketzer durch die Christen seine Spiegelung fand.

Heute gibt es, genauso wie zu jeder anderen Zeit, derartige Verfolgungen. Ihre Zentren sind beispielsweise Afrika und Indien, wo Hexen noch immer gesteinigt oder einfach "nur" wie Giftschlangen, vor denen mensch sich fürchtet, erschlagen werden.
Der letzte offizielle Gerichtsprozess wegen Zauberei wurde 1979 in Nairobi / Kenia verhandelt. Die westafrikanische Geheimgesellschaft "Kwifon" hat sich heute noch die Ausrottung von Zauberern zur Aufgabe gemacht.
Die indische Hexen- oder Zaubererjagd grassiert vor allem im Norden des Landes (gefördert durch strukturelle Mängel in einer unterentwickelten Konfliktregion mit Grenzstreitigkeiten), was wieder einige Erklärungen für die Vorgänge in der europäischen Vergangenheit liefern kann.
Der letzte Prozess wegen Zauberei (Fall Helen Duncan) in Europa endete 1944 in London mit einem Schuldspruch. Den Göttern sei Dank erhielt sie, nach einem mehr als undurchsichtigen Prozess, nur eine Gefängnisstrafe. Erst 1951 wurde von Winston Churchill, der sie auch im Gefängnis besuchte haben soll, der "Witchcraft Act" außer Kraft gesetzt.


Reise durch die Zeiten der sogenannten Hexenverfolgungen
Generell ist zu sagen, dass der Begriff "Hexe" erstmals 1419 auftauchte - also erst zu Beginn der Neuzeit (Quelle sind Prozessakten im schweizerischen Luzern). Meist ist übersetzt von Zauberinnen oder ähnlichen Begriffen die Rede, was sich der Einfachheit halber dann zur "Hexe" wandelte...

Der Begriff der schadensstiftenden Hexe findet sich in den Gesetzen des babylonischen Codex Hammurabi (1700 v.n.Z.). Diese Vorstellungen über die Gefährlichkeit und Niedertracht der Hexen gelangten über die Babylonier und Perser nach Europa, wo sie später erst den antiken, germanischen und dann den christlichen Hexenglauben beeinflussten.
Wie Textstellen der älteren (900 n.Z.) und jüngeren (1200 n.Z.) Edda zeigen war die Gestalt der zauberkundigen Frau im frühgeschichtlichen Nordeuropa genauso verbreitet wie in der griechischen oder römischen Antike.

Die griechische Göttin Hekate (der Hunde geopfert wurden, um magische Unterstützung zu erhalten) galt als Schutzpatronin von Zauberinnen. Sie erschien bei Nacht als furchterregende Göttin, von ihren Höllenhunden begleitet. Man könnte sagen, dass sie das Urbild der Hexe ist. Die Heimat der Hexen in Griechenland war Thessalien.

Im römischen Zwölftafelgesetz (um 450 v.n.Z.) ist von Hexen die Rede, die Feldfrüchte verdarben und Ernten vernichteten. Die antike lateinische Literatur spricht immer wieder von sagae oder striges (Hexen, die sich in Eulen verwandeln konnten), lamiae (vampiristische Kinderräuberinnen), venficiae (Giftmischerinnen) und tempestarii (Wetterhexen). Im ersten Jahrhundert n. Z. gab es somit schon das grundlegende Hexenbild, das sich durch die Zeiten fast unverändert erhalten hat.
Apuleius (Metamorphosen, Der Goldene Esel) beschreibt dabei die Hexe als von den Göttern verlassene Fraue, die in Gräbern lebt und alle Geheimnisse der Unterwelt kennt. Sie mischt Salben aus Leichenteilen und selbst die Götter sind ihr zu Willen. Hier und auch bei Lukan sehen wir typische Kennzeichen einer Hexe beschrieben, wie wir sie auch aus dem Mittelalter kennen: Wandlungsfähigkeit, Bilokation, Hexensalben, Maleficia, Dämonenaustreibung, Besessenheit und Zukunftsdeutung. Natürlich fehlt bei allen Hexen der Antike das Element des Satanismus, das ein spezielles Kennzeichen der jüdischen und christlichen Sichtweise ist.

Im frühgermanischen Hexenglauben wurden Hexer und besonders Hexen meistens schlicht und einfach gemieden. Allerdings wurden sie auch nicht verfolgt, da sie für Diener der Geister und Götter gehalten wurden. Die Hexer und Hexen praktizierten zumeist Abwehrzauber, der auch eine der ursprünglichsten Formen der Zauberei gewesen sein dürfte.

Für die abendländischen Hexenverfolgungen ist jedoch die, in der Bibel vorhandene Überzeugung, dass es Hexen gäbe, wesentlich wichtiger. Bekannt ist die Hexe von Endor (eigentlich eine Totenbeschwörerin oder Necromantin), die den Geist des Samuel aus der Unterwelt hervorrief (1 Samuel 28, 3-25) sowie die Vorschrift "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen" (Exodus 22, 7) – was aber durchaus auch eine Frage der Interpretation ist. Ob es sich bei der Übersetzung "Hexe" nicht um einen Fehler handeln könnte, ist heftig umstritten. Damit war aber der Grundstein für eine Hexenverfolgung gelegt und auch deren angestrebte Ausrottung die Rechtfertigung durch den niedergeschriebenen göttlichen Auftrag erteilt.

Für Europa verhängnisvoll wurde, dass zum Beispiel der Hl. Augustinus (354 - 430 n.Z.) und später Thomas von Aquin (1224 -1274 n.Z.) die Dämonologie genau beschrieben und zusätzlich noch mit dem volkstümlichen und bodenständig gelebten Zauberglauben in Verbindung brachten. Die Theorie eines Bündnisses mit dem Satan wird somit durch Thomas von Aquin zur Basis nachfolgender wissenschaftlicher Abhandlungen über die Hexerei.

Todesurteile gegen Hexen wurden als Einzelfälle schon bei Gregor von Tours (540 - 594 n.Z.) erwähnt. Der Canon episcopi, eine Unterweisung für Bischöfe um 900 n. Z, beschrieb in der karolingischen Epoche schon ziemlich genau die Umrisse des Hexenglaubens, bezeichnete sie aber als Aberglauben. Wer jedoch abergläubisch war, der ging das Risiko der Exkommunikation ein. Erstaunlicher Weise wurde der Glaube an Hexen oder Hexerei bestraft und die Existenz dieser Phänomene selber bestritten und bestraft.
Die sogenannten "Merseburger Zaubersprüche" (zwei germanische Kurztexte, abgefasst in althochdeutscher Sprache) wurden im 19. Jahrhundert in der Bibliothek des Merseburger Domkapitels, in einer theologischen Sammelschrift aus dem neunten oder zehnten Jahrhundert n.Z. wiederentdeckt und sind eine wahre Rarität und legen deutlich Zeugnis vom Magieglauben dieser Zeit ab.

Grundlagen für eine weitere Definition der Hexe und ihrer Übeltaten, blieben weiterhin Zitate aus der Bibel, Textstellen aus der Antike und aus Überlieferungen der Kirchenväter. So entstand, durch die wissenschaftliche Elite der damaligen Zeit (Theologen, Juristen) die verschiedensten genau definierten Verbrechen - das maleficum (Übeltat durch Zauberei), das crimen magiae (Verbrechen der Zauberei) und später auch der Satanskult, der mit dem Hexensabbat gleichgesetzt wurde. Das crimen exeptum war die körperliche Vereinigung mit einem Teufel, der nachfolgend an Stelle des christlichen Gottes angebetet wurde. Der Franziskaner Alvaro Pelayo (1300 n.Z.) schrieb in seinem Buch De planctu ecclesiae unter anderem:

"Frauen sind gottlose Wahrsagerinnen und Hexen. Sie bedienen sich der Zaubersprüche, der Hexenkunststücke, der zebulosen Kunst und rufen Impotenz hervor. Mit den Kräutern und magischen Mixturen bewirken sie Unfruchtbarkeit. Oft töten sie von Raserei ergriffen und begünstigen Ehebrüche. Entweder halten sie Jungfrauen zur Unzucht an oder nehmen die Abtreibung bei einem Mädchen vor, das sich der Hurerei ergeben hatte. Die Frau ist damit eine Waffe des Teufels, eine Quelle allen Untergangs."


Ketzerverfolgungen als Beginn
Denjenigen Gruppen (wie die Templer, Katharer, Albingenser, Waldenser und Juden), die als erste von den Ketzerverfolgungen betroffen waren, wurde (als einfachste Lösung einer beabsichtigten Anklage!!) die ausschweifensten Orgien, Kannibalismus und andere Untaten angedichtet. Die von den Theologen und Juristen konzipierte Hexenlehre übernahmen nun auch die Inquisitoren und verschmolzen sie mit der Ketzerei.
In Südfrankreich Toulouse und Carcassone wurden zwischen 1320 und 1350 (also in 30 Jahren) mehr als 1000 Menschen der Hexerei angeklagt und 600 davon wurden auch abgeurteilt. Durch die allseits übliche Folter wurden Geständnisse erpresst, die wiederum den Hexenwahn anfachten. So ist es nicht verwunderlich, dass die Basisschrift für die Hexenverfolgungen Der Hexenhammer - malleolus maleficarum (1487 n.Z.) von zwei bekannten Inquisitoren (Heinrich Institoris und Jakob Sprenger) verfasst wurde.
Langsam breitete sich diese Vorgehensweise der Verfolgung immer weiter aus und um 1430 war die Schweiz die Hauptregion – allerdings mit nur 20 dokumentierten Verfahren mit dem Vorwurf der Teufelsverehrung.

Zu einem drastischen Ansteigen der Zahl an angeblichen Hexen kam es wahrscheinlich durch mehrere Faktoren:
Eine "Kleine Eiszeit" (die in Bohrproben der Polargletscher nachweisbar ist) dauerte von Anfang 1400 bis Anfang 1800 und brachte Mitteleuropa ganzjährig eher nass-kaltes Wetter. In vielen Quellen finden sich Klagen der Menschen in der frühen Neuzeit über verderbliche Hagelstürme, das andere Wetter, Maifröste und andere Wetterkapriolen. Durch das entstehende Packeis wurden der Ostseehandel und auch der Fischfang stark beeinträchtigt. Sogar der Hansebund kam zum Erliegen. Als Folge kam es zu Hungersnöten auf Grund der steigenden Preise und der mangelnden Selbstversorgungsmöglichkeiten, wegen schlechter Ernten.
Auch nahm seit dem Spätmittelalter die Autorität der kaiserlichen Zentralgewalt immer weiter ab. Fürsten standen gegen den Reichsregenten, Städte gegen Reichsregenten und Fürsten, adelige Familien gegeneinander. Jeder versuchte jeden zu hintergehen um den eigenen Vorteil zu erreichen. Die Umwälzungen der Reformation und weitere Aufspaltungen der christlichen Glaubensgemeinde (Calvinisten, Zwinglianer, Hussiten, usw.) untergrub die Autorität der Kirche. Daraus folgte eine sich verstärkende Desorientierung auch auf spirituellem Gebiet. Als Folge davon gewann besonders der Aberglaube immer mehr an Bedeutung! (In Süddeutschland schlug sogar ein Schongauer Richter vor, ein Denkmal zu errichten, als nach einer blutigen Hexenjagd die darauffolgende Ernte eindeutig besser ausfiel.)
Theologische und machtpolitische Streiterein, alltägliche Not und das Nachlassen der „Führung durch die eiserne Faust“ führten zu Kriegen an allen Ecken und Enden. Ein rund hundert Jahre dauernder Erbfolgekrieg in einem der größten und wichtigsten Reichsterritorien (Jülich-Kleve-Berg), vor allem aber der Dreißigjährige Krieg, der in machen Regionen Deutschlands selbst vom 2. Weltkrieg nicht übertroffen wurde, nur als deutliche Beispiele genannt. Durch die kaum nachvollziehbaren hygienischen Verhältnisse und die zahlreichen Truppenbewegungen quer durch Europa, führten zur Verschleppung von Seuchen. Die Zahl ihrer Opfer konkurrierte mit der von Verhungerten und Kriegstoten. Dieses grausige Szenario wurde von Kometenerscheinungen und Einfällen von Wolfsrudeln in Walddörfer begleitet. Entsprechend war die moralische Wirkung auf die Bevölkerung. Tod, Grausamkeit und Gewalt waren alltägliche Erscheinungen - manche meinten, das Ende der Welt, die Apokalypse sei gekommen.
Das alles bot somit die beste Voraussetzung um einen Sündenbock zu suchen und auch sehr einfach zu finden!!


Der gefundene Sündenbock
Für Massenprozesse waren allerdings auch Massenanzeigen notwendig. Anlass für Verdächtigungen waren zum Beispiel Nachbarschaftsstreitereien und -neidereien. Der Zauberverdacht war die damals mächtigste Waffe zur Vernichtung eines Gegners und wer sie zuerst einsetzte, hatte gewonnen. Der Beschuldigte konnte sich auf keine Weise verteidigen, weil jede. Verteidigung als satanische Lüge angesehen worden wäre. Wer bereits beschuldigt war und nun seinerseits den Gegner der Zauberei verdächtigte, versuchte ergo nur von seiner eigenen Schuld abzulenken. Auch nutzten gegen derartige Verdächtigungen keine Beziehungen oder hohen Amtswürden. Der einzige Weg im Alltag zu überleben war, bei einem Streit möglichst rasch und als erster ein Zaubergerücht gegen den anderen als Totschlagargument vorzubringen. Wer einmal in die Mühlen der Malefiztribunale kam, hatte kaum den Funken einer Chance auf halbwegs heiles Entkommen.
Bis 1485 breiteten sich die Prozesse nach England und Italien aus – auch in Tirol gab es erstmals welche, die allerdings keine Opfer forderten.

Nach dem schon erwähnten Erscheinen des Hexenhammers konzentrierten sich die Verfolgungen immer mehr auf Frauen (vorher waren eher mehr Männer davon betroffen gewesen). Es kommt zu einer Verschiebung der Gerichtskompetenz von den geistlichen auf die weltlichen Gerichte. Überall in Europa, außer in Schweden und in den Ländern der griechisch orthodoxen Kirche, gab es Verfolgungen. Zu punktuellen Spitzen kam es vor allem in den Jahren 1590, 1630 und 1660. Nicht überall traten alle diese drei Wellen gleich stark in Erscheinung. Es gab durchaus die nationale Hexenjagd, größere Verfolgungen (mit 10 - 20 Beschuldigten) genauso wie kleinere Paniken oder die Verfolgung einer einzelnen Hexe. In dieser Phase waren (historisch gesichert und belegt) die meisten Opfer zu beklagen.

Die letzte Hexenhinrichtung in England fand 1684 statt, 1745 in Frankreich, 1775 im deutschen Reich und 1782 in der Schweiz.


Es wurde langsam aufgeklärter
Das 17. und 18. Jahrhundert wollte die Welt neu erklären. Galileo Galilei und die Hochseeschifffahrt trugen zu besserer Kenntnis der Astronomie bei. Auch außerhalb von Europa entdeckte man neue Sternkonstellationen, die ebenfalls das geozentrische Weltbild in Frage stellten. Nikolaus Kopernikus hatte bereits 1643 behauptet, dass die Erde sich im Laufe des Tages um ihre eigene Achse drehe und in einem Jahr die Sonne umkreise. 1600 wurde das Fernrohr erfunden, Galilei hörte davon, baute es nach und bestätigte schließlich die Theorie des Kopernikus. Das Inquisitionsgericht in Rom untersagte 1633 Galilei die Verbreitung der neuen Lehre. Zunächst hielt er sich nicht an die Anweisung, beugte sich aber schließlich unter Androhung der Folter doch.
Die Gelehrten gingen jetzt davon aus, dass sich die ganze Welt mit der Ratio, dem Verstand erfassen und erklären ließe. Die neuen Erkenntnisse, die man auf diese wissenschaftliche Art und Weise über die Natur gewinnen würde, würden die Menschheit endlich aus Unrecht und Chaos in eine glückliche Zukunft führen.


Anufa


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