Betreut von Anufa
Der vertrauensvolle Sprung oder die einsame Reise des Weisen...   Teil II
Am nächsten Morgen: Ich bin leicht aufgeregt, aber auch freudig erregt. Wie wird es werden, was tu ich überhaupt genau. Doch wenn ich die Blätter im Wind betrachte und die Nebelschwaden vorbeiziehen und die Grashalme und Blumen sich sanft wiegen - wenn die Wolken ziehen und die Sonne durchblitzt - dann weiß ich es ganz tief in mir drinnen, dann höre ich den Gesang meines Herzens: "Es ist Zeit! Es ist Zeit! Es ist Zeit!"

Litha... 21.6.2001
Morgens eine Elementenmeditation. Ging mir sehr nahe, ich tauche tief in die Elementenwelten ein und auch dort war schon alles in heller Aufregung - zumindest empfand ich es so in diesem Moment. Wir starten das Ritual...
Nach der Einladung der Götter geht jeder seines Weges...

Ich mache mich sofort auf den Weg ins Hochmoor nahe der Almhütte. Ich war an dem besagten Litha vor zwei Jahren schon einmal dort gewesen und der Platz hat mich damals tief berührt. Mit klopfendem Herzen bahne ich mir den Weg durchs Gestrüpp und wate querfeldein, niemals wissend, ob ich nicht in ein weiches Moorloch falle. Neben einer Birke zwischen den beiden großen Moorfeldern lasse ich mich nieder.
Sie Sonne sticht vom Himmel und scheint mir mitten ins Gesicht. Licht, Licht, Licht... Da ich wirklich total für mich alleine sein wollte, zog ich nochmals einen Kreis, obwohl ich eigentlich den Kreis unseres gemeinsamen Rituals mit mir hatte.
Da sitze ich einfach mal und lasse mein Menschenleben an mir vorüberziehen. Dann wieder das Gefühl von daheim sein, das so warm, so vertraut war, so unbeschreiblich schön!
Was danach passiert ist, ist jetzt schon fast zu schwer zu beschreiben und vielleicht sollte ich es auch gar nicht. Dennoch will ich es versuchen, für mich für später und für diejenigen, die nach mir kommen werden. Ich spiele ein bißchen auf meiner Flöte, spüre die Energie des Platzes und komme richtig schön an.
Ich auf meinem See...
Die Sonne über mir...
Unter mir das Wasser und über mir das Feuer.
Dann beginne ich die Götter einzuladen - einige Stellvertretende für die Göttin...

Brighid - meine Führerin, meine erste Lehrerin für immer und seit immer
Noreia - das warme, pochende Herz meines Heimatlandes
Blodeuwedd - die Eigenwillige, ihren Weg Findende
Rhiannon - die starke Pferdekraft
Cerridwen - die im Dunklen Transformierende
Vesta - das Herdfeuer
Maria - die Mitfühlende
Maria Magdalena - die stolze, heilige Hure
Arianrhod - das unendliche Sternenmeer
Mari - die Schaumgeborene
Maeve - das Kraftbündel

Und noch viele, viele andere. Morrigan, Kali, Hera, Cailleach, Hera....
All diejenigen, die mir auf meinen Weg Dinge, Botschaften und Gefühle enthüllt und mich begleitet haben. All diejenigen die mich mit ihrer sanften, liebevollen, heftigen, zertrümmernden, zusammenfügenden, dunklen und sonnigen Energie gelehrt haben.

Dann die Götter. Zwar nur zwei an der Zahl, aber so ist es halt ehrlich gelaufen. Sie sind für mich einfach die beiden wichtigsten - immer gewesen und das mit Abstand!

Mannanan mac Lir - mein kosmischer Geliebter, mein Gefährte! Die Liebe meines Lebens, meines Seins!
Herne - immer an meiner Seite, durchs ganze Jahr!

Bei allen bedankte ich mich für ihre Führung und die Liebe, mit der sie sich meiner angenommen hatten und bat sie um ihren weiteren Beistand.Anschließend geht es tatsächlich ans Versprechen!
Ich kann nicht, kann's nicht niederschreiben, ich kriege es nicht raus, ich kann nicht... Ich konnte das in diesem Moment damals wirklich nicht in Worten ausdrücken. Erst vier Tage später setzte ich meine Aufzeichnungen fort:

Nachdem alle Götter im Kreis sind, rufe ich meine Spirits, alle meine Lehrerinnen, meine avalonische Familie und alle, die an diesem Tage mit mir sein wollten. Meine alten Weisen stehen im Halbkreis hinter mir und ich hatte sie nie zuvor so gerührt und stolz gesehen. Es war ein Gefühl einer einzigen großen Familie, Ich, das verlorene Kind, war endgültig nach Hause gekommen.
Ich genieße eine Zeit lang das Gefühl im Kreis. Im Angesicht aller gebe ich dann mein Versprechen ab. Es ist vollbracht. Ich habe mich mit der Liebe meines Lebens vermählt.

Dann nehme ich meinen Spiegel, den ich extra für meine Dedikation angefertigt hatte, in die Hand. Ich halte ihn zuerst der Sonne entgegen und dann nehme ich ihn mit einem tiefen Atemzug zu mir hoch. Ich öffne die Augen. Nicht ich sehe mich an, sondern eine Priesterin, die Göttin selbst. Ich präge mir das Spiegelbild und die Energien dazu ein, nehme alles in mich auf, um später damit in Resonanz treten zu können. Ich weiß, immer wenn ich diesen Spiegel hochnehmen werde, werde ich daran erinnert werden, was ich tue und wozu ich hier bin. Woher ich komme und wer ich bin. The keeper of the flame and a priestess of the sea.
Was danach passiert ist, ist wohl nur zu verstehen wenn man selbst einmal dort gewesen ist.
All die Kräfte um mich zogen sich in mir zusammen und die menschliche und die göttliche Ebene rückten so nahe zusammen, bis sie schließlich miteinander verschmolzen. Die Götter und die Menschen vereint.
Ich hatte in diesen Stunden meiner Weihe alles hinein gelegt, was ich geben konnte. Meine Liebe, mein Leben, es war die göttliche Hochzeit, die HOCH-ZEIT des Jahres...


Der Effekt
Nun, was hat sich aufgrund meiner Dedikation für mich getan? Was kann ich wenige Tage darüber aussagen?
Nun, da hat sich viel, sehr viel getan.Viele Dinge, die mir vorher etwas seltsam vorgekommen sind, haben jetzt eine andere Bedeutung für mich erlangt. Es gibt so viele Stolpersteine auf dem Weg der Craft, wie Sandkörner am Meer. Es gibt so viele Schlüsselstellen, über die jeder nur selbst drüber kommen kann. Eigentlich ist es fast ein Wunder, dass man heil durch dieses Minenfeld durchkommt. Dabei kann einem nicht der beste Priester, die beste Hohepriesterin helfen.
Ich denke, dies hier sind die wirklich entscheidenden Punkte... zumindest für mich, für mich persönlich. Einsichten, zu denen ich auf meinem Weg gekommen bin und die ich nun, nach meiner Weihe klarer als je zuvor sehen kann...
Die wichtigsten dieser Punkte:

1. Surrender - Demut:
Erst dann können die Götter wirklich durch mich wirken.
2. Mitgefühl:
Es gibt einen Punkt, da ist es aus mit dem menschlichen Ermessen. Wenn man sich da nicht an die Götter wendet, geht es einfach nicht weiter voran.
3. Sehnsucht:
Die Sehnsucht nach dem Nach-Hause-Kommen ist der Antriebsmotor. Der Wunsch, den Göttern nahe zu sein. Sich selbst nahe zu sein. Ohne diesen Antriebsmotor ist es soviel schwieriger, weiterzukommen. Ob es überhaupt geht, weiß ich nicht!
4. Wissen:
100 Bücher sind gut, Erfahrungen sind besser. Lernen ist wichtig, aber die Praxis noch viel mehr. Erst in der Arbeit liegt der tatsächliche Fortschritt.
5. Die dunkle Nacht der Seele:
Wenn die Nacht am dunkelsten, der Schmerz und der Zorn am größten sind, bin ich den Göttern am allernächsten. Ich denke, dass diese Erfahrung sehr wichtig ist, da sie den Erfahrungshorizont, auch in Hinblick auf Arbeit mit anderen Menschen wirklich erweitert.
6. Die Leichtigkeit:
Es darf leicht sein, es darf leicht gehen. Ich darf einfach gehen. Mit meiner Weihe ist eine sehr tiefe Leichtigkeit in mein Leben getreten. Das Mitfließen mit dem Leben, den Kräften der Natur...


Wie geht es mir nun, nach vier Tagen geweiht sein?
Eigentlich sehr gut. Das Gefühl, meine Wahrnehmung hat sich sehr verändert. Ein Rosenstrauch ist kein Rosenstrauch wie er früher einmal war. Er lebt viel mehr und in jedem Blatt erkenne ich die Göttin wieder. Ich fühle mich dauerverbunden... Ich hatte so lange diese Sehnsucht und suchte so verzweifelt nach der Quelle der Energie, nach der Quelle des Ursprungs.
Aber ich fand sie nicht, obwohl ich sie spürte, sie roch und wusste, dass sie so nahe ist! In wenigen Momenten hatte ich sie. Es waren Sekundenbruchteile, wo ich sie gefunden hatte und Zugang zu ihr hatte. Nun, seit der Dedikation habe ich das Gefühl fast permanent.
Was neben dieser wunderbaren Verbundenheit aber auch da ist, ist Einsamkeit und Unsicherheit.
Vor allem Einsamkeit - denn ich habe durch meine Weihe Neuland betreten - ich wusste auch vorher nicht, wo ich da hinkommen würde. Die Reise mit Ziel "Unbekannt". Ich habe mich den Göttern geweiht. Ich bin in keine Tradition initiiert worden, denn da wären wenigsten noch mehrere Menschen. Menschen, die vor mir initiiert wurden. Aber ich muss meinen Weg alleine finden. Ich fühle mich wie der Weise im Tarot, außer dass der mit seiner "Einsamkeit" wohl schon besser umgehen kann als ich. Ich fühle mich wie der "Rufer in der Wüste": "Halloooo, ist da jemand außer mir?
Ich bin so froh, dass ich meine Hohepriesterin habe. Sie kennt diese Gefilde und das lindert das Einsam Sein ein wenig. Ich denke, dass sich dieses Gefühl integrieren wird, aber es ist gut zu wissen, wohin man sich wenden kann, wenn man reden will.
Sie hat mir eine wunderbare goldene Schale mit einem Pentakel drinnen geschenkt. Ich hab mich so gefreut. Ein wunderbares Geschenk, von einer wunderbaren Mama!


All-Eine
Aber letzten Endes bin ich immer alleine und werde immer all-eine sein. Ganz alleine und doch verbunden, mit meinen Göttern, meinen Ahnen und somit doch nie einsam!
Sondern aufgenommen in die beste Familie, die man sich vorstellen kann, angenommen, aufgenommen...

Es ist die Zeit zu kommen und die Zeit zu gehen...
Und es geht auf einmal alles so unendlich leicht...
Blesses be!

Ich bin die All-Einheit
Ich bin die tiefe sanfte, raue See
D der Kelch, aus dem das Leben quillt,
Ich bin das heiße, helle Feuer
Dessen Flammen dem Leben die Kraft geben.
Gemeinsam erschaffen wir in jedem Moment den Kosmos neu.
Ich bin das Zentrum der Unendlichkeit...


5.11.2002
Seit dem Niederschreiben dieser Zeilen ist nun mehr als ein Jahr vergangen. Litha ist schon wieder lange vorbei, die Spirale windet sich immer weiter nach unten, Samhain ist vorbei und wir nähern uns Yule, der Rückkehr des Lichts!
Was ist in dieser Zeit passiert, seit ich so gefühlt habe, in diesem so klaren Bewusstseinszustand war?

Die Zeit des Packens -
Ein Jahreskreisfest nach meiner Dedikation habe ich den Entschluss gefasst, Österreich zu verlassen, mich auf die Suche nach einem neuen Platz, einer neuen Herausforderung gemacht. Wie der Weise im Tarot, mit dem Sack am Rücken raus in die Welt. Er weiß nicht wirklich wohin, aber das ist gar nicht das Thema. Der berühmte Weg ist das Ziel...
Ein weiteres Jahresfest danach bin ich wirklich los. Am Schwarzmond nach Samhain. Hab fast alle meine magischen Werkzeuge, die mir Freunde geworden waren, an Schwestern weiter gegeben oder an Samhain geopfert. Mein Athame, mein Dedikationsgeschenk, die Dedikationsschatulle und meine Räucherschale - sonst nichts. Keine Roben, keine Kerzen, keinen Stab, nichts, nichts weiter.

Die Reise zwischen die Welten -
Dann war ich plötzlich wirklich zwischen den Welten. Nicht hier und nicht dort. Ich fand mich, obwohl ich bereits in Spanien angekommen war, auf keinem realen Platz dieser Welt wieder. Ich habe nicht nach den Göttern gerufen. Ich wollte an diesem Ort zwischen den Welten sein und zwar ganz alleine. Meinem "Ruf" als Hexe, so wie er in romantischer und verkitschter Hinsicht immer noch von vielen verstanden wird, wurde ich in diesen Monaten wohl nicht gerecht. Vor den Wildschweinen, denen ich am Weg in mein Wohnhaus begegnete, bin ich zu Beginn davongelaufen. Zu Vollmond habe ich geschlafen und die Daten der Jahreskreisfeste hatte ich beinahe vergessen. Dann das schlechte Gewissen. Willst Du eine gute Hexe sein, musst Du jedes Fest, jeden Mond ehren und achten!
Nächtelang starrte ich in den Himmel, suchte in den Blättern, im Flug der Vögel und verstand die Welt nicht mehr. Wohin war das Gefühl, die wunderbare Bewusstheit gegangen? Diese Leichtigkeit und die Klarheit, die ich so beständig glaubte? Da fühlte ich mich wirklich sehr, sehr einsam, auch wenn ich an diesem Platz mit vielen Menschen gelebt habe.
All die zuvor beschriebenen Hochgefühle konnte ich in mir nicht wiederfinden!

Das Erkennen -
Was ich beinahe das ganze Jahr über nicht wusste, war, dass Arianrhod mich auf ihr Sternenrad außerhalb von Raum und Zeit mitgenommen hatte. Diesen Zustand, diese Leere kannte ich in dieser Form nicht und missverstand ihn ganz gründlich!
Diese Einsamkeit war der Tanz mit den Göttern, außerhalb von Raum und Zeit, weitab von Ritualgegenständen, von Roben und Kerzenfarben.

Die Rückkehr -
Nach beinahe einem Jahr hat sie mich zurückgebracht - es war heuer zu Litha. Die Zeit zurückzukehren!
In die bunten Rituale des Sommers, in die schneidende, verbrennende Energie zwischen Litha und Lammas, die erste Ernte - das so lange herbeigesehnte Sehen der Dinge, der Veränderungen des letzten Jahres und nun die Ernte.
Die Früchte dieser Reise habe ich mitgebracht, und hier bin ich nun wieder einmal, bereit, auf meine nächste Reise zu gehen, wohin sie mich auch führen mag. Meine (weniger die materiellen) Reisetaschen packen, Vertrauen üben und damit ins Ungewisse springen, um wieder den Weg des Weisen zu begehen.


Meine neue Heimat
Meine Dedikation hat mich in erster Linie Vertrauen gelehrt. Das Vertrauen in mich selbst und das Vertrauen in meine spirituelle Heimat, die Craft. Ich habe durch meine Weihe meinen Platz aufs Neue erkennen können und weiß, dass er nicht an einen geographischen Ort gebunden sein muss. In meinem Herzen bin ich eine Wanderin, eine Nomadin, und mein Herz, meine Heimat ist bei den alten Göttern, in mir selbst!
Es ist so kinder-, kinderleicht mit der Craft, der Kraft der Götter zu tanzen! Wie alles, zwar nicht immer einfach, aber mit der Dedikation wurde mir eines der größten Geschenke zu teil: Die Leichtigkeit und die Gewissheit, dass es auch leicht sein kann und darf!

Lass Dich einfach nur an der Hand fassen und hör das Lied, dass du dir selbst, das dir die Götter singen... und bewege dich dazu. Schnell, langsam, wild, sanft... in deinem Rhythmus. Es ist so kinder-, kinderleicht...
Blessed be
Die Reisende


Post scriptum
Dieser Artikel wurde nicht "anonym" abgegeben!
Es ist aber so, dass ich auf meiner Reise zur, in und nach der Dedikation so viele Namen hatte, bei so vielen gerufen wurde, mich in so vielen wiedererkannte, so dass ich mich auf einen festlegen möchte, da er doch nur eine kleine Handvoll Wasser aus dem großen Ozean wäre, daher: Die Reisende.


Da stand die Hexe, die Nomadin am langen Strand, ging zum Wasser und schöpfte eine Handvoll. Mit einem wehmütigen Blick sah sie zu, wie das Wasser zwischen ihren Händen dem Boden zustrebte und im Sande versiegte. Traurig über den Verlust drehte sie sich um, blickte in die Bäume, lauschet dem Wind und las im Flug des Vogels, der über den Himmel zog und sie an das Lied ihres eigenen Seelenvogels erinnerte.
Dann wusste sie es: Erneut drehte sie sich dem Ozean zu und sah das Ganze. Die Weite des Horizonts und die fließende Leichtigkeit des Wassers. Ihr Ganzes, ihre Weite und die Leichtigkeit in ihr selbst.
Wieder schrie der Seelenvogel über ihr. Mit langsamen, aber festen Schritten ging sie weiter...

Diese Zeilen sind DIR gewidmet, dem mit dem weiten Herz und der großen Seele. Danke, dass Du mich wieder daran erinnert und mir dieses schöne Bild geschenkt hast!
"...immer schon waren wir dort..."

Doch auch hier muss die Geschichte meiner Dedikation nicht enden. Sie wird immer weiter und weiter geschrieben werden...
So wie es war, wie es ist und wie es immer sein wird.
Blessed be as blessed is!


Brighid


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