Der vertrauensvolle Sprung oder die einsame Reise des Weisen...   Teil I
Ich bin, aus meinem eigenen, ganz persönlichen Weg heraus, nie eine freudige Anhängerinnen von Initiationen gewesen, und als ich mich Litha vor einem Jahr zu einer Self-Dedication entschloss, war mir klar, dass ich für die nächste Zeit den Weg einer freifliegenden, nicht initiierten Heyxe zu gehen hatte.

Doch auch wenn ich freifliegend bin, so bin ich doch nicht eklektisch, da ich meine spirituelle Heimat wirklich innerhalb der Craft gefunden habe und mich darin so erfüllt fühle, dass ich es durch Nichts auf dieser oder anderen Welt austauschen möchte. Gekostet hat mich diese bewusste Entscheidung an die drei Jahre, die Entscheidung mich jemandem zu weihen, mich etwas zu widmen - zu "dedizieren", "dedicare" auch im Lateinischen.

Was nun kommt, ist der Bericht meiner Selbstweihe, so wie ich sie empfunden und durchgeführt habe, an Litha 2000, Bad Goisern, Österreich. Er gibt zum Großteil den authentischen Wortlaut der damals gemachten Aufzeichnungen wieder.
Warum ich einen derart persönlichen Bericht (hier in gekürzter und für die Öffentlichkeit bearbeiteter Form) mit Euch teilen möchte?
Weil es mir wichtig ist zu zeigen, dass die innere Stimme, wenn man gut auf ihr Lied hört, nur recht behalten kann.
Meine innere Stimme ist die eines Vogels, mein Seelenvogel, der mir singt, mir schreit...
Heute, eineinhalb Jahre danach, sehe ich viele Dinge natürlich noch klarer als zuvor. Davon soll der letzte Teil des Artikels handeln.


25.Juni 2001, vier Tage nach der Sommersonnenwende

Tja, es ist vollbracht! Nach all den Hindernissen und Schwierigkeiten habe ich es geschafft. Ich habe mich endgültig geweiht, habe mein Versprechen den alten Göttern gegenüber, das ich vor so vielen Leben abgegeben habe, wieder erneuert.
Ich habe mich den alten Göttern geweiht und bin damit ihrem Ruf nachgekommen.
End-gültig: Gültig bis zum Ende. Ein Versprechen, solange ich lebe. Ob ich es in einem anderen Leben wieder erneuern werde, das weiß ich nicht. Wichtig ist das Jetzt, der Moment. Und das Leben von diesem Versprechen in jedem Moment meines Seins. Nicht "weil ich es halt irgendwann mal versprochen habe". Sondern weil ich es möchte...

Die ersten Gefühle nach der Dedication: Ich bin zu Hause angekommen und fühle mich doch ein Stück einsam. Dort, wo ich hingegangen bin, da sind nicht mehr viele Begleiter auf der menschlichen Ebene. Das macht mich als Rudeltier zum einen ein wenig unsicher, doch zugleich gibt es ein unglaubliches Gefühl von Alleinsein!


Die Zeichen mehren sich
Besonders gut hat sich Litha ja nicht angelassen. Streitereien, schlechte Stimmung, immer wieder dasselbe.
Vor zwei Wochen, also Anfang Juni, war außerdem ja noch nicht wirklich die Rede von einer Dedication. Ich wollte heuer schon zu Imbolc, dann aber doch nicht - ich wollte mich klassischerweise ein Jahr und einen Tag richtig gut drauf vorbereiten und nächstes Jahr meine Dedication in aller "Prunkhaftigkeit" zelebrieren. War wohl nicht! Dann kam es vor Beltaine immer wieder auf mich zu. In einer Meditation plötzlich die laute Stimme, ich müsse mich doch ENDLICH weihen. War wohl auch nich!. Ich habe bis ins Ritual gewartet, ob nicht doch ein Wink von den Göttern kommen würde. Auch nicht. Dann habe ich fast drauf vergessen, dachte nicht mehr daran. Ich hatte dieses Vorhaben für diesen Moment ad acta gelegt und nach keinem geeigneten Zeitpunkt gesucht und auch nicht darum gebeten.
Dann das Frauen-Tantra Seminar im Mai. Ich spürte meine Kraft als Frau, als Mensch, als Priesterin und Hexe so derart stark und nahe bei mir, wie nie zuvor in meinem Leben. Ich fühlte mich so integriert und hatte das Gefühl, dass ich auf mein gesamtes Potential endlich zugreifen könnte!
Dieser Zustand hat sich über Wochen erhalten, auch wenn es genügend andere Troubles in meinem Leben gab. Ich genoss das Gefühl der Einheit und fühlte mich mit mir, den Göttern und der Quelle des Seins in so unendlicher Liebe verbunden, dass ich mir schon oft dachte, jetzt überkommt mich der Wahnsinn bald vollständig.
Mitte Juni, eigentlich erst eine Woche vor Litha, traf ich einen Seelenverwandten, der mich den Gesang meines Herzens ebenfalls ein bisschen besser hören ließ.
An diesem Wochenende bekam ich, bzw. verpasste ich mir den letzten Kick und am Tage der Heimfahrt war ich mir so sicher, wie nie zuvor, dass ich mich, mein Leben und meine Lieben den alten Göttern darbiete und mich ihrer Führung anvertrauen will, was auch immer auf meinem Wege daherkommen mag.

An diesem Abend bin ich zu meiner Hohenpriesterin gefahren, die mich in den letzten Jahren auf meinem Weg begleitet hat und immer für mich da war. Sie war und ist für mich, trotz ihrer menschlichen Schwächen und unserer Meinungsverschiedenheiten die greifbare Verkörperung der kosmischen Mutter und ich bin ihr für ihre Hilfe unendlich dankbar!
Ich hatte so derart das Gefühl von Angekommen sein. Ich fühlte mich in einem klaren, ruhigen See schwimmend und betrachtete die Sterne über mir. Laut rief es in mir: "Ich habe es geschafft Ich bin angekommen!"
Da war kein Wollen mehr, keine Sehnsüchte, einfach nur das Gefühl der All-Einheit, des Angeschlossen-Seins. Die Ebenen vom Menschen und Göttern hatten sich für mich endgültig übereinander geschoben und waren in einer wunderbaren Einheit aufgegangen.

Dieses Gefühl hat sich jetzt, nach der Dedication gefestigt und scheint in einem Dauerzustand überzugehen...


Die letzten Tage davor
Wie freute ich mich doch, dass ich diese bevorstehende Weihe mit meinem Coven teilen durfte!
Was aber nicht so ganz wahr ist, denn eigentlich fühlte ich mich von allen sehr losgelöst, sehr weit entfernt, ja, mehr, als mir in diesem Moment wirklich lieb war. Bei niemanden, außer meiner Hohepriesterin hatte ich mehr das Gefühl, dass er weiß, wo ich bin und wie es dort ist. Das hat mich ziemlich traurig gemacht, meine Lieben hinter mir lassen zu müssen.
Dann wurde zu guter Letzt auch noch sie krank, meine letzte Gefährtin und im ersten Moment war ich nur mehr verzweifelt und wollte alles hinwerfen. Ich hatte mich doch so darauf gefreut, diesen Moment des Übertritts mit ihr zu teilen. Doch dann entsann ich mich auf meine Macht und meine Stärke und meine Sehnsucht, mich zu weihen!
Also beschloss ich, es alleine zu tun. Nur ich selbst vor den Göttern und allen anderen gut gesonnen Wesenheiten! Es gab keine Ausflüchte mehr. Zwei Nächte bevor wir losfuhren, habe ich in meinem Tempel geschlafen und um Informationen und Visionen gebeten, die mir auf dieser Reise dienlich sein könnten. Ich klapperte meine Spirits ab und besuchte auch meine avalonische Familie. Alle sagten mir dasselbe: Es ist Zeit!!!
Alle waren da, die mir in den letzten Jahren so hilfreich zur Seite gestanden waren. Dann fuhren wir los, nach Bad Goisern, Oberösterreich. Die Sterne standen am Himmel und in jedem Grashalm, in jedem raschelnden Blatt nahm ich wahr, dass es tatsächlich Zeit war. Dass meine Zeit gekommen ist!


Die letzte Nacht vor dem großen Tag
Wirre Gedanken, viele Bilder, tiefe Gefühle... ergaben das Stimmungsbild, das ich hier gerne mit Euch teilen möchte:

Hier bin ich nun - wieder ein Mal...
Mein Knie ist geheilt und was mir bleibt ist eine wunderschöne Narbe und ein Haufen wertvoller, mitunter auch schmerzvoller Erinnerungen.
Ich blicke auf den Feuerplatz hinunter, der Platz, an dem ich der Göttin entgegen gesprungen bin und mein Knie für mehr als zwei Jahre geopfert hatte. Nun, sie hat mich aufgefangen, wenn auch nicht so, wie es mir damals mit meinem großen Ego vorgestellt hatte. Mein sehnlichster Wunsch war es, eine gute Hexe und Priesterin zu werden und als solche auch angenommen zu werden.
Dass es ein weiter und harter Weg dorthin ist, hatte ich vergessen, als ich mit offenem Herzen viel zu weit und zu hoch gesprungen bin - auf der abschüssigen und nassen Wiese. Nimm mich auf! War mein letzter Gedanke, bevor ich nach dem Sturz mein Bewusstsein verloren habe!
Nun denn, ich habe mich eben erst danach wirklich auf den Weg gemacht, bin ihn gehumpelt, gerobbt, gegangen und gelaufen - so gut ich eben konnte. Nur mit dieser unglaublichen Geschwindigkeit wie zuvor konnte ich nicht mehr durch mein Leben rennen, da spielte mein verletztes Knie, meine verwirrte Motorik eben einfach nicht mit...

An all das erinnerte ich mich, als ich in dieser Nacht vor lauter Aufregung und Erwartung nicht schlafen konnte. An all das, das vor 2 Jahren an der selben Stelle, zur selben Zeit passiert war.


Mein Dialog mit der Göttin in dieser sternenklaren Nacht
"Niemand außer dir, große Mutter, hat je all meine Tränen, meinen Schmerz, meine Wut gesehen. Niemand außer Dir hat die Verzweiflung gefühlt, die so tief in meinem Herzen saß. Auch warst es Du, die mich mit offenen Armen empfangen hat, als ich mich in Wut, Zorn und Enttäuschung immer wieder von Dir abgewendet habe.
Die Liebe zu Dir ist dennoch immer dieselbe geblieben, die ganze Zeit über, auch wenn ich sie nicht immer klar fühlen konnte. Und auch die Sehnsucht nach Dir!
Hier bin ich nun wieder! Einen kleinen Schritt bewusster und vielleicht auch reifer zu wissen, welche Konsequenzen eine Weihe haben kann! Zwei Jahre nach meinem so hungrigen Sprung ins Ungewisse - hier bin ich..."

Es ist die Zeit zu kommen - es ist die Zeit zu gehen!
Es ist die Zeit zu kommen - nach Hause, in Deine Arme!
Es ist die Zeit zu gehen - weiter in mir zu Dir!
Es ist die Zeit zu kommen - mit offenem Herzen voran!
Es ist die Zeit zu gehen - nicht mehr notwendige Panzer hinter mir zu lassen!
Es ist die Zeit zu kommen - langsam, stetig und bewusst!
Es ist die Zeit zu gehen - mit Deiner Führung!

Es ist die Zeit von Brighid,
Es ist die Zeit von Cerridwen.
Es ist die Zeit des Eichenkönigs,
Es ist die Zeit des Mistelkönigs.
Es ist die Zeit des weißen Mondes,
Es ist die Zeit des schwarzen Mondes.
Es ist die Zeit der Ebbe,
Es ist die Zeit der Flut.
Es ist die Zeit der Berkana,
Es ist die Zeit der Dagaz.
Es ist die Zeit des Feuers,
Es ist die Zeit des Wassers.

Es ist immer Zeit,
Es ist meine Zeit!!!

Mit diesen, immer wieder gesungenen Strophen bin ich dann doch endlich eingeschlafen...

In dieser Nacht habe ich seltsame Visionen gehabt. Ich habe viele Gesichter gesehen, Leute ich mal gekannt habe und die ich mal kennen werde. Sie waren alle bei mir und das war ein wunderbares Gefühl. Manche der Gesichter erkannte ich wieder und ich freute mich so darüber! Alle waren mit mir bei diesem Fest, alle die mir wichtig sind - außer meiner Hohepriesterin...


Ende Teil I


Brighid


Ein Treffen mit Dayonis - Teil I 20.05.2017
Hirn is Trump-fffffffffff oder Wenn schon verfluchen, dann aber richtig!! - Teil II 01.04.2017
Hirn is Trump-fffffffffff oder Wenn schon verfluchen, dann aber richtig!! 11.03.2017
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Tradition - Gefängnis und/oder Handlauf - Teil I 19.11.2016
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Wie funktioniert eine sexuell offene Beziehung? - Teil II 20.08.2016
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Warum ich Wicca bin - Teil II 02.07.2016
Warum ich Wicca bin - Teil I 26.06.2016
Aspekte der Initiation - Teil II 25.07.2015
Aspekte der Initiation - Teil I 18.07.2015
Göttereintopf zum Sabbat?? - Teil III 16.05.2015
Göttereintopf zum Sabbat?? - Teil II 21.03.2015
Göttereintopf zum Sabbat?? - Teil I 06.12.2014
Pagan und Wicca beim Militär - Teil V 06.09.2014
Pagan und Wicca beim Militär - Teil IV 07.06.2014
Pagan und Wicca beim Militär - Teil III 29.03.2014
Pagan und Wicca beim Militär - Teil II 01.02.2014
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil XI 14.12.2013
Pagan und Wicca beim Militär - Teil I 16.11.2013
Invokation - Teil III 14.09.2013
Invokation - Teil II 20.07.2013
Invokation - Teil I 15.06.2013
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil X 04.05.2013
Täglich er-lebt nicht nur theoretisch gedacht - Teil III 09.03.2013
Täglich er-lebt nicht nur theoretisch gedacht - Teil II 10.11.2012
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil IX 18.08.2012
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil VIII 26.05.2012
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil VII 25.02.2012
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil VI 26.11.2011
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil V 15.10.2011
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil IV 24.09.2011
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil III 27.08.2011
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil II 06.08.2011
Interview der TWPT mit Esra Free - Teil I 23.07.2011
Täglich er-lebt nicht nur theoretisch gedacht - Teil I 16.04.2011
Mein Leben mit und in der Craft - Teil IV 29.01.2011
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