G´sunde oder kranke Gruppen??
Immer wieder wird, gerade wenn es um spirituelle Wege geht, vor Sekten und deren Gefahren gewarnt. Ein durchaus sinnvoller Ansatz, da es doch immer begrüßenswert ist, vor Gefahren gewarnt zu werden.

Folgende interessante und auf den ersten Blick schlüssige Auflistung habe ich auf einer Seite, die sich "Gesellschaft gegen Sekten und Kultgefahren" nennt und auf die Unterstützung des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen zählen darf, entdeckt.

Gesunde Gruppen

bestehen nicht darauf, daß die Mitglieder absolutes Vertrauen haben, wenn sie dazugehören wollen
üben wenig Druck aus, schädliche Ideen zu akzeptieren,
erlauben individuelle Meinungen, auch wenn sie mit den Ideen der Gruppe nicht übereinstimmen
erwarten nur Bindung an die Grundsätze des Einzelnen, nicht an die Gruppe
Meinungsverschiedenheiten mit dem Leiter werden normalerweise geduldet
wenn jemand von der Linie abweicht, wird darüber geschwiegen; es gibt keinen Druck, dies vor der Gruppe zu bekennen
Respektieren und Unterstützen des Schwachen sowie des Einsatzfreudigen ist erwünscht
menschliche Eigenschaften sind weder gut noch böse
selten hat der Ausdruck eigener Meinung, die von der des Leiters abweicht, negative Auswirkungen
Verschwiegenheit und Unabhängigkeit in persönlichen Angelegenheiten werden geduldet
es gibt kein Verbot, an der Gruppe Kritik zu üben. Man kann darüber sprechen, auch mit Außenstehenden
Gegner werden nicht immer als schrecklich oder zur Hölle verdammt angesehen, sondern als Segen, der uns hilft
bestimmte Informationen werden nicht solange zurückgehalten, bis man meint, der Neuling wäre bereit, sie zu hören

Manipulative Gruppen

verlangen, daß man ihnen absolutes Vertrauen schenkt, sonst erfolgt Ausschluss
man muß fast alle Wünsche der Gruppe unterstützen· die Leiter verlangen Loyalität, unabhängig davon, wie unmoralisch sie sich verhalten
Bindung an die Gruppe wird erwartet, auch wenn die Gruppe von den Grundsätzen abweicht
Meinungsverschiedenheiten mit dem Leiter werden normalerweise nicht geduldet
Schwächen und Fehler werden bloßgestellt; es gibt Druck, sie öffentlich zu bekennen
es ist Zeitverschwendung, sich um solche zu kümmern, die sich nicht für die Gruppe einsetzen
Vertrauen auf eigene Fähigkeiten, ein gutes Gefühl, etwas geleistet zu haben oder Ausdruck der eigenen Meinung werden als ungehörig betrachtet, wenn der Leiter dadurch beeinträchtigt wird
Verschwiegenheit und Unabhängigkeit in persönlichen Angelegenheiten werden verachtet und alle Gebiete des Lebens müssen offengelegt werden
kritisiere nie die Gruppe, sondern gehe mit deinen Beschwerden nur zum Leiter; sehr wahrscheinlich wirst du lächerlich gemacht, wenn du ihn herausforderst
Haß und Verleumdungen gegen unsere Gegner sind erlaubt
bestimmte Informationen werden zurückgehalten, bis der Neuling vertrauenswürdig genug ist, sie zu hören.

Quelle: Mary Alice Chrnalogar, Control Techniques, Inc., P.O. Box 8021, Chattanooga, TN 37414-8021, USA


Beipackzettel

Sehen wir uns die Warnhinweise auf der Verpackung ein wenig genauer an...

Gesunde Gruppen verlangen also kein absolutes Vertrauen, kranke Gruppen tun das. Klingt logisch! Aber was ist denn überhaupt absolutes Vertrauen? Ist es absolutes oder "nicht-absolutes" Vertrauen, wenn ich Medikamente einnehme, die mir ein Arzt verschreibt? Welche Art von Vertrauen ist es, die Schüler den Lehrern, Kinder den Eltern, Erwachsene den Ärzten, Mechanikern, Friseuren etc. entgegenbringen? Ist es absolutes oder "nicht-absolutes" Vertrauen, das ich einem Baumeister schenke, um mir ein Haus bauen zu lassen? Gibt es absolutes Vertrauen überhaupt?
Auch üben gesunde Gruppen wenig Druck aus, schädliche Ideen zu akzeptieren? Mein Fall wäre es eher Mitglied in einer Gruppe zu sein, die keine schädlichen Ideen hat und auch keinen Druck ausübt, irgendwelche Ideen zu akzeptieren (weil die Ideen der Gruppe ähnlich den eigenen sind und die Gruppe persönliche Erfahrungen unterstützt)- aber das ist dann wieder mal nur meine persönliche Meinung ohne Anspruch auf allgemeine Gültigkeit.
Bei kranken Gruppen muss man fast (also doch nicht) alle Wünsche der Gruppe unterstützen? Fallen da nicht die meisten Angestelltenverhältnisse unter dieses Motto (weil es sonst Arbeitsverweigerung wäre oder es einfach im Betrieb Usus ist, nicht am Arbeitsplatz zu essen oder zu trinken). Wenn ich recht überlege, ist das auch die Basis für Parteipolitik (In der die Parteivorstände Loyalität verlangen, unabhängig davon, wie "unmoralisch" sie sich verhalten - was auch ein Kennzeichen "kranker" Gruppen wäre). Fast alle Wünsche der Gruppe müssen unterstützen werden? Das oftmals zu findende Los der Hausfrau und Mutter scheint vielfach diesem Muster zu entsprechen. Natürlich ist der Druck hier "nur" ein gesellschaftlicher (die Situation des Dreijährigen im Einkaufswagerl bei der Kasse) und ein "anerzogener" (das Modell der perfekten Mutter).
In gesunden Gruppen wird nur die Bindung an die Grundsätze des einzelnen erwartet. Das klingt doch wunderbar logisch und brauchbar, nicht wahr? Nur wo findet sich dieses Vorgehen in der uns vertrauten Gesellschaft, welche Strukturen kämen dabei in Frage?
Manipulative Gruppen verlangen also, dass man ihnen absolutes Vertrauen schenkt, sonst erfolgt der Ausschluss und man muss fast alle Wünsche der Gruppe unterstützen, wobei die Leiter Loyalität verlangen, unabhängig davon, wie unmoralisch sie sich verhalten. Meinungsverschiedenheiten mit dem Leiter werden normalerweise nicht geduldet. Bestimmte Informationen werden zurückgehalten, bis der Neuling vertrauenswürdig genug ist, sie zu hören. Warum bloß erinnert mich diese Einsicht an viele Firmen und deren Konzernphilosophien? Als ganz bösartige Frage in den Raum gestellt - Gibt es Firmen, die anders organisiert sind?
Bindung an die Gruppe wird erwartet, auch wenn die Gruppe von den Grundsätzen abweicht - klingt für mich wie einige der Cliquen, in die ich als Jugendliche die, aus heutiger Sicht betrachtet eher zweifelhafte, Ehre hatte aufgenommen zu sein.
Schwächen und Fehler werden bloßgestellt; es gibt Druck, sie öffentlich zu bekennen - anonyme Alkoholiker, Weight-Watchers oder psychotherapeutische Encountergruppe?? Sind das nun alles Sekten oder nur "kranke Gruppen"?
Das Zeichen unseres heutzutage normalen sozialen Kontextes - es ist Zeitverschwendung, sich um solche zu kümmern, die sich nicht für die Gruppe (oder die kleinstmögliche Gruppe, das einzelne Subjekt, das die Welt betrachtet) einsetzen. Hass und/oder Verleumdungen gegen unsere Gegner (oder diejenigen, die anderer Meinung sind) sind erlaubt.
Wird hier ein Einblick in unser Bildungssystem gegeben, mit dem Ansatz, dass Vertrauen auf eigene Fähigkeiten, ein gutes Gefühl, etwas geleistet zu haben oder der Ausdruck der eigenen Meinung als ungehörig betrachtet werden, wenn der Leiter dadurch beeinträchtigt wird?
Verschwiegenheit und Unabhängigkeit in persönlichen Angelegenheiten werden verachtet und alle Gebiete des Lebens müssen offengelegt werden, scheint dann vielleicht die Beschreibung vieler heutiger Paarbeziehungen zu sein, wenn ich die Psychotherapie hier außer Acht lasse.


Gedankengang

Nun also, soo einfach sieht das Prinzip "gute Gruppe - böse Gruppe" vielleicht doch nicht aus! Einige Gedanken zu meiner persönlichen Sicht einer "spirituellen Gruppe" (in meinem Wortschatz auch "Coven" genannt) fehlen hier noch, um für mich das Bild abzurunden.

Nur wie sieht ein Coven aus, wenn die Mitglieder untereinander kein Vertrauen haben (abgesehen davon, dass ich kaum Menschen kenne, die - ohne eine große Portion an Blauäugigkeit - zu absolutem Vertrauen überhaupt fähig wären.)? Bin ich sektengefährdet, weil ich in einem Coven mit Menschen zu tun habe, die ähnliche Weltanschauungen wie ich vertreten, die ähnliche Lebensregeln befolgen, wie ich es tue und die Konsequenzen aus dem Handeln jedes einzelnen ziehen? Das Merkmal einer "gesunden Gruppe" - selten hat der Ausdruck eigener Meinung, die von der des Leiters abweicht, negative Auswirkungen (besonders interessant finde ich hier das "selten") - deutet doch auf eine gesunde Struktur hin? Aber wird "Verschwiegenheit und Unabhängigkeit in persönlichen Angelegenheiten" geduldet (wobei ich den Begriff "geduldet" wieder als leicht erheiternd empfinde)? Wie wirkt sich Verschwiegenheit über persönliche Dinge in einer Covenstruktur aus? Jeder der dieses Wagnis schon einmal unternommen hat, wird davon vielleicht ein Lied singen können. Wie weit geht die persönliche Unabhängigkeit im "Privatleben"? Sind wir da im Negativfall dann nicht wieder sehr nahe am "Wasser predigen und Wein saufen" Phänomen? Also doch "krank"? Fragen über Fragen...


Wege aus der Misere?

Ist es ein Weg, Gruppen staatlich zu reglementieren? Ist es ein Weg, Einteilungen zu treffen um zu definieren, was denn noch "gesund" und was "krank" wäre? In meinen Augen wird das wohl kaum eine Lösung sein, nur einzelne Gruppen als "ungesund" zu outen aber am System, welches es überhaupt erlaubt solche Konstellationen hervorzubringen, nichts zu ändern.
Der englische Titel der obigen Liste lautet übersetzt "Kontroll-Techniken"! In meinen Augen ist es ein Lösungsansatz, diese Methoden der Kontrolle erst einmal tatsächlich zu entdecken und zwar im alltäglichen Leben, jeder einzelne für sich selbst und in seinem Umfeld. Mein nächster Schritt ist die Frage nach dem Sinn der Kontrolle - da es in meinen Augen nichts gibt, das ohne Grund getan wird. Wer zieht welche Vorteile aus welchem System (sowohl Kontrolleur als auch Kontrollierter)? Nach diesen Überlegungen ist es vielleicht möglich selber in einigen Bereichen diese eingefahrenen Wege zu verlassen (nicht sich zu verbieten die Mittel zu benützen, sondern sie nicht mehr zu brauchen). Dieser Weg ist sicher kein einfacher und auch kein schneller, aber kennt ihr einen sinnvolleren?


Anufa


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