Betreut von Uhanek
DrachenSabber
Von Bommelkissen und Lackhosen – ein Dialog unter Freunden   Teil III

Zugegeben, es vergeht ja selten ein Tag, an dem uns die Eso- und Okkultszene nicht Anlass zur Erheiterung bietet. Und da wir diesen Spaß gerne teilen, hier ein kleiner Einblick, was bei einer guten Flasche Rotwein auf gemütlichen Bommelkissen so alles herauskommen kann ...

Sati: Ok, dann frage ich einfach mal ganz unverblümt: Was macht man denn tatsächlich, wenn man Tantra praktiziert? Und jetzt leg mal die Karten auf den Tisch, Uhanek! Ich will alles wissen!!

Uhanek: Tantra dient der Untersuchung und Auslotung des Geistes. Tantra ist der Pfad der Transformation. Transformiert wird hierbei die begrenzte relative Erfahrungswelt des gewöhnlichen Individuums in die Erfahrung des absoluten Bewusstseins und der von ihm erlebten höchsten Wirklichkeit. Im mittelalterlichen Indien konnten auch Könige, die aus niederen Kasten oder nicht aus Indien stammten, durch tantrische Riten legitimiert werden. Sie wurden dann gewissermaßen vom falschen Stand in die Königswürde transformiert - eine soziale und politische Transformation also. So war das im mittelalterlichen Indien. Für uns hat das Prinzip der Transformation eine andere Bedeutung. Wir haben es im Grunde mit mehreren Arten der Transformation zu tun. Wir werden als Tantriker von einem gewöhnlichen, von Illusionen und negativen Emotionen getriebenen Wesen durch die tantrische Ermächtigung in ein reines, erleuchtetes Wesen transformiert, indem uns auf symbolische Weise die uns innewohnende Buddhanatur aufgezeigt wird. Als praktizierende Tantriker transformieren wir dann mit unterschiedlichen Methoden unsere negativen Emotionen, all unsere Geistesgifte und Illusionen in die uns eigene ursprüngliche Weisheit. Auf diese Weise wird der Geist von seinen wahnhaften Vorstellungen gereinigt, erlangt die Erkenntnis der Leerheit und verwirklicht den Zustand der Erleuchtung.

Das klingt natürlich alles zunächst mal ziemlich abstrakt und gibt dadurch auch gern einmal Anlass zu allerlei sonderbaren Verdrehungen. Die berühmte buddhistische Leerheit wird ja bis heute immer wieder mal ganz gerne von manchen Autoren als „Nichts“ gedeutet. Eine andere ganz lustige Interpretation lieferte mir vor einiger Zeit ein junger Okkultist. Er hatte unter dem Vorwand, Fragen zu bestimmten Aspekten des Buddhismus zu haben, um ein persönliches Gespräch gebeten. So saß ich denn schließlich in meiner Küche einem blassen, anorektischen jungen Mann gegenüber, der mich nach einigen wenigen Fragen zum Buddhismus, die er sich sehr schnell mit Hilfe von Wikipedia und Google selbst hätte beantworten können, mit einer nicht enden wollenden großspurigen Selbstdarstellung zu beeindrucken versuchte. Nachdem ich in gut anderthalb Stunden von ihm erfuhr, dass er ein überragender Magier, ein tiefgründiger Wissender, ein Mystiker der Sonderklasse und quasi so gut wie erleuchtet sei, fragte er mich, ob man denn, wenn man die Erleuchtung erreicht habe, hier bleiben müsse, also gewissermaßen seine Zeit in dieser Welt trotz guter Führung mit abschließender Erleuchtung dann noch absitzen müsse. Dies ist eine Frage, die in ihrer dualistischen Spaltung und Wertung sehr weit von den buddhistischen Sichtweisen auf die Welt und der Bedeutung des im Buddhismus angestrebten Zustandes der Erleuchtung entfernt ist. Als ich daraufhin fragte, ob er denn schon einmal von dem für buddhistisches Denken sehr zentralen Leerheitsbegriff gehört habe und was das seiner Ansicht nach sei, erklärte er mir, ja, für ihn bedeute Leerheit, wenn der Kopf leer sei. In dem Punkt konnte ich nach allem, was ich zuvor zu hören bekommen hatte, nicht umhin, ihm tatsächlich zu glauben, dass er über einen sehr großen Erfahrungsschatz verfügte.

Sati: Also wenn ein leerer Kopf sowas wie Erleuchtung bedeutet, dann bin ich auch oft ziemlich erleuchtet... haha... Du glaubst ja gar nicht wie leer mein Kopf sein kann!

Uhanek: Nun muss man natürlich einmal mehr anmerken, dass dieser junge Mann mit all seinen großartigen Vorstellungen über sich selbst und mit all seinem mit egozentrischen Fantasien durchmischten angelesenen Halbwissen eben ein typischer Vertreter unserer Welt ist. Wir alle erschaffen uns eine Welt aus all den erlernten, erfahrenen und gedeuteten Versatzstücken, die wir im Verlauf unseres Lebens aufnehmen und mit deren Hilfe wir uns unsere Wirklichkeit erklären und strukturieren, mit dem Resultat, dass sich dieses Puzzle aus Ideen und Annahmen letztlich als vermeintliche Wahrheit unentwegt selbst bestätigt. Es ist, als würden wir den Himmel und das Licht durch Buntglasscheiben betrachten, die wir uns aus farbigen Glassplittern zusammengesetzt haben. Name, Geburtstag und -ort, Familienmitglieder, Freunde und alle erdenklichen weiteren biographischen Details bilden die transparenten Mosaikteilchen. Und als sei das nicht schon genug, schieben wir auch noch mehrere derartige Scheiben übereinander - die von uns als Wahrheiten akzeptierten Inhalte, unsere Glaubenssätze etc. -  und nehmen dabei an, in den so entstandenen Farbmustern eine eigenständig bestehende Welt des Lichts zu erblicken. Und die Welt, die wir uns auf diese Weise erschaffen, ist nicht einmal besonders schön, denn sie wird dominiert von den düsteren Farben unserer dunkelsten Emotionen oder Geistesgifte: Gier, Hass, Ignoranz, Stolz und Neid. Und all dies wird zusammengehalten von unserem Festhalten an einem Selbst --- unserer Selbst-Sucht. Mit aller Macht identifizieren wir uns mit den Schichten unserer Buntglasmosaike, halten vehement an diesem falschen Selbst fest, egal wie hässlich die hindurch scheinende Sonne auch verzerrt wird. Wenn uns die Lichtmuster zu unangenehm werden, dann schieben wir lieber eine neue Scheibe vor die anderen Mosaike, anstatt zu lernen, diese Konstruktionen alle miteinander beiseite zu legen. Es ist noch nicht einmal so, dass die Buntglasmosaike als solche das Problem darstellen. Unsere Selbstidentifikation und die daraus entstehenden Leiden sind das Problem.

Sati: Dann hat Tantra ja sehr viel mehr damit zu tun unsere Wahrnehmung zu verändern oder "zu leeren"?

Uhanek: Nicht nur die Wahrnehmung, sondern das Bewusstsein insgesamt. Legen wir unsere falschen und begrenzenden Ideen über uns selbst und unsere Welt ab, so kann sich unser eigentliches Potential entfalten. Als Tantriker wollen wir uns von einem wahnhaften Zustand der Trennung, Vereinzelung und konzeptuellen Einengung befreien. In unseren westlichen Gesellschaften hat sich das ganze Problem durch das trennende und vereinzelnde Ich-Ideal und die allgemein vorherrschenden auf Besitz und Konsum ausgerichteten Ideologien noch weiter verschärft. Argwöhnisch betrachten wir unsere Mitmenschen, fixieren uns auf das Trennende, betrachten die anderen als potenzielle Feinde, als Konkurrenten, als mögliche Diebe, Terroristen, Spione. Und wenn wir von den anderen ja ohnehin nur das Schlechteste erwarten können, dann können wir es ihnen auch gleich tun. Jeder ist sich schließlich selbst der Nächste. An die Stelle der Nächstenliebe treten der Nächstenhass und der Nächstenverdacht in unserer feindseligen Kultur der alles verzehrenden Selbst-Sucht. Hasse deinen Nächsten wie dich selbst.

Es ist eine zutiefst materialistische Kultur. Ausgehend von der Annahme einer eigenständig existierenden Materie, die Leben und Bewusstsein entweder zufällig hervorbringt oder quasi ausschwitzt, oder aber die unabhängig und letztlich getrennt neben dem Geist besteht, steht der einzelne Mensch als materielle Einheit getrennt vor einem ganzen Universum anderer materieller Einheiten, die auf unterschiedliche Weise gelenkt und manipuliert werden können. Der materialistische Mensch in seinem getrennten Eigen-Sein sammelt im Verlauf seiner zeitlich begrenzten Existenz materielle Besitztümer. Unter diesen Besitztümern befinden sich auch Worte und Konzepte aller Art, die unter der Sichtweise des getrennten materiellen Eigen-Seins selbst zu einem Ausdruck der Materie und ihrer Beschränkung wird. So, wie sich der Materiemensch als eigenständiges Selbst begreift, so sieht er in seinem geistigen Materialismus auch Worte als abgespaltene Einheiten des Klangs. So wie sich der konsumierende Materiemensch mit Kleidung schmückt, die seinem momentanen Modeempfinden entspricht, so kann er sich auch mit Worten und Konzepten behängen, kann sich eine Persona zurechtschneidern, kann sich Verhaltensweisen zulegen, die der so präferierten Rolle entsprechen und kann von seinem Umfeld und seiner Bezugsgruppe Bestätigung in diesem Rollenspiel einfordern, dem keine tiefere Bedeutung als lediglich die persönliche Lust eines einzelnen, zufällig mit Bewusstsein und Emotionen ausgestatteten Materieklumpens beikommt. Persona und individuelle Philosophie (oder was man dafür halten möchte) als kreative Selbstdarstellung eines zufällig bewussten und (mehr oder weniger) denkenden Erdkrümels, der unablässig Identitäten, Geschichten und Objekte erfindet, die er für wahrhaft existierend hält.

Demgegenüber richten Tantra und andere alte spirituelle Systeme den Fokus auf den Himmelsraum. In der Ausdehnung des Raumes formieren sich die Elemente zu immer neuen Formen und Wirklichkeiten. Der Raum selbst ist vollständig erwachtes Gewahrsein und strahlendes, ungehindertes Bewusstsein – der absolute Buddha. Und auch in den schamanischen Traditionen ist der Raum selbst ein höheres Wesen. Den Menschen, die nur einen Daseinsbereich empfindender Wesen in einem unermesslichen weiten Geflecht verschiedener, miteinander interagierender Daseinsbereiche in dieser  dynamischen Welt bevölkern, Praxisebenen geschickter Mittel unterschiedliche Möglichkeiten der Hilfe und Entwicklung.

Schamanische Praktiken zielen darauf ab, Ordnung in dem zu schaffen, was den Raum füllt, und das zu beherrschen, was im Raum aufsteigt und sich auf uns Menschen auswirkt. Der Schamane lernt, mit unsichtbaren Kräften in Verbindung zu treten, sie zu lenken und sich gegebenenfalls dagegen zu verteidigen. Der Pfad der Sutras hingegen beruht auf Entsagung. Man ist der Dinge überdrüssig, die sich im Raum angesammelt haben und der oder die Praktizierende konzentriert sich darauf, das Negative auszusortieren und die Anhaftung an das Ich oder Selbst zu überwinden, aus der soviel Leid resultiert. Die Geistesgifte Gier, Hass und Unwissenheit sollen langsam bereinigt und positive Qualitäten wie Liebe, Mitgefühl, Vertrauen, Gleichmut, innerer Frieden und Weisheit hervorgebracht und kultiviert werden.

Sati: Hat denn Tantra dann auch nur im Entferntesten was mit Sex zu tun? Ich meine, woher kommt denn diese sehr verbreitete Vorstellung und wie lässt sich das mit dem Prinzip der Entsagung vereinbaren?

Uhanek: Die Tantriker sortieren nichts aus, sondern nehmen das, was da ist, und verwandeln es in Schönheit, in heilige Ornamente, die den Raum verzieren. Die gewöhnliche Welt wird in den reinen Mandalapalast einer Buddha-Gottheit transformiert. Alle Erscheinungen bilden den Körper der Gottheit, alle Klänge sind der Klang heiliger Mantras  und alle Sinneswahrnehmungen sind reine Glückseligkeit. Die kleine, beengte, von Ängsten, Unglück und Ärger gequälte wahnhafte Identität wird transformiert in die Erfahrung von Grenzenlosigkeit, Größe, Stabilität, Freude und Gelassenheit. Tantra arbeitet mit der Energie des Individuums mit Hilfe von komplexen Visualisationen einer ungeheuer reichen Symbolsprache und Bilderwelt, mit Meditationen in Bewegung (Ritualen), verschiedenen Yogas etc. Grundsätzlich können alle Bereiche des alltäglichen Lebens in den Pfad integriert werden - allerdings ohne Anhaftung. So gibt es auch Meditationen, in denen der sexuelle Höhepunkt auf dem Pfad genutzt wird. Wie wir alle sehr gut wissen, ist natürlich der sexuelle Höhepunkt eine sehr angenehme Erfahrung, deshalb haften wir daran an, d.h. wir wollen mehr. In dem Fall haben wir dann ganz gewöhnlichen Sex, völlig egal, in was für blumige Worte wir das Ganze hinterher verklären. Die Integration von Sexualität im tantrischen Sinn kann nur erfolgen, wenn ihr eine tiefe und stabile Erfahrung der Leerheit vorangeht. Derlei Praktiken sind einfach sehr weit entfernt von dem im Westen zu diesem Thema verbreiteten Unsinn und sie bilden nur eine von vielen verschiedenen Methoden, d.h. innerhalb der tantrischen Traditionen kommt ihnen insgesamt nicht die Bedeutung zu, die man ihnen auf dem westlichen Esoterikmarkt beimisst. Ganz zu schweigen davon, dass es sich um diffizile Methoden für Praktizierende mit tiefer Meditationserfahrung und Selbstkontrolle handelt.

Sati: Also kann man ja als Tantriker im Grunde ein ganz normales (westliches) Leben führen. Danke, jetzt bin ich wirklich viel schlauer als vorher! Und wenn nochmal einer versucht mich mit Pseudo-Tantra-Geschwafel in den nächsten Swingerclub zu zerren, kann ich dem ja mal erklären, was Tantra wirklich ist ...


Sat Ma´at & Uhanek


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