Betreut von Uhanek
DrachenSabber
Das Lächeln des Dalai Lama   Teil IV

1989 erhielt Tenzin Gyatso, Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama, den Friedensnobelpreis. Seitdem erfährt der Buddhismus ungeheuren Zulauf und das Bildnis des Mönches, Philosophen und Politikers Tenzin Gyatso ist zur Popikone  „Dalai Lama“ angewachsen, die, eingefärbt in immer neuen schrillen Tönen westlicher Projektionen, einen Platz unmittelbar neben Andy Warhols berühmten Marylin-Siebdrucken verdient hat. So wenig realistisch die Fantasien sind, die auf das in riesigen Auflagen reproduzierte, in gefrorener asiatischer Höflichkeit lächelnde Konterfei des tibetischen Staatsmannes projiziert werden, so realitätsfern sind meist auch die Vorstellungen über den tibetischen Buddhismus, die damit einhergehen.

Der Dalai Lama wird im tibetischen Buddhismus als Emanation Avalokiteshvaras (tib.  Chenresig), des Bodhisattvas des Mitgefühls, angesehen. Als Ausstrahlung dieser Verkörperung des erhabenen Mitgefühls ist er ein magischer Erscheinungskörper (Nirmanakaya) in der menschlichen Daseinssphäre, der sich aus Mitgefühl entschlossen hat, durch Reinkarnation wieder in das Leben oder „in die gewöhnliche menschliche Existenz“ einzutreten, um anderen Wesen dienen zu können, obwohl er als erleuchtetes Wesen (Bodhisattva) den Kreislauf der Wiedergeburt hätte verlassen können. In der tibetischen Geschichte war er im Verlauf der letzten Jahrhunderte jedoch auch die zentrale Figur eines komplizierten politischen Macht- und Ränkespiels.

Als Pater de Andrade 1624 und 1625 nach Tibet reiste, war die Gelug-Schule des Dalai Lamas noch weit entfernt von ihrer späteren Machtentfaltung und besaß wenig Rückhalt in der Bevölkerung Tibets. Der 10. Karmapa, das Oberhaupt der mächtigen Karma Kagyü-Schule, hatte sich mit der Phagmodrupa-Dynastie gegen die Gelugpas verbündet. Doch das Blatt sollte sich mit dem Einfall der Mongolen in Tibet und der Einsetzung des 5. Dalai Lamas zum weltlichen Oberhaupt Tibets 1642 sehr nachhaltig wenden. Unter seiner Regierung stieg die Gelug-Schule für die folgenden 250 Jahre zu Blüte und Macht auf.

Der vermeintlich einheitliche Buddhismus Tibets ist grob in vier Schulen unterteilt, fünf, folgt man dem Dalai Lama, der seit Beginn der neunziger Jahre die Schule des sogenannten Yungdrung Bön offiziell als gültige buddhistische Schule akzeptiert hat. Sechs Schulen schließlich, nimmt man die ehemals verfolgte und beinahe ausradierte Jonang-Schule hinzu. Die Gelug-Schule ist somit die jüngste der vier Hauptschulen des tibetischen Buddhismus. Sie wurde von dem großen Gelehrten und Reformator Tsongkhapa im frühen 15. Jahrhundert ins Leben gerufen. 1409 gründete Tsongkhapa das Kloster Ganden in der Nähe von Lhasa, das zu seinem Wohnsitz und zum Zentrum der auf seiner Lehrauslegung beruhenden Tradition der „Tugendhaften“ (Gelug).

Tsongkhapa selbst hatte keine politischen Ambitionen. Als er von einem Abgesandten des chinesischen Kaisers nach China eingeladen werden sollte, floh er und versteckte sich. Doch trotz seiner klaren Absage an Politik und Macht wurden Ganden, Drepung und Sera, die drei Hauptklöster seiner Tradition, nach der Übernahme der politischen Macht in Tibet durch die Gelugpas, zu den „drei Säulen des Staates“.

Nach Tsongkhapas Tod wurde sein Werk durch seine beiden bedeutendsten Schüler, Kedrup und Gyaltsab, fortgeführt. Anders, als von vielen Westlern vermutet, ist nicht der Dalai Lama das Oberhaupt der Gelug-Schule. Das formelle Oberhaupt der Gelug-Schule ist der Ganden Thripa (Thronhalter von Ganden), der von den Klöstern gewählt wird und die Nachfolge Tsongkhapas repräsentiert. Das Amt des Ganden Tripa ist nicht an das Tulku-System, also das System der reinkarnierten Meister, gebunden, die Amtszeit beträgt sieben Jahre. Der gegenwärtige 102. Ganden Thripa ist Thubten Nyima Lungtok Tenzin Norbu ( oder einfach Rizong Rinpoche). Erstmals übernahm nach Tsonkhapas Ableben Gyaltsab auf Bitten der übrigen Schüler zwölf Jahre lang bis zu seinem Tod dieses Amt, gefolgt von Kedrup, der das Amt sieben Jahre lang bis zu seinem Tod im Alter von vierundfünfzig Jahren versah. Diese ersten beiden Nachfolger gelten als spirituelle Söhne Tsongkhapas und werden auf Thangkas und anderen Bildwerken oft zu beiden Seiten des Meisters sitzend dargestellt.

Da die Schule der Gelugpas weiterhin viele bedeutende Gelehrte und Tantriker hervorbrachte, erlebte sie einen raschen Aufschwung. Lange Zeit gelang es den Gelugpas zunächst, sich aus der Politik herauszuhalten. Diese politische Enthaltsamkeit hielt jedoch nicht an, denn je besser der Ruf der Schule und ihrer Hauptvertreter wurde, desto mehr Schüler zog sie an. Der eigentliche Aufstieg zur politischen Macht begann dann im sechzehnten Jahrhundert, nachdem man den dritten Dalai Lama bei den Mongolen aufgespürt hatte. Sönam Gyatso (1543-1588) war der Enkel des Altan Khan, eines der mächtigsten Fürsten der Tümed-Mongolen. Dadurch entstand eine dauerhafte Verbindung des Khan mit den Gelugpas, was sich für diese ab dem siebzehnten Jahrhundert auszahlte. Für die politische Vormachtstellung der Gelugpas war die Institution des Dalai Lamas von enntscheidender Bedeutung. Die Geschichte der Dalai Lamas ist eine Geschichte von politischen Machtkämpfen und Intrigen. Und sie ist zu umfangreich, um sie hier im Detail zu behandeln.

Der Ehrentitel Dalai Lama, als „Ozeangleicher Lama“ übersetzt, wurde erstmals im Jahre 1578 an Sönam Gyatso verliehen, als dieser sich auf Einladung des Altan Khan für einige Monate an dessen Hof begab. Er revanchierte sich und verlieh seinerseits dem Mongolenfürsten einen Ehrentitel. Auf diese Weise unterstellte er das Reich des Altan Khan seinem geistlichen Schutz und sicherte sich im Gegenzug dessen Unterstützung im Kampf seines Ordens um die Vorherrschaft gegen die rivalisierenden buddhistischen Schulen in Tibet. Da die beiden Vorgänger Sönam Gyatsos nachträglich als Dalai Lama anerkannt wurden, zählt er selbst als der dritte Dalai Lama.

Die eigentliche Festigung der politischen Macht der Gelugpas erfolgte, wie bereits erwähnt, durch den „großen Fünften“, den 5. Dalai Lama Ngawang Lobsang Gyatso (1617 -1682). Zur Zeit des politischen Niedergangs der Phagmodrupa-Dynastie in Tibet sicherte sich der 5. Dalai Lama die politische Vormachtstellung der Gelug-Schule durch ein Bündnis mit Gushri Khan, dem Führer der Qoshoten-Mongolen. Gushri Khan schlug eine Revolte eines Anhängers des 10. Karmapas, des Königs von Tsang Tenkyong Wangpo (1606–1642), militärisch nieder und sicherte dem Dalai Lama damit 1642 die weltliche Macht über Tibet. Gushri Khan proklamierte sich zunächst selbst zum Herrscher über Tibet, doch am 3. Mai 1642 erklärte er in einer feierlichen Zeremonie den Dalai Lama zur obersten Autorität ganz Tibets, „von Dajianlu im Osten bis nach Ladakh im Westen“. Die politische Gewalt der Regierung Ganden Phodrang sollte von einem „Desi“ (Regent) ausgeübt werden, der mit den Befugnissen eines Premierministers ausgestattet war. So gewann der 5. Dalai Lama für knapp 250 Jahre den Frieden und die politische Stabilität Tibets.

Die westliche Fantasie von Tibet als einem mystischen Friedensreich erweist sich bei genauerer Betrachtung als reines Traumgebilde. Die Geschichte Tibets und der der Schulen des tibetischen Buddhismus ist auch eine Geschichte der politischen Machtkämpfe. Die an dem Konflikt um den Aufstieg des „großen Fünften“ und der Gelug-Schule beteiligte Karma-Kagyü-Schule wurde anschließend insbesondere in der Provinz Tsang stark verfolgt. Auch die Schule der Jonangpa wurde verfolgt und vom 5. Dalai Lama in den Zentralprovinzen Tibets als häretisch verboten und ihre Schriften konfisziert. Offiziell geschah dies aufgrund einer falschen philosophischen Sichtweise zur „Leerheit“, wahrscheinlich spielten aber auch politische Gründe eine Rolle.

Der den Sakyapa nahe stehende Jonang-Orden, nach seinem zentraltibetischen Stammkloster Jomonang bei Lhatse benannt, wurde im frühen 17.Jh. von dessen brillantem Gelehrten Taranatha zu einer letzten Blüte geführt. Etwa zwei Jahrhunderte früher hatte Tsongkhapa die Kalacakra-Lehren, d.h. die Lehren des großen Tantras der Zeit, auf das die Jonang-Schule spezialisiert war, in genau diesem Kloster Jomonang studiert. Gleichwohl stand im 17.Jh. der „Große Fünfte" Dalai Lama den Jonangpa feindselig gegenüber. Er ließ ihr Stammkloster schließen und wie alle anderen Jonang-Klöster in seinem Machtbereich in Gelugpa-Klöster umwandeln. Die weitere Verbreitung ihrer Lehren wurde unterdrückt, die Druckstöcke für ihre Schriften konfisziert und weggeschlossen, und der Lehrbetrieb endete scheinbar für immer. Bis vor wenigen Jahren galt die Jonang-Schule als erloschen. Tatsächlich existierten im südlichen Amdo und nördlichen Gyarong bis heute Jonang-Klöster, die sich in den vergangenen Jahrhunderten dem Einfluss der Gelugpas entziehen konnten. In den neunziger Jahren wurde der Orden dann von heutigen 14. Dalai Lama rehabilitiert. Druckstöcke alter Jonang-Texte wurden wieder freigeben und in der Nähe der Exilregierung ein Jonang-Kloster gegründet.

Der 5. Dalai Lama sicherte sich auch Unterstützung seitens der Chinesen. 1653 besuchte er Peking, die Hauptstadt der Qing-Dynastie, wo ihm Kaiser Shunzhi am 9. Februar eine Audienz gewährte. In der Audienzhalle erhielt Ngawang Lobsang Gyatso rechts neben dem knapp 15-jährigen Kaiser einen Thron. Der junge Kaiser verlieh ihm dann den Titel „Hervorragender, aus sich selbst existierender Buddha des Westens“, überreichte ihm ein goldenes Amtssiegel und schenkte ihm ein Album aus Gold. Im Gegenzug verlieh der Dalai Lama dem Kaiser auf einer goldenen Tafel den Titel „Großer Meister, Allerhöchster, Gott des Himmels und Bodhisattva“. Mit dieser gegenseitigen Titelverleihung war ein wichtiges politisches und spirituelles Band geknüpft, das die Macht des Dalai Lamas festigte.

Der Tod des 5. Dalai Lamas am 2. April 1682 führte zu einem absurden Versteckspiel, das die nachfolgenden Dalai Lamas in ein enges Netz aus politischen Intrigen und Abhängigkeiten führte, aus denen sich erst der 13. Dalai Lama wieder befreien konnte, aber mit dessen weitreichenden Folgen auch der 14. Dalai Lama noch zu kämpfen hat. Für die Regierung Tibets geriet zu jener Zeit in eine schwierige Lage, denn sie musste nach der Reinkarnation des Dalai Lamas suchen, einem neugeborenen Kind, musste diesem Kind die Erziehung und Ausbildung eines Tulkus angedeihen lassen und auf seine Volljährigkeit warten, bis er als 6. Dalai Lama die Regierungsgeschäfte übernehmen konnte. Bis dahin aber wären Tibet und seine Regierung gezwungen, ohne ein Staatsoberhaupt auszukommen. Es war natürlich zu erwarten, dass benachbarte Völker und politische Kräfte im Inneren diese Zeit eines Machtvakuums zu ihrem eigenen Vorteil und zum Nachteil sowohl Tibets, als auch der Gelug-Schule nutzen würden. Um dies zu umgehen soll der 5. Dalai Lama den Regenten Sangye Gyatso (1653–1705) auf dem Sterbebett instruiert haben, seinen Tod so lange geheim zu halten, bis die Arbeiten am Potala-Palast vollendet wären. Und so geschah es dann. Für die Welt außerhalb des Palastes wurden von Zeit zu Zeit ein öffentliche Auftritte und Audienzen für mongolische Würdenträger inszeniert. Ganz nach Bedarf wurde dafür entweder die Zeremonialrobe des Dalai Lamas in der Audienzhalle auf den Thron gesetzt oder ein geeigneter Mönch musste in die Rolle des Herrschers schlüpfen. Unter dieser Geheimhaltung litten die Ausbildung und Erziehung des 6. Dalai Lamas, denn nur wenige enge Vertraute und Geheimnisträger durften wissen, wer er war.

Erst 1696, ein Jahr nach der Vollendung des Potala-Palastes, gab der Regent schließlich bekannt, dass der Dalai Lama schon 1682 verstorben sei. Er präsentierte sodann den mittlerweile 13-jährigen Jungen als die Reinkarnation. Dies erschütterte auf Seiten der Verbündeten das Vertrauen in die Institution „Dalai Lama“ und verursachte eine politische Krise, denn sowohl die verbündeten Mongolen, als auch der chinesische Kaiser, der dem Dalai Lama und seiner Lehre eng verbunden war, jedoch die tibetische Politik der letzten Jahre als chinafeindlich erlebt hatte, fühlten sich hintergangen. Nach diesen Erfahrungen gab es keinen weiteren Versuch, den Tod eines Dalai Lamas zu verheimlichen. Allerdings wurde es in den folgenden zwei Jahrhunderten Normalzustand, dass in Tibet die Staatsgeschäfte von Regenten geführt wurden, weil der Dalai Lama noch minderjährig war. So nimmt es vielleicht nicht Wunder, dass viele der Dalai Lamas in jungen Jahren unter meist ungeklärten Umständen starben.

Nach verschiedenen Wirren um den 6. – 8. Dalai Lama diktierte vorübergehend China  eine Änderung im Verfahren der Auffindung der Reinkarnationen. Ein Dalai Lama ist gemäß der Tradition in Tibet ein Tulku. Dabei wird angenommen, dass der vorherige verstorbene Dalai Lama erneut eine Wiedergeburt als Mensch annimmt und dann aufgefunden werden kann. Dies geschieht durch eine hochrangige, von der Ordensführung autorisierte Findungskommission. Beispielsweise wurde der vierzehnte Dalai Lama von mehreren Mönchen gefunden, die Familien mit Kleinkindern im Land aufsuchten, bei deren Geburt sich besondere Zeichen gezeigt haben sollen, etwa ungewöhnliche Träume der Eltern, ungewöhnliche Fähigkeiten des Kindes, Regenbögen u.ä. Die Mönche stellten den Kleinkindern mehrere Aufgaben, um herauszufinden, welches von ihnen der wiedergeborene Dalai Lama sei. Eine dieser Aufgaben war die Wiedererkennung von persönlichen Ritualgegenständen des Verstorbenen.

Nachdem die Entscheidung für einen der Kandidaten gefallen ist, wird das Kind offiziell zur Reinkarnation des vorherigen Dalai Lama erklärt und soll dann eine erstklassige klösterliche Ausbildung in tibetischem Buddhismus sowie in tibetischer Kultur, unter anderem Sprache, Schrift, Kalligrafie und Allgemeinwissen erhalten. Dabei spielte traditionell der Panchen Lama eine wichtige Rolle, der zum Dalai Lama in einem Lehrer-Schüler-Verhältnis stand. Im kaiserlichen Palast nun hegte man den Verdacht, dass das Findungs-Ritual der großen Inkarnationen, besonders des Dalai Lama und des Panchen Lama, von Missbrauch bedroht sei. So ordnete der Kaiser an, dass das tibetische Staatsorakel des Klosters Nechung zu allen in Betracht gezogenen Knaben zu befragen sei. Unter der Aufsicht eines kaiserlichen Ambans, d.h. eines kaiserliche Gesandten in Lhasa, sollte das Orakel drei Jungen auswählen. Die Auswahl aus diesen drei Namen sollte der Regent in Anwesenheit des Ambans durch Ziehung von Losen aus einer Goldenen Urne treffen. Zudem wurde jenen, denen das Recht zustand, den Ort einer Reinkarnation bekannt zu geben, verboten, auf Kinder aus der nächsten Verwandtschaft des Verstorbenen, eines mongolischen Khans, von hoch stehenden Fürsten, Adligen oder militärischen Oberbefehlshabern hinzuweisen. In der Folgezeit gab es immer wieder Versuche, diese ungeliebten kaiserlichen Regeln zu umgehen, vor allem das Losverfahren, jedoch ging der kaiserliche Hof nicht davon ab und rügte alle Verstöße. Mit List oder Glück ist jedoch im Losverfahren immer ein Dalai Lama bestimmt worden, den auch das althergebrachte Ritual identifiziert hätte. Dadurch, dass der 9. bis 12. Dalai Lama, teilweise unter nie geklärten Umständen, in noch jugendlichem Alter starben, gab es häufig genug Gelegenheit, die Goldene Urne anzuwenden. Auch wenn ihnen teilweise noch kurz vor ihrem Tod die Regierung übertragen wurde, so kann man doch sagen, dass Tibet ab 1788 für mehr als hundert Jahre nur von Regenten geführt wurde.

Erst dem 13. Dalai Lama Thubten Gyatso sollte es in der Zeit vom 26. September 1895 bis zum 17. Dezember 1933 wieder vergönnt sein, die weltliche Macht in Tibet auszuüben. Vor seiner Amtsübernahme stürzten die großen Lamas und der Kashag den Regenten, dessen Kaisertreue zuletzt die wichtigste Stütze der kaiserlichen Macht in Tibet war. Der 14. Dalai Lama schließlich wurde im indischen Exil zum Oberhaupt der Exilregierung.


Ende Teil IV


Uhanek


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