DrachenSabber
Herrin der drei Welten

„Ich glaube das, was ich sehen und anfassen kann. Das ist Realität!“ Erklärte mir einst ein Klassenkamerad in einer hitzigen Rede wider die religiösen Anschauungen und alle Fragen der Spiritualität und Metaphysik - oder dessen, was er sich darunter vorstellte. Was genau diese sinnlich greifbare Realität sei, das hatte er von seinen Eltern und Lehrern erfahren.

Und wie ein entsprechend „realistischer“ Lebensweg auszusehen habe, das hatten sie ihn auch gleich gelehrt: Berufsausbildung, Bausparvertrag, Eigenheim, Ehe, Nachwuchs und schließlich Rente. Punkt. So ausgestattet mit der Rüstung des Glaubens an eine materialistische, vorherseh- und planbare Realität machte er sich auf seinen Weg in die fließende und strömende Welt, die ihn eines Besseren belehrte: Die Begegnung mit Vergänglichkeit, Verlust, Wandel, Verletzlichkeit und Tod brachte ihn zu genau den Fragen, die er früher so vehement abgelehnt hatte. Das Konzept von der materialistischen „Realität“ und dem „realistischen Lebensweg“ schließt meist die Einsicht aus, dass alles in uns und um uns herum sich in ununterbrochener Bewegung und in stetem Wandel befindet. Wie „realistisch“ ist diese Perspektive also tatsächlich?

Ich war während unserer Schulzeit solchen Reden, in die auch andere Freunde immer wieder einmal einstimmten, einigermaßen regelmäßig ausgesetzt. Diese Predigten wurden meist mit missionarischem Eifer vorgetragen und waren durchaus gut gemeint, denn als Ungläubiger musste ich offenbar vor der drohenden Verdammnis wenn schon nicht bewahrt, so doch zumindest freundschaftlich gewarnt werden. Das, was sie mir als allein gangbare Wirklichkeit aufzudrängen versuchten, war die Perspektive eines Eingekerkerten, der eine Welt außerhalb seiner Gefängnismauern für Aberglauben hält: Wirklichkeit, das sind die augenscheinlichen Formen der über die Sinne erfahrbaren materiellen Welt, in der wir innerhalb einer Lebensspanne ein einziges Menschenleben führen; unser Bewusstsein wird dabei durch die chemischen Vorgänge im Körper sozusagen aus der Materie ausgeschwitzt; unser Handeln hat keine tiefergehenden Folgen und die materielle Welt hat der Befriedigung unserer Bedürfnisse und unserem Lustgewinn zu dienen; was diese Bedürfnisse und der Lustgewinn sind, das erfahren wir aus der Werbung, den neuesten Modetrends und durch aktuelle Pop- und Filmikonen; da wir ohnehin nur für eine begrenzte Zeit zufällig aus einem Materiehaufen abgesondertes Bewusstsein in einer grundsätzlich sinnlosen Welt sind, ist es legitim, das eigene Leben auf größtmöglichen Lustgewinn und Konsum auszurichten, mögliche Folgen für nachfolgende Generationen können einem egal sein, denn man selbst ist ja dann nicht mehr da.

Ich selbst empfand angesichts solch nihilistischer Kerkerwelten stets ein gewisses Grauen. All das entsprach nicht dem, was ich als die Welt wahrnahm. Genau genommen stand es im Widerspruch zu der Welt, die ich erlebte. Die Welt war mir stets etwas, das sich innerhalb des Geistes abspielt, denn selbst wenn wir von einer sinnlich erfahrenen und sinnlich greifbaren Welt reden, so müssen wir doch fragen, wo sich diese Sinne und dieses Ergreifen wohl abspielen, wenn ein bewusster, deutender Geist abwesend ist? Wo sollte ein „Sehen und Anfassen“ stattfinden können ohne ein wahrnehmendes Bewusstsein? Im Geist aber spielt sich noch sehr viel mehr ab, als es das Dogma der materialistischen Realität wahrhaben will. Er umfasst Gedanken, Emotionen, Bilder, Träume und Symbole aller Art, die sich auf unterschiedlichste Weise ausdrücken. Somit ist aber den Dogmen der materialistischen Weltanschauung kein grundsätzlich größerer Wahrheitsgehalt einzuräumen, als anderen Ausdrucksformen des Bewusstseins.

Es war nicht so, dass ich etwa mit meinen eigenen ketzerischen Ansichten hausieren gegangen wäre, die vor allem darin bestanden, dass ich die Kerkerwelt der versklavenden Ideen für wahnhaft hielt. Aber meine Unfähigkeit, den Glauben an „die Realität“ zu teilen, und meine darauf gründende Neigung, derartige Vorstellungen in Frage zu stellen, war bekannt. Dieses Konzept der materialistisch-ökonomischen „Realität“ erschien mir wie ein Ornament auf einer aus kulturell tradierten Meinungen gewobenen chloroformgetränkten Decke, die irgendein böswilliger Teufel uns überzustülpen versucht, um den freien und erkennenden Geist zu betäuben. Das Chloroform, durch das wir in eine so tiefe, von immer neuen wahnhaften Fantasien durchzogene Bewusstlosigkeit fallen, besteht aus den als real empfundenen Zuständen Zerstreutheit, Gier, Abneigung, Eitelkeit und einer tiefen Ignoranz. Der Buddhismus bezeichnet diesen Schleier aus sich gegenseitig bedingenden betäubenden Zuständen und Wahnvorstellungen, der uns vom Erkennen des So-Seins der Welt und unserer eigenen Natur trennt, als Samsara.

Doch das Gewebe dieser teuflischen Decke kann Risse bekommen. Geschieht das, so erhaschen wir einen Blick auf andere Seiten der Wirklichkeit. Mir passierte dies seit meiner Kindheit als immer wiederkehrende Erfahrung, die verhinderte, dass sich die Chloroformdecke zu vermeintlicher Gewissheit verdichten konnte. Die Welt war mir die Erfahrung einer ozeanischen Tiefe aus unermesslicher Weite, strömenden Kräften und sich manifestierenden und wieder transformierenden Formen. Durchdrungen war diese wogende und wirbelnde Unermesslichkeit von einem klaren Bewusstsein. In vorläufiger Ermangelung eines besseren Begriffes nannte ich das zunächst „Gott“.

Familien unterstützen oder behindern Kinder in ihrer Entwicklung. Ich selbst hatte in der Hinsicht viel Glück mit meiner Familie und einigen sehr engen Freunden, denn ich hatte Möglichkeiten, über meine Erlebnisse zu berichten und erhielt im Lauf der Zeit Konzepte und Bilder, um die Erfahrungen sprachlich fassen und ausdrücken zu können. Teil meiner Erziehung war zudem auch das Lesen antiker Sagen und Mythen. Dadurch trat mir aus meiner Erfahrung der unermesslichen Absolutheit eine Gestalt entgegen, deren Führung ich mich anvertraute: Hekate.

Hekate ist die saffrangewandete, strahlend schöne Göttin, die über die drei Welten herrscht: Den Himmel, den Ozean und die Erde. In dieser Dreiheit fand ich meine eigene Erfahrung wieder: Den grenzenlosen Raum, das Wogen der Energie und die Manifestation der sich transformierenden Erscheinungen - drei zu einer großen Sphäre verbundene Welten, durchdrungen und beherrscht von diamantgleicher klarer Bewusstheit. Hekate ist eine überweltliche Gottheit, die sich in der Welt zeigt, jedoch nicht von der Welt ist. Daher schildern die alten Mythen den Respekt, den die anderen Götter und selbst Göttervater Zeus ihr entgegenbringen, denn sie sind weltliche Götter, Wesen die Hekates Herrschaftsbereiche bevölkern. Sie wird als Jungfrau bezeichnet, denn sie wurde mit keinem Gott vermählt, vielmehr wählt sie sich ihre Gefährten selbst und ist keiner anderen Gottheit untertan. Sie ist die nächtliche Sonne, die zur Nachtzeit die Unterwelt durchwandert, d.h. sie verkörpert nicht den Intellekt des Tagesbewusstseins, sondern Erkenntnis und Weisheit, die alle Konzepte des Intellektes überschreiten und auch über das Reich der Totengeister, Ahnen und Träume herrschen. Ihre Insignien zeigen weitere Einflussbereiche an. Die zwei Fackeln repräsentieren die zwei Arten der Weisheit: Die Weisheit der geschulten Intelligenz und die Weisheit der höchsten Erkenntnis. Die Hunde oder Wölfe zeigen sie als machtvolle Schützerin, die Schlangen zeigen ihre Herrschaft über die unterirdischen Reiche und die Gewässer, deren machtvolle Herrscher die Hüter vieler geistiger und materieller Schätze sind; der Schlüssel drückt aus, dass sie Hüterin der Mysterien ist; ihr Beiname Atropaia (das Böse Fernhaltende), sowie die Geißel, die Schlinge und der Dolch zeigen ihre Kraft, Böses und Unheil aller Art abzuwehren, zu binden und zu durchtrennen; die Mondsichel zeigt ihre Herrschaft über die illusionären Formen, der Granatapfel und der Stier die Herrschaft über den Tod. Als Triformis, die dreifaltige Göttin, ist sie Herrscherin der drei Welten und drei Zeiten, als Brimo ist sie die Furchteinflößende. Sie ist die Himmlische (Ourania) und die Weltseele, und als solcherart überweltliche Weisheitsgöttin ist sie Soteira, die Befreierin.

Sie ist auch  Propolos, die Führerin, und Kourotrophos, die Pflegende -  und einer solch fürsorglichen, überwältigend schönen und umfassend kompetenten Manifestation klaren Geistes und höchster Bewusstheit, die mir durch den Riss im Gewebe aus Täuschung und Lüge entgegen strahlte, vertraute ich mich gerne an. Sie führte mich durch vielerlei Untiefen hin zu den tantrischen Lehren des Vajrayana-Buddhismus, wo ich auf eine ungebrochene authentische Lehrüberlieferung stieß, in der ich meine Erfahrungen und Sichtweisen in vollkommener Weise beschrieben fand. Kleidukos, die Schlüsseltragende, hatte mich vorbereitet und mir nun die wichtigsten Mysterien eröffnet;  Propylaia, die Torhüterin, gewährte mir Zugang zu Lehren, die mich genau dort abholten, wo ich war, und mir präzise Anweisungen zu meiner schnellen Weiterentwicklung gaben. Und erneut zeigte sich Hekate auch in diesem Kontext.

Unter allen Gottheiten des tantrischen Buddhismus ist Tara die beliebteste. Ihr Name könnte „Stern“ bedeuten, doch wird er nahezu immer als „Befreierin“ interpretiert, als „Sie, die hinüber führt“. So sagt sie in dem Text Die Hundertacht Namen über sich selbst:

Ich, oh Herr, werde die Wesen hinüberführen
Über die große Flut ihrer vielfältigen Ängste;
Daher besingen mich die bedeutenden Seher
In der Welt unter dem Namen Tara.

Sie erlangte diesen Namen, weil sie unermesslich viele Wesen aus Samsara befreit und in den erhabenen Seinszustand der Bodhisattvas überführt hat. So verkörpert sie den schnellen Weg zur Erleuchtung und höchsten Weisheit. Nun war allerdings selbst im mittelalterlichen Indien nur eine kleine Minderheit von Menschen wirklich und ernsthaft daran interessiert, Befreiung aus Samsara zu suchen. Ihre große Popularität erlangte sie dadurch, dass sie auch weltliche Errungenschaften anbot, allen voran der Schutz vor den acht großen Ängsten oder Gefahren: Löwen, Elefanten, Feuer, Schlangen, Räuber, Gefangenschaft, Wasser (oder auch Schiffbruch) und menschenfressende Dämonen. Diese Liste wird auch symbolisch als Ausdruck der acht spirituellen Gefahren interpretiert: Stolz, Wahn, Zorn, Neid, falsche Sichtweisen, Gier, Anhaftung und Zweifel. Doch Taras Schutz und ihre Aktivitäten reichen noch sehr viel weiter.

Weithin bekannt sind ihre Erscheinungsformen als grüne und weiße Tara, wobei die grüne Form die schnellen und präzisen Aktivitäten der erleuchteten Wesen repräsentiert, während Taras weiße, mit sieben Augen versehene Form alle Ebenen unseres Daseins überschaut und die Gabe der Langlebigkeit verkörpert. Weniger bekannt dagegen ist der Umstand, dass es noch sehr viel mehr Erscheinungsformen gibt, die sämtliche Ebenen tantrischer Belehrung, Praxis und Verwirklichung umfassen. Zusammengefasst werden sie im berühmten Lobpreis in 21 Versen, der 21 Aspekte und Aktivitäten Taras preist. Sie ist diejenige, die den Verstand schärft und die Erkenntnis des gnostischen Gewahrseins hervorruft, die die machtvollen Wirkungen verdienstvoller Handlungen verstärkt und die Lebenskräfte sammelt, die Gesundheit und Langlebigkeit schenkt, die Dämonen unterwirft, Flüche bricht und die Wirkungen übelwollender Zauberei auf ihren Ursprung zurückwirft. Sie ist diejenige, die vor dem Hindernis der Armut bewahrt und vor Vergiftung schützt, die über die verschiedenen Klassen der Götter, Geister und Dämonen herrscht und über die Elemente gebietet. Sie ist die Göttin der Natur mit all ihren Pflanzen und Tieren, die Königin der drei Welten und die Mutter aller Erwachten.

Meist wird sie als indische Prinzessin gezeigt, reich geschmückt mit Seide, Gold, Juwelen und Blumen, umgeben von duftenden Kräutern und thronend auf Sonne und Mond. Dementsprechend befremdlich wirkt es auf manche Betrachter, wenn sie die geheimeren Abbildungen der extrem wilden Erscheinungsformen Taras, geschmückt mit Menschenhäuten und Schädelketten, zu Gesicht bekommen oder wenn sie erfahren, dass Tara in der tantrischen Überlieferung der Hindus einer der furchteinflößendsten Aspekte Kalis ist. In einer ihrer geheimsten und machtvollsten Manifestationen als Schützerin erscheint sie als die Blaue Wölfin. Das Mantra dieser überwältigend starken Schützerin ist so stark, dass es jenen, die nicht durch Tara-Praxis angemessen vorbereitet sind, allein schon dadurch schaden könnte, dass sie es nur sehen. Allerdings sind all diese Formen natürlich keine Abbildung einer genau so existierenden Gestalt, sondern symbolischer Ausdruck großer Kräfte und verschiedener Wirkungen auf den wahrnehmenden Geist.

Die überwältigende Selbstoffenbarung des Absoluten bewirkt im verblendeten Bewusstsein stets ein vollendetes Grauen, daher werden etwa in der christlichen Tradition Begegnungen mit Engeln, die gemäß Dionysius die „Gedanken Gottes“ sind, mit der vielsagenden Aufforderung „Fürchte Dich nicht!“ eingeleitet. In der tantrischen Tradition wird die furchteinflößende Ungebundenheit und Kraft des Absoluten in entsprechenden Bildern zum Ausdruck gebracht. Sind wir unter dem Einfluss all unserer inneren Dämonen, unserer erbarmungslosen Selbstsucht, unserer Gier, unseres Hasses und nicht zuletzt unserer selbstgefälligen Unwissenheit zu sprödem Ego-Eis erstarrt, so wird uns die gleißende Sonne des Mitgefühls und der Erkenntnis mit Grauen erfüllen. Aber Tara ist die große Mutter aller Erwachten. Sie ist die Mutter der erhabensten Qualitäten und des höchsten Potenzials, das uns allen innewohnt. Wenn sie aber die Mutter ist, deren innerste Qualität höchstes Mitgefühl und ungeteilte Liebe ist, wie sollte sie uns Furcht einflößen, wenn wir sie tatsächlich mit den Augen eines Kindes sehen? Ein kleines Kind wird seine liebende und mitfühlende Mutter als wunderschönes Wesen wahrnehmen und seine liebende und vertrauensvolle Hingabe an die Mutter wird ihre Beziehung zueinander noch vertiefen. Egal, wie hässlich diese Mutter in den Augen der zu Ego-Eis erstarrten und unter chloroformgetränkten Konzeptdecken betäubten Wesen erscheinen mag, in den Augen ihres Kindes ist sie eine wunderschöne Prinzessin, geschmückt mit Seide, Gold, Juwelen und Blumen.

Tara ist eine Gottheit, die sich in den Erscheinungen der Welt offenbart. Auf einer allgemeinen äußeren Ebene ist sie die Herrin des ganzen Universums. Auf dieser Ebene ist sie eng verbunden mit der Erde und der Welt der Pflanzen, Tiere und Menschen. Dies wird vor allem in ihrer Erscheinung als grüne Khadiravani-Tara, die Tara des Akazienwaldes, zum Ausdruck gebracht. In dieser Erscheinungsform wird sie oft in Begleitung von zwei weiteren Tara-Manifestationen gezeigt, nämlich die goldene Marici, die Erscheinung Taras als Sonne und Tag, und die schwarzblaue Ekajata, Tara als Nacht. Auf dieser Ebene kontrolliert sie die Phänomene der Erscheinungswelt und gewährt Schutz vor allen Gefahren. Auf einer inneren Ebene wiederum kontrolliert und bereinigt sie all die geistigen und emotionalen Verdunkelungen, durch die die empfindenden Wesen in das große Rad der Wiedergeburt gezwungen werden. Nach der Einweihung durch einen Meister oder eine Meisterin können Praktizierende des Vajrayana durch Selbstidentifikation mit der Göttin ihr Dasein transformieren und schließlich den Zustand der Vollendung erreichen, indem sie Taras Qualitäten verwirklichen.

Tara ist die Herrin der drei Welten: Der Tiefe des Raumes, des Ozeans der wogenden Kräfte und des Erdenreichs der sich manifestierenden und transformierenden Formen. Sie ist die Befreierin, die die Wesen zu den Mysterien höchster Erkenntnis geleitet und sie vor Bösem bewahrt. Sie ist die Pflegende, die sich voll Mitgefühl um das Wohl der Wesen kümmert und keiner anderen Gottheit untertan ist. Sie herrscht über die Unterwelt der Totengeister, Ahnen und Träume, über das Reich der Erde und die Weite des Himmels.


Uhanek


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