Betreut von Eibensang


Der Sonnenglanz    Teil XII

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

"Tja", sagte Heimdall ein paar Äonen später zu seinen Besuchern, "das ist die ganze Geschichte." Sie schwiegen. Es war später Nachmittag oder früher Abend. Die Sonne stand bereits dicht über dem Horizont, was die von ihr ausgelöste Farbenpracht noch zu verstärken schien. Gab es noch irgendeinen Schrecken in der Welt? Mit jedem Lidschlag war einer möglich: je nach Umstand und Gefahr – aber es würden die Erfahrungen Einzelner sein, keine allgemeinen. Zumindest, wenn nicht alle plötzlich verrückt spielen – und warum sollten sie? Mit leichtem Zweifel sah sich Heimdall die Schar am Fuß seines Regenbogens an. Diese Geschöpfe wussten nicht, wie es früher ausgesehen hatte auf der Welt – und schon meinten sie, alles zu verstehen. Dabei waren sie sterblich! Aber vielleicht rührte ihre Einbildung genau daher! Die Beschränktheit ihrer Lebensspannen gestattete ihnen keinen größeren Weitblick. Geistig hätten sie einen solchen durchaus einüben können – doch meistens beschränkten sie sich darauf, ihre Vorurteile mit anderen Irrtümern zu verknoten und auf diese krummen Fundamente ganze Burgen und Türme von Annahmen zu bauen, an die sie umso fester glaubten, je wackeliger diese absurden Gebilde in Wahrheit waren. Und solche Figuren sollte er, der Sohn der neun Mütter, anleiten? Wozu überhaupt? Heimdall war sich keineswegs sicher darüber. Diese Schwerbelehrbaren sollten ihr Geschick selber in die Hand nehmen, wenn sie sich schon so schlau, ja, weise dünkten... Der Wächter der Regenbogenbrücke kramte in seinen Erinnerungen, konnte sich jedoch auf Anhieb nicht mehr entsinnen, wer die Menschen geschaffen hatte und wozu sie eigentlich gut sein sollten. "Was ist mit Lokis Brut?", wollte jetzt einer dieser Menschlinge wissen, um gleich hinzuzufügen: "Denen ist der Zugang in die Hallen der Götter doch hoffentlich verwehrt!?"

Heimdall stöhnte innerlich. Schon die Wortwahl dieses Sterblichen ging ihm auf die Nerven. Was wussten diese vorwitzigen Kreaturen von "Hallen" oder gar "Göttern"? Und wie kamen sie dazu, die Kinder Lokis als "Brut" zu bezeichnen? Hielt Jörmungand, die große Schlange, nicht das Universum zusammen? Noch vermuteten die Menschen die Midgardschlange irgendwo unten im Ozean, an dessen Rändern, von denen sie meinten, dass dort die Grenzen von Midgard lägen. Erst viele Jahrhunderte später würden ihre Nachfahren in die Schwärze hinter den Sternen spähen und herausgefunden haben, dass ihre der Zeit unterworfene Welt sehr viel größer war als die alten Seefahrer gedacht hatten – viel mehr würden sie aber auch nicht herausbekommen, bei aller Raffinesse ihrer zigfach verfeinerten und zerkleinernden Methoden. Am Ende hatte die Unermesslichkeit der tatsächlichen Dimensionen nur die Vorstellungen davon abstrakter gemacht. Niemand sprach mehr von der Midgardschlange (auch, wenn das noch ganz andere Gründe hatte, deren Geschichte ich ganz bestimmt nicht erzählen werde, zumal ihr sie ohnehin schon kennen dürftet – vielleicht sogar viel besser als ich...). Das, was das Universum nun auf geheimnisvolle Weise zusammenhielt, wurde "Dunkle Materie" genannt – den wenigsten fiel auf, dass die neuen Bilder nicht minder poetisch waren als die alten, auch wenn sie keine Tiere oder Bäume mehr beschrieben und überhaupt recht vage blieben. Aber Helheim, das Totenreich, und Hel, dessen aschfahle Herrin? Auch und gerade mit dieser Tochter Lokis, das war Heimdall klar, brauchte er den Menschen erst gar nicht kommen. Die meisten reagierten auf die Erinnerung, dass sie sterblich waren, ausgesprochen allergisch. Sie verstanden den Wandel nicht und den Sinn dahinter noch viel weniger. Auf Heimdall machten sie sogar den Eindruck, dass sie es nicht recht verstehen wollten. Sie hätten einfach ewig weiterleben mögen – wie Götter. Der Wächter der Brücke lachte lautlos. Ob sie das immer noch wollen würden, wenn sie wüssten, welchen Preis die Asen dafür zahlten? Es gab nichts umsonst, vor allem gab es nichts ohne Folgen. Die Sterblichen taten sich ja schon denkbar schwer mit kleinen Widersprüchen innerhalb ihrer einen Realität, oder sagen wir besser: innerhalb ihres begrenzten Wahrnehmungsareals. Wie wollten sie die Gleichzeitigkeit mehrerer, ja tausendfacher Wirklichkeiten aushalten, von der Ewigkeit ganz zu schweigen? Sie waren gut ausgestattet für die Welt, in der sie lebten – dass sie nicht darüber hinauskommen würden, war eine Gnade. Es war ihnen nicht beizubringen.

Heimdall unterdrückte einen Seufzer und fuhr fort: "So ist es nun einmal mit dem Licht. Du bekommst keine Helligkeit, ohne auch mehr Schatten zu produzieren. Die Zustände hell und dunkel bedingen einander..." Wie oft hatte er diese Rede schon gehalten! War sie je verstanden worden? Diese Kleingeister bewerteten alles sogleich danach, inwieweit es ihnen nutzen würde oder schaden könnte und sie nahmen das eine wie das andere gleichermaßen persönlich. Fast schon schändlich, sich von solchen Figuren als Gottheit verehren oder gar ausdenken zu lassen! Aber es half nichts. Er, Heimdall, würde ihnen bis auf Weiteres Rede und Antwort stehen, ihnen immer wieder die wichtigsten und basalsten Regeln eintrichtern und sie schließlich dann doch in ihr ungewisses Geschick entlassen... Denn so war es beschlossen worden – auch wenn im Rat eine gewisse Uneinigkeit darüber herrschte, wie diese Spezies zu behandeln sei. Keine andere Tierart hatte eine derartige Einweisung gebraucht, jede war mit ihren Instinkten ausgestattet worden und hatte sich von da an weiterentwickelt – oder war irgendwann wieder ausgestorben. Aber das war den Damen und Herren Asen ja irgendwann zu langweilig geworden. Rufe waren laut geworden nach Geschöpfen, die ihnen selbst ähneln sollten – ein wenig zumindest, so dass ein geistiger Kontakt möglich wäre, ein Austausch... Von der "Energie des Bewusstseins" war gesprochen worden und wie es wäre, wenn es außer denjenigen, die die Welt erschaffen hatten, auch noch andere hochbegabte Kreaturen gäbe, nicht mit dieser Macht, aber erkenntnisfähig... Mehr und mehr Götter hatten sich dafür begeistert, am Schluss hatte es sogar geheißen, dass die Energie Sterblicher sogar nötig sei, das Göttliche selbst zu erhalten – auf jeden Fall müsse das Bewusstsein weiterverbreitet werden, damit es sich wieder auflöse und den unbewussten Gewalten, den Riesen, anheimfiele, wo es herstammte.

Heimdall erinnerte sich jetzt wieder. Der alte Wanderer und zwei andere waren aufgebrochen und am Strand entlangspaziert – bis ihnen irgendwann tatsächlich nichts Besseres eingefallen war, als einige abgestorbene Bäume zu beseelen, die schon völlig entwurzelt im Sand lagen... Vielleicht war es ja überhaupt Treibgut gewesen! Es musste alles recht schnell gegangen sein. Jedenfalls blieben die drei dem Rat jede Antwort schuldig, wem denn diese Aufteilung in zwei Geschlechter, Frauen und Männer, eingefallen sei – ob sie das nicht ein bisschen einseitig gefunden hätten? Es seien eben "nur Ulme und Esche" herumgelegen, versuchten sich die Improvisateure herauszureden – als ob das irgendetwas hinreichend erklärt hätte! Letztlich war dann alles doch durchgewunken worden, da sich die neue Art hinreichend schnell vermehrte.

Und inzwischen war klar, dass sie ihren Weg machen würden. Die meisten Tiere gingen den Neuen bereits aus dem Weg – und wie sich herausstellte, veränderten die Menschen ihre Umgebung schneller als gedacht. Mit ihren geschickten Händen schufen sie Werkzeuge und über deren Gebrauch fanden sie zur Sprache – so glichen sie rasch aus, was ihnen die meisten anderen Tiere an Kraft, Tempo oder Erfahrung voraushatten. Der Rat war bald der Ansicht gewesen, dass es Zeit geworden war, sich ihnen zu zeigen. Und so hatten irgendwann diese Treffen am Fuß des Regenbogens begonnen. Heimdall versuchte, den Sterblichen eine ungefähre Vorstellung der Welt zu vermitteln, in der sie sich befanden, hatte aber zunehmend den Eindruck, dass sie nur Bruchstücke von dem verstanden, was er erzählte. Die meisten konnten sich nur kurz konzentrieren, wenn sie es überhaupt versuchten. Den Fragen, die sie dann stellten, war anzumerken, dass sie meistens nur Stichworte aufschnappten und sich anhand dieser die aberwitzigsten Sachen ausmalten, von denen sie sich umso überzeugter zeigten, je absurder und unwahrscheinlicher sie ausfielen. Irgendwann hatte es der Sohn der neun Mütter nicht mehr ausgehalten und sich bei Freyja beklagt, als sie gerade den Sonnenglanz ablegte und den altgewordenen Tag ins Meer sinken ließ.

"Sie sind stur und uneinsichtig, deine Sterblichen!" beschwerte er sich, "ich verstehe nicht, was du an ihnen findest!" Ein perlendes Lachen strahlte ihm entgegen, das ihn fast keuchen ließ. Wunderschön war Freyja schon immer gewesen, doch seit sie den Glanz trug, war sie kaum mehr wiederzuerkennen. Es war, als ob dieser folgenreiche Schmuck ihre Anmut noch einmal um ein Vielfaches verstärkt hätte – und zwar ganz unabhängig davon, ob sie den Glanz gerade trug oder ihn, wie jetzt zur Nacht, ablegte. "Ist die Welt nicht so viel schöner geworden, seit ich sie in Licht tauche?" lachte die Göttin ihn an. "Über was beklagst du dich, alter Freund? Sind sie dir nicht gelehrig genug, die Menschen? Machen sie sich nicht auf alles, was sie sehen und hören, ihren eigenen Reim?"

Heimdall grunzte unwillig. "Das ist es ja gerade, was mir Sorge macht", erwiderte er. "Sie begreifen nicht wirklich, was ich erzähle – sie greifen sich nur das heraus, was ihnen passt und schlussfolgern daraus den abenteuerlichsten Blödsinn, den du dir vorstellen kannst." Freyja gab ihrem Kollegen einen tiefen Blick, der vor Ironie troff und die unausgesprochene Frage anzudeuten schien, ob er keinen größeren Kummer habe. Laut aber sagte sie: "Mir ist das völlig egal, was sie sich ausmalen oder vorstellen, solange sie solche wunderbaren Gefühle produzieren. Und wer bringt sie dazu?" Sie reckte sich und ließ keinen Zweifel daran, dass sie vor Stolz fast platzte. Längst war es zu einem ihrer Lieblingsspiele geworden, die Herzen der Menschen füreinander entflammen zu lassen. Die Großen in Asgard und anderswo tranken die Ergebnisse dieser Gefühlsüberschwänge wie die Pflanzen das Licht. Die Welt war reich geworden und satt. Alles war in Bewegung und schien zu tanzen, große und kleine Kreisläufe fanden ineinander und zueinander, es war ein phantastischer Reigen – kein Vergleich mehr mit dem tristen Dasein, das überall geherrscht hatte, bevor der Glanz das Licht in den Tag gebracht hatte, die Farben und die Lust. Nur die Zwerge hatten sich inzwischen verkrochen: Zu grell war es ihnen an der Oberfläche geworden. Aber in ihren tiefen Hallen schmiedeten sie weiter an ihren Kunstwerken und sangen unentwegt Lieder über jene Göttin, die die ganze Welt verzaubert hatte – auch und gerade die haarigen Gemüter des kunstfertigen Kleinen Volkes.

Heimdall schüttelte den Kopf. "Wie halb fertig und nicht ganz ausgegoren kommen sie mir vor, deine Menschen. Sie mögen lustig anzusehen sein, wenn sie verliebt sind – aber sie erregen sich auch an allem und über alles andere. Es wird nicht lange dauern und sie werden übereinander herfallen – nicht in Liebeslust, sondern mordend und brandschatzend. Es sind Bestien ohne innere Grenze oder Hemmung – ihre Gehirne sind jetzt groß genug, sich buchstäblich alles auszudenken, was sie sich vorstellen können – und ihre Gemüter sind voller Schreckensbilder. Vor jedem Schatten springen sie davon – aber danach kehren sie wieder an den Ort ihres Schreckens zurück, bewaffnet mit Speeren und Keulen, bereit, allem den Garaus zu machen, was ihre Angst befeuert. Sie würden selbst auf uns losgehen, wenn wir sie ließen... Wenn sie könnten."

"Sie haben das Feuer entdeckt – und das hat ihre Welt verändert." nickte Freyja ernst. "Und du hast Recht – sie sind dabei, immer bessere Waffen zu entwickeln. Aber was hast du für ein Problem damit?" Die Funkelnde und der Wächter sahen sich in die Augen. "Odin hat damit gerechnet, von Anfang an", behauptete Heimdall. "Er ist geradezu scharf darauf, dass sie sich gegenseitig abschlachten. Ich wette, er will aus all denen, die eines gewaltsamen Todes sterben, ein Heer aufstellen..." Freyja tat so, als wolle sie lachend abwinken, aber Heimdall spürte, dass er Recht hatte. "Ich habe die Prophezeiungen auch gehört", setzte er nach, "und ich habe beobachtet, was sie bei manchen von euch auslösten." Einen Moment lang schien Freyja zu überlegen. "Nun, bislang weiß ich nichts von solchen Plänen", sagte sie etwas unsicher, fing sich aber sogleich wieder: "Wenn der Alte wirklich so weit geht, wird er sich wundern. Mit den Besten dieser Gefallenen habe ich nämlich selber schon etwas vor – etwas ganz anderes. Odin mag die nehmen, die übrig bleiben – diejenigen, die mir nicht gefallen, oder die ich ihm aus anderen Gründen überlasse. Er hat nur die zweite Wahl." Siegessicher sah die Göttin ihren Kollegen an. Fast angewidert schüttelte Heimdall sein Haupt. "Was schmiedet ihr alle für Ränke? Warum wird das nicht offen im Rat gesprochen?"

"Keine Bange, mein Freund, es wird alles beraten werden", sagte Freyja, "noch ist ja nichts entschieden – zumindest nicht offiziell. Dem Alten und ein paar seiner Freunde mag es nach Waffengeklirr gelüsten – mir geht es längst um etwas ganz anderes, und ich bin nicht die einzige!" Ein Leuchten kam in Freyjas Blick, als sie auf die Sterblichen wies, unten am Fuß des Regenbogens, während sie Heimdall nicht aus den Augen ließ. "Du magst dich um ihre Gedanken grämen und wie wenig sie mit all dem anzufangen wissen, was du sie lehren magst. Du bist aber nicht ihr einziger Lehrmeister. Jede und jeder von uns ist es, jede auf ihre und jeder auf seine Weise!" Heimdall verstand nicht gleich. "Worauf willst du hinaus?" fragte er. Die Göttin wurde sanft, ohne die Bestimmtheit ihres Tons zu verlieren. "Wenn du sie verstehen willst, deine Sterblichen, mein Freund – dann lausche nicht ihren Gedanken. Nimm ihre Pläne nicht ernst, ob sie sie wahrmachen, was meist die schlechtere Nachricht ist, oder ob sie nur etwas daherfaseln! Messe sie nicht an ihrem Verstand, auf den sie so stolz sind wie er zu kurz greift. Messe sie daran, was sie wirklich können – an ihrem wahren Vermögen! Wofür wir sie geschaffen haben, wofür sie überhaupt auf der Welt sind!"

"Und? Was soll das sein?" fragte der Gott, obwohl er die Antwort der Göttin schon ahnte. Freyja wies nur stumm auf die Sterblichen. Der Regenbogen war längst vergangen, doch die Flammen eines Lagerfeuers loderten in der Dunkelheit. Lachen und Gesprächsfetzen drangen herauf. Heimdall wollte etwas sagen, doch Freyja bedeutete ihm, zu schweigen. "Es geht gleich los!" flüsterte sie. "Hörst du?" Natürlich hörte es Heimdall, vielleicht hörte er es sogar früher als die Liebesgöttin selbst. Er hatte ein schärferes Gehör als jeder Vogel. Die Menschen hatten zu summen begonnen, dann sangen sie. Schließlich tanzten sie um ihr Feuer herum. "Ist es das, was du meintest?" fragte sein Blick. "Ja," entgegnete ihrer, "sie haben Gefühle und verleihen ihnen Ausdruck. Darauf kommt es an." Sie sahen und hörten eine Weile zu, wie die Menschen tanzten und sangen. "Ich möchte dich um etwas bitten," sagte Freyja leise zu Heimdall. Er sah sie fragend an. "Machst du ihnen morgen wieder einen Regenbogen? Nur, dass sie es nicht so schnell vergessen!" Sie flüsterte es nur. Ihre Götterfinger stahlen sich in seine, drückten sie leicht. Ihre Blicke standen als Sterne am Nachthimmel. Der Tanz unten wurde ausgelassener, die Musik lauter. Langsam verstrich Zeit. Ein leichter Wind kam auf. Die Luft war frisch. Heimdall nickte.


Eibensang


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