Betreut von Eibensang


Der Sonnenglanz   Teil XI

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

Unwillkürlich wanderten die Augen der anderen in die Richtung, aus der Freyja sie anstrahlte. Die schönste der Schönen hatte sich weit oben am Himmel positioniert, aber es war unmöglich, sie länger anzuschauen, ohne dass selbst den Gelassensten unter den Asen letztlich doch Tränen in die Augen stiegen. So stark leuchtete der Glanz, dass er seine Trägerin überstrahlte – oder zumindest das, was die anderen Götter bisher von ihr wahrgenommen hatten. Nichtmal die Umrisse ihrer Gestalt waren noch zu erkennen. Anstatt des berückend hübschen, aber oftmals zappeligen und ungestümen Wildfangs, den sie bisher mit ihrer jungen Kollegin identifizieren durften, sahen die Asen nun auf einen Ball aus goldenem Feuer, der das ganze Tagesfirmament zu seiner persönlichen Bühne machte. Zugegeben: Die Beleuchtung war großartig – und entsprach Freyjas Hang zur dramatischen Selbstinszenierung. Auf dieser Seite Midgards schien es kaum einen Ort mehr zu geben, den das Gold ihrer Strahlen nicht erhellte und in allen Details den Blicken der Großen preisgab.

"Was gefällt ausgerechnet dir daran so gut?" fragte Loki den Donnerer, der das neue Tollen und Treiben in der irdischen Landschaft sichtlich gut gelaunt betrachtete. "Bisher bist du nicht gerade durch 'typischen Mädchengeschmack' aufgefallen. Grün, wohin das Auge reicht... wenn sie wenigstens Türkis genommen hätte, oder ein sanftes Rosa. Aber nein – immer in die Vollen, immer eine Schicht zu dick auftragen, dass es auch ja jeder merkt!" Loki schien sich hineinsteigern zu wollen. Thor legte ihm die Pranke auf die Schulter. "Weißt du, alter Lästerling – seit dieser Glanz auf der Schöpfung liegt, finde ich sie gar nicht mehr so schlecht wie zu Anfang. Man sieht jetzt viel mehr Details! Und diese Vielfalt der Farbtöne hat irgendwie – etwas Kraftvolles. Finde ich. Sieh nur, wie sie toben!" Der Donnergott deutete auf eine Biene, die, tief in den grellroten Kelch einer Blüte eingetaucht, sich kopfüber an deren Pollen rieb, bis sie wie ein einziger Mantel an ihr hängenblieben.


Wächter der Brücke

"Ach, hör mir auf," maulte Loki, "das wird mir allmählich zu bunt hier. Ich verzieh' mich." Sprach's und verschwand mit einem Mal, nur ein graues Wölkchen seines Ärgers hinterlassend – das unter dem erleichterten Ausatmen des Donnergotters jedoch sofort verwehte. "Was ist jetzt mit dem Ratsbeschluss?" wollte Sif wissen. "Was für ein Ratsbeschluss?" fragte Thor zurück. "Na, die Ratssitzung," erinnerte ihn Sif, "auf der Loki seine Gegenwelt vorstellen wollte, seinen Gegenentwurf? Zur Welt unter der Sonne?" Thor wollte etwas erwidern, doch da spürte er seines Vaters Hand auf der Donnerschulter. Als er sich umsah, schüttelte der Alte das Haupt. "Wir werden keinen Rat brauchen," behauptete Odin und wies an die Stelle, wo Loki gerade verschwunden war, "unser schlauer Freund wird sich schon etwas einfallen lassen." Ein Klappern ließ die Götter herumfahren. Ihr Blick traf den von Frigg. Die Große klaubte gerade ihr Spinnzeug auf. Es war ihr kurz aus den Händen geglitten. Sie sagte nichts dazu. Als wäre nichts gewesen, nahm sie ihre Arbeit wieder auf. Aber so etwas war noch nie geschehen: dass die Königin ihre Spindel fallen gelassen hatte. Die anderen Asen sahen sich verwundert an. Es war klar, dass die Große – wie immer – etwas vorausgesehen hatte, das allen anderen entging. Und es hatte sie erschreckt! "Na, das kann ja was werden." brummte Eir vielsagend. Die anderen sahen sie an. Eir wandte ihren Blick zunächst zum Treiben der Bienen in den Blüten. "Seht..." sagte sie langsam. Und die Göttinnen und Götter von Asgard starrten über die noch nicht vorhandenen Zinnen ihrer noch nicht vorhandenen Burg und sahen. Sahen die Bäche plätschern, die Fische und die Frösche laichen, sahen, wie die ersten Rehe ihre Kitze austrugen, sahen, wie Bärinnen sich wälzten und Katzen sich balgten und Knospen an Zweigen aufbrachen und gefiederte Zweibeiner Eier in Nester legten, die sie vorher extra gebaut hatten. "Alles hat sich verändert." flüsterte Sif. "Ja." sagte Eir leise. "Was, glaubt ihr, wird Loki tun?" Ein angehärmtes Lächeln verzog ihr die Lippen. Thor sah sie erschrocken an. "Du meinst...?" Eir nickte nur. "Das wird er nicht wagen..." wollte der Donnerer aufbrausen – da erschien, mit einem klatschenden Geräusch, Heimdall in der Runde. "Da bist du ja endlich wieder," wurde er begrüßt, "wo kommst du denn her?" Der Gott, anmutig wie nie zuvor, räkelte sich im Sonnenlicht. "Hier ist es aber schön geworden!" rief er fröhlich. "Ihr könnt euch nicht vorstellen, was gerade passiert ist!" Und ohne eine Frage abzuwarten, platzte er sogleich mit seiner Neuigkeit heraus: "Ich bin soeben geboren worden!"

"Was?" Ein Chor der Verblüffung hatte keine Zeit, auszuatmen. Heimdall sprudelte über: "Ja, es hat endlich geklappt! Njörd hat sich entschieden – genauer gesagt, nicht entschieden... Und so ist es passiert. Eine nach der anderen ist gekommen, jede wollte mit mir schwanger gehen – am Schluss waren es neune, stellt euch vor!" Heimdall gluckste und schien sich nicht dafür zu interessieren, ob ihm jemand folgen konnte. "Als Sohn der Wellentöchter haben sie mich geboren – neun an der Zahl! Neun Mütter habe ich jetzt! Eine nasser als die andere – ich kann euch sagen..." Und er wollte sich ausschütten vor Lachen. Und während sich die anderen noch wunderten, kam schnellen Schrittes Odin auf ihn zu, mit wehendem Haar. "Gut, dass du da bist," kam er zur Sache, "du musst die Burg schützen!" Heimdall unterbrach sein Gepruste, sah Odin entgeistert an, sah zu Frigg – die nickte wissend. Odins Stimme wurde leiser. "Loki ist unterwegs... Monster zu zeugen. Oder gleich selbst zu gebären."

Jetzt war es heraus. "Wir brauchen Schutz," erklärte Odin, "ich will nicht, dass Lokis Kinder nach Asgard kommen. Sie sollen ihre Berechtigung haben – aber in unseren Hallen haben sie nichts verloren..." sagte er, zu den anderen gewandt. Wie willst du das verhindern, fragten ihre Blicke. Der Alte, der damals noch gar nicht so alt war – aber das spielte jenseits der Zeit, wo sie sich befanden, nicht die große Rolle –, lächelte grimmig: "Er hat sich über die Farben beschwert, nicht wahr?"

Verständnislos schüttelte Heimdall den Kopf. "Aber wieso denn bloß? Das ist doch das Beste, was euch überhaupt je eingefallen ist...!" Odin legte ihm die Hand auf die Schulter. "Genau deshalb bist du der richtige Gott, die neue Pracht zu verteidigen! Sorge, lieber Heimdall, für einen Weg nach Asgard, den alle Geschöpfe sehen können – aber den keines von Lokis künftigen Kindern entlangschleichen soll!"

Heimdall sah etwas unsicher drein. "Das ist jetzt etwas blöd," sagte er, "darauf war ich nicht vorbereitet. Nicht so kurz nach meiner gelungenen Geburt, zumindest..."

Die anderen Asen sahen ihn betreten an. Vor ihrem geistigen Auge schienen sich schon die schrecklichsten Monster aufzumachen, die künftige Götterburg zu entern – denn obwohl noch niemand irgendwelche Kinder Lokis gesehen haben konnte, war allen klar, dass dessen Einfallsreichtum schlimmste Erwartungen übertreffen würde: In ganz Asgard gab es keine Gottheit, die es an Phantasie mit dem gerissenen Riesen hätte aufnehmen können. Etwas hilflos breitete Heimdall die Arme aus: "Ich komme direkt aus dem Meer. Ich habe jetzt eigentlich nur Wasser dabei..." Und wie zum Beweis tropfte das Nass von seinen Armen, seinen Händen, seinem Leib und bildete eine durchsichtige Lache zu seinen Füßen, die sich langsam vergrößerte.

Es war Thor, der explodierte. "Wasser!" brüllte er. "Lässt sich der Herr gebären, gleich von neun Müttern natürlich, weil er nichts anderes zu tun hat und weil ihm eine nicht genug war – und was bringt er mit? Wasser! Nichts als Wasser!" Er schnappte und schaufte, geriet völlig außer sich. "Was will er bauen damit?" tobte Thor. "Einen Wassergraben? Eine Wasserburg? Ein Wasserschlösschen? – Dass ich mich nicht gleich erkälte! Dass ich ihm nicht gleich etwas huste, dem Herrn Wassergeborenen!" Und rot vor Wut packte der Donnergott das ganze Nass, das der verdatterte Heimdall um sich herum abgetropft hatte, und warf es in hohem Bogen vom Sitz der Asen ins Tal hinunter. "Da schau, was ich mit deinem Wasser mache!" rief Thor unbeherrscht. "Der Wettergott hier bin immer noch ich!" So laut schrie der Donnergott seinen Zorn heraus, dass die Wolken zu zittern begannen und sich ängstlich zusammendrängten, und, als sich der Gott gar nicht beruhigen wollte, immer enger zusammenballten – und auf einmal, eine nach der anderen, zu weinen begannen.

Freyja hatte von dem Streit auf Asgard nichts mitbekommen, aber als sich auf einmal all die erschrockenen Wolken um sie drängten, sprach sie diese an: "Hey, jetzt seid mal nicht so traurig, ihr kennt ihn doch, den alten Donnerer... Er hat's bestimmt nicht so gemeint...!" Aber die Wolken waren ganz untröstlich und wollten nicht aufhören zu heulen. Da schob die Göttin ein paar von ihnen sanft beiseite: "Ihr könnt euch ja abgießen, ist ja schon gut – aber geht mir zur Abwechslung doch mal aus dem Weg dabei – ihr verdeckt mir ja ganz und gar den Glanz!" Denn seit die Schöne den Glanz trug, wollte sie ihn immer und überall zeigen. So zogen die Wolken, die sich vor Freyja geschoben hatten, schniefend beiseite, um den Blick auf den Sonnenglanz freizugeben, weinten aber immer noch Sturzbäche.

Und so geschah es, dass von Freyjas Glanz etwas Glanz auf das Wasser fiel, das der wütende Thor dem verdatterten Heimdall abgenommen und weggeworfen hatte. Das Wasser hatte sich nämlich selber so erschrocken, dass es einen Moment lang gar nicht wusste, wo es hinsollte. Ein Teil hatte bleiben wollen, wo es war, ein anderer war bereits herabgeregnet – und so hatte sich eine durchsichtige Säule aus vielen Tropfen gebildet, die vom Ort des göttlichen Geschehens bis hinunter ins grüne Tal reichte – in denselbem hohen Bogen, in dem sie geworfen worden war. Und als in all dem Regen plötzlich Freyjas Glanz die Tropfen erreichte, erstrahlte auf einmal ein Bogen – nicht in Gold, sondern in den schönsten und hellsten Farben, die je gesehen worden waren. Das beeindruckte sogar Thor. Die Asen verfielen in staunendes Schweigen. Frigg lächelte. Es war dann Heimdall, der zuerst seinen Fuß auf die bunte Brücke setzte. "Licht und Wasser!" rief er den anderen zu und lachte. "Die Lichtbogenbrücke!" Vergnügt begann er darauf herumzutänzeln. "Kommt doch auch!" ermutigte er die anderen, die noch zögerten. Doch inzwischen hatten auch die Wolken gemerkt, was los war, und staunten. Der Regen hörte auf. "Nein, kommt lieber nicht...!" warnte Heimdall, als er merkte, wie ihm die Füße auf der Regenbogenbrücke einzusinken begannen. "Ich glaube, die trägt euch nicht... mehr lange." Und mit einem Satz sprang er zurück auf die Asenburg. Direkt in die Arme Odins. Der strahlte: "Gratuliere! Hiermit ernenne ich dich zum Wächter der Brücke!"


Ende Teil XI


Eibensang


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