Betreut von Eibensang


Anders und doch nicht: eine interreligiöse Erfahrung   Teil I

Myriad
und Sati, eine Nordische Polytheistin und eine Kemetin. Wir haben uns im Internet kennengelernt und uns entschlossen einige Tage miteinander zu verbringen und nun diese Erfahrung zu teilen.
Myriad & Sati
Myriad Hallaug Lokadis
& Merit Sutekh Sat-Ma’

Welcher Tradition folgt Ihr?

Sati: Ich bin Kemetic. Ich verwende ungern Labels, da sie viel Verwirrung stiften aber ich denke ich kann sagen ich bin eher rekonstruktionistisch und strikt polytheistisch. Ich mag den Begriff "HIP (=historisch informierter Pagane)". Ich bin mit keinem Tempel oder einer organisierten Gemeinschaft verbunden. Ich verehre hauptsächlich Seth und Ma'at aber auch einige andere Götter je nachdem was gerade in meinem Leben los ist und wem ich mich verbunden fühle. Ich war mal Amun Verehrerin für einige Zeit, habe eine gute Verbindung zu Sekhmet und trotz meiner Verehrung für Seth auch zu Isis und Osiris. Ich habe eine kleine aber regelmäßige Ritualpraxis für Anuket und ab und zu auch für Imhotep. Und meine Katze hat ihre ganz eigene Beziehung zu Bastet.

Myriad: Ich bin Polytheistin in nordeuropäischer Tradition, rekonstruktionistische, universalistische Heidin mit einer engen Verbindung zum nordischen Gott Loki. Andere Götter, die ich verehre, schließen Baldr (ja, genau, Baldr… diesen Baldr), Odin, Laufey, Frigg, Sigyn, Njördr und Bragi ein. Wie eng meine Beziehungen zu den Gottheiten sind, und die Art meiner Interaktion mit Ihnen ist von Gottheit zu Gottheit verschieden; die engste Bindung habe ich zu Loki.


Wie sieht Eure tägliche Praxis aus, wenn Ihr allein seid?

Myriad: Der einzige Gott, der beständig Fokus meiner täglichen Praxis ist, ist Loki. Ich habe auch mit anderen Göttern kultische Beziehungen, aber diese sind eher zeitweise im Vordergrund, oder ich verehre meine Götter, wenn es die Situation verlangt. Örtlich konzentriert sich meine Kultpraxis auf meinen Hausaltar. [Da wir heute wissen, dass die Götter sowohl im Freien, als auch in bestimmten Gebäuden – sogenannten hofs – sowie im Privaten verehrt wurden, empfinde ich das nicht als widersprüchlich zur historischen Praxis]. Der Altar ist heiliger Raum, der Loki, dem spirituellen Zentrum meiner täglichen Praxis, geweiht ist. Mein Altar ist offen – es ist kein umschlossener Bereich, sondern eine offene Fläche, die dem Zweck gemäß dekoriert ist.

Für jemanden, der so sehr mit (dem angeblich aller Formalität und allen Regeln abgeneigten) Loki verbunden ist, habe ich eine recht regelmäßige Praxis, die zum Teil aus feststehenden, zum Teil aus spontanen Ritualhandlungen besteht. Meistens stehe ich früh auf. Das erste, was ich nach der Morgentoilette tue, ist, die Opfergaben vom Vortag zu entsorgen, heruntergebrannte Teelichte zu ersetzen, und generell den Altar in Ordnung zu bringen, wenn etwas nicht so ist, wie es sein sollte. [Kleine Anekdote am Rande: Loki stört sich zum Beispiel nicht an heruntergefallenen Blütenblättern oder Blütenstaub – sonstiger Staub muss aber nicht sein]. Danach bereite ich die täglichen Opfergaben für Loki. Morgens opfere ich grundsätzlich nur Ihm; es kann sein, dass ich im Laufe des Tages, je nachdem, auch anderen Göttern opfere, aber morgens gehört Loki meine ungeteilte Aufmerksamkeit.

Nach der Vorbereitung opfere ich Loki und teile meinen Morgenkaffee (und mein Frühstück) mit Ihm. Dazu lade ich Ihn ein, teilzunehmen wenn Er möchte – und ziemlich häufig möchte Er. Oft nutze ich diese Zeit des Tages zum Gebet, zur Meditation, oder einfach nur dazu, mit Ihm zu reden und Ihm zu erzählen, was mich gerade so umtreibt, wenn es gerade sonst nichts von Interesse zu bequatschen gibt. Manchmal endet es damit, dass ich Ihn im Rahmen einer Visionssuche/Reise besuche. Manchmal erzählt Er mir etwas. Manchmal sitzen wir einfach nur zusammen und leisten einander Gesellschaft. Manchmal kriege ich es nicht auf die Reihe und bin so aufgewühlt, dass ich nicht mal mit Ihm in Kontakt komme. Manchmal kommt Er gar nicht, aber nimmt trotzdem die Opfergaben. Dass Er mal eine verschmäht hätte, ist noch gar nicht vorgekommen.

Ein beachtlicher Teil meiner täglichen Praxis während der letzten Monate bezog sich auf den Umstand, dass ich gerade dabei war, meine Promotion zu vollenden. Wann immer ich mich hilflos, ängstlich, gestresst oder erschöpft fühlte – und das kam häufig vor – würde ich mich an Ihn wenden. Manchmal war das einfach nur ein emotionales Abladen, aber es kam durchaus auch vor, dass Er mit mir an etwas arbeitete, und mir half zum nächsten Schritt zu kommen. Falls es Euch interessiert, es war nicht immer angenehm. Aber es war unglaublich effektiv, und bei allem Unangenehmen gab es auch so viele Gelegenheiten, wo ich Seine Hilfe durchaus auch als angenehm empfand.

Auf jeden Fall beinhaltet meine Praxis Vertrautheit. Es ist keine Vertrautheit zwischen Gleichstehenden. Ich finde Freude, Ehrfurcht und manchmal große Verwunderung in der Tatsache, dass Er meine Gefühle erwidert (zumindest insofern ich die Seinen überhaupt verstehe).

Tagsüber gehe ich meinem Alltag nach, was zumeist eine völlig weltliche Angelegenheit ist.

Wenn ich Zeit habe, studiere ich meine Götter, die Mythologie, die historische Praxis, etc. Wie ich eingangs sagte, bin ich Rekonstruktionistin, und das nehme ich schon ernst.

Abends zünde ich Lokis Altar und, wenn es angebracht ist, andere Schreine an, und verehre meine Götter – abhängig von der Situation – zumeist, indem ich Ihnen opfere. Was die anderen Gottheiten betrifft, bringe ich Ihnen Opfer zum Zeichen meiner Dankbarkeit, oder um Sie um einen Gefallen zu bitten. Manchen, zum Beispiel Baldr, Laufey, und manchmal Sigyn (und natürlich Loki!) opfere ich ohne speziellen Grund außer zur Pflege meiner kultischen Verbindung mit Ihnen. Kleine, tägliche Rituale sind insgesamt ein wesentlicher Bestandteil meiner Praxis.

Sati: Ich denke, meine Praxis ist nicht sehr viel anders als die von Myriad. Wir verwenden beide Schreine, wir haben beide unsere täglichen Rituale und wir sind beide eng mit einer und locker mit weiteren Gottheiten verbunden. Meine reguläre Praxis ist recht einfach gehalten. Den Hauptteil bilden meine täglichen Opferungen am Morgen sowohl an meinem großen Schrein für mehrere Gottheiten als auch an meinem Seth Schrein. Ich opfere Speisen und Wasser und verbinde das normalerweise damit die Opferungen des Vortages zu essen, was Teil meines Rituals ist und für die zyklischen Aspekte der Schöpfung steht. Ich werfe die Opfergaben nicht weg, sondern ich opfere den Göttern und erhalte auch etwas von ihnen. Am Abend verbringe ich meist etwas Zeit mit Seth allein. Ich opfere Wein oder Speisen, plaudere mit ihm, meditiere in seiner Anwesenheit, wenn ich das Gefühl habe, dass er mir etwas sagen möchte oder gehe einfach meinen Beschäftigungen nach während er da ist.

Ich lese und studiere viel wann immer es meine Zeit erlaubt. Ich bin ein recht vielbeschäftigter Mensch, denn ich bin beruflich selbständig und mache derzeit eine Osteopathie-Ausbildung die mich sehr in Anspruch nimmt. Und ich sehe auch meine Online-Kommunikation mit meinen Mit-Kemetics als religiöse Praxis an, daher versuche ich so viel Zeit wie ich kann in unseren Online-Gruppen und virtuellen Treffpunkten zu verbringen. Meine Gemeinschaft bedeutet mir viel und ich möchte gern auf dem Laufenden sein, was in ihrem Leben geschieht und ob es ihnen gut geht.


Wie sah die gemeinsame Zeit bei Euch aus. Was war anders?

Sati: Das Überraschende war, dass ich keinen allzu großen Unterschied feststellen konnte. Ich hatte einen Loki Schrein in meiner Wohnung errichtet, was ziemlich ungewöhnlich ist, denn ich bin ja nicht Asatru aber es schien dann so normal, dass da plötzlich zwei Personen das gleiche ihren Göttern zu Ehren taten. So wie Myriad mein Gast war, war es auch Loki und was mich am meisten beeindruckte war Seths Gastfreundschaft. Da mir aufgefallen war wie kompliziert er manchmal ist, wenn es darum geht evtl. nicht genügend Aufmerksamkeit angesichts meiner Praxis für andere ägyptische Götter zu erhalten, war er erstaunlich großzügig gegenüber Loki. Er hat sich natürlich schon noch wie der Herr des Hauses verhalten - was er ja schließlich auch ist - doch ich war sehr erfreut, dass er Myriad so freundlich willkommen geheißen hat, nachdem er Besuchern gegenüber eher reserviert ist (was ja selten genug vorkommt, da ich keine besonders gesellige Person bin).

Es war sehr interessant für mich die intimsten Momente von jemand anderem mit seiner Gottheit zu erleben. Und es fühlte sich erstaunlich natürlich an die Dinge zu teilen, die ich sonst nie mit anderen Leuten teile. Und es fühlte sich kein bisschen seltsam an in Myriads Anwesenheit mit Seth  laut zu sprechen und ihr zu erzählen, was er zu mir sagt.

Neu war natürlich die Myriad-und-ich-Zeit. Ich bin es nicht gewöhnt mit einer weiteren Person zu leben. Ich habe meine täglichen Rituale und kleinen Zwanghaftigkeiten, da ich Aspie bin, und bin mir derer oft nicht bewusst, fühle mich aber schnell destabilisiert, wenn sie irgendwie gestört werden. Aber Myriad war so bedacht und rücksichtsvoll sich an meine Gewohnheiten anzupassen, dass es keinen Moment gab, wo ich mich unwohl fühlte.


Bild: Loki by Myriad

Myriad: Was war anders… naja, also zunächst mal bin ich nicht so früh aufgestanden… nein, ernsthaft, ich musste meinen Schlafrhythmus ziemlich anpassen, weil Sati eine richtige Nachteule war, als ich zum ersten Mal zu Besuch bei ihr war. Darüber hinaus… es war anders, aber zugleich war es auch genau das Gleiche.

Die Unterschiede lagen im Detail. Ich verbrachte weniger Zeit damit, einfach nur bei Loki zu sitzen, als ich gewohnt war. Entsprechend kam meine Meditationsroutine auch ein bisschen aus der Bahn. Natürlich gab es auch den Unterschied, dass eine andere Person anwesend war. Ich bin Einzelgängerin, vor Allem was meine Verehrung von Loki betrifft. Vielleicht bestand in dieser Gemeinschaft mit jemand anderem der größte Unterschied zu dem, was ich gewöhnt war. Sati und ich unterhielten uns stundenlang über unsere Götter, unsere Religionen, unsere Praxis. Wir sprachen auch über ein paar der sehr persönlichen Aspekte unserer Götterbeziehungen. Das Wunderbarste war, dass wir einander wirklich nachvollziehen konnten, obwohl wir sehr unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Hintergründen sind.

Wie Sati schon sagte, ist die Intimität zwischen einem/einer Verehrer/in und seinem/ihrer Gottheit etwas Außergewöhnliches, das sich normaler Weise nicht einfach mitteilen lässt. Aber diese Schwierigkeit des Teilens, einfach durch die gelebte, getane Praxis, war für mich mit Sati gar nicht spürbar.

Ich denke, dass wir beide, während der gesamten Zeit meines Besuchs, auf eine Art mit unseren Göttern in Verbindung standen, die für mich neu war. Es war, als würden wir gegenseitig unsere Hingabe verstärken… oder was auch immer es war, das da passierte; im Ergebnis war es ein klösterliches Erlebnis für uns beide.


Ende Teil I


Myriad & Sat Ma´at


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