Der Sonnenglanz   Teil X

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

Erleuchtung

Mani, der Mond, sah es zuerst. Er erbleichte. Vergaß sein Spiel mit den Wellen für einen Moment – als Freyja an ihm vorbeirauschte. Noch nie war seine graue Haut in solch ein Licht getaucht worden. Und hatte sie ihm nicht sogar zugelächelt dabei? Noch nie zuvor hatte er sich derart angesehen gefühlt. Ja überhaupt: Ab jetzt würden ihn alle sehen, alle Geschöpfe auf der ganzen Midgardwelt, die überhaupt Augen hätten! Mit tiefen, gierigen Zügen trank er von dem goldenen Glanz, was er konnte, und warf ihn durchs All, direkt auf die Wellen. Die sich daraufhin fast aneinander verschluckten. Sie machten empörte Wassergeräusche. "Hey, was machst du da! Licht aus!" Doch Mani machte sein Licht nicht aus – das ja eigentlich nicht das seine, sondern eines war, das er von Freyjas strahlendem Halsband, dem Brisingamen, geborgt hatte. Aber so wunderschön war es dafür, dass er fortan aufhörte, sein eigenes zu suchen – kaum, dass er sich erinnerte, wie es ausgesehen hatte. Es war ihm egal jetzt. Das neue, das geborgte, das schönere – das war selbst als Abglanz noch so mächtig und stark, dass er damit all die Wellentöchter, ob glatt oder rau, entblößen konnte, wenn sie mit ihm spielten und ihm, dem kokett Davonrollenden, nacheilten – aber nur immer ein Stück weit nachkamen, eine Flut lang, wie sie es inzwischen selber nannten. Die schrien jetzt empört zu ihm hinauf, was denn diese Entblößung solle. "Willst du uns entzaubern?" ärgerten sie sich. Er aber lachte gütig hinunter: "Wenn ihr wüsstet, wie schön ihr glitzert! Von Entzaubern kann keine Rede sein! Be-zaubernd seht ihr aus, eine entzückender als die andere – ganz ver-zaubert bin ich! Und so wird es jedem Geschöpf ergehen, das auch nur über ein bisschen ästhetisches Empfinden verfügt!"

"Wir glitzern?" fragten die Wellen ungläubig. "Ja, im Mondlicht!" beteuerte der Mond. Woher er auf einmal das viele Licht her habe, wollten sie wissen. Da wurde ihm wehmütig um die Kraterränder, denn er wäre viel lieber hinter der schönen, wild leuchtenden Freyja – und ihrem Glanz! Diesem unglaublich neuen, goldenen, alles überstrahlenden! – hinterhergereist und hätte sie umkreist bis ans Ende seiner Tage. Doch er konnte sich nicht von den Wellen auf Mutter Erde lösen, zu lange hatte ihn ihre Kraft schon in Bann gehalten. Er tat immer so, als neckte er sie – und war doch längst ihnen erlegen, zog seine Bahn nurmehr um die Erde und konnte sich am Plantschen und Glucksen, am Brausen und Wogen der nassen Meerestöchter gar nicht mehr sattsehen. Zumal nicht in diesem neuen Lichtschein, dem geborgten, mit dem er nun die Nächte verzaubern und veredeln würde. Nur näherkommen wollte er ihr wieder, der Bringerin seines neuen Glücks. Und er schmiegte sich sehnsüchtig, während die Wellen schon wieder nach ihm riefen, in Sonnenrichtung. Wo war sie hingeflogen, die Glänzende? Wo abgebogen?

Sie überflog die Erde, ihre Berge und Täler, ihre Furchen und Rinnen, Falten und Schluchten, von Wald zu Wald, von Wiese zu Wiese und Wüste zu Wüste, von Meer zu Meer und immer noch mehr, und wo sie hinkam, hinterließ sie Schneisen der Erleuchtung. Wir erinnern uns: Lust war schon in die Herzen der Geschöpfe gepflanzt durch jenen Schrei, die erste Eruption vollständig entfesselten Glücks, das die junge Welt je vernommen hatte – und kein Geschöpf, das über Sinne verfügte (das aber taten die aller-, aller- und sogar die alleralleraller-, also die sozusagen Triple-A-meisten) würden es je wieder vergessen, es sog und zog fortan an ihrem Innerem und würde verbunden bleiben mit dem lockenden Ruf der Großen Herrin aller Lust auf immer. Nun aber entfaltete sich Helligkeit auf breiter Front, der Glanz flutete über die Vielfalt der Formen und brach sich in tausend Strömen, wo er aber hintraf, schüttelten die Geschöpfe ihr Grau ab und gebaren Farben. Und mit den Farben kam der Geruch, Duftstoffe von betörender Süße verbreiteten sich, und wer irgend konnte, beeilte sich, Nüstern zu bekommen oder sich wenigstens ein Näschen wachsen zu lassen. Bienen erhoben sich in Schwärmen von Völkerschargröße, und weil die einzelnen so klein waren, hatten sie sich in gelbe Streifen gekleidet, als wollten sie mit ihren winzigen Leibern der Sonne selbst Konkurrenz machen, und die Blumen und Blüten begannen sogleich, sich ihnen entgegenzurecken; eine nach der anderen folgte dem Ruf der Wollust und bildete Geschlechtsorgane aus, rund geschwungene und yrillisch gezackte, sanft geschwungene und wild asymmetrische, und sie reckten sie alle ins nackte Licht und schwelgten in unvorstellbaren Tönen und Farben. Orgie, dein Name ist Wiese!

Und die kleinen frechen Bienen stießen wie wild in die Blüten, die sie ganz trunken machten mit ihrem Buntsein und fickten sie; die aber wurden ihrerseits trunken von diesen hemmungslosen Liebesbezeugungen und rieben bei der Gelegenheit ihre Samen und Knollen und Pollen an die Bienen ab, schmierten ihnen schamlos das Beste und Geilste, was sie hatten, in den Pelz, an die nackten Beine, in die Härchen, einfach überall hin – die Bienen aber waren so trunken vor Hunger und Gier und Farbenpracht, dass sie diese obszönen Frechheiten überhaupt nicht bemerkten und nach dem Picknick einfach mit sich nahmen und weitertrugen, um es sogleich bei der nächsten, noch tolleren, noch verrückteren, noch wagemutiger ihre Kelche (hey) und Blätter (hmmm) und Stängel (ahhh) ins Licht reckenden, hängenden und zeigenden Blume – denn es ging nicht besonders monogam zu, warum hätte es das auch tun sollen, im Namen der Wiese und ihrer Erleuchterin – in die Weichteile zu reiben, mitten hinein: reib-reib, hin-her, her-hin, rubbel-rubbel, zitter-zitter, schmieg-schmieg, schmier-schmier, kleb-kleb, wubb-wubb-wubb, und nochmal, wubbwubbwubbwubbwubb. Ahhhhh!


Reaktionen am Rande

Und über all das bunte Treiben ergoss sich das Licht wie goldener Honig. Die Katzen vergaßen ihren Gram über ihre stumpfgestoßenen Näschen und bekamen leuchtende Augen. Und weil sie keine Lust hatten, sich allzu sehr anzupassen (obwohl sie natürlich nie zugegeben hätten, dass ihnen das schon sehr gut gefiel mit dem Licht und der neuen Farbe der Sonne, die jetzt sogleich viel wärmer schien), taten sie – näschenrümpfend – so, als ginge sie das alles nichts an und fänden noch immer, dass Grau die hübscheste Farbe der Welt sei. Die Beeren mochten sich prall und lüstern zeigen vor Farbenpracht – seit sie bunt geworden waren, wurden sie von keiner Katze, die noch auf sich hielt, mehr angerührt – ja nicht einmal eines Blickes gewürdigt. Stattdessen verlegten sich die Katzen darauf, alles aufzuspüren, was in dieser sturzbunten Welt überhaupt noch grau war. Nachts fielen sie übereinander her und kratzten und schlugen sich beim Ficken, da sie meinten, mit ihrem weichen Fell niedlich genug auszusehen, zu klein geraten fanden sich die meisten eh (außer den Afrikanerinnen unter ihnen – die waren's zufrieden und gähnten mitten ins Sonnengold), da dürfe man sich nicht auch noch mit Kuschelsex begnügen. Und tagsüber jagten sie Mäuse. Die hatten nämlich, träge wie sie gewesen waren, den Tag der allgemeinen Kolorierung komplett in ihren Erdhöhlchen verschlafen, und als sie wieder aufwachten und sich verwundert die Äuglein rieben über diesen plötzlichen Farbenrausch um sie herum, waren auch schon die Katzen hinter ihnen, den "letzten grauen Tieren" (wie die – selber nicht allzu bunt gewordenen – Katzen fälschlich behaupteten), her und hätten sie in der Tat fast ausgerottet. Aber Lust haben Mäuse ja auch, und so fickten sie wie die Verrückten und zeugten und gebaren – wobei sie ganz schnell immer schneller wurden darin – eine Mäusegeneration nach der anderen, die zwar alle ganz mausgrau blieben, aber nach nur wenigen hunderttausend Generationen richtig mauseflink geworden waren, als ob sie das immer gewesen wären, und schon nach wenigen Erdzeitaltern erinnerte sich praktisch niemand mehr daran, dass es einmal die trägsten Höhlenbewohnerchen der Schöpfung gewesen waren. Die Katzen verfolgen sie noch immer, aber sie kriegen – so flink sind die Mäuse geworden – niemals alle.

Nicht nur die Feliden, auch andere Carnivoren versuchten – gerade angesichts all dieser wuchernden Hysterie und Farbenexplosion um sie herum – zunächst cool zu bleiben. Auf dem GSH (Großen Schlabberrat der Hechelheimer) wurde feierlich beschlossen, den "neumodischen Blödsinn" nicht mitzumachen, Farben fürderhin überhaupt nicht wahrzunehmen und auch selber vorwiegend grau zu bleiben – so wie die Felsen, auf denen der Rat tagte. Daran musste sich zwar auch die Wolfsjugend halten. Aber die jüngsten unter ihnen fanden die neue Welt nicht so schlecht – und einen eigenen Weg, an ihrem Segen teilzuhaben. Denn während sie ihre Sehnerven brav verschlossen vor dem orgiastischen Treiben rings, ließen sie sich die Duftstoffe, die all das begleiteten, heimlich tief in die Nüstern treiben – und begannen, sich vorwiegend daran zu orientieren. So waren sie ihren Vätern und Großmüttern bald überlegen, und während die sich noch die Nasen wund stießen und das hektische Durcheinander verfluchten, das "heutzutage" herrsche, schlossen sich die Jüngeren zu kleinen Rudeln zusammen und stöberten fortan durch die Wälder und Berge.

Die Älteren schimpften zwar und prophezeihten, diese jungen unbedachten Wölflinge würden irgendwann nochmal als Hunde enden und jedem Knochen oder Stöckchen hinterher rennen, selbst wenn es ihnen von Zweibeinern zugeworfen würde und, wenn es zum Schlimmsten käme, darüber sogar das Heulen verlernen – und es am Ende womöglich noch wahllos mit jeder und jedem treiben. Aber da es damals außer den gefiederten Flugvölkern so gut wie keine Zweibeiner gab, dachten sich die jungen Wölfe nichts dabei, lachten darüber – und heulten nachts dankbar den Mond an, dessen Schein sie, wie sie glaubten, ihre guten Nasen verdankten. Und die nächsten Jahrmilliönchen hielten sie sich an ihre durchaus strengen Paarungsregeln, und so blieb der Nachwuchs auch immer schön grau, doch die Altvorderen waren inzwischen recht verärgert verstorben und konnten das gar nicht mehr sehen. Als viele, viele brave Wolfsgenerationen später tatsächlich Zweibeiner erschienen, die nicht fliegen konnten, dafür jedoch mit abgenagten Knochen herumwarfen, waren die Warnungen der Alten schon lange vergessen. Aber das ist eine andere Geschichte, die seither schon oft beheult wurde von den letzten Wölfen in den letzten Waldwinkeln. Die so zahlreich gewordenen Hunde, die seither an den Feuern der Menschen herumschnüffeln und auf "Sitz!" und "Platz!" und "Aus!" gehorsam sitzen, platzen und ausen lernen und sich vor Dankbarkeit sogar mit den Schuhen ihrer neuen RudelführerInnen paaren möchten, verstünden die alte Geschichte nicht einmal mehr, wenn man sie ihnen vorläse.


Ein Gegenentwurf

Loki rümpfte die Nase. "Was soll denn daran bitteschön jetzt so toll sein?" fragte er. "Grün – ausgerechnet grün! Dieses junge Ding hat doch einen Geschmack, dass es einer Sau graust..."

"Na, das sagt der Richtige," dröhnte Thor, der das plötzliche Farbenspiel Midgards mit anfangs misstrauischem Staunen, dann aber mit zunehmender Gelassenheit, ja Heiterkeit betrachtet hatte, "wie hättest du es denn gemacht?"

Loki entfuhr eine unwirschen Handbewegung. Etwas zu indigniert, um wirklich glaubhaft zu wirken, erwiderte er: "Naja... auf jeden Fall hätte man etwas Dezenteres nehmen können. Schaut euch doch nur mal um – nahezu jedes Blatt ist grün. Hellgrün, Dunkelgrün, Sattgrün, Giftgrün, Lindgrün, Blassgrün – gibt es eigentlich etwas Aufdringlicheres als diese Grüntönerei? Das halbe Erdenrund ist voll davon!"

"Das wird nicht anhalten." bemerkte Eir, die eine hagere, besonders hohe Gestalt angenommen hatte, um alles gut überblicken zu können. Die anderen schätzten ihren Rat und ihre Heilkünste. Die Veränderungen der Welt schienen sie nicht sonderlich zu beunruhigen. Genau genommen war es nur Loki, der sich aufregte – künstlich, wie einige meinten. Er gab halt einfach gern Widerworte. Die anderen Großen hatten sich längst daran gewöhnt, dass der unstete Riese, der auch Geschlecht und Gestalt häufiger zu wechseln pflegte als der Rest der Götterrunde, ganz besonders dann einen gegenteiligen Standpunkt einnahm und vehement zu vertreten pflegte, wenn sich die anderen mal über irgendetwas einig waren. Auf seinen fragenden Blick hin erläuterte Eir: "Zumindest im Norden Midgards ist das Klima zu kalt für ein solches Dauerblühen. So, wie Nerthus bisher wandert – und warum sollte sie ihre Gewohnheiten plötzlich ändern – kriegt sie dort eine längere Zeit über weniger Wärme von Sunna ab, weil deren Strahlen nur flach aufs Land fallen können."

"Das reicht mir nicht," sagte Loki, "an diesem hellen Gleißen und Leuchten ändern solche Kleinigkeiten wenig." Er wandte seinen Blick vom irdischen Geschehen ab und äugte streng in die göttliche Runde. "Ich beantrage eine Gegenwelt. Ein Extra-Schattenreich. Fern von hier: jenseits von Midgard. Zur Rettung der Dunkelheit!"


Ende Teil X


Eibensang


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