Der Sonnenglanz   Teil VII

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

Von unten nach oben

Du. Was für ein kleines, kurzes Wort. Du. Sagt sie. Und steht da. Jetzt plötzlich still. Alles: nicht nur die Göttin. Hält wer den Atem an? Sie nicht. Als einzige sie nicht. Sie atmet schwer. Ihr Tanz hat Naturgewalten entfesselt – und alle Schranken zerbrochen. Wein tropft vom Tisch. Ein umgestürzter Becher wackelt noch, eiernd. Niemand achtet darauf. Die Zwerge: wie gebannt – zwischen der Großen und dem einen, dem etwas noch Namenloses das Herz verbrannt hat.

"Du." sagt sie nochmal. "Du bist der erste."

Und da erklingt Musik. Nicht von den Musikanten – denn die haben sich verkrümelt – Musik aus einer bis dato unbekannten Quelle. Musik von dort, wo dieser Zwerg – jener, dem die Liebe, die noch keiner zu nennen wagte, das Herz verbrannt hat – sein Herz hatte, als es noch schlug. Jetzt ist dessen Rhythmus zur Melodie geworden, und jeder kann sie hören. Und den Zwergen wird anders zumut'. Bald brechen ihnen die Augen, und natürlich versuchen sie sich zu beherrschen, denn Zwerge sind beinharte Männer, aber sie können nicht verhindern, dass ihnen das Wasser steigt hinter dem Damm ihrer Selbstbeherrschung und ihn merklich feuchtet – nein, sie weinen nicht, warum sollten sie auch weinen, es hat doch niemand jemandem etwas getan, und wenn, wäre ein Zwerg der letzte, der darüber in Tränen ausbräche. Was den Damm so bedrängt, dass die Feuchtigkeit durchschimmert, ist die Melodie, die dem einen dort aus der Brust steigt, wo er sein Herz hatte und die jetzt den ganzen Raum füllt und damit den anderen Zwergen, die ja ihre Herzen noch haben, in dieselben fährt und sie aufwühlt, was Zwergenherzen nicht gewohnt sind – die lassen sich aufwühlen von Schönheit, die gewöhnlich Zwergenhände selber gestalten, dass aber Schönheit von etwas anderem herrühren könnte als von Zwergenwerk, damit haben die Zwerge nicht gerechnet, damit hat niemand gerechnet, das konnte niemand ahnen – vielleicht nichtmal Freyja selbst, denn die hat ja bis vor wenigen göttlichen Augenblicken oder menschlichen Jahrhunderttausenden oder auch nur ein paar tanzvergessenen Zeilen noch gar nichts gewusst vom Preis der Zwerge für ihre Arbeit, für das Geschmeide, das sie ihr, der Göttin, schmiedeten, was sie selber begehrte – und sie dann mit einem Begehren konfrontierte, das beispiellos ist in der Welt, so wie sein Gegenwert auch und erst recht.

Die Melodie, in die sich das Herz des Angesprochenen verwandelt hat, wogt durch den Raum wie eine Schlange, deren gewaltige Windungen die Augen der anderen Zwerge zum Schimmern bringen, und sie merken gar nicht, dass es ihnen selber gerade die Herzen schmilzt und die Dämme bricht und kleine Tränen in Zwergenformat faltige, knotige Gesichter herabkullern und sich über viele, viele Haare stehlen, bis sie irgendwo im tieferen Dickicht der langen Bärte sich verlieren oder von den Spitzen der untersten Haare zu Boden tropfen, plop-plop, oder vielmehr: ganz lautlos. Aber der eine weint nicht. Der fliegt. Der steigt ganz ruhig vom Tisch. Steht da, halb so groß wie die Angebetete: nicht mal. Und die: groß nicht nur an Wuchs. Bebend: nicht nur vor Macht. Schön: nicht nur von Anschein. Freyja, die künftige Göttin der Liebe (aber nicht nur – auch Krieg ist ihr Metier, was nur noch wenige Krieger wissen – nun, die Kriegerinnen erinnern sich dafür zunehmend, aber das ist eine andere Geschichte, die in einer ganz unwahrscheinlichen Zukunft spielt: unserer Gegenwart, von der aber bereits ein andermal erzählt worden ist).

Wo war ich stehen geblieben? Auf dem Boden der Zwergenhalle. Dort stand ich, doch ich schwöre euch, die ihr das lest – ihr lest doch noch, oder? Ja, dich sehe ich noch lesen – und dich! Dich auch! Gib es ruhig zu. Diese Geschichte spielt in Zeiten, in denen das noch keine Schande war. In denen überhaupt noch etwas ganz anderes keine Schande war, sondern eine Ehre, eine ungeheure zwar, aber Ehre, für ausnahmslos alle Beteiligten, auch wenn ihr unwahrscheinlich Zukünftigen euch das nicht recht vorstellen könnt, aber das liegt eben daran, dass ihr in der Zukunft lebt – in eurer eigenen, obwohl Große wie Freyja euch doch die Gegenwart gaben: als den einzigen Angelpunkt eures Lebens, von dem aus sich selbiges gestalten und immerzu auch ändern lässt. Geschenkt. Bekamt ihr's, bekam ich's: soeben. Nein, ich habe etwas dafür getan – zusammen mit den anderen. Aber das ist jetzt nicht Thema. Zurück zu diesem. Ich stehe: auf dem steinernen Boden der Gegenwart. Der meinigen. Sehe nicht nach vorn. Da sähe ich nur ihr Dreieck. Ihren Schoß.


Ja, ich schwor etwas

Könnt ihr – besonders ihr Heten, ihr Frauenficker (und hoffentlich auch allesamt Frauenverehrer) unter den Männerichen – verstehen, warum ich der großartigsten aller Frauen nicht auf den – für mich so verlockend unverhüllten – Schoß starre? Ist das nicht das Größte, der Begehrten direkt auf den Schoß gucken zu können? Ich könnte ihn beschreiben. Ich weiß noch jede Einzelheit, als wäre es gestern geschehen. Was doch soeben erst geschieht. Könnte euch die Mäuler wässerig machen oder die Gemüter oder beides – nach Belieben. Aber wenn ihr nicht wisst, wie jenes göttliche Körperteil aussieht, das sogar euch gebar, seid ihr sowieso falsch in dieser Geschichte und lest besser eine andere, die bestimmt anderswo erzählt wird, sexklusiv für euch.

Aber ich sag euch was. Wer immer nur nach vorne schaut, sieht vielleicht das Ziel seiner Wünsche – und sei es vor dem so genannten geistigen Auge. Aber selbst wenn es nah scheint – oder sogar ganz real ist, wie jetzt vor mir – wird er es nie erreichen. Nicht auf diese Weise. Ich bin ein Zwerg – was nur heißt, dass ich weiß, dass es auch noch Größeres gibt als mich auf der Welt. Größeres umgibt mich allenthalben – das ganze Universum ist so dimensioniert. Ungeheuer, so weit man schaut. Falls das bei dir nicht der Fall sein sollte, umgeben dich Mauern, oder sonstige Grenzen – und dann hast du vermutlich, das ist die schlechte Nachricht, ein Problem. Die gute ist, dass es höchstwahrscheinlich deine eigenen sind. Weshalb du sie niederreißen kannst: deine Mauern und Grenzen, als dein verdammtes ureigen gewordenes Eigentum, das dir vermutlich nur noch im Weg steht und die Vorstellungskraft verbaut. Aber das ist nicht mein Problem. Ich habe normalerweise meine eigenen – aber im Moment überhaupt keine mehr, denn mir hat ein Wunder das Herz verbrannt. Gewohnt, in einer Welt zu leben, in der es Größeres gibt als mich, starre ich keineswegs wie ein Idiot auf das Ziel meiner geheimsten Wünsche, sondern dorthin, von wo ich sie erfüllt bekomme. Ich schaue nach oben.

Genau dorthin, wo die Göttin ihren Kopf hat. Weit weg, trotz der Nähe? Zu weit oben? Zu hoch für meine Reichweite? Schon möglich. Aber der einzige Weg. Die richtige Richtung. Soll ich den Leib schildern? Diesen – nicht nur für Zwergenaugen – göttlichen? Jeden Zentimeter. Erfasse ich wie nebenbei, während ich mich einer ganz anderen Kraft ergebe. Jener, die meinen Lebensmuskel in eine Melodie verwandelt hat. Eine Melodie, soviel größer und schöner als jedes Zwergenherz – obwohl sie meinem – ausgerechnet meinem! – entstammte. So gar nicht mehr Zwergenformat: jetzt. Alles. Die ganze Dimension des Geschehens – lässt solche Vergleiche nicht mehr zu. Macht sie unnötig. Obsolet. Das ist Freyjas Macht. Sie kehrt Größenverhältnisse um. Stellt die Welt kopf. Für dich steht sie so erst auf den Füßen. Da vergisst du, dass du ein Zwerg warst. Selbst, wenn du dein Leben lang diesen Eindruck hattest – und sei es, weil sie dir nie etwas anderes erzählt haben – und du hast ihnen Glauben geschenkt, vielleicht, weil du es nicht anders wusstest oder dir fortan selber bestätigen musstest Stund' um Stund' und Tag für Tag und Tat für Tat und vor allem jede unterlassene Tat über, weil es einfach nicht zu glauben war im Grunde – egal. Vergangen und vergessen. Wenn dein kleines dummes Herz zu einer großen, schönen Melodie wird, dann wandert dein Blick. Von unten nach oben. Du selbst gehst dann: von unten nach oben. Dorthin, wo du hingehörst. Weil du dafür geboren wurdest. Und auserwählt. Ja, du. Hast du wirklich gedacht, du sitzt in der Scheiße, um dort zu versauern? Du sitzt dort, um dich über sie zu erheben. Heute steht sie dir noch bis zum Hals. Sieh zu, dass du dich mit Brust und Bauch und Bein hinausreckst, bis sie dir nur noch die Knöchel besudelt. Vergiss die Lehre nie. Nur wer als Prinzessin geboren wurde und nie was anderes kannte als Frösche, die dann doch keine Prinzen wurden, braucht eine andere Geschichte. Autorinnenseidank gibt es viele. Wenn eure nicht dabei ist, schreibt selber eine. Alle anderen sind Aschenputtel. Das ist die, der der goldene Schuh passt. Wir erinnern uns. Gilt auch für euch, Jungs. Fühlt euch ruhig "mitgemeint". Zieht euch diesen Schuh an.

Dann spielt keine Rolle mehr, ob du und der oder die oder das – wonach du dich halt immer reckst – "zu dir passt": nach Meinung einer Umgebung, die Zwergenformat nur kennt und nichts anderes zulässt als Zwergenmaß, weil alles, was darüber hinaus reicht, diese enge kleine Schachtel sprengt. Und das ist der Moment, in dem du erkennst, dass die Welt – die richtige Welt – außerhalb dieser Schachtel ist: dieselbe höchstens enthält. Als einen sehr kleinen Ort. Über den du gerade hinauswächst, egal wie klein, schepps, unzulänglich, hässlich, buckelig oder wie auch immer du vorher warst – oder zu sein meintest, weil dir das irgendwelche Wiederkäuer eingeredet haben.

Und so kommen Zwergenhaftes und Göttliches zusammen, werden eins, verschmelzen miteinander: Schau nach oben. Nicht auf den Schoß. Nicht dahin, wo du hinwillst. Selbst wenn du dort hin darfst. Ich sag euch was, Heten. Die Göttin goutierte – das heißt: sie gewahrte mit Wohlwollen – als mein Blick – er konnte gar nicht anders, wozu auch – über ihre Titten glitt – und es waren die schönsten, die ich je habe schauen dürfen – nicht dort hängen blieb... Will sagen, die Göttin goutierte – ihr wisst noch, was das heißt, oder – wenn nicht, dann lest nochmal nach – ist nur ein paar Zeilen her – ihr schafft das, Jungs, ich glaub an euch – sorry, Mädels, ich musste den Jungs grad was erklären – ihr habt, hoffe ich, doch Verständnis dafür, dass ich nicht auf die geschätzte Hälfte meiner geschätzten Leserschaft verzichte – so viele sind es ja auch nicht... Wo war ich stehen geblieben?

Nicht bei den Titten. Nicht mit meinem Blick, dem gleitenden. Und: nein, auch in die Augen – starrt man einer Göttin nicht. Könnt ihr, Heten, gleich mal üben an den Frauen, denen ihr so begegnet. In eurer Zukunft. Oder besser noch, in eurer Gegenwart. Wir erinnern uns: dem einzigen Zeitpunkt, in dem ihr euer Leben beginnen könnt, in etwas zu verwandeln, das diesen Namen verdient. Zeit wird’s! Würd's! Wyrds! Würz... Wird's was? Ja, hör ich euch nölen, wohin soll man denn nun überhaupt starren dürfen? In die dunkle Nacht? Viel schlimmer, Jungs, aber auch viel einfacher. Schaut ihr einfach ins Herz. Schaut eurer Göttin ins Herz. Nicht auf die Stelle, wo die Pumpe schlägt: viel zu nah an den Brüsten. Wie die aussehen, wisst ihr doch eh längst. Das Herz einer Göttin trefft ihr am ehesten mit eurem eigenen. Umso leichter, wenn dieses bereits verbrannt ist. Als Melodie wird selbst ein knotiges kleines Zwergenherz ungeheuer beweglich. Und ich, der Zwerg mit dem verbrannten Herzen, verrat' euch jetzt wirklich was.


Ende Teil VII


Eibensang


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