Der Sonnenglanz   Teil VI

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

Sie hockten in engerer Runde als bei der Verhandlung, sie hockten in einer kleinen Schänke tief unter der Erde, Musik spielte, Wein und Met flossen, Diener brachten köstliche Speisen (wenn auch im Zwergenformat), sie aßen und tranken und scherzten (wenn auch im Zwergenformat), und Freyja hatte sich gefangen, doch ihr Herz bebte und ihre Augen waren so, dass einer der Zwerge – sie gewahrte gar nicht, welcher – plötzlich sehr freundlich und heiter zu ihr sagte: "Es ist, als ob du den Glanz gar nicht bräuchtest. Du trägst ihn bereits in den Augen." Worauf die Runde schallend lachte, bis auf Freyja, die nicht wusste, ob sie lachen oder weinen sollte, also tat sie beides (wenn auch nur verhalten, denn sie war hier nicht zu Hause), und hinten das Gesinde und die anderen im Raum – denn es waren noch andere Zwerge im Raum, die sich aber der illustren Gruppe respektvoll fern hielten – lachten auch mit und alles war seltsam fröhlich.

Freyja wurde ein wenig stumm in all dem heiteren Zwergenlärm, sie stützte ihr Kinn auf die Hände, und ihr begannen die Tränen wieder aus den Augen zu rinnen, denn sie erkannte nun, wie die Zwerge ihre Aufgabe gelöst hatten, auch wenn sie immer noch nicht wusste, warum sie das getan hatten, beziehungsweise was der Preis dafür sein mochte und warum die Zwerge ihr das so leicht und so widerstandslos geschaffen hatten überhaupt, denn es würde wahrlich die Welt verändern, es war völlig klar und eindeutig, sie hatten die Göttin selbst noch erhoben mit diesem Werk, denn Freyja wusste: Wenn sie den Glanz trüge, ihren Glanz, ihr Halsband Brisingamen, dann würde dieser Glanz von der Sonne aus in die Welt strahlen, denn sie selbst wäre dann Sonne, sie selbst brächte den goldenen Schein in die Welt, und das Gras würde ergrünen und der Lauch blühen und – dann geschah etwas vollkommen Unerwartetes.

Freyja packte den ihr nächstsitzenden Zwerg und küsste ihn heftig auf und in den Mund. Der ließ vor Schreck sein Horn fallen – die Musikanten kamen beinah aus dem Takt, was für Zwergenmusikanten äußerst ungewöhnlich ist, fingen sich jedoch wieder – und Freyja hielt inne, setzte sich wieder zurück, aber es war ihr nicht peinlich, den Zwerg geküsst zu haben, erstaunte sie zwar selbst, aber ihr Erstaunen über den Glanz und das kommende Glück war weit größer und überstrahlte alles in ihr, jedes andere Gefühl, und sie legte dem Zwerg die Hand auf die Schulter, es war Krock, und sie sah ihn sehr klar an und sagte sanft:


"Nenn mir den Preis."

Die Musiker bekamen, ohne die Musik intensiviert zu haben, bei diesen Worten plötzlich Schweißausbrüche. Die Diener schenkten nach, räumten ab und tischten weiter auf, doch etwas veränderte sich. Die anderen Zwerge (bis auf die viere um Freyja) verschwanden unauffällig aus dem Raum. Die Musiker wollten es ihnen nachtun, doch auf ein Zeichen des Rotbarts spielten sie weiter, schwitzend. Die Melodien bekamen leichte Beulen.

Krock sah Freyja mit unergründlichem Blick an.

"Du." sagte er.

Kleine Pause. Die Musik spielte weiter.

"Der Preis bist du."

Freyja überhörte die Musik. Meinte aber, nicht recht zu hören, und –

Ihr Gesicht muss als lebende Frage im Raum gestanden haben. Der Blondbart beugte sich, halb auf dem Tisch kauernd, an Freyjas Ohr. "Nicht für immer." flüsterte er heiser. "Nur heute nacht."

"Wie – heute – ???!"

Freyja stammelte fast. Dann kam ihr die Erkenntnis – irgendwie spät und umso –

Sie war es selbst, die Krock am Arm fasste – nicht er sie. Der Zwerg sah ihr ins Auge. Räusperte sich.

"Wir vier." sagte er. Seine Stimme klang etwas belegt, etwas angestrengt. Freyja nahm alles wie durch Nebel wahr. Der Zwerg sprach weiter, mit knorriger Kehle, aber sanft. "Such dir raus ... wen zuerst."

"Ihr – vier..." echote Freyja etwas tonlos. Sie war wie betäubt.

"Wir vier," wiederholte Brock, nun etwas sicherer. "Wir vier, heute nacht. Du. Du und ich."

"Und ich," sagte der braune Zwerg.

"Und ich," sagte der blonde Zwerg.

Mit hängendem Kiefer starrte Freyja von einem zum anderen, als wären sie Erscheinungen.

"...chh", stammelte der rote Zwerg, und sein Gesicht flammte dunkler als sein Haar.

Jetzt hielten es die Musiker nicht mehr aus. Sie ließen ihre Sachen fallen und suchten fast übereinanderstolpernd und dabei einiges zerscherbend, wie wild das Weite. Die Diener hielten sich derart im Hintergrund gepresst, dass sie nicht mehr zu sehen waren. Wein tropfte aus umgestürzten Hörnen vom Tisch auf den Boden: plitsch, platsch. Plop, plop.  Es war mucksmäuschenstill. Freyja bemerkte von all dem nichts. Ihr Blick war auf den roten Zwerg gerichtet, der in Flammen aufzugehen schien. Die Augen der Göttin verengten sich.

Mit einem Ruck stand sie auf. Ein Teller fiel vom Tisch und polterte hölzern zu Boden. Der rote Zwerg erbleichte jetzt. Die anderen saßen wie versteinert.

Oben auf Midgard verstrichen in dem Moment vermutlich Jahrhunderte.

"Wo sind," fragte Freyja mit einem Mal, und leicht keuchend (aber sie war völlig klar), "die Musiker!?"

Die Zwerge waren erstarrt, starrten die Göttin an. Eine Kriegserklärung im Namen Asgards hätte sie jetzt weniger überrascht als diese Frage.

"Wo sind die Musikanten?" schrie Freyja. Und räumte mit einer – zugegeben unbeherrschten – Handbewegung den Tisch leer, dass es nach allen Seiten hin schepperte.

Die Musikanten stolperten herein, und Freyja erdolchte sie alle gleichzeitig mit Blicken: "Spielt! Spielt die schönsten und besten Weisen, die je in diesem Loch erklangen! Spielt!"

Die Musikanten rafften ihre Sachen zusammen und beeilten sich, loszulegen. Zitternd kam eine beschwingte Melodie in Takt und wurde rasch dichter, doch die Zwerge am Tisch waren immer noch wie vom Donner gerührt. Freyja stand.

"Trommeln! Habt ihr keine Trommeln?" Die Musiker hatten Trommeln und beeilten sich, sie einzusetzen. Die Musik wurde wild, der Schweiß tropfte den Musizierenden die Bärte herunter, und Freyja wandte sich den Vieren zu. Sie packte Krock am Bart.

"Wein." Das war ein Befehl.

Der Zwerg glaubte immer noch, nicht recht zu hören. Er konnte die Situation nicht einschätzen. Die anderen noch hilfloser als er. Da fasste sich der Rote. Er stieg auf den Tisch, füllte ein Horn mit rotem Wein, verneigte sich vor der Göttin, um ihr es huldvoll zu reichen – die anderen waren über ihren Kumpan nicht weniger verblüfft als über Freyja selbst – da rutschte der Zwerg aus und wäre vom Tisch gestürzt, doch es war die Göttin, die ihn auffing, und seinen kurzen Körper ins Lot brachte. Ihre Gesichter waren dicht beieinander, und der Schüchterne hielt plötzlich klar dem Blick der schönen Göttin stand. Sie sah ihn nur an. Doch als sie von ihm abließ, verbrannte Liebe seine Seele, und er blieb stehen und achtete seiner Kumpane nicht mehr, er stand wie versteinert auf dem Tisch, als einziger Zwerg hatte er den Mund geschlossen, den anderen hing der Kiefer.

Freyja trank den Wein: hob das Horn an die Lippen in einer Anmut, wie es nur eine Königin der Götter vermag, doch sie ließ dabei rote Bäche aus ihren Mundwinkeln herunterlaufen, sie goss den Inhalt des Horns in sich hinein, und was ihre Kehle nicht fassen konnte an Wein, das lief ihr den Hals und die Schultern hinab und nässte ihr Kleid.

Und dann flog das Horn ins Eck, dass es barst. Und auf einen Flammenblick der Göttin hin spielten die Musikanten wilder als eh schon. Und auf einen weiteren Blitz hin noch wilder. Und drei Zwerge saßen offenen Mundes und einer stand auf dem Tisch mit gefasstem, sehr ruhigen Blick, dem hatte Liebe das Ich verbrannt.

Und dies ist die Geschichte vom Sonnenglanz, dies ist die Geschichte der germanischen Göttin Freyja, die für diesen Glanz mit vier Zwergen schläft, und dieser Satz hier ist der ganze überlieferte Kern dieser Geschichte gewesen und all der Rest nur Ausschmückung und Phantasie und Laune eines frei schaffenden Skalden im 21. Jahrhundert, der sich Freyjas Liebling nennt, weil er dafür Gründe hat, der aber möglicherweise nicht der Liebling seiner Zeitgenossinnen und Zeitgenossen bleiben wird oder werden mag beim Weitererzählen, doch er erzählt weiter, denn das ist er seiner Göttin schuldig, auch wenn manche Leute aufschreien mögen, die über dieselbe Göttin vielleicht ganz andere Phantasien haben, und ich erzähle hier meine, und wenn ihr meint, eure seien die besseren, dann erzählt zum Lokinochmal eure, aber tut es dann auch gefälligst besser, ich meine: wählt eure Worte überzeugend!

(Ich bitte um Entschuldigung. Etwas von Freyjas Erregung in der obigen Szene hat sich versehentlich, obgleich aus andern Gründen, kurz auf mich übertragen. Zurück ins Bild!)

Freyja bewegt sich. Bewegt die Hand. Bewegt die Hüfte. Bewegt den Fuß. Bewegt das Bein. Nicht wie ein Mädchen, das die Männer erfreut. Sondern wie eine Flamme, die das für sich selbst tut. So tanzt Freyja, die Schöne. So tanzt Freyja, die Göttin. So tanzt Freyja für die Zwerge. Aber sie tanzt mehr für sich. Und aus sich heraus: außer sich. Sie tanzt in Wut – aber diese Wut ist nicht die Wut, mit einem unverschämten Wunsch – so gar nicht in Zwergenformat – konfrontiert zu sein, und wer das nicht kapiert, kann aufhören zu lesen, sollte besser aufhören, sich mit Ásatrú zu beschäftigen... Oder sollte wenigstens bei Lektüre wie der Edda bleiben. Die ist für schlichtere Gemüter. Die ist schon schön alt. Aber dies hier auch. Nicht die Geschichte. Sondern die Wut. Freyjas Wut. Freyjas Tanz. Göttliche Ekstase. Sprühender Zorn, der sich selbst genügt, der sich an sich selbst erregt, und es ist ein Ásatrú-Zorn: eine Konsequenz der Tat. In der Tat. Freyja tanzt, und die Zwerge sind gebannt. Die hätten das ebenso wenig erwartet wie du. Und Freyja springt. Und die Zwerge sind gebannt. Und die Musik hält den Takt, obwohl sich die Musikanten fürchten. Irgendwo liegt ein Dolch in all dem Durcheinander. Den keiner beachtet. Und plötzlich liegt der Dolch blank in Freyjas Hand. Und jetzt beachtet ihn jeder. Und die Musiker zittern. Und Krock bricht der Schweiß aus. Und dem Braunen bricht der Schweiß aus. Und der Blonde wird jetzt bleich. Nur der Rote steht auf dem Tisch und sieht ruhig zu, denn dem Zwerg hat Liebe das Gehirn verbrannt. Und Freyja tanzt mit dem Dolch, und ihre Blicke sind Flammen und ihr Kleid ist rotfleckig vom Wein und keiner denkt jetzt bei roten Flecken an Wein, und der Dolch – ein Zwergendolch! gute Arbeit undsoweiter, ein Meisterstück undsoweiter! – blitzt kalt in Freyjas heißer Hand. Und die Hand führt den Dolch durch die Luft. Und die Musik ist wild. Und drei Zwerge zucken, als der Dolch ihnen nahe kommt, nur einer nicht, denn dem hat die Liebe – und drei Zwerge atmen auf, als der Dolch an ihnen vorüberzischt, ohne sie gemeint zu haben, obwohl er durchaus damit kokettierte: dieser Dolch in Freyjas Hand. Und die Göttin tanzt. Mit dem Dolch in der Hand. Und es macht ritsch. Und ratsch. Und ritsch. Und dann. Fliegt der Dolch plötzlich durch die Schenke und bohrt sich in einen Balken, bleibt zitternd dort stecken, doch nichtmal der Diener, der dort ziemlich nahe stand, bricht zusammen, denn er glotzt Richtung Göttin, kann nicht anders – wie könnte er, wie könnte irgendwer? – und die anderen sehen den Dolch sowieso nicht mehr, konnten ihm nichtmal nachsehen, nichtmal die Musikanten, denn alle starren auf Freyja, müssen auf Freyja starren und können den Blick nicht mehr von Freyja wenden und vergessen sich und alles was sie kannten und je vorher gesehen haben; selbst den Glanz, ihr Kunststück, vergessen die Zwergenkünstler, die großen, denn Freyja ist nackt jetzt und Freyja ist schön und Freyja ist frei und Freyja ist wild und heiß und verbreitet Hitze und Nässe und Hitze und Glut und Wut, und Freyja tanzt. Ihr Kleid – ritsch-ratsch – zerschlitzt auf dem Boden, im übrigen Durcheinander, vergessen, unbeachtet: Freyja tanzt! Und ihre Haut glänzt. Und ihre Brüste wippen. Und ihre Haut... und ihr Flaum... (denn die Entblößung pur / genannt Intimrasur / ist was für Menschen nur / nicht halb so göttlich wie mann meint...) schimmern... im Tanz. Und jetzt fühlen die Zwerge sich selber wieder. Und jetzt wird ihnen heiß. Und jetzt wird ihnen ganz anders. Und jetzt bewegen sie sich. Aber egal. Freyja tanzt. Und es blitzt aus ihren Augen und perlt auf der Haut. Und sie tanzt das Rasen der keilenden Sau, ihr Himmelspferd schlägt aus, dass es Sterne staubt. Und sie wirbelt und fliegt, bückt sich, springt auf und gibt alles hinein, was sie hat, und was sie hat, ist so viel, und sie tanzt nicht zum Takt, denn den Takt bestimmt sie, der Takt gehorcht längst ihrer nackten Musik.

Und ihr Tanz endet jäh vor einem Zwerg, der auf dem Tisch steht und somit Freyja direkt in die Augen sieht, als der Tanz vor ihm endet, aber so nah ist die Göttin jetzt nicht wie vorhin, und die Musiker können nicht mehr und brechen ab. Und es ist still. Und drei Zwerge baden in ihrem Schreck und zittern. Jetzt nicht mehr wegen blitzenden Dolchen. Sondern wegen schimmerndem Flaum und schweißfeuchten Brüsten, was ihnen mit einem Mal schöner und wunderbarer scheint als alles, was sie je in ihren tiefen Höhlen schmiedeten oder überhaupt nur erträumten. Und Freyja sieht den Zwerg an, dem die Liebe das Herz verbrannt hat, dem roten Zwerg, der noch immer auf dem Tisch steht und sich die ganze Zeit nicht gerührt hat wie verzaubert, und der doch ganz ruhig ist und ruhig bleibt, als Freyja in die Stille hinein sagt: "Du."


Ende Teil VI


Eibensang


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