Der Sonnenglanz   Teil V

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

Er ruft. Ein Diener erscheint. Und noch einer, und noch einer. "Knock! Pock! Flock!" ruft Krock. Die Diener verschwinden. Es dauert nicht lange. Drei Zwerge erscheinen. Krock ähnlich. Und doch jeder anders. Der eine blond. Der nächste braun. Der dritte rot. Verschieden gewandet, aber so ähnlich wie Krock... der allerdings der einzige mit freiem Oberkörper ist. Und der Blonde trägt eine Lederschürze und hat einen Meißel in der Hand. Krock weist auf Freyja. Die steht auf, macht eine höfliche Andeutung von Verbeugung. Die Zwerge sehen sich an, verbeugen sich auch, der Rote tiefer als die andern, und sie nehmen alle auf Krocks Seite Platz. Diener kommen und bringen Zwergenwein, und  mehrere Hörner balancieren wie von Geisterhand in der Kreismitte, und dann machen sie so lange die Runde, bis jeder aus jedem Horn einen Schluck bekommen hat, und die Zwerge platzen vor Neugier und die Göttin vor Ungeduld und Spannung, und endlich sagt Krock zu Freyja: "Erzähl."


Ein hoher Preis

Und Freyja schnauft und erzählt das Ganze nochmal, Wort für Wort und Silbe für Silbe und nichts lässt sie aus und nur bei der Wiederholung, warum und weswegen sie sich den Glanz wünscht, und dass sie glaubt, nur die Zwerge könnten... – da ist ihre Stimme etwas heller, da singt schon mehr der Wunsch mit und auch ein bisschen die Ungeduld darüber, den Dazugekommenen jetzt alles nochmal erzählen zu müssen, aber sie weiß, dass es besser ist, als wenn Krock ihre Geschichte auf irgendwelche "wesentlichen Zwergenkerne" hätte zusammenschnurren lassen, um sich darüber mit den anderen zu beraten. Er hätte vielleicht etwas weggelassen, das ihr besonders wichtig gewesen wäre, und so erzählt sie es durchaus lieber selber – nochmal, den vieren: dem einen wie den drei neuen, in der Hoffnung, dass sich diese Prozedur nicht um weitere Zwergenriegen verlängern und verbreitern möge und sie vielleicht die ganze Nacht vor immer mehr dazukommenden Zwergen von ihrem Wunsch nach Glanz und Sonne erzählen müsse und am Ende, ganz am Ende, vielleicht doch zu schwätzen begänne. Und nichts erreicht. Und als sie schließt, trinkt sie nicht, sondern schaut die Zwerge an. Und als die Zwerge nichts sagen, sondern sich nur ansehen gegenseitig, und dann plötzlich kurz grinsen, seltsamerweise, und sich stumm zuzwinkern, wird sie ungeduldig und steht auf.

Sie erwartet, dass man ihr ein Nachtlager anbietet. Sie rechnet damit, dass die Beratung der Zwerge, bei der sie vermutlich unter sich sein wollen, mindestens diese Nacht dauert. Doch Krock hebt beschwichtigend die Hand. Die Göttin setzt sich nicht. Sie ist ungeduldig. Sie lässt sich auch nicht gern abweisen. Ihr Busen bebt. Sie hat gesagt, was sie wollte.
Doch dann spricht Krock. Was sagt er? Er dankt – hier jetzt fast blumig (in Zwergenformat) – der Göttin für ihr Kommen. Er bietet ihr die Gastfreundschaft (das Nachtlager) an. Doch vorher müsse er mit ihr über ihren Wunsch reden. Freyja horcht auf.

Krock sieht nochmal zu seinen Freunden. Die nicken nur. Krock sagt, der Wunsch sei machbar. Es ginge nicht so schnell. Aber es sei machbar. Und: Sie würden es tun. Sie hier: diese vier. Die besten der Besten. Sie würden einen Glanz schmieden, wie ihn die Welt noch nie gesehen hätte. Und wenn er auch Midgard verbrenne – ihnen sei das egal, sie hätten Schwarzalbenheim, sie hätten ihre Höhlen, alles egal. Aber. Krock schafft es, dass die Göttin sich ein Stück zu ihm herunterbeugt. Innerlich zerspringt sie vor Spannung, alles an ihr bebt.

Krock sieht sie ruhig an. Von unten. "Aber es hat einen Preis."

"Welchen."

Freyja sagt es mehr als sie es fragt.

"Du zahlst ihn, wenn wir dir den Glanz geben."

Das war nicht die Antwort, die eine neugierige Menschenfrau zufriedengestellt hätte, und eine Göttin schon gar nicht.

"Was wollt ihr dafür?" Sie muss sich beherrschen, nicht zu schreien.

Krock sieht wieder zu ihr hoch. Der rote Zwerg fängt unvermittelt an zu kichern – ein böser Blick seines Kumpans lässt ihn verstummen. Der Laut irritiert Freyja.

Krock sagt: "Der Glanz," sagt Krock, "ein solcher Glanz," echot hier der Braunbärtige (nicht ganz so sonor wie Krock), und Krock sagt weiter: "Der Glanz," sagt der Zwerg, sei groß, und ein schweres Stück Arbeit. Und der Wunsch sei groß, und zwar: größer, viel größer als je einer an sie, die Zwerge, herangetragen worden sei. Und daher sei auch der Preis: groß. Und: größer, als sie vielleicht zu zahlen bereit sei.

"Nenne ihn mir." Freyja hat sich wieder gefangen. Die Zwerge wollen feilschen – na gut.

Doch Krock sagt: "Nein."
Und da spricht der Blondbart, er hat eine relativ hohe Stimme für einen Zwerg: "Wir schmieden den Glanz."
Und der Braunbart sagt: "Wir zeigen ihn dir."
"Wenn er fertig ist." versichert der Rotbart.
Und sie sehen Freyja an.

"Wieviel? Wie hoch? Was?" Ihre Stimme ist ruhig, ziemlich ruhig. Aber der Ton eine Spur schneidend.
Krock sieht die Göttin an. Fast alles Funkeln ist aus seinen dunklen Augen gewichen. Er sieht ihr direkt ins Gesicht und sagt: "Wir nennen ihn, wenn du den Glanz gesehen hast."

Sie wollen mich locken! denkt Freyja. Eine eigenartige Stimmung hat sich im Raum breitgemacht. Hinter dem Ernst der Lage scheinen ihr die Gemüter der Alben eine unerklärliche Heiterkeit auszustrahlen, eine seltsame Erregung, die sich die Göttin nicht erklären kann. Was können die vier wollen? Die Burg von Asgard? Unmöglich – sie fühlen sich wohler in ihren Erdlöchern. Die Göttin überlegt hin und her. Es musste sich um etwas Außergewöhnliches handeln – ihrem Wunsch entsprechend. Etwas, das sie ihr jetzt nicht sagen wollten, weil sie vielleicht – bevor sie den Glanz gesehen hätte – ablehnen würde. Weil sie jetzt ganz sicher ablehnen würde: nur den Preis hörend, aber nicht den Glanz sehend. Es musste ein gewaltiger Lohn sein, den die Zwerge da wollten. Ein ganz und gar unerhörter.

Und Freyja hörte sich selber sagen: "Ja. Schmiedet den Glanz. Wir werden sehen, welchen Preis er wert ist. Wenn euer Lohn die Möglichkeiten Asgards übersteigt..."

– Hier konnte sich der Rote ein Kichern nicht verbeißen, und Freyja vermeinte irritiert, die andern – ja selbst Krock – verschmitzt lächeln zu sehen, obwohl die Situation ja auch und gerade für die Zwerge wirklich nicht gerade lustig sein konnte, doch die Göttin fuhr fort: "...oder wenn der Preis Unheil bedeutet für das Geschick der Asen, zahle ich ihn nicht."

Die eigentümliche Stimmung löste sich schlagartig auf und wich der üblichen knorrigen Gemütsverfassung, die Freyja seit je am Zwergenvolk vertraut war. Die Zwerge sahen sich  aus den Augenwinkeln an, und Freyja wusste – denn sie sah es selber so – dass sie hier auf einmal alle – wie das Werk auch geraten würde und wie immer sein Preis ausfallen mochte – sehr viel riskierten. Die Arbeit der Zwerge würde zweifelsohne gut werden, sehr gut sogar und vermutlich – auch wenn sich die Göttin nicht vorstellen konnte, wie sie die Aufgabe überhaupt bewältigen wollten, auf welche Weise –  außergewöhnlich. Wenn dann der Preis jedoch ein unannehmbarer sein sollte – und manches schien danach zu riechen –, dann stünde vielleicht Krieg vor der Tür. Denn Freyja war sich sicher, dass ihr Wunsch – angesichts seiner Verwirklichung – übermächtig werden würde in ihr, und sie schauderte – wie auch die Zwerge – beim Gedanken, dass es einen Krieg der Welten geben könnte, einen Krieg zwischen Alben und Asen, und dass die noch so junge Welt nach einem solchen Waffengang vielleicht nicht mehr lohne, betrachtet zu werden: nichtmal unter einer dann goldenen Sonne... wenn man die dem Zwergenvolke mit Gewalt abtrotzen musste. Was nützte eine goldene Sonne über einer Welt rauchender Trümmer, verbrannter Leiber, geschleifter Burgen, vergewaltigter Erde?

Da sagte Krock: "Der Preis ist hoch, aber nicht unheilsbeladen. Wir schmieden den Glanz, und du wirst den Preis bezahlen. Du bekommst, was du willst. Und wirst uns geben, was wir wollen." Und er nickte dazu, als wolle er hinzufügen, dass er das durchaus glaube, auch wenn er sich vielleicht nicht völlig und in jeder Hinsicht dessen sicher sei. Sein Wunsch musste etwas Maßloses bergen, und doch schien er dessen Rechtschaffenheit irgendwie zu vertrauen.


Das Werk

Da beschloss Freyja, dem Zwerge zu trauen, und sie entbot ihren Gruß und nahm ihr Nachtlager und brach am anderen Morgen auf und ging zurück in ihre Welt und harrte voller Ungeduld auf das Werk der Zwerge und wurde mit jedem Tage nervöser und gereizter, so dass die anderen Göttinnen und Götter sich wunderten, doch sie erzählte niemandem von ihrem Vorhaben und niemandem von dem geheimnisvollen Angebot der Zwerge und zählte nur die Nächte und die Tage und jede Stunde und wurde insgeheim fast wahnsinnig davon und beteiligte sich kaum noch am Leben in Asgard und verfluchte ihre Unsterblichkeit, die diese Zwerge offenbar auszunützen gedachten, denn warum in aller neun Welten Willen rührten die sich nicht mehr, und hätte eine Göttin wirklich Fingernägel, so hätte sie diese vielleicht abgekaut, vielleicht aber auch nicht, weil Freyja schon eine besondere Göttin ist, aber sei's drum, sie drehte halt durch und ließ sich dennoch nichts anmerken, und sie harrte und harrte der Nachricht, der einen, dieser Nachricht, die eines Tages, eines fast nicht mehr geglaubten, eines dadurch überraschenden, erregenden, erleichternden und doch genau dadurch wieder unendlich aufregenden und alles verändernden, jeden anderen Gedanken beiseite wischenden Tages, doch noch kam. Ja, ja, ja, genau: Der Glanz sei nun fertig und zu besichtigen und sie sei geladen in Krocks Heim und Halle, aber sie möge sich darauf einrichten, dass es einige Nächte dauere dort unten. Einige Nächte? Egal! Endlich! Schon war sie dort!

Diesmal zögerte sie nicht am Eingang zu den unteren Welten, diesmal konnte sie nicht schnell genug dort sein, diesmal war sie ungeduldiger als Krock es bei der Begegnung damals ihr gegenüber gewesen war, denn sie wollte zweierlei: den sagenhaften Glanz sehen – und endlich wissen, was die Zwerge dafür zu verlangen trachteten. Und so stand sie wieder in der Halle, mit den vier Zwergen, und sie tranken alle erstmal, und dann führten sie Freyja in eine ihrer Schmieden, gingen lange, gingen tief nach unten, wo die Luft schlecht wurde und man kaum noch etwas sah (aber Freyja setzte ihren Superblick ein), und es war eine fast winzige Werkstatt, und darin kochte und brodelte es aus kleinen Kesseln, es stank, dort standen Zangen und Gezäh und Zeug wie in jeder x-beliebigen Zwergenwerkstatt, und es war ziemlich unaufgeräumt und stickig, und überhaupt war alles ungeheuer banal und in jeder Hinsicht unspektakulär und ohne jedes Gepränge, und in der Mitte stand ein grober Amboss und auf diesem lag der Glanz.

Sie sah ihn nur kurz. Er lag unter einem dicken Lappen. Krock hob ihn hoch, lüftete nur einen Zipfel, einen Lidschlag lang. Freyja taumelte, wäre fast gestürzt. Das Licht, das unter dem fleckigen farblosen Lappen kurz emporflutete, war von einer Intensität, wie sie nie vorher in irgendeiner Welt gesehen worden war – außer vielleicht in Muspellheim, dem fernen Reich des ewigen Feuers – aber von einer solchen Anmut und Wärme, die Surtur, dem Herrn des Feuerreiches, wohl kaum gefallen hätte. Und Freyjas Auge war scharf genug, in jenem lidschlagkurzen, wahrhaften Augen-Blick zu gewahren, was diesen unvergleichlichen, diesen unbeschreiblich schönen Schein erzeugte. Es war das Schönste und Prächtigste, das Götteraugen je gesehen hatten. Es war nicht groß. Nicht in räumlicher Hinsicht.

Es war ein Geschmeide.

Als die Zwerge die Göttin hinausbegleiteten in Gänge mit mehr Raum und besserer Luft, ließen sie es sich nicht nehmen, sie an den Armen etwas zu stützen, und Freyja wurde es kaum gewahr, ließ es willig geschehen (sie, die man sonst nicht so ungestraft anrühren durfte – schon gar nicht ein Zwerg...), und als sie sich weiter oben, in schönen Zwergenhallen, wieder gefangen hatte, da taumelte ihre Seele noch immer und ihr Herz schrie und sang und weinte und bebte, während ihr die Augen ganz groß geworden waren und auch ein wenig feucht, denn sie wusste: Dies war ihr, ihr eigenes Halsband, ihr wie auf den Leib geschmiedet, ihr vollständig und perfekt angepasst, es war das mit Abstand größte und großartigste Kunstwerk, das die Welt je gesehen hatte, es trug die Schönheit der Göttin selbst (und Freyja ist, wie wir uns gern erinnern, die Schönste von allen) – es war, als hätten die Zwerge sich zur Aufgabe gemacht, die Schönheit von Freyja selbst in kostbaren Stein zu fassen, Gelenk für Gelenk schmiedend und, heiße und kalte Feuer erhabenster Visionen bindend und schmelzend und schimmernde, in zwingende Anmut getriebene Form zu erschaffen, und deren Teile, eins prächtiger als das andere, zu einem Halsband zu verbinden, das seinesgleichen nicht mehr suchte, sondern unvergleichlich war: die Göttin selbst damit abbildend, ihr Inneres, ihr Wesen, sie – mitsamt ihrem Wunsch von der goldenen Sonne... Das Geschmeide war wie die Verschmelzung von Freyja mit der goldenen Sonne selbst.

"Es heißt Brisingamen."


Ende Teil V


Eibensang


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