Der Sonnenglanz   Teil III

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

Bass und Flöte

Sie fand ihre Mutter in einem kleinen Hain, und jene tat so, als ob sie ihre Tochter nicht gleich bemerkte. Freyja hielt inne. Sie ahnte, dass ihre Mutter einmal überaus prominent werden würde unter den Menschen jedweder Herkunft und Wohnstatt, und dass es selbst für sie, die stolze schöne Freyja, schwer werden würde, die eigene Mutter je an Ruhm und an Vielfalt der Namen zu übertreffen. Denn Freyjas Mutter ist die Erde selbst, und kaum eines der sprechenden Völker, die sie bewohnen würden, könnte versäumen, ihrer immer wieder zu gedenken und sie mit ehrenden Namen und Worten zu belegen: war sie es doch, die allen Boden gab und Nahrung, Heimat und Umgebung. Freyja schaltete ihren Superblick ab, und ein leiser Stich vernehmlicher Eifersucht strahlte in ihr hoch. Da bebte die Mutter leise, und Freyja wusste, dass sie jetzt besser etwas sagen sollte. Sie unterließ es für einen Moment, die Anzahl künftiger Namen und Ehrbezeigungen zu vergleichen, wischte den Gedanken brüsk weg und beschloss, lieber persönlich zu werden. Schließlich wollte sie etwas.

"Mama."

Ein leiser Wind strich durch die Blätter, ein Vogel flog auf, irgendwelche kleinen Geschöpfe zirpten im Hintergrund. Es hätte alles so schön sein können, wenn nicht die Sonne...

"Ich weiß, mein Kind."

Das "Kind" sah auf. Kind? Stellt euch vor was ihr wollt. In meinem Fantasiefilm sehe ich
eine hochgeschossene Frau, mit wilder, noch tropfender Mähne, eine sinnliche Schönheit, das Frösteln der Haut langsam verlierend auf der anmutigen (und überaus anziehenden, nicht angezogenen) Figur, einen weiblichen Traum (genauer: männlichen Traum) von einem prächtigen jungen Weib – aber wie auch immer: als "Kind" titulierbar nur von einer, deren Schoß ebendiesen Traum von einer wilden Naturkönigin leibhaftig hervorgepresst hatte. Die Stimme der Erdmutter stellen wir uns auch gleich mal vor, sie klang wie Bass aus Borke, voller Macht, aber gleichzeitig so samtweich und säuselfein wie der Ton einer flüsternden Flöte. Die Macht brummt von tief unten herauf und wummert rings hinterm Horizont, da wo du stehst noch spürbar als Vibrieren an den nackten Sohlen. Das Feine aber hast du so nah am Ohr wie das Rascheln von Blättern.

"Kommst du nicht von selber drauf?" fragte der Flötenton.

Freyja machte eine Geste, blies sich eine Strähne aus dem Gesicht, sah nach oben, nach unten, breitete die Hände etwas zur Seite. Nein, hieß das, aber du wirst es mir gleich sagen, nicht wahr, Mama?

Mama ließ sich Zeit. Das Gras hier müsste grün sein, nicht grau, dachte Freyja. Grünes Gras? Sie verliebte sich in die Idee von "grünem Gras", spontan stellte sie sich vor, wie es wäre, den nackten Fuß auf grünes Gras zu setzen... Nun, ein paar Kiesel könnten ja grau bleiben, aber das Gras, das müsste auf jeden Fall grün sein, und auch die Blätter an den Ästen... Sie sah sich etwas hilflos um.

Die Erdflöte brummte einen tiefen Ton, dann noch einen. Freyja wurde die Zeit lang, sie kniete sich nieder, legte die Hände aufs Gras, bohrte darin herum, riss etwas Klee aus, betrachtete ihn – der Klee war grau –, sie warf ihn wieder fort, spürte den warmen Boden. Sah einige Insekten eilig davonkrabbeln. Die Erdflöte sang noch einen Ton, tiefer als die beiden zuvor, und ein ganz leises Beben ging über den Grund, gerade so leicht, dass die schöne Göttin es wahrnehmen konnte an ihren Handflächen; wieder sah sie auf den Boden, befühlte die Erde, hier trocken, da feucht. Es war still. Graues Gras und graue Steine. Kiesel. Graue Insekten. Die blasse Sonne hatte sich geneigt, der Tag schritt voran, bald würde sich Finsternis über den Hain legen, über die Welt, und die Geschöpfe zum Innehalten zwingen, zum Aneinanderkauern oder sich irgendwo allein eine Grube suchen, einen windgeschützten Platz, blind, stumm und nur eine feine Angst in der Nase. Vielleicht sollten die Blumen riechen, dachte Freyja. Ja, das Gras sollte grün sein und die Blumen gut riechen. Vielleicht könnte man die Blüten sogar ganz bunt machen!


Eine göttliche Idee

"Du bist allein gekommen, Kind?"

Die plötzliche Frage, die mehr eine Feststellung war, schreckte die Schöne auf. Da grunzte es tief und vernehmlich im Dickicht – Freyja warf den Kopf in die Richtung, woher das Geräusch gekommen war, doch es verschwand genauso schnell: nur ein kurzes Scharren, das Knacken von Ästen, noch ein herbes Schnaufen, dann war es vorbei. Ein Eber! Ein Eber oder eine Sau! Freyja brauchte ihren Superblick nicht zu benützen, um zu wissen...

Die Erkenntnis traf sie schlagartig. Mit einem Ruck stand sie auf. Sah an sich herab: die nun getrockneten Haarsträhnen, die Brüste, den Bauch, das Heben und Senken ihres Bauches beim Atmen... Sie griff sich an den Flaum zwischen ihren Beinen, ließ sich die Härchen um die Finger kräuseln... Eber! Sau! Allein gekommen! Sie! Natürlich! War sie allein gekommen! Ohne ihr Schwein! Ihr Schwein aus Zwergenland und Zwergenhand! Ihr Schwein, das sie so oft ritt, wenn sie das Grau der Umgebung nicht mehr ertragen konnte! Denn dieses Schwein leuchtete! Gold! In goldenem Licht! So leuchtete ihr Schwein! Die Zwerge hatten es geschaffen (und ihrem Bruder, dem wilden Freyr, hatten sie auch eins gemacht)! Und plötzlich wusste Freyja auch, wie die Sonne aussehen müsste. Golden! Golden soll sie leuchten! So golden wie die Sau! Wie Hildiswini! Wie Gullinborsti! Die ganze Welt in Farben tauchen!

Und wenn das jemand fertigbringen würde, dann waren es die Schwarzalben, die Zwerge: die ersten und ältesten Bewohner der Mutter, die kundigsten Hände und geschicktesten Finger in dieser Welt der Zeit, der verstreichenden Zeit unter dem Nornengesetz.

Freyja jauchzte. Mit einem überschwenglichen Sprung ging sie nochmal zu Boden, beugte sich hinab, gab ihrer Mama den verdienten Kuss, sprang fort – und hinterließ einen verliebten Hain, eine ganz und gar wehmütige Landschaft. Kein Insekt, kein Vogel, kein Käfer, kein Blatt, kein Baum und kein Strauch konnten sich der Schönheit dieses Sprunges, des anmutigen Spiels dieser Muskeln entziehen, und der Hain begann zu summen und zu rascheln und zu zittern, selbst das Lüftchen im Wind wurde melodiös und wie trunken, und alle Geschöpfe seufzten der jungen Göttin hinterher und sehnten sich nach etwas, was sie sich im Grunde nicht vorstellen konnten, aber die Sehnsucht blieb, eine unstillbare, verlangende, verzehrende und süß schmerzende Sehnsucht... doch keine verspielte, sondern eine mit Macht – genau jener schrecklichen, bis dato noch unbekannt gewesenen Macht, vom ganzen Herzen Besitz zu ergreifen und alle anderen Gefühle und Gedanken sich unterzuordnen und ihr, nur ihr zu dienen: für immer, in diesem Moment. Denn Freyja sollte – nicht nur, aber auch – die Göttin der Liebe werden. Die Tiere seufzten, die Pflanzen seufzten, Wind, Wasser und Halme seufzten, der ersten Wolke rann ein Tröpfchen aus dem weißen Kleide, alle seufzten sie, alle Geschöpfe, groß und klein, unten wie oben. Leise. Denn noch wussten sie nicht, warum sie das taten, und was sie da alle so rührte für den Hauch eines ewigen Lidschlags. Nur die Mutter schwieg,  allein ihr Seufzen fand keinen Ton, da ihn die dräuende Gewissheit von Schmerz versperrte (wie ihn nur die Liebe erzeugen kann und auf ewig wie einen Schatten im Gefolge haben würde, egal wie die Sonne je strahlen mochte dereinst); auch aber hatte die Erdmutter keinen Laut mehr nötig, das Lautgeben überließ sie ihren Bewohnern, den fortan sehnsüchtig seufzenden; und unzählbar viele Äonenjahrbrilliarden nach dieser Begebenheit wurde der Hain ein heiliger Hain genannt, denn alle, die hierherkamen, verspürten eine besondere Kraft und ein inneres Beben und Strömen und meinten, hier besonders gute Einfälle zu haben. Und solche Haine gab es einmal viele. (Aber das ist eine andere Geschichte, die ich auch nicht erzähle, da es von solchen Geschichten schon derart viele gibt, daß man sie kaum mehr hören, geschweige denn auseinanderhalten mag – halten wir uns also lieber an die alte, aber neu erfundene des Sonnenglanzes, der hier, allen launigen Abschweifungen zum Trotz, nun mehr und mehr zum Thema werden mag.)


Abstieg im Zweifel

Schon war sie da? Es ist nicht so leicht, zu den Schwarzalben zu gelangen: zu den Bewohnern der Tiefe, die ihre eigene Welt haben, auch wenn verborgene Eingänge (in denen selbst die Intelligentesten unter den Gemütsarmen nur immer blinde Felsspalten und geschlossene Steinwände zu erkennen vermögen) in tiefen, gewundenen Tunneln hinab führen, durch nicht oder nur schlecht beleuchtete Gänge in verwirrenden Windungen und Abzweigungen, denn sie, die Zwerge, hatten nie ein besonderes Interesse an Licht und, zu dem archaischen "Zeitpunkt", da unsere Geschichte spielt, vermissten sie es nicht, vermissten es vielleicht als einzige nicht. Damals waren sie noch überall auf dem Erdmutterleib anzutreffen: Gerade an der käsigen Sonne hatten sie überhaupt nichts auszusetzen: so trüb, wie sie war, passte sie ihnen gerade, und wenn sie auch die Mittagszeit mieden, wo die Erdenwelt noch leidlich hell war, so fanden sie doch keinen Anlass, sich zu verstecken wie in den viel späteren Zeiten, als dann sogar der Mensch in Mode kam und es gar nicht anders kannte und daher meinte, dass es schon immer so gewesen sein müsse, dass sich Zwerge halt nur selten blicken ließen, weil sie den Sonnenschein zu fürchten hatten, in welchem sie nämlich versteinerten.

Was wiederum Freyja wusste. Ihr war klar, dass ihr Herzenswunsch ausgerechnet unter jenen, die ihn einzig erfüllen könnten, nicht gerade Begeisterungsstürme auslösen würde. Und deshalb zögerte sie. Gut – die Kleinen hatten eine Sau und einen Eber mit Leuchtborsten ausgestattet, Freyja und Freyr geschenkt und gelacht, als die Geschwister auf ihren funkelnden Tieren davonstoben. Das schweinerne Funkeln stellte keine Gefahr für die Unterirdischen dar. Sie liebten ja auch den Feuerschein – ganz besonders, wenn sie ihn in ihren unzähligen kleinen Schmieden entfachten, wo unter Tage die herrlichsten Dinge entstanden: Schmuck, Geschmeide, phantastische Werkzeuge und sinnreiche Konstruktionen – von denen die Zwerge hin und wieder das eine oder andere Kleinod mit launigem Gebrumm an die Götter verschenkten – wohl hauptsächlich, um wieder ihre Ruhe zu haben (wie Freyja und ihr Bruder vermuteten). Denn so gesellig die Zwerge unter sich sein mochten, gegenüber den Göttern oder irgendeinem anderen der größeren Völker waren sie es nicht.

Freyja war klar, dass ihr Begehr die Welt, so wie sie war, verändern würde. Deswegen stand sie ja hier: am schon kaum mehr sichtbaren Eingang der schmalen Spalte aus Fels und Geröll, der in die dunklen Gewölbe des Zwergenreiches wies. Und es war etwas anderes, die Haare eines Ebers oder einer Sau zum Funkeln zu bringen als die Sonne zum Leuchten. Denn dieses Leuchten würde ganz Midgard erfassen. Zumindest bei Tage. Und vielleicht – nein: sicher! – würden es die Zwerge als eine Zumutung auffassen, an der Oberfläche der Welt fortan mit viel mehr Helligkeit rechnen zu müssen: mit einer Sonne am Himmel, die leuchtend genug sein müsste, das Gras ergrünen und die Blumen in prächtigen Farben erblühen zu lassen – aber damit zu schmerzhaft zu werden für Schwarzalbenaugen und Alben-Haut, die sich verhärten würde bis in die Knochen, die zu Stein und Bein sich verknorren würden allein in und wegen dieser unzwergenhaft gedachten Helligkeit. Auch konnte sich Freyja nicht vorstellen, wie die Zwerge es denn bewerkstelligen würden – so sie es schaffte, das schmiedende Volk dazu zu überreden, sich kunstvoll an der Sonne zu vergehen – in dem Moment, da diese zu erstrahlen begänne (in dem Maß, wie die Göttin sich das vorstellte... und, unter uns gesagt, Maßhalten gehörte nicht unbedingt zu den Tugenden ihres heißen und wilden Herzens) – in dem Moment müsste das Aufleuchten des Gestirns doch seine daran herumschmiedenden Arbeiter und Kunsthandwerker blenden, zernichten, zu Stein und Staub und Geröll verklumpen, abstürzen, die starr gewordenen Leiber auseinanderkrachen und wie Gipsfigürchen zerbrechen und zerbröseln lassen. Ein wahrhaft großes Opfer... zumal für den Wunsch einer sehr anmutigen, sehr beliebten – aber letztlich doch nur einer einzigen –  jungen, ja vielleicht allzu jungen Göttin. Obwohl die Zwerge sie überaus mochten, konnte sich Freyja nicht so recht vorstellen, dass sie ihr ein derart großes Opfer – mit derart nachhaltigen Folgen für Midgard und Schwarzalbenheim – bringen würden. Aber inzwischen verschwand die Sonne schon hinter dem Berg, und die rasch zunehmende Finsternis der äußeren Welt trieb die zweifelnde Göttin, nun doch in die Finsternis der inneren hinabzusteigen – nicht nur drängte die Zeit, nicht nur war es angesichts der Lichtverhältnisse nun eh gleich, wo sie sich befand, auch hatte sie genug vom Nachdenken. Des Grübelns überdrüssig, tastete sie sich vor ins Grottendunkel. Sie würde improvisieren, es würde ihr schon etwas einfallen, die Zeit drängte, die ganze Nacht lag vor ihr: in jeder Hinsicht. Der nächste Morgen aber sollte einen anderen Tag bringen. Einen ganz neuen. Einen so wunderbar schönen, dass man ihn beweinen mag, wenn er geht! Das war ihr Traum, und sie wollte ihn wahrmachen.


Ende Teil III


Eibensang


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