Der Sonnenglanz   Teil II

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

An den wilden Wassern

"Ach, nie hörst du mir zu, Mann." Den Unterton in Freyjas Stimme stellen wir uns als liebevoll-ironischen vor: in einem Rituälchen gespielter Enttäuschung.

"Gute Göttin, ich habe wirklich andere Sorgen, als mir dein Geplapper anzuhören." Das Meer schäumte und brandete.

Freyja stand am Rande des Wassers und sah nachdenklich zu, wie das Meer Schlamm und Sand um ihre Füße und Waden spülte.
"Du weißt ja gar nicht, was ich dir sagen wollte."

"Ist mir auch egal. Was soll schon sein. Hast du deine Spielzeuge verloren?"
(Da es zu dieser Zeit noch keine Sagas gab und keinerlei Mythen, wissen wir nicht, auf was der Meeresgott hier anspielt. Es ist nie erzählt worden, und wir können uns höchstens damit trösten, dass hier mal keine "alte Geschichte für immer verlorengegangen" ist: weil es sie überhaupt nie gegeben hat. Fast traute ich mir zu, das zu garantieren...)

"Ach menno. Nie hast du Zeit." Freyja bohrte eine Zehe in den Schlamm.

"Was verstehst du schon, Kind? Du hast keine Ahnung, was ich alles zu tun habe. Zum Beispiel muss ich dringend eine Frau finden, die Heimdall gebären wird – mit dem du dich gerade eben noch so angeregt unterhalten hast. Wie soll ich denn an der Wirklichkeit arbeiten, wenn keiner warten kann und alle schon loslegen, während an allen Ecken und Enden noch die Grundlagen dazu fehlen!" Der Ärger Njörds war echt.

"Was daran so schwer sein soll, für einen wie Heimdall eine Mutter zu finden, möchte ich mal wissen!" maulte Freyja, nun doch ein wenig enttäuscht von dem kalten Empfang. "Könnte es nicht eine von Rans Töchtern sein? Eine der Meereswogen?"

"Genau das ist ja das Problem!" platzte es dem Gott heraus, dass die Gischt spritzte. "Schau sie dir doch nur an!"

Freyja spähte bis zum Horizont übers leicht aufgewühlte Meer, konnte aber (trotz Superblick) nichts Auffälliges oder Besonderes darin entdecken. Beim Anblick der matten Sonnenscheibe, die wie ein kalter runder Käse am Himmel hing und die Welt in lieblos-hartes Licht tauchte (viele Äonen später sollten Menschen – obgleich nicht in derart großem Stil, natürlich – einen ähnlichen Illuminierungseffekt künstlich erzeugen lernen, den sie dann "Neon" nannten), kroch Ärger in Freyja hoch und erinnerte sie daran, dass bald etwas geschehen musste. Die Schöpfung stand: im Groben zumindest, aber die Trübheit des Anblickes nagte an Freyjas empfindlichen Nerven. Sie hätte da von Anbeginn einiges anders konzipiert, aber viele der Mitbeteiligten waren ungeduldiger gewesen – und gerade die männlichen Götter, die "Jungs", hatten einer den anderen zu übertrumpfen gesucht, als hätte es gegolten, einen Wettbewerb zu veranstalten. Zwar war Freyja klar, dass sie selbst eine der ungestümsten war unter den Göttinnen – aber bei der Schöpfung, so fand sie, hätte der Spaß aufhören müssen. Da hätte man – ihrer entschiedenen Meinung nach – von Anfang an auf mehr Schönheit achten sollen! Und sie hatte den Eindruck, dass zumindest einigen von den Jungs das so ziemlich scheißegal gewesen war. Auf Vé – einen, wie Freyja fand, eigentlich ziemlich gesichtslosen Gott ohne Charakter –, war sie besonders sauer. "Da guckt mal," hatte der lautstark zu seinen Kollegen Vili und Odin herübergehöhnt, "lässt die Tante doch Millionen Jahre lang bloß winzig kleine Krebschen schwimmen und sonst nichts! Trilobiten, nichts als Trilobiten! Soll das ein Tierreich sein? Oder werden? Kleine Krabbler? Was wir brauchen, ist Action! Konkurrenz! Einfälle! Durchsetzungskraft! Zähne! Klauen! Panzer!"

Worauf Freyja, die auch kein Ase (ja: schon gar kein solcher!) ungestraft eine "Tante" nennen darf, den Vorlauten gepackt und ihn derart erbost übers Meer geworfen hatte, dass er an einem fernen Felsen jenseits des Horizontes zerschellte und sein Hirn zerbarst. Einen echten Gott konnte sowas zwar nicht umbringen, aber immerhin hatte Vé, als er wiederkam, fast seinen ganzen Namen vergessen – der vorher einer der längsten in ganz Asgard gewesen war. Es hatte ihm einigen Spott eingetragen, als er, darauf angesprochen, nurmehr hilflos "Vé...", "Vé..." stammeln konnte – und die anderen Götter, die Freyja zumindest insgeheim recht gaben, vermieden es fürderhin, Vés alten Namen je wieder vollständig zu nennen, und so wurde er schließlich tatsächlich vergessen und ging verloren.

Vé rächte sich, indem er beim Rat eine "Erdkreis-Begrenzung" durchsetzte (die allerdings erst grob angedacht war: Jörmundgand, die erdumspannende Schlange, gab es noch nicht) – während Freyja das Erdenrund als "unendlich" hatte haben wollen, aber der Rat überstimmte sie.

So war es hin und her gegangen und manches erschaffen worden, dem es an Schönheit und Anmut gebrach. Missmutig blinzelte die Göttin ins fahle Licht der Sonnenscheibe. Viel zu blass war das. Nichts von dem, was diese kalkweiße Sonne beleuchtete, kam genügend zur Geltung. Kalte, hässliche Farben zur hellsten Mittagszeit, und sobald der Zenit überschritten war, fiel alles wie Grau in Grau in sich zusammen; harte Schattenkanten malten selbst den Jüngeren und Vitalsten tiefe Altersfurchen in die Antlitze, und die meisten Geschöpfe verbrachten den Tag unfroh und mürrisch. Bei Nacht jedoch wurde es stockdunkel, selbst die vielen Sterne gaben wenig her – es waren Myriarden, und Freyja fand sie außerordentlich gelungen, aber ihr Licht reichte nicht.


Aschfahle Anfänge

Es war eine Zeit, als Katzen noch stumm und blicklos durch die Nacht schlichen – und, weil sie in der Dunkelheit dauernd wo anstießen, allmählich die stumpfen Nasen bekamen, die man heute an ihnen kennt und schätzt (geplant war ursprünglich ein pferdeähnlicheres Profil). Wölfe pflegten sich noch ängstlich aneinanderzukauern im Rudel, denn keiner konnte bei Nacht auch nur einen Schritt weit sehen, und wer immer sich aus dem Rudel entfernte, fand nimmermehr dorthin zurück. Denn auch die Wölfe waren stumm und wussten nicht, wie Laut geben – ihre feinen Nasen hatten sie auch noch nicht[DM1] : Es gab nichts, was zu riechen sich lohnte. Wahrlich, die Welt stand noch ziemlich am Anfang.

Freyja seufzte. Angesichts dieser ganzen Mängel konnte sie Thors Zorn nur allzugut verstehen. Und ihr Vater Njörd gab sich ab mit Kleinkram!

"Was soll da sein?" fragte sie ihn, den Blick nach wie vor über die See haltend. "Die Wellentöchter tanzen, wie sie es immer tun! Du brauchst dir doch nur eine herauszusuchen und ihr sagen, sie möge doch jetzt mal bitteschön mit Heimdall schwanger gehen..."

"Aber welche? Welche?" heulte Njörd auf, "das ist es doch gerade. Schau sie dir an: Wellen über Wellen – und eine schöner als die andere! Ich kann mich einfach nicht entscheiden! Favorisiere ich die eine, taucht sogleich die nächste aus der Flut – und erscheint mir dann diese als die beste, fällt mir ein hübscher Wellenkamm weiter drüben auf, und noch während ich erneut abwäge, schiebt sich eine dritte zwischen die beiden... In dem Moment aber, wo ich jene heiße, sich auf den Rücken zu drehen und mir mal ihren schimmernden Bauch zu zeigen – der ja vielleicht Heimdall hervorbringen soll – ach, legt sich ein anderer herrlicher Brecher von einem Wellenweib dazwischen, windet sich mit prallem Wogenleib mal so und mal so herum... und gebiert nicht etwa einen Heimdall, sondern wiederum weitere Wasserschwestern...! Und ich benenne sie, eine nach der anderen, aber sie kümmern sich kaum darum. Ständig tanzen sie miteinander, verschlingen, vergnügen und verwerfen sich, bäumen sich auf und lassen sich fallen ins und als klatschendes Nass und scheren sich um überhaupt nichts, und sie sind ganz und gar hemmungslos und treiben nur Unfug. Mitunter machen sie sich einen Spaß daraus, mich täuschen zu wollen und sich ähnlich zu stellen – obwohl doch keine je wirklich ist wie die andere und jede ihre eigene unverwechselbare Linie, ihr ureigenes Antlitz und ganz einzigartiges Gekräusel hat! Aber rufe ich die eine beim Namen, flugs taucht die andere auf an ihrer statt, prustet mir ihr heiteres 'Mein Gott hat mich gerufen?' geradezu unverhohlen spöttisch entgegen, während ich doch eine ganz andere meine, die noch unter der Gemeinten liegt und meinem Blick zu entgehen meint, wobei mir aber doch ihr tiefes Glucksen verrät, dass sie sehr wohl ihren Namen kennt und nur nicht folgen mag..."

Freyja verdrehte innerlich die Augen bei diesem Gegurgel ihres Vaters – sein ständiges Hin und Her, sein brausendes und stürmisches, aber letztlich ständiges und unentschiedenes Sowohl-als-auch- Auf- und Abwiegen, -wägen, Vor- und Zurückwogen,  -branden und -blubbern war ihr wohl vertraut. Genau diese Eigenschaft, erinnerte sie sich leise lächelnd, war der Grund für den Konsensbeschluss des Rates gewesen, Njörd die "Hochherrschaft über das Meer" zu übertragen. Gleichwohl überließen sie der dunklen – und wesentlich energischeren – Ran die Tiefenherrschaft und machten die Gestrenge damit zur eigentlichen Herrin der Ozeane... Und auch die Wellen und Wogen an der Oberfläche, wo Njörd hauste, waren ja doch wohl eher ihre Gefolgschaft als die seine. Ran selbst trieb es nicht mit Njörd, sondern hatte sich Ägir, einen bildhübschen Riesen, als Gespielen mitgenommen in ihre nasse Unterwelt, dem sie, wie oben auf Asgard gemunkelt wurde, sogar verdächtig treu blieb... Aber seitdem Njörd oben das Sagen hatte, wogten die Wasser allezeit hin und her und auf und ab, vor und zurück, wo und wie sie nur wollten, bildeten Strömungen und Strudel in den tieferen Flüssen, Pfützen aber in jedem Loch, und Seen, wo immer sich auch nur Mulden fanden, und es war den Wassern alles gleich gut und gleich recht, wenn sie denn nur fließen, fließen und immerzu fließen konnten. Strömen und Fließen war ihr ganzes Begehr, ebenso ziellos wie kindisch – verwehrte man ihnen dies aber und sperrte ihnen Zu- und Abflüsse und zwang sie zum Stehen, dann wurden sie bald stinkig.


Turtelnde Gezeiten

Dazu kam es, dass sie inzwischen mit Mani, dem Mond, zu flirten begonnen hatten, dem das ganz recht war. Denn wie alle männlichen Wesen war er eitel – und für seinen Teil überglücklich, dass wenigstens die Woginnen ihn zu erspüren vermochten: in jener grauen Zeit, da ihn sonst noch überhaupt niemand bemerkt hatte! Zwar gab er immer noch vor, sein verlorenes Licht zu suchen – in Wahrheit aber neckte er nurmehr die Wellen, ließ sie hinter sich herschwappen, und rannte ihnen doch davon, bis sie sich abebbend wieder zurückzogen: wohl wissend, dass der galante Charmeur bald wiederkäme, um sie von Neuem zu locken. Dabei wurde es nie etwas Ernstes zwischen Mani und den Wellen: Sie zogen einander an, ohne sich je zu berühren – und da ihnen das gut gefiel und niemand sich daran störte, machten sie immer so weiter.

Freyja erkannte, dass Njörd sich nie entscheiden würde, eine von Rans Wellentöchtern zu beauftragen, mit Heimdall schwanger zu gehen. Zumal sie bezweifelte, dass die schönen Wasserschwestern sich überhaupt allzuviel von einem Gischt-Gott wie Njörd erzählen lassen würden – er mochte sie hierhin und dorthin treiben, wenn er wollte – aber sie zur Geburt eines Gottes zwingen? Darüber schüttelte Freyja leise den Kopf – und sie, die eigentlich einen Rat von ihrem Vater gewollt hatte, gab ihm nun den ihren:

"Warum darf es denn nur eine sein? Nenn ihnen doch dein Begehr und lass sie sich vordrängen – unter denen aber, die das am mächtigsten tun, wähle zwei oder drei[DM2] der schönsten! Und sollen sie den Rest unter sich ausmachen!"

Einen Moment sah der Meeresgott aus, als wolle er stillstehen. Aber es blieb ihm sozusagen nur die Woge offen: für einen Lidschlag der Geschichte. Es kann nicht länger gedauert haben als einige wenige Jahrtausende. Dann sprang er plötzlich auf, dass es brandete und sprühte.

"Oh Kind! Was für ein kluges, gescheites Töchterlein ich doch habe!" Und in seiner überschäumenden Freude nahm der brausende Njörd die nackte Freyja nochmal in seine nasse, kalte Umarmung. Freyja, die es nun allmählich doch fror, machte, dass sie davonkam. Und sie sagte sich, dass sie als brave Tochter nichts verlöre, erstmal ihre Mutter aufzusuchen. Und schon war sie da!


[DM1] Wölfe: im Outro mit Geruchsinn und Mut ausstatten!
[DM2] Im Outro erwähnen: daß - und evtl. wie - es zu 9 Müttern kam!


Ende Teil II


Eibensang


Gestaltwandler in der nordisch-germanischen Mythologie Teil I 22.07.2017
Runenstellen  17.06.2017
Naturreligion = Germanische Religion oder Heidentum? 06.05.2017
Aus dem Vergessen 25.02.2017
"Nazi-Druide" "Burgos" alias "Hasspredix" und die "Heidenszene" 04.02.2017
"Irminsul" auf den Externsteinen - kein harmloser Streich! 14.01.2017
Wo gehörst Du hin? - Teil II 16.07.2016
Wo gehörst Du hin? - Teil I 05.06.2016
Der Sonnenglanz - Teil XII 23.01.2016
Hass, Solidarität und Strukturen 01.08.2015
Gedanken zur APA-Meldung: Inspirierte heidnischer Götterglaube die NSU-Morde? 20.06.2015
Baldrs und Lokis Geschichte - Teil IV 14.03.2015
Baldrs und Lokis Geschichte - Teil III 14.02.2015
Baldrs und Lokis Geschichte - Teil II 24.01.2015
Baldrs und Lokis Geschichte - Teil I 17.01.2015
Der Sonnenglanz - Teil XI 22.11.2014
Der erste Merseburger Zauberspruch als Lösezauber zur Geburt? 04.10.2014
Anders und doch nicht: eine interreligiöse Erfahrung - Teil III 24.05.2014
Anders und doch nicht: eine interreligiöse Erfahrung - Teil II 17.05.2014
Anders und doch nicht: eine interreligiöse Erfahrung - Teil I 10.05.2014
Der Sonnenglanz - Teil X 07.12.2013
Der Sonnenglanz - Teil IX 03.08.2013
Der Sonnenglanz - Teil VIII 28.04.2013
Der Sonnenglanz - Teil VII 02.02.2013
Der Sonnenglanz - Teil VI 27.10.2012
Der Sonnenglanz - Teil V 21.07.2012
Der Sonnenglanz - Teil IV 21.04.2012
Der Sonnenglanz - Teil III 21.01.2012
Der Sonnenglanz - Teil II 15.10.2011
Der Sonnenglanz - Teil I 25.06.2011
Als die Sau noch Göttin war - Teil VI 19.03.2011
Als die Sau noch Göttin war - Teil IV 25.12.2010
Alter Sagen neue Sicht - Teil II 18.09.2010
Alter Sagen neue Sicht - Teil I 21.08.2010
Als die Sau noch Göttin war - Teil IV 05.06.2010
Als die Sau noch Göttin war - Teil III 06.02.2010
Als die Sau noch Göttin war - Teil II 08.11.2009
Als die Sau noch Göttin war - Teil I 22.08.2009
Germanische Schöpfungsgeschichte - Teil II 10.05.2009
Germanische Schöpfungsgeschichte - Teil I 03.05.2009
Gods of War 07.02.2009
Der kleine Unterschied - Teil IV 15.11.2008
Der kleine Unterschied - Teil III 08.11.2008
Der kleine Unterschied - Teil II 25.10.2008
Der kleine Unterschied - Teil I 18.10.2008
Goden ohne Boden - Teil III 21.06.2008
Goden ohne Boden - Teil II 14.06.2008
Goden ohne Boden - Teil I 07.06.2008
Die "alten Germanen" hatten keine Religion - Teil II 01.03.2008
Die "alten Germanen" hatten keine Religion - Teil I 23.02.2008
Schuld – die Rückkehr ins Paradies - Teil II 17.11.2007
Schuld – die Rückkehr ins Paradies - Teil I 10.11.2007
Entmystifizierung 11.08.2007
Loki – der umstrittene Gott 21.04.2007
Weihnachten - Spot an - Teil IV 03.02.2007
Weihnachten - Spot an - Teil III 20.01.2007
Weihnachten - Spot an - Teil II 13.01.2007
Weihnachten - Spot an - Teil I 30.12.2006
Heil - Teil III 14.10.2006
Heil - Teil II 07.10.2006
Heil - Teil I 30.09.2006
Achten oder ächten – vom Umgang mit Ahnen - Teil II 08.07.2006
Achten oder ächten – vom Umgang mit Ahnen - Teil I 01.07.2006
Wer erleuchtet das Meer? - Teil V 25.03.2006
Wer erleuchtet das Meer? - Teil IV 18.03.2006
Wer erleuchtet das Meer? - Teil III 11.03.2006
Wer erleuchtet das Meer? - Teil II 04.03.2006
Wer erleuchtet das Meer? - Teil I 25.02.2006
Weihnachtsmärchen - Teil II 26.11.2005
Weihnachtsmärchen - Teil I 19.11.2005
No future! Warum das Germanische keine Zukunft hat - Teil III 20.08.2005
No future! Warum das Germanische keine Zukunft hat - Teil II 06.08.2005
No future! Warum das Germanische keine Zukunft hat - Teil I 30.07.2005
Müssen wir dran glauben? - Teil III 30.04.2005
Müssen wir dran glauben? - Teil II 23.04.2005
Müssen wir dran glauben? - Teil I 09.04.2005
Runen – wirklich das „Uralphabet“? 05.03.2005
Tolkien und die nordische Mythologie 18.12.2004
Die Frau bei den Germanen 09.10.2004
Freyja 12.06.2004
Das Runenrad 20.12.2003
Das Raunen der Runen 01.11.2003
Erste Schritte zum Verständnis der Edda 13.09.2003
Gastfreundschaft bei den alten Germanen 26.07.2003
Germanenbilder 28.06.2003






               
                   
                   



    

© WurzelWerk · 2001-2017