Betreut von Eibensang

Der Sonnenglanz   Teil I

Angesichts einer inzwischen vornehmlich in kleinsten und zunehmend privaten Personenkreisen fleckdümpelnden Heidenszene, und angesichts einer über solche Zirkel kaum mehr hinausreichenden Diskursbereitschaft – erzähle ich diesmal eine Geschichte. Dem literarisch konservativen Heidengemüt Rechnung tragend, dem nichts heilig wird, was es nicht schon kennt, wähle ich den Edda-Mythos des Brisingamen: wie und auf welche Weise die Große Freyja ihr kostbarstes Geschmeide von den Zwergen erhält. Weil ich aber immer noch Meyer heiße und Eibensang bin, erzähle ich die alte Story neu. Alles, was nicht bekannt ist daran, ist von mir.

Vor dem Morgendämmer

Es war einmal in ferner Zeit, da waren die Welten zwar schon geschaffen, aber die Sonne hatte keinen Glanz. Stumpf hing sie am Himmel, und obwohl niemand so recht sagen konnte, was fehlte, wollte keine rechte Fröhlichkeit aufkommen.

Die Asen betrachteten ihr Werk der sich drehenden Planeten, der Wetter und der Geschöpfe, und einer, den man dereinst Odin nennen sollte, kratzte sich am Ohr. “Was ist?” fragte ihn ein anderer, den neun nasse Mütter später mal als ihren Sohn Heimdall gebären sollten. “War es nicht ein guter Gedanke, die Zeit einzuführen und alles in Bewegung zu bringen?”

“Das ist schon sehr gut mit der Bewegung, aber schau dir die Geschöpfe an.” brummte Odin mit missmutigem Blick auf Midgard. Midgard war die Welt, für die sie testweise die Zeit eingeführt hatten, um zu sehen, was es für Veränderungen mit sich brächte. Ob die Einführung der Zeit aber eine gute Sache war, ließ sich gar nicht so schnell entscheiden: Die Götter entschieden, dass sie noch etwas Zeit bräuchten, das zu beurteilen. Dabei ist es dann geblieben; es machte einfach keiner mehr den Vorschlag, die Zeit auf Midgard wieder abzuschaffen, und so verging sie, ohne jemals aufzuhören: Das war der Zauber, der ihr innewohnte. Die Geschöpfe taten, wozu sie geschaffen worden waren; über allem hing die Sonne, spendete Licht, und machte abends Mani, dem Mond, Platz… Den damals aber noch niemand bemerkte, und der auch sehr unglücklich war darüber, dass er sein Licht auf dem Weg durchs All schlichtweg verloren hatte. Viel war es nicht gewesen, aber selbst Loki, dem klugen Riesen, war es nicht gelungen, das verschwundene Mondlicht irgendwo aufzuspüren. “Was bist du auch immer so verschusselt!” wurde Mani geschimpft, doch der drehte sich nur hilflos um die eigene Achse und fand, obwohl er dabei jedesmal ganz Midgard umrundete und angestrengt spähte, sein Licht nicht wieder.

Unten auf Midgard nahm man es gelassen, zumal dort keiner wusste, wie es eigentlich hätte sein und werden sollen. Die Geschöpfe ließen sich die allabendlichen Sonnenuntergänge dennoch nicht verdrießen und legten sich achselzuckend schlafen, um erst anderntags weiterzumachen, wenn die Sonne wieder aufging. Was hätten sie auch sonst tun sollen? Es hatte unter den Göttern einige erregte Diskussionen gegeben darüber, und der Große Donner, den manche Menschen später Thor nennen sollten, war sogar so wütend gewesen, dass er beinahe aus dem Projekt  ausgestiegen wäre – weil er sich, so schimpfte er lautstark, “gleich gedacht” hätte, dass mit “solchen Dilettanten” keine Schöpfung zu machen wäre, die jetzt mangels Nachtlicht nur eine “halbe Sache” geworden sei, und was “da draus” wohl jetzt noch “groß werden” könne. Nicht übel Lust hätte er, so brüllte er, einfach mit der Faust draufzuschlagen und “diesen Fehlversuch” schlechterdings zu zermalmen (denn seinen Hammer hatte er noch nicht). Es brauchte  einige Überredungskunst der goldigen Sif, den Aufbrausenden zu beruhigen – wobei man sagen darf, dass sie es leicht schaffte, denn Thor mochte so stark und wild sein, wie er wollte: dem ruhigen Blick einer entschlossenen Asin hielt seine Wut nicht stand (Sif und Thor sollten später sogar heiraten, aber das ist eine andere Geschichte, die ich bestimmt so bald nicht erzähle – und ihr müsst ja erstmal diese hier verkraften).

“Was hast du auszusetzen an den Geschöpfen? Sind sie nicht gelungen? Ich habe natürlich noch einige Ideen…” versetzte der, der mal Heimdall werden würde.

“Nein, nein… Es ist nur… Mir kommt so vor, als könnten sie sich nicht recht freuen über das, was wir taten. Irgendwie will mir das alles noch nicht wirklich gut aussehen.” sagte Odin.

“Du bist nie zufrieden, Ruheloser,” lachte Heimdall, “wenn wir dich alleine machen ließen, dann würde am Schluss alles wild tobend durcheinanderrennen! Aber übe dich in Geduld. Lass erstmal ein paar Äonen verstreichen, dann werden die Geschaffenen die Schönheit der Schöpfung schon noch erkennen. Schau, sie haben sich einfach noch nicht dran gewöhnt, dass sie jetzt da sind.”

“Der Ruhelose hat recht,” versetzte eine Geheimnisvolle, die die Menschen später ehrfurchtsvoll “Freyja” rufen würden, was nur “Herrin” bedeutet. “Das ist schon ein guter Anfang, der hier geschaffen ist – aber wenn wir wollen, dass sie sich freuen, müssen wir sie täglich an die Schönheit erinnern. Es sind ja letztlich nur Sterbliche – und was sollen die Ahnungslosen tun, als an all den Ecken und Kanten und halbfertigen Versatzstücken, die wir ihnen da hinkonstruiert haben und mit denen sie jetzt schauen können, wie sie zurechtkommen, mitunter auch zu verzweifeln?”
Freyja war von solch berückender Schönheit, dass es fast wehtat, sie anzuschauen: was man nicht umsonst “scharf” nennen darf. Noch schärfer aber war ihr Verstand: blitzend und schneidend wie eine frisch geschmiedete Klinge.

“Was willst du denn tun?” fragte Odin. “Willst du sie täglich umgarnen, selber ständig zwischen Bach und Baum herumturnen, sie mit Eingebungen bewerfen, oder mit Tänzen ihre Sinne erfreuen?”

“Das können die Nymphen und Flussgeister besorgen,” lachte Freyja, “habe ich Zeit für solche Späße? Nein, ich überlege mir etwas ganz anderes. Ihr werdet schon sehen! Ja: sehen sollen sie! Und ihr auch!”


Und schon ist sie da…

Wäre Freyja eine Menschin gewesen, hätten sich die Götter über ihr Kichern und Glucksen wundern können, als sie mit diesen Worten enteilte. Aber Götter sind nunmal keine Menschen, und daher lachen, glucksen und kichern sie nicht, und überhaupt reden sie nicht wie wir und sie enteilen auch nicht, sowenig sie laufen, herumstehen oder auf Rädern rollen oder mit Maschinen herumknattern. Aber da dies eine Geschichte für Menschen ist, die nur begreifbare Geschichten mögen, wollen wir so tun, als ob die Götter uns ähnlich wären, ja praktisch wie Personen sicht- und beschreibbare Geschöpfe – wie wir: mit Mündern, Beinen, Ideen, Ohren, Interessen und Fingernägeln undsoweiter.

Stellen wir uns also (fälschlicherweise, aber getrost) vor, wie Freyja – zusammen mit ihrer tollen Idee, die sie weder uns noch den Kollegen verraten hat – gutgelaunt durch die frisch eingeführte Zeit und den ebenfalls noch jungen Raum springt. Vorbei an Kometen, Pulsaren, explodierenden Sternen, summenden Hummeln und Osterglocken (die Blumen! nicht irgendein eisernes Gebimmel zu hier komplett überflüssigen Anlässen, Anm.d.Verf.!). Vorbei an glucksenden Bächen, raschelnden Blättern, klickernden Steinchen und, ganz übermütig, mal nebenbei ein paar Galaxien ins Schwarze Loch spuckend. Zugucken, wie die Spucke verschwindet… Was einem Menschen niemals gelungen wäre! Denn erstens wäre dessen Spucke viel zu schnell verschwunden, um ihr nachgucken zu können – und zweitens kann kein Mensch so weit spucken, dass seine Spucke in einem Schwarzen Loch verschwindet, ohne den Spucker gleich darin mitverschwinden zu lassen. Die sind nämlich schwer anziehend, diese Schwarzen Löcher: so sehr, dass selbst Blicke in ihnen verschwinden und nicht mehr zurückkehren zu denen, die sie aussenden – was einer der Gründe ist, warum man Schwarze Löcher nicht sehen kann, und daher heißen sie so. In Wirklichkeit sind sie natürlich tiefblau, aber das ist eine andere Geschichte, die ich nicht mehr erzählen kann, weil ich sie in eines jener Tiefblauen Löcher warf, die ihr die schwarzen nennt. Jedes Zeitalter hat so seine nicht immer logisch anmutenden Mythen. Freyja aber kann zugucken, wie ihre Spucke in einer künftigen Junggalaxis verschwindet, denn Freyja ist selber jung und hat den Superblick. Daher weiß sie auch immer gleich, wo sie sich befindet. Und schon ist sie da!

“Vater!” Mit gutmütiger Freude umarmt der Alte seine Tochter – “Mein Liebling!” – und wartet freundlich, bis sie prustend, triefend und keuchend wieder so dasteht wie zuvor: denn Begegnungen mit Njörd, dem Nassbrausenden, können umwerfend sein. Das Hemdchen ist ihr weggerissen von den Fluten, die sich an ihr brachen, es tanzt irgendwo weiter hinten in den Schaumkronen und versinkt, das wilde Haar hängt ihr klatschnass über die Schultern, die Haut fröstelt noch nach vom jähen Schock der Kälte, und die Brustwarzen stehen ihr ab… Obwohl Freyja ja kein “Aussehen” hat in der Begrifflichkeit des Dreidimensionalen, weil sie kein Mensch ist… Aber ich bin einer, zumindest momentan… und als Mann macht es mir ganz besonderes Vergnügen, mir die Schönste genau so vorzustellen. Anderen Menschinnen steht es selbstverständlich frei, im Bedarfsfalle eigene und meinetwegen ganz andere Versionen dieser – oder jede Version jeder anderen Geschichte – zu erzählen. Ich erzähle diese, und da kommt eine bildhübsche Göttin drin vor, die nackt, nass und freudig fröstelnd am Strand steht, denn ihr Vater, ein Meeresgott, hat sie gerade soeben innig umarmt. Und nebenbei glaube ich doch, dass das, was ich da erzähle, auch Frauen gefallen kann. Nicht allen, aber frauchen – frechen – äh, manchen. Gerade als Mann schreibe ich ja nicht unbedingt zuvörderst für Männer. Nix für ungut, Jungs. Aber zurück zum Thema!

Der Meeresgott fragt nun also seine Tochter, was sie zu ihm führe. Und während sie noch anhebt (wie man früher sagte, – oder, um beim archaischen Vorzeitpunkt unserer Geschichte zu bleiben: viele Äonen später mal sagen würde, bis auch das wieder in Vergessenheit geriete…), es ihm zu erklären, winkt er bereits mit einer weiteren nassen Klatschwoge ab, was nichts anderes zu bedeuten hat als so etwas wie: “Frag deine Mutter.” Denn Njörd ist ein Vane, und die Vanir sind zwar weise, aber sie sind keine Intellektuellen, und sie begeben sich nicht wie wir aufs Glatteis der zu wechselnden Worte. Njörd schon gar nicht. Dennoch erlaube ich mir, die weitere Konversation der beiden als Dialog zu erzählen – und damit rein spielerisch zu suggerieren, dass Götter in ähnlicher Art kommunizieren würden, wie Menschen unserer Zeit es getan hätten.


Ende Teil I


Eibensang


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