Betreut von Eibensang


Als die Sau noch Göttin war   Teil IV

Noch immer haben die meisten Zeitgenossen, wenn von Germanen die Rede ist, Bilder im Kopf, die aus dem Kuriositätenmuseum der Nationalromantik stammen. Vom "blonden Recken" bis zum "Arier" der Nazis ist es anscheinend nur ein kleiner Schritt. Befasst man sich jedoch eingehender mit germanischer Kultur, Geschichte und Mythologie, gewinnt man eher den Eindruck: Einen Hitler hätten historische Germanen nicht bejubelt, sondern umgebracht.

Germanisches Weltverständnis

Als die Sau noch Göttin war, hatten´s die Schweine besser – sie wurden nicht mit unliebsamen Menschen verglichen, sondern galten als heilig. Dass Vieh und Volk sich die Schlafräume teilten, mag pragmatische Gründe gehabt haben – es ist halt wärmer im Kabuff, wenn´s draußen schneit und frostet. Parfümfans mögen die Nase rümpfen, doch für vorchristliche Germanen hatten Tiere und Gottheiten oft denselben Stallgeruch. Man fühlte sich umgeben von einer Unzahl benamter Gestalten mit unheimlichen Kräften; mit den einen musste man sich gut stellen, damit sie einem die anderen vom Leibe hielten; der Alltag war magisch und das Spirituelle alltäglich, die ganze Welt beseelt, voller Sinn und Bedeutung. Schenken wir den literarischen Quellen Glauben, galt das Getreide auf dem Feld als das goldene Haar der Göttin Sif, der Gattin des erdverbundenen Donnergottes Thor, der die Menschheit beschützt vor den Riesen.
Schriftliche Überlieferungen über angeblich germanische Götter sind erst in christlicher Zeit entstanden und auch aus anderen Gründen nicht als Belege originär altgermanischer Spiritualität verwendbar. Auf die sich daraus ergebenden Zweifel bzw. unser faktisches Unwissen über definitive Inhalte vorchristlichen Heidentums germanischer Prägung ist an anderer Stelle eingegangen worden (siehe hierzu meinen Artikel "Der kleine Unterschied", Anm.d.Verf.).

Ich halte mich im Folgenden dennoch weiter an die aus der "Edda" bekannten Bilder – zum einen haben wir keine anderen, zum anderen taugen sie trotz ihrer Unbeweisbarkeit hinsichtlich altgermanischer Göttervorstellungen meines Erachtens durchaus als beispielhafte Platzhalter solcher: da sich die daraus resultierenden Welt- und Wertvorstellungen zumindest von unserer heutigen Natur- und Umweltauffassung derart tiefgreifend unterscheiden, dass wir erahnen können, wie untrennbar "spirituelle" und "materielle" Lebensaspekte verwoben waren für Kulturen, denen der Begriff einer definierbaren "Religion" (in heutigem Sinne) fremd war. Die bewusste Freistellung solcher Aspekte wie "spirituell" und "religiös", ihre begriffliche Herauslösung aus dem "übrigen Leben" ist für uns freilich seit vielen Generationen derart normal, dass wir gar nicht auf die Idee kommen, dass altvordere Heiden diese Begriffstrennung nichtmal denken konnten.
Nebenbei sehe ich hierin einen wichtigen Grund für die rasche Verbreitung des Christentums unter germanischen Stämmen: Die historischen Heiden ahnten in gar keiner Weise, was da auf sie zukam. Warum hätten sie einen neuen Gott als störend oder unpassend empfinden sollen? Was uns heute an "Religion" so typisch erscheint – das (jegliche Alternativen kategorisch ausschließende) Monopol auf eine Wahrheit, an die alle glauben sollen – war der gesamten heidnischen Antike unbekannt. Und gerade Germanen nahmen neue spirituelle Angebote und Vorstellungen oft besonders begeistert auf – kein Mensch germanischer Provinienz wäre damals auf die Idee gekommen, ein "Heidentum" in Gefahr zu sehen und "es" daher etwa gegen "das Christentum" verteidigen zu wollen. Was immer sich vorchristliche Germanen vorgestellt haben mögen spirituell – sie kannten kein "-tum". Woraus wir folgern: Echte Germanen "tümeln" nicht. (Aaachtung Germanentümelnde! Stillgestanden! Wegtreten!)

Jetzt aber weiter eingetaucht in unsere imaginierte Welt vielleicht nicht allzu echter, nichtsdestotrotz beispielhafter Ansichten und Auffassungen ganz selbstverständlicher Naturbeseeltheit:
Riesen, das waren der bösartige Gletscher weiter nördlich oder die Lawine vom vorigen Jahr, der gefürchtete Hagel vor dem Herbst oder die plötzliche Feuersbrunst – aber auch die liebreizende Gjerda, die immer im Frühling kommt, um als blühende Vegetation die Erde neu zu beleben. Man huldigte Mani, dem bleichen Nachtauge am Himmel, und wenn der nicht mehr zu sehen war, stand der Mond unter dem Einfluss von Bil, der Schwarzmondgöttin. Im tiefen Wald tanzten Elfen, in den Flüssen wohnten die Nymphen, das Haus bewachten Kobolde, denen geopfert wurde, und als Stützen des Himmelsgewölbes wusste man vier weit entfernte Zwerge mit den sinnigen Namen Austri, Sudri, Westri und Nordri. Ehrfürchtig gewahrte man den Regenbogen als Bifröst, die Brücke zu den Göttern des Bewusstseins, den Asen. Ausgefeilte Bestattungsriten sorgten dafür, dass keine toten Menschen umgingen in den Häusern der Lebenden (obschon man an ihre baldige Reinkarnation glaubte); dem alljährlichen Wiedererwachen der Erdgöttin Nerthus aber widmete man ausgelassene Umzüge mit geschmückten Wagen quer durch die Dörfer.

Ähnlichkeiten zum katholischen Fronleichnam oder Karneval u.ä. sind selbstverständlich rein zufällig, ebenso wie Weihnachten, Ostern, Lichtmess oder Allerseelen. Tatsächlich ist das einzige heidnische Fest, das (früherer oder späterer) christlicher Umdeutung entging, Beltane, besser bekannt als Walpurgisnacht. Das war kein germanisches, sondern ein keltisches Fest für den Feuergott Bel und die Fruchtbarkeit – möglicherweise tatsächlich inklusiv menschlicher Sinnenlust. Letztere wird den Germanen ja gern abgesprochen, was nicht zuletzt an Tacitus liegt, der dem Brot-und-Spiele-Zirkus seiner römischen Zeitgenossen unbedingt die moralischen Wilden entgegensetzen wollte, bei welchen eben “keine heimlichen Briefchen zwischen Unverheirateten kursieren” (wie auch: waren ja Analphabeten). Die Skandinavier jedoch bildeten den Fruchtbarkeitsgott Freyr ab mit einem Phallus, der das wirklich "herausragende" Merkmal der ganzen Götterfigur darstellt; und der Volksbrauch der Wölsi-Verehrung hat sich, wenn auch bereits christlich angeschmäht, bis in die Edda gerettet (ein Wölsi ist ein Gegenstand zu nicht mehr bekannten Kultzwecken. Es handelt sich dabei um das irgendwie ohne künstliche Konservierungsstoffe haltbar gemachte Geschlechtsteil eines ausgewachsenen Hengstes).

Der geheimnisvolle Kriegs- und Totengott Odin (im Süden in einfacherer und älterer Form als Sturmgott Wodan verehrt) war aufgrund seines äußerst zwiespältigen Charakters und seiner verschlungenen schamanischen Lehren wohl kaum eine Konkurrenz für das aufkommende Christentum mit seinen einfachen Heilsversprechen – von einem Kult um Freyja ist uns leider noch weniger überliefert: gar nichts. Kann also sein, dass es gar keinen solchen gegeben hat. Was aber, wenn doch? Und ganz unabhängig davon, was war oder vielleicht auch nicht: Spätestens heute sollte es einen geben:

Freyja, die schillerndste weibliche Gestalt des germanischen Götterhimmels, verkörpert (doch spätestens für uns Heutige) die freie Frau in jeder möglichen Hinsicht. Freyja bedeutet einfach “Herrin”, doch Namen hatte sie viele. Moderne Forscher haben sich generationenlang die Köpfe zerbrochen über das Fehlen eines germanischen Sonnengottes. Baldur ließ sich dazu nicht machen – ein Lichtgott mochte er sein, aber sein Mythos rankt sich zu sehr um seine Ermordung, die das Götterschicksal einläutet, die Ragnarök – Analogien zur Sonne lassen sich da schwerlich (er-)finden. Man hat versucht, Freyja in ihrer Erscheinungsform als Mardøll – in einer Lesart “die Pferdefrohe”, in einer anderen “die das Meer Erleuchtende” – als eine Art nordische Meeresnixe zu deuten.
Ich persönlich habe noch nie gehört oder gesehen, dass Nixen leuchten. Als Erleuchtung kam mir die Sonne. Wer sonst “erleuchtet” das Meer? Ihre Mythen sind vielfältig. Für die einen umfährt sie das Erdenrund auf einem Wagen, der von Katzen gezogen wird; den anderen fällt ihre Geilheit auf: “…wie zwischen Böcken die Ziege rennt”, wird in der Edda Freyjas Neigung zu wechselnden Liebschaften beschrieben. Sicherlich ist ihr Charakter kätzisch: Liebe, Hexerei und Krieg sind die Hauptressorts der Vánadis, der Vanen-Dise, der berühmtesten der Vanen – jener (zwar wiederum nur von Snorri erwähnten, s.o.) Gottheiten der Instinkte, des Intuitiven und des sinnlichen Gedeihens (in symbiotischem Kontrast zu den Bewusstseinsgöttern, den Asen. Obwohl eine genaue Grenze zwischen den beiden germanischen Göttergeschlechtern nichtmal von deren mutmaßlichem Erfinder gezogen wird. Nicht als einzige wird Freyja sogar von Snorri mal den einen, mal den anderen zusortiert). Einer ihrer Namen leiht diesem Vortrag den Titel. Denn die Germanen riefen ihre große Herrin auch Syr, das heißt wortwörtlich Sau.

Meine Deutung von Syr, Mardøll, Vanadis oder Freyja als germanische Sonnengöttin wird unterstützt vom Mythos des Brisingamen, Freyjas magischem Halsschmuck, dessen Sinn und Zweck darin besteht, unglaublich hell und strahlend zu leuchten; außerdem wird seine Trägerin als die “tränenschöne Göttin” besungen. Nicht im Sinne von Heulsuse: Vielmehr heißt es, man könne dieser Göttin nicht ins Angesicht schauen, ohne tränende Augen zu bekommen. Nachdem das Tränengas noch nicht erfunden war, bleibt als mögliche Erklärung eigentlich nur die große Sonne übrig. (Die Sonnengöttin-Theorie wird auch von anderen vertreten, aber das sind wie ich alles keine Wissenschaftler. Es mag also wahrscheinlich sein, bleibt jedoch spekulativ. Immerhin würde es dazu passen, dass Tacitus standhaft behauptete, die Germanen hätten “Sonne und Mond” angebetet.)

Doch hinter der scheinbar primitiven Verehrung augenfälliger Naturerscheinungen verbirgt sich oft eine nicht zu unterschätzende Kosmologie – wir haben keinen Anlass anzunehmen, dass das bei germanischen Stämmen prinzipiell anders gewesen ist als überall sonst und bis heute auf unserer schönen, geplagten Planetin (wo jeweils die sog. "Zivilisation" noch nicht alles plattwalzte oder wenigstens so spät kam, um noch einen Blick auf archaische Gesellschaftsformen stammesartiger Gruppierungen zuzulassen).

In der Edda rankt sich die Kosmologie um einen Weltenbaum, der auch in seriösen Quellen meist als “Weltesche” bezeichnet wird. Meiner Auffassung nach handelt es sich dabei um einen Übersetzungsfehler: Der altnordische Begriff “barraskr” bedeutet wortwörtlich “Winteresche”, womit ein Baum gemeint ist, der auch im Winter grünt. Das ist bei einer Esche (Fraxinus excelsior) aber nicht der Fall, und die immergrüne Eigenschaft des Weltenbaums wird in den alten Quellen mehrfach betont. Ich bin zu dem Schluss gekommen, daß es sich bei der mythischen Weltachse Yggdrasil (wörtlich: "Pferd des Schrecklichen" – eine Anspielung auf Odins schamanisches Selbstopfer) um einen Baum der Sorte Taxus baccata handelt, auf deutsch: Eibe.
Von allen europäischen Baumsorten ist ihr Holz das härteste und wächst bei weitem am langsamsten. Nicht nur ihre Seltenheit machte die Eibe schon früh heilig (Buchenwälder verdrängten die Eibenwälder zu Zeiten, als die Menschen noch keine Bäume fällen konnten), sondern auch die Tatsache, dass dieser Baum in der Sommerzeit ein halluzinogenes Gas ausströmt, an welchem man sich regelrecht berauschen kann – oder unversehens berauscht wird, wenn man auf diesen Umstand nicht vorbereitet ist. Eiben lieferten das haltbarste und beste Holz für Pfeil und Bogen, und den Schnee- und Jagdgott Ullr wusste man zuhause in Ydalir, das heißt Eibental.

Im ältesten germanischen Runensystem, das mindestens von 200 bis etwa 600 n.Chr. in Gebrauch war, dem sog. Älteren Futhark (benannt nach den ersten sechs Runen Fehu, Uruz, Thurisaz, Ansuz, Raidho und Kenaz), hat die Eibe eine auffällige Position: Als dreizehnte Rune liegt sie nicht nur in der Mitte des 24 Runen umfassenden Systems, das aus drei Achterreihen besteht, sondern ist auch der Dreh- und Angelpunkt der mittleren Reihe, der sog. Hels Ætt oder Zauberer-Acht, deren Runenabfolge als Anleitung für einen Initiationsweg gelesen werden kann: den sog. Helsweg. Die Eibenrune Eiwaz folgt der Jera, die das Jahresrad bzw. den Zeitenzyklus symbolisiert, und bringt diese(n) erst in Bewegung. Auf Eiwaz wiederum folgt die Wiedergeburts- und Weisheitsrune Perthro. Außer der Eibe ist im Älteren Futhark nur eine einzige weitere Rune einem Baum gewidmet, und zwar die 18. Rune Berkana, die als Birke u.a. für Mütterlichkeit, Fürsorge und Nestwärme steht. Diese Sinndeutungen sind zwar nur meine eigenen, persönlichen. Unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass es im Älteren Futhark eine Rune für die Eibe und eine für die Birke gibt – aber keine, die "Esche" bedeutet oder diesem Baum zugeordnet wäre.

Über solches Kniefieseln hinaus dürfen wir insgesamt davon ausgehen, dass historisches Heidentum germanischer Prägung ohne Paradiesvorstellungen und Heilsversprechen auskam. Der Mythos von Walhall, wo die gefallenen Krieger Odins bewirtet werden, scheint erst gegen Ende der Völkerwanderungszeit aufgekommen zu sein – massive Ableitung christlichen Jenseitsvorstellungsvermögens darf hierfür angenommen werden. immerhin huldigte die überwiegende Mehrzahl der germanischen Stämme längst Christus – auch wenn im damals populären Arianismus der Gottessohn selbst eher als Mensch denn als Gott gesehen wurde (was wiederum noch recht germanisch dünkt).

Den in der Edda als germanisch apostrophierten Göttern übergeordnet waren (ebenda) die Nornir oder Nornen, die das Schicksalsgefüge verkörpern. Bei näherer Betrachtung ihrer Eigenschaften lässt sich spekulieren, dass germanisches Denken keines Zukunftbegriffes bedurfte: im Sinne der uns heute so logisch und alternativlos erscheinenden linearen Zeitachse Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft (die für meinen Geschmack auffällig zu linearen Schöpfungsmythen wie dem der Bibel passt. Wer mir jetzt aber die Völuspa vorhalten mag – als eine "germanische Schöpfungsgeschichte inklusiv Untergangs-Showdown" etwa –, sei daran erinnert, dass diese Verse irgendwann in der Wikingerzeit entstanden – die überwältigende Mehrheit der germanischen Welt dachte da längst schon in christlichen Mustern). Interessanterweise (und auch ganz ohne Nornengeraune mit zu bemühen) kannte die gemeingermanische Sprache kein Futur: Noch in ihren heutigen Ablegern ist ein solches nur mittels Hilfsverben grammatikalisch korrekt konstruierbar... Ein zyklisches Weltbild braucht weder abstrakte Zukunftsbegriffe noch Offenbarungen: sein Wesen erfüllt sich in Kreisläufen, in Wiederholungen, von denen Varianten denk- und erfahrbar sind, die sich aber selbst nicht ändern brauchen. Erst das Annehmen göttlicher "Offenbarungen" als religiösen Kern und Impuls zwingt Spiritualität auf die lineare Zeitachse: Propheten, Prophezeihungen, Missionierung, Weltuntergangs-Szenarien für den Glaubens-Verweigerungsfall etc. pp. sind anders nicht sinnvoll sortierbar.

Erst die Abwesenheit eines zentralen Offenbarungsmythos erlaubt eine – dann fast selbstverständlich aufblühende – Vielfalt in Bräuchen, Auslegungen, Handhabungen: weshalb sich für altgermanische Kultgepflogenheiten, ohne diese selbst kennen zu können, Entsprechendes – samt mehr oder minder individueller, zumindest aber sippen- und stammesbezogener Freiheiten – annehmen lässt. Das Einhämmern religiöser Dogmen in ganze Bevölkerungen bedarf gewaltiger Anstrengungen (sowie die Errichtung möglichst dauerhafter Kontrollinstanzen, damit sich der beinharte Schmarren nicht wieder alsbalden in unzählige esoterische Beliebigkeitsvarianten verflüchtigt, sondern "auf Linie" gehalten werden kann) – es gibt nicht nur keinerlei Anhaltspunkt dafür, dass heidnische Germanen etwas Vergleichbares veranstaltet hätten, es spricht vielmehr alles dagegen.


Ende Teil IV


Eibensang


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