Betreut von Eibensang


Weihnachten - Spot an   Teil IV
Weihnachten ist eines der Feste, das wohl über den ganzen Globus hinweg bekannt sein dürfte. Was aber jeder einzelne sich darunter vorstellt... Martin hat sich dazu Gedanken gemacht, diese inclusive einer Zusammenstellung der 24 populärsten Weihnachtsirrtümer 2003 zu Computer gebracht und 2006 nochmal neu bearbeitet.

13. Das skandinavische Mitwinterfest fand ursprünglich Ende Januar statt
Gelegentlich wird behauptet, das das skandinavische Mitwinterfest wäre tatsächlich zur Mitte des Winters, also Ende Januar gefeiert worden. Damit hätte dieses heidnische Fest nichts mit dem christlichen Weihnachten zu tun. Diese Interpretation beruht auf einem Missverständnis der Angaben des mittelalterlichen isländischen Dichters, Textsammlers und Chronisten Snorri Sturluson der drei Jahresfeste der vorchristlichen Nordleute nannte: Ein Fest zu Beginn des Winters, ein zweites Fest zur Mitwinterzeit und ein drittes im Sommer, wahrscheinlich zu dessen Beginn. Mitteleuropäer denken bei „Beginn des Winters“ an den Dezember, Island liegt aber so weit nördlich, dass der Beginn des Winters schon Anfang bis Mitte November angesetzt werden muss. „Mitwinter“ bzw. „Midvinter“ ist im skandinavischen Sprachraum noch heute die Mitte der „dunklen Jahreszeit“, von der ab die Tage wieder länger werden. Entsprechende wird in Skandinavien heutzutage „Midsommar“, „Mitsommer“, als Mitte der hellen Jahreszeit, zum Sommerbeginn (21. Juni) gefeiert. Aus den schriftlichen Quellen lässt sich nur erschließen, dass das Julfest zwischen Mitte November und Mitte Januar lag. Der Mitwintertermin ist aber bei weitem der Wahrscheinlichste.
Das Julfest wurde im Jahre 940 vom dänischen König Håkon dem Guten auf den Tag des Christfestes am 25. 12. verlegt, indem er gesetzlich bestimmte, dass das jólahald zur selben Zeit wie das christliche mælisøl zu feiern sei.

14. Knecht Ruprecht ist ein anderer Name des Gottes Wodan
Auch wenn einige Charakterzüge Wodans / Odins in die Gestalt des St. Nikolaus (und die des Weihnachtsmannes) eingingen: Die von Jacob Grimm versuchte, wohlweislich hypothetische, etymologische Herleitung von Ruprecht aus dem althochdeutschen hruodperaht = Ruhmglänzender, gilt als nicht mehr haltbar. Selbst wenn sie es wäre, und obwohl hruoperaht durchaus einer der zahllosen Namen Wodans sein könnte, ist die einfache Gleichsetzung eines Ruhmglänzenden mit Wodan fahrlässig. Es ist ja auch nicht jeder Wanderer Wodan.
Heute wird vielmehr mit der Herkunft des Namens auf Brauchfiguren aus dem Alpenland verwiesen. Die Herleitung aus rûhperht = rauhe Percht beinhaltet einen Verbindung zu winterlichen Umzugsgestalten, die vorwiegend zum Erscheinungsfest (Epiphanie, Drei Heilige Könige) auftreten. Allerdings lassen sich genauere Herleitungen auf Grund der Quellenlage nicht bestätigen.

15. Der Weihnachtsmann ist eine Erfindung von Coca Cola
Nein. Wahrscheinlich entstand der Weihnachtsmann während der deutschen Romantik, als Mischung aus den traditionellen Figuren Nikolaus und Knecht Rupprecht. Im „Deutschen Wörterbuch“ von 1820 wird der Weihnachtsmann bereits als Synonym für das Christkind genannt. Durch die Beimengung des holländische Sinte Klaas, des schwedische Jultompte (eines Wichtels mit roter Zipfelmütze) und schottischer, griechischer, russischer und vor allem finnischer Einflüsse entstand im „Schmelztiegel“ New York der Santa Claus / Weihnachtmann, wie ihn die Welt heute kennt.
Selbst die rot-weiße Bekleidung geht nicht auf die braune Brause zurück. Bereits die Darstellung des Nikolaus im weltweit verbreiteten Struwwelpeter, der 1844 entstand, ist dem heutigen Bild des Weihnachtsmannes recht ähnlich. Moritz von Schwind, ein Maler der Spätromantik, gab dem „Herrn Winter“ 1847 eine Gestalt, die dem „modernen“ Weihnachtsmann entspricht: ein gutmütigen alten Mann mit langem, weißen Bart, Kapuzenmantel und Geschenke-Sack, allerdings ohne den roten Mantel des Struwwelpeter-Nikolaus.
Im Laufe der Jahre setzte sich dann mehr und mehr die rotweiße Robe des Weihnachtsmanns durch. Die New York Times schrieb 1927: „Ein standardisierter Santa Claus erscheint den New Yorker Kindern. Größe, Gewicht, Statur sind ebenso vereinheitlicht wie das rote Gewand, die Mütze und der weiße Bart“. Dieses Bild wurde von dem aus Schweden stammenden Grafiker und Cartoonisten Haddon Sundblom aufgegriffen, der 1931 für die Coca-Cola Company im Rahmen einer Werbekampagne den Weihnachtsmann zeichnete, mit dem Gesicht eines pensionierten Coca-Cola-Mitarbeiters. Er zeichnete jedes Jahr bis 1966 mindestens einen Weihnachtsmann für die Coca-Cola-Werbung und prägte so nachhaltig die Vorstellung dieses ‘modernen’ Weihnachtsmannes. Diese Werbung war so erfolgreich, dass dieses Aussehen des Weihnachtsmannes fälschlicherweise Coca-Cola zugeschrieben wird.

16. Der Rentierschlitten des Weihnachtsmanns ist einer Erfindung der Werbeindustrie
Das trifft nur – und auch nur zum Teil – auf das berühmteste Rentier des Weihnachtsmannes zu, auf Rudolph. 1939 schrieb Robert L. May die Geschichte des kleinen Rentieres mit seiner leuchtend roten Nase, in einem kleinen illustrierten Buch, das als Werbegeschenk des US-Versandhauses Montgomery Ward verteilt wurde. Das Buch über Rudolph wurde ein Bestseller.
Der Mythos des Weihnachtsmanns, der mit einem von Rentieren gezogenen fliegenden Schlitten reist, heimlich durch den Kamin in die Häuser steigt und dort die Geschenke verteilt, geht zurück auf das 1823 anonym veröffentlichte Gedicht „The Night before Christmas“. Der Rentierschlitten geht vermutlich auf den finnischen Joulupukki zurück, ursprünglich die finnische Version des nordgermanischen Julbockes.

17. Väterchen Frost ist eine alte russische Sagenfigur
Väterchen Frost, Djeduschka Moros, ist im Gegensatz zur in Russland heute allgemein verbreiteten Vorstellung, eine erst im 20. Jahrhundert eingeführte Abwandlung des Weihnachtsmannes bzw. St. Nikolaus. Väterchen Frost war ursprünglich eine Personifikation des Winters, wie der Deutschen Herr Winter. Als freundlicher älterer Herr, der den Kindern Geschenke bringt, trat er erst mit dem in 1920er Jahren in der Sowjetunion eingeführten, in der Silvesternacht gefeierten Jolkafeste in Erscheinung. Das Jolkafest sollte als atheistische Alternative das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest am 6. bzw. 7. Januar ersetzen. Durch geschickte Einbettung in die russische Märchenwelt etablierte sich die Kunstfigur Väterchen Frost mit der ihm zur Seite gestellten „Snegurotschka“ (”Schneeflöckchen”) sehr schnell.
Die Figur des Väterchen Frost und das Jolkafest wurden in Russland so erfolgreich, dass auch nach Wiedereinführung des Feiertages für das orthodoxe Weihnachtsfest die meisten Russen an ihm festhalten.

18. Die Bescherung durch das „Christkind“ ist ein katholischer Brauch
Keineswegs, denn das „Christkind“ als Gabenbringer für die Kinder wurde ausgerechnet von Martin Luther (1483-1546) “erfunden”.
Im ausgehenden Mittelalter wurden die Kinder durch den Heiligen.Nikolaus am 6.Dezember beschenkt. Die Protestanten lehnten die katholischen Heiligen, also auch den Heiligen Nikolaus ab, konnten aber den Brauch des Schenkens am Nikolaustag nicht abschaffen. Martin Luther verlegte den Schenktermin auf Weihnachten und ersetzte kurzerhand den Heiligen.Nikolaus durch das Christkind, das in der Nacht auf den 25. Dezember Geschenke verteilt.
Erst im 19. Jahrhundert zog das “evangelische” Christkind zusammen mit Adventskranz und Weihnachtsbaum auch bei den Katholiken ein.
Zeitgleich spielte das Christkind im protestantischen Weihnachtsbrauch eine immer geringere Rolle und wurde schließlich vom stark durch den Nikolaus geprägten Weihnachtsmann verdrängt. So kam es, dass das eigentlich protestantische Christkind heutzutage hauptsächlich bei katholischen Familien einkehrt.

19. Zu Knut werfen die Schweden ihre Weihnachtsbäume zum Fester hinaus
Entgegen der amüsanten Werbung einer bekannten Möbelmarktkette schwedischer Herkunft besteht keine Gefahr für Fußgänger in schwedischen Städten einen gebrauchten Weihnachtsbaum auf den Kopf zu bekommen. Der wahre Kern der Werbung: mit dem Tjugondag Knut am 13.Januar endet in Schweden die Weihnachtszeit, die genau einem Monat zuvor mit dem Fest der Santa Lucia begonnen hatte. Zu Knut trifft man sich noch einmal mit den Verwandten, plündert gemeinsam alles Essbare am Weihnachtsbaum und wirft ihn dann hinterher aus der Wohnung, was nur selten völlig wörtlich zu verstehen ist, und nur in ganz extremen Ausnahmefällen durch das Wohnzimmerfenster einer Etagenwohnung erfolgt.
Insbesondere für die Kinder ist dies noch einmal ein festlicher Höhepunkt. Die Bezeichnung „Knut“ geht dabei auf einen Gedenktag für den dänischen König Knud den Großen zurück, der der Überlieferung nach am 13. Januar des Jahres 1086 ums Leben kam.

20. Weiße Weihnacht früher der Normalfall
Das hängt sehr davon ab, wann „früher“ ist und in welcher Gegend man lebt. Bis ins 19. Jahrhundert herrschte in Europa eine Kälteperiode, die ihren Höhepunkt in der „Kleinen Eiszeit“ des 16. und 17. Jahrhunderts hatte. Damals entstanden sowohl prachtvollen Winterbilder der niederländischen Landschaftsmaler wie auch die Geschichten von entsetzlichen winterlichen Hungersnöten, die in Märchen wie Hänsel und Gretel ihren Niederschlag fanden. Auf kürzere Sicht gesehen gehören einiger der Winter der letzten 10 Jahre zu den mildesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, allerdings gabt es auch in den letzten Jahre einige spektakuläre „Schneewinter“, die dank der selektiven Erinnerung besonders im Gedächtnis bleiben. Die Vorweihnachtszeit 2005 war in Deutschland überdurchschnittlich schneereich und kalt, die des Jahres 2006 nahezu schneefrei und die mildeste seit 15 Jahren.
In der Ebene, vor allem in Norddeutschland, ist Schnee zu Weihnacht ein eher seltenes Ereignis, das im langjährigen Durchschnitt im Raum Hamburg etwa in einem von neun Jahren auftritt. Das hängt auch mit dem „Weihnachtstauwetter“ zusammen, einer in den meisten Jahren auftretenden Wettersingularität: um den 20. Dezember setzen sich meistens westliche Luftströmungen und damit milde Meeresluft durch.

21. Die Drei Heilige Könige waren drei, heilig und Könige
Der Evangelist Matthäus erwähnte nur Weise aus dem Morgenland. Im Neuen Testament steht weder, dass sie Heilige noch Könige, noch zu dritt gewesen seien.
Das Matthäusevangelium berichtet wörtlich von Magoi aus dem Osten, die den neugeborenen König der Juden suchen, weil sie seinen Stern im Aufgang gesehen haben (Mt 2,1-2). Magoi wird im Griechischen allgemein für Magier verwendet, aber auch für die iranisch-medische Priesterkaste aus dem Priesterstamm der Mager. Von daher könnte es sich um persische oder mesopotamische (chaldäische) Sterndeuter handeln. Also keine Könige, sondern entweder zorastische Priester oder chaldäische Astrologen. Bereits die Weisen aus dem Morgenland sind eine geschönte Übersetzung, die „Könige“ der katholischen Tradition nur aus der Kirchengeschichte zu erklären. Die Dreizahl wird auf die drei Geschenke (Gold, Weihrauch, Myrrhe) zurückgeführt - auf frühen Gemälden sind zwischen zwei und acht Magoi abgebildet. Seit der Renaissance werden die drei Weisen manchmal als Jüngling, reifer Mann und Greis dargestellt, häufiger jedoch als der Bezug den zu drei damals bekannten Erdteilen Europa, Asien, Afrika, wobei der afrikanische König oft als dunkelhäutiger „Moor“ dargestellt wurde.

22. C+B+M steht für die Namen der Heiligen Drei Könige
Der mit Kreide zum Dreikönigstag an die Haustür geschriebene Segen C+B+M steht nicht für „Caspar und Balthasar und Melchior“, sondern für die Anfangsbuchstaben der Wörter im lateinischen Segensspruch: Christus mansionem benedicat, Christus segnet dieses Haus.

23. Der Brauch, sich zu Weihnachen zu Beschenken, stammt erst aus dem 19. Jahrhundert.
Nein. Das ist eine moderne Legende, die erst im Zuge der Kritik am „bürgerlichen Konsumterror“ entstand. Wahr daran ist, dass die feierliche Bescherung sich in der Biedermeierzeit in der heute üblichen Form herausbildete.
Die Geschenke zu Weihnachten haben vielfachen Ursprung. Zu Beginn des neuen Jahres wurden schon im republikanischen Rom die „öffentlichen Bediensteten“ von der Bevölkerung mit kleinen Aufmerksamkeiten beschenkt, so wie heute noch z. B. Müllmänner oder Briefträger. Sklaven erhielten von ihren Herren zum selben Anlass Gaben im oftmals bereits vorher festgelegten Umfang. Ein weiterer Ursprung der Weihnachtsgeschenke könnte in den vorchristlichen Opfern zum Fest der Wintersonnenwende liegen. Oft wurde nämlich nur ein Teil der Opfergabe wirklich den Göttern dargebracht, d. h. dem menschlichen Gebrauch entzogen, der Rest kam den Teilnehmern des Opferfestes zu Gute.
Eine – wahrscheinlich historische nachgeschobene – Deutung sieht in den Geschenken ein Symbol für die Gaben der Weisen aus dem Morgenlande, die nach der Weihnachtslegende dem eben geborenen Jesuskind ihre Gaben darbrachten.
Sicher ist, dass bereits im 16. und 17. Jahrhundert das Beschenken der Kinder zu Weihnachten einen festen, wenn auch von Obrigkeit und Kirche nicht immer gern gesehenen Platz einnahm. Ab dem 18. Jahrhundert wurden auch Weihnachtsgeschenke an Erwachsene üblich.

24. Jesus wurde an einem 25. Dezember geboren
In den Evangelien ist kein Datum für den Geburtstag Jesu überliefert. Als sich im Laufe des 3. Jahrhunderts bei den Christen der Brauch einbürgerte, Jesu Geburt zu feiern, lag das Fest am 6. Januar, dem späterer Erscheinungsfest.
Nun gab es um die Wintersonnenwende herum im römischen Reich ein wichtiges Fest, die Saturnalien, zu Ehren des Göttes Saturn, eine Art: „Karnevalsfest“. Ab dem 2. Jahrhundert breitete sich die Verehrung des altiranischen Göttes Mithras vor allem in der Legion aus. Züge des Mithras vermischten sich mit denen des Sonnengott Sol; es entstand der Kult des „Sol Invictus“ (unbesiegte Sonne), dem schärfsten Konkurrenten des Christentums im 4. und 5. Jahrhundert. Der jährliche Sieg des „Sol Invictus“ über das Dunkel wurde kurz nach der Sonnenwende, am 25. Dezember, gefeiert, symbolisiert als Geburt des Sonnenkindes.
Um von der Popularität dieses Festes zu profitieren, verlegte der römische Bischof Liberus das Fest der Geburt Jesu auf den diesen Tag. Infolgedessen drangen auch viele mit dem Sonnengott verbundene Vorstellungen in das christliche Fest ein.
Tatsächlich kann man, nimmt man das Lukas-Evangelium beim Wort, sowohl den 25. Dezember wie den 6. Januar ausschließen. Denn bei Lukas steht, dass zu der Zeit, da Jesus geboren wurde, die Hirten ihre Tiere nachts noch im Freien ließen. Dies wäre im Dezember ungewöhnlich gewesen, da die Nächte in der Gegend um Bethlehem sehr kalt sein können. Ab Oktober wurden die Herden eigentlich nicht mehr im Freien gehütet. Auch scheint es eher unwahrscheinlich, dass die Römer eine Volkszählung, wie sie ja in der Bibel beschrieben ist, mitten im Winter durchgeführt hätten.


Das WurzelWerk bedankt sich vielmals bei Martin für die mehr als reichhaltige Artikelspende und bei Ebensang für die sichtlich erfolgreiche Kontaktvermittlung.


Martin Marheinecke


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